Mittwoch, 7. Mai 2008

Blei und kein Ende

Mittlerweile hat sich der Skandal ums bleiverseuchte Gras als größte Massenbleivergiftung nach dem zweiten Weltkrieg herauskristallisiert:

„Es wird vermutet, dass sich erst ca. 10 % der potentiell Gefährdeten – die geschätzte Dunkelziffer liegt bei ca. 5.000 Konsumenten – untersuchen lassen haben. Auch auf die Frage, ob noch immer vergiftetes Marihuana im Umlauf ist, kann keine verbindliche Antwort gegeben werden.“ meldet jenanews.de am 14. April.

Klar, weil‘s verboten ist.

Wenigstens ist es seit einiger Zeit möglich, eine Probe von verdächtigem Weed anonym analysieren zu lassen, gegen eine Gebühr von 20 Euro.

Wir fragen uns, wie viele Leute noch schwere körperliche Schäden davontragen müssen, weil sie ihr Weed auf dem Schwarzmarkt kaufen müssen, anstatt einfach ein paar Pflanzen auf den Balkon stehen haben zu dürfen. Gib‘ mir fünf (Pflanzen!).

Hier gibt es Infos zur Grasanalyse und "Blei im Gras":

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