Donnerstag, 13. Juni 2013

Hamburg meldet sich zu Wort

Die Hamburger Morgenpost lässt Kiffer sprechen – ganz unzensiert

Die Ampeln in Hamburg stehen auf Grün – Foto: © forum.hanfburg

Obwohl die Hamburger Morgenpost gestern schon nach einer „Hamburg ist die Kiffer-Hochburg“ Schlagzeile überraschend objektive Berichterstattung leistete, durften sich heute sechs Hansestadt Bewohner offen und bündig über ihr Verhältnis zum Cannabis Kraut äußern.

Aus verschiedensten Gesellschaftsschichten und Altersklassen stammend, wird die persönliche Meinung der Befragten zur verbotenen Pflanze und den eigenen Konsumgewohnheiten unzensiert wiedergegeben.
Vom Offsetdrucker, der leitenden Hotelangestellten, einem Rentner oder einem jugendlichen Schüler – Cannabiskonsum ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen, was die involvierten Gegenkräfte trotz Prohibition nicht verhindern konnten.

Die Steigerung des regelmäßigen Konsums unter den 16 – 18 jährigen in Höhe von 64 Prozent in kurzen vier Jahren, was lautmopo in einer noch unveröffentlichten Studie festgestellt wurde, wäre bei Coffeeshop Modellen und Cannabis Social Clubs unter strengen Jugendschutzbedingungen sicherlich nicht erreicht worden.
Das bewiesen die sinkenden Konsumentenzahlen aus dem weniger prohibitionistischen Nachbarland Holland regelmäßig.

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