Montag, 6. Oktober 2008

Bericht aus England fordert geregelten Markt statt Prohibition

Immer mehr Studien und Berichte zeigen, dass das Cannabis-Verbot den Konsumenten mehr schadet als Cannabis selbst. Ein Bericht, der für die Überprüfung der UN-Drogenpolitik im nächsten Jahr vorbereitet wird, deutet darauf hin, dass ein „geregelter Markt“ zu weniger Schaden führen würde als der aktuelle internationale Verbot. Der Report empfiehlt, Kontrollen wie Steuern, Mindestalter und Kennzeichnung auszuloten. Am letzten Donnerstag auf einer Konferenz im britischen Oberhaus eingesetzt, gelangte der Bericht der „Global Cannabis Commission“ zur Schlussfolgerung, die nahelegt, das Wissen über Cannabis zu hinterfragen.

www.guardian.co.uk
www.beckleyfoundation.org

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