Freitag, 29. Januar 2010

Leibwächter für „Drogensüchtige“?

Verbale Entgleisungen eines Polizeipräsidenten

Vergangenes Jahr erst wurde die Heroinabgabe an Schwerstabhängige per Gesetz verabschiedet, die Psychartrische Universitätsklink Zürich wartet jetzt mit einer Studie auf, die polizeiliche Repressionsmaßnahmen mehr als in Frage stellt.
Der Polizeipräsident von Kassel, Wilfried Henning, hingegen ‚könnte nach jeder polizeilichen Entlassung eines Drogenabhängigen einen Polizisten hinterherschicken, der nur darauf warten müsse, dass wieder eine Straftat begangen werde. Die Süchtigen hätten kaum eine andere Alternative, als Drogen durch Straftaten zu finanzieren. Voraussetzung sei ausreichend Personal.‘ meldet die Hessische/ Niedersächsische Allgemeine .
Gibt es da nicht einen anderen Plan, Junkies von der Straße zu holen, Herr Henning?

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