Donnerstag, 5. September 2013

Sex Party mit Cannabis

Weitere Australische Partei will Legalisierung

hanfjournal 05nov artikel Drauf in 'Down Under'
Könnt auch alles Grün und Rot blühen hier. Foto:Kathi S.

Die Sex Party aus Australien, die laut wikipedia.de „als Antwort auf die zunehmenden Einfluss von religiösen Gruppen in der Politik gegründet wurde“, möchte mit einer anvisierten Legalisierung von Cannabis in Tasmanien viele Steuereinnahmen ermöglichen.

Würde man, wie in Colorado und Washington in den Vereinigten Staaten, Cannabis wie Alkohol besteuern und mit großflächigem Anbau in Tasmanien beginnen, könnte das Land Australiens größte Hanffabrik werden und jährlich 100 Millionen Australische Dollar an Steuergeldern mitproduzieren.

Die klimatischen Vorteile des Landes würden neben den schon wachsenden Mohn- auch Hanf-Planzen zur vollen Pracht verhelfen, da man erstere bereits hervorragend zur Herstellung starker, verschreibungspflichtiger Medikamente nutzen könne.
Es müsse Tasmaniens Ziel sein, mit der Regierung, zusätzlich zur Legalisierung, ein Multi-Milliarden-Dollar Geschäft aus diesen Möglichkeiten aufzubauen.

Die Sex Party ist neben diesen Plänen für gleichgeschlechtliche Ehe, gegen Steuerbefreiung von Religionsgemeinschaften, für Abtreibung, die Wahl auf Freitod, aber laut Wikipedia auch für die Legalisierung von „Spice“.

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