Freitag, 28. Dezember 2007

NRW- Detektoren statt Hunde?

Das Land Nordrhein-Westfalen lässt derzeit einen Detektor zur Erkennung von Drogenrückständen in der Justizvollzugsanstalt Bochum testen.

«Das Gerät kann eventuell helfen, den Drogenhandel in den Gefängnissen einzudämmen», sagte der Sprecher des Landesjustizministeriums, Ralph Neubauer der Deutschen Presse-Agentur dpa in Düsseldorf. Der Detektor gleiche einer Sicherheitsschleuse am Flughafen und wirble mit gezielten Luftstößen Staubpartikel auf. Sie würden wieder eingesaugt und auf Drogenrückstände untersucht.

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