Montag, 25. August 2008

Cannabis lindert neuropathische Schmerzen bei HIV-Patienten

University of California bestätigt therapeutischen Nutzen von Hanfblüten

Die Ergebnisse einer Doppelblindstudie der University of California sind eindeutig:

„Neuropathien stellen ein chronisches und großes Problem für HIV-Patienten dar, zumal es wenig Therapien gibt, die ein adäquates Schmerzmanagement erlauben. Wir konnten feststellen, dass gerauchtes Cannabis als Ergänzung zur vorhandenen Schmerzmedikation gut vertragen wurde und zu einer effektiveren Schmerzlinderung führte“, sagte Ronald Ellis, seines Zeichens außerordentlicher Professor für Neurowissenschaften an der UCSD School of Medicine.

In Kalifornien ist die medinische Anwendung von Cannabis gesetzlich geregelt. Als Patient kann man eine „Growing-License“ erhalten, die es Patienten erlaubt, die benötigten Menge Cannabis zur Therapie selbst anzubauen.

Quelle: Cannabis gegen Schmerzen

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