Freitag, 24. Oktober 2008

Dildo statt Drogen

Fleischfachveräuferin sorgt für Wirbel

Ein Dubaier wollte einen Dildo in sein Heimatland schmuggeln.
Zu diesem Zwecke kaufte er eine Wurst beim Fleischer und arbeitete das Sexspielzeug fachgerecht ein. Zur besseren Tarnung wollte er dieses Wurstpaket beim eben jenem Fleischer einschweissen lassen. Die Fachverkäuferin schöpfte Verdacht vermutete Drogen oder Sprengstoff im Wurstdildo. Die herbei gerufene Polizei beschlagnahmte das gute Stück daraufhin und fand bei der „Operation Wurst“ schlussendlich den Plastikpimmel. Der ist hier jedoch, anders als in Dubai, schon lang nicht mehr verboten.

Dildo statt Drogen

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