Mittwoch, 1. August 2012

Welcome to Africa, DEA!

Wird Afrika des neue Südamerika?

Berichten verschiedener US-Medien zufolge ist die US-Regierung gerade damit beschäftigt, den „War on Drugs“ nach Afrika zu verlagern.
Jüngst haben US-Drogenfahnder damit begonnen, eine paramilitärische Elite-Einheit in Ghana auszubilden, Nigeria und Kenia sollen bald folgen.
Im Senegal eröffnete die DEA ihr erste Niederlassung auf dem Kontinent und nach Aussagen von DEA-Offiziellen arbeite das Pentagon mit der Regierung der Kapverden zusammen, um dort einen Schwerpunkt zur Bekämpfung Drogen schmuggelnder Schiffe zu etablieren. Der Etat für den Drogenkrieg schnellte von 7,5 Millionen Dollar im Jahr 2009 auf 50 Millionen (2011) hoch.

„Wir betrachten Afrika als die neue Front im Kampf gegen den Terror und gegen Drogen. Es handelt sich (bei Afrika) um einen Ort, an dem wir voran kommen müssen. Wir hängen da schon in einigen Punkten hinterher und müssen aufholen“, so Jeffrey P. Breeden, DEA-Chef von Europa, Asien und Afrika.

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