Freitag, 21. Mai 2021

Erfolgreiche Studie mit Cannabidiol


Tumorzellen erfolgreich mit Cannabidiol bekämpft


News von Derya Türkmen

Forscher:innen des Uni-Klinikums in München haben nun die positive Wirkung von CBD bei Tumoren erfolgreich eingesetzt und „eindeutige Beweise für den tumorbekämpfenden Effekt“ von hochreinem Cannabidiol für bösartige Glibolastome nachgewiesen. Festgestellt wurde auch, dass das Cannabidiol offenbar die Zellen der Glioblastome beim Zellwachstum unterbindet. Auch wurden erste klinische Studien im Rahmen der euro-asiatischen Kooperation durchgeführt, die die vorteilhaften Eigenschaften des CBDs aufgezeigt haben. Zudem wirkt das CBD als tumorhemmendes Präparat. Cannabidiol hilft nicht nur bei Tumoren, sondern auch bei Epilepsie und sorgt auch für eine verminderte Entzugserscheinung bei Suchterkrankungen.

5 Antworten auf „Erfolgreiche Studie mit Cannabidiol

  1. DIE HANFINITIATIVE

    WURDEN WIR BELOGEN UND BETROGEN?

    […] „http://hanfjournal.de/2016/01/25/kiffen-fuer-den-strassenbau/#comment-10725“

    „www.diehanfinitiative.de“

    WIR NEHMEN DIE DEBATTE AN HERR CREMER-SCHAEFFER

    WIR FORDERN EVIDENZ IHRER AUSSAGEN! BfArM und kein „bla bla blup“ … bitte.

    Diskussion über Cannabislegalisierung

    „Eine recht ungefährliche Substanz“

    Die Debatte über Hanfkonsum ist zu ideologisch, kritisiert der Leiter der Bundesopiumstelle, Peter Cremer-Schaeffer.

    ++++++
    LEUTE ES GEHT UM ETWAS GRUNDLEGENDES!

    Es geht darum, ob WIR uns von der POLITIK das MENSCHSEIN VERBIETEN LASSEN! (OK ist Wochenendlektüre)
    ++++++

    Gedanken zur menschlichen Natur

    … Wenn man einen Blick auf ein modernes Mitglied der menschlichen Spezies wirft, sieht man eine Kreatur, die exzellent in der Lage ist, mit schmerzhaften Erfahrungen fertig zu werden, aber andererseits sensibler und verletzlicher ist als nahezu alle anderen Geschöpfe. Ich beziehe mich auf das weit offene sensorische Fenster menschlicher Babies, auf die lange Abhängigkeitsphase menschlicher Kinder und nicht zuletzt auf die hochentwickelte sensorische, psychische und emotionale Kapazität eines Menschen, der das Glück hatte, in entscheidenden frühen Phasen des Lebens Liebe erfahren zu haben und mit nur wenig frühem Schmerz belastet worden zu sein. Es sollte außer Frage stehen, dass für ein aufwachsendes menschliches Wesen sehr viel mehr elterliche Fürsorge notwendig ist, um eine schmerzvolle Überlastung zu vermeiden, als für irgendein anderes Säugetier.

    Aber auch ein erwachsener Mensch hat eine größere Wahrscheinlichkeit Schmerz wahrzunehmen als ein Tier. Man betrachte zum Beispiel die Haut. Sie ist ein exklusiv menschliches Sinnesorgan, das in der Lage ist, ekstatische Zustände zu vermitteln, und gleichzeitig bedingt, dass ein Mensch in bestimmten klimatischen Situationen unerträglichen Schmerz fühlt, die kein Problem sind für eine Kreatur, die durch Ihr Fell geschützt ist. (Vorausgesetzt, man nimmt dem Menschen die Kleidung weg. Es ist zu beachten, dass „Kleidung“ nicht die Ausstattung ist, die die Natur oder die Evolution ihm/ihr mitgegeben hat).

    Andererseits wissen viele Fachleute und Leidtragende – vor allem Primärtherapeuten und Primärpatienten -, dass der heranwachsende menschliche Organismus von Beginn an in der Lage ist, unglaubliche Mengen an Schmerz zu verarbeiten. Somit scheint die exzellente Fähigkeit des Systems, sich gegen Schmerz zu verteidigen (ihn aufzunehmen und in einer Weise handzuhaben, die das Überleben sichert) irgendwie mit seiner hochentwickelter Sensibilität und mit erhöhter Verletzlichkeit verknüpft zu sein. Man sieht eine Beziehung zweier gegensätzlicher und antagonistischer Elemente in einem biologischen System. (Das mit Abwehr befasste Element ist bestimmt kein Befürworter von „hochentwickelter Sensibilität“).

    Was könnte die Natur dieser Beziehung sein? Da wir wissen, dass dieses System eine sehr lange Entwicklung hinter sich hat, könnten wir annehmen, dass die beständige Interaktion beider Elemente jedem von ihnen auf eine höhere Qualitätsstufe verholfen hat. Die Verteidigungsfähigkeit könnte wachsende Sensibilität induziert haben, und umgekehrt könnte die ansteigende Sensibilität eine sich verbessernde Abwehrfähigkeit bestimmt haben. Offensichtlich liegt ein Paradox in dieser Überlegung. Wie könnte der Akt der Verteidigung zu einer höheren Sensibilitätsstufe führen? Es scheint keinen Sinn zu machen. Man sollte klar erwarten, dass eine schmerzhafte Erfahrung, die in das sensorische System eines Organismus eindringt, in niedrigerer Sensibilität resultiert, so dass die Wahrscheinlichkeit, die gleiche Erfahrung als schmerzhaft wahrzunehmen, beim nächsten Mal geringer ist. In der Ontogenese ist das eine essentielle Eigenschaft dessen, was in der Neurose geschieht. In der Phylogenese könnte das eine mögliche Anpassung an widrige Umstände in der Umwelt sein. Und vielleicht war dieser erwartete Effekt genau das Ergebnis des Endorphinsystems [Anm.: und des für unsere Schmerzverarbeitung und für das Immunsystem so wichtigen Endocannabinoidsystems] in Würmern und Fischen und anderen niederen Lebewesen gewesen.

    Das Rätsel bleibt. Es ist nicht unbedingt logisch, dass die Notwendigkeit, sich gegen Schmerz zu verteidigen, zu erhöhter Sensibilität führen sollte. Nun könnte man einen weiteren Hinweis Dr. Janovs benutzen, nämlich dass Schmerz bei Ratten nachweislich einen größeren Kortex erzeugt. Man könnte sich einen niederen Organismus vorstellen mit einem primitiven Nervensystem, der gerade eine schmerzhafte Erfahrung macht: eine fremde Kraft (in Form sensorischer Signale) dringt von außen in das primitive sensorische und nervale System dieses Organismus ein. Jetzt fordert man zwei mögliche Konsequenzen: … …

    … … Wenn man die Amöbe mit dem modernen menschlichen Organismus vergleicht, dann muss man zugeben, dass die Amöbe ein relativ leichtes Spiel hatte, die eingedrungenen Fremdkörper wieder loszuwerden. Ein Geburtstrauma jedoch, das in den dichten Gespinsten menschlicher Nervennetzwerke gefangen ist, kann nicht einfach von einem Tag zum anderen freigesetzt werden. Es ist buchstäblich mit unzähligen Millionen von Nervenzellen zugeschüttet. Wie bei einem Lawinenopfer muss die Befreiung systematisch von außen erfolgen. Es geht zuerst einmal darum, mehrere Schichten von Schmerz abzutragen, die das frühe Geburtstrauma überlagern. Eines Tages gibt das System seinen Gefangenen tatsächlich frei, und das offenbart den dualen, paradoxen Charakter der Einprägung. In den Jahrmillionen der Evolution war sie gleichsam zu einem Teil der Physiologie geworden, eine beständige Komponente menschlicher Organismen, aber ihre ursprüngliche und wahre Eigenschaft eines gefährlichen Eindringlings – das Korrelat einer bedrohlichen externen Kraft – hat sie nie verloren.

    Von einem evolutionshistorischen Gesichtspunkt aus gesehen ergibt sowohl die Verdrängung, die die Unversehrtheit von Körper und Psyche zu bewahren versucht, als auch die Auflösung der traumatischen Erinnerung via Primärtherapie, die den eingeprägten Schmerz weitgehend aus dem System verbannt, einen kompletten Sinn.

    Quelle: Primal-Page

    Posttraumatische Belastungsstörung – ein Artikel von Dr. med. Franjo Grotenhermen

    Das Endocannabinoidsystem schützt auch vor posttraumatischer Schmerzüberflutung. Exocannabinoide schaffen bei posttraumatischer Schmerzüberflutung Abhilfe oder zumindest eine erwünschte (sofortige), nebenwirkungsarme Linderung vieler Symptome.
    Fazit

    Wenn man schon Schmerzen lindert, warum sollte man nicht auf das zurückgreifen, was Natur und Evolution seit Jahrmillionen perfektioniert haben?

    Das nebenwirkunsärmste Schmerzmittel! Hanf!

    Diese wunderbaren Moleküle, die in Pflanzen, mittels Photosynthese (Quantenchemie, Quantenbiologie), erzeugt werden …

    Diese Moleküle haben „Zwillinge“ in unserem Körper … Es ist eine Symbiose? Ein Bündnis mit den Pflanzen sozusagen?

    Viele Menschen haben entweder zu viel Schmerz [Stress] oder einen Endocannabinoidmangel [Anm.: oder epigenetische „Defekte“ durch frühkindliche Traumata (prä-, peri- oder postnataler Natur) oder durch Pharmazeutika und diverse Umweltgifte], oder manchmal, gegenseitig bedingt, beides.

    Manche wollen einfach nur frei sein. Unfrei sein ist auch ein großer Schmerz.

    Lasst uns „SCHMERZFREI“ sein, ohne uns zu jagen, ohne uns zu zwingen unser Immunsystem kaputt zu machen, und ohne uns wegzusperren wie Affen im Zoo.

    Hört auf mit der Gehirnwäsche und den Unwahrheiten! Wir lassen uns nicht länger von EUREN Pseudo-Argumenten beeinflussen!

    Wir, als DIE HANFINITIATIVE, wollen, dass wir und unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte und gesunde Gegenwart und Zukunft erleben und erwarten dürfen.

    Wir sind deshalb vielseitig aktiv und recherchieren auch Fakten und stellen diese zur Debatte.

    Wir vertreten auch unsere eigenen Wertvorstellungen, Meinungen, Emotionen und Erkenntnisse.

    Bitte prüfen Sie unsere Fakten und Schlußfolgerungen und ziehen Sie ihre eigenen Schlüsse, wenn Sie sich umfangreich informiert haben.

    Wenn Sie auch zu dem Ergebnis gelangen, dass wir handeln müssen, werden Sie bitte aktiv.

    Unterstützen Sie unsere Sache oder gründen Sie eigene Initiativen und Aktivitäten.

    Tun Sie es für sich und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel.

    Zeigen Sie Empathie.

    Vielen lieben Dank.

    Das Team von DIE HANFINITIATIVE 🙂 🙂 🙂 […] „https://diehanfinitiative.de/index.php/aktionen/32-rolling-stone-teil-2“

    Facebookseite Hanfinitiative: „https://www.facebook.com/Die-Hanfinitiative-1643480862600021/posts“
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    #hanf #hemp #nutzhanf #hanfliebe #actnow #fridaysforfuture #kinder #enkel #endprohibition #hempforfuture #haltetzusammen #luisa #greta #thunberg #wirliebenEUCHsehr #bebrave #zukunft #future #climatecrisis #weareone #onelove #survive #children #grandchildren #rebellion #extinctionrebellion #überleben #bundesverfassungsgericht #gerechtigkeit #endlich

    PS siehe auch: „https://hanfjournal.de/2021/05/17/fdp-bosse-wollen-keine-drogenpolitik-a-la-portugal/“

    Gilt das auch für die „anderen“ Parteien?

    PS PS interessante medizinische Infos bei Dr. Grotenhermen: „https://www.facebook.com/franjoswissenschaft/posts/“in SYSTEM PARADOXON

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    Liebe Grüße
    🙁 + 🙁 + 🙁 + HanfrEVOLUTION = 🙂 🙂 🙂 … 🙂 🙂 🙂 […]

    siehe auch: https://hanfjournal.de/2021/05/19/58-jaehrige-berlinerin-baut-unwissentlich-cannabis-an/

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    PS siehe auch: „https://hanfjournal.de/2021/05/17/fdp-bosse-wollen-keine-drogenpolitik-a-la-portugal/“

    Gilt das auch für die „anderen“ Parteien?

    PS PS interessante medizinische Infos bei Dr. Grotenhermen: „https://www.facebook.com/franjoswissenschaft/posts/“

  2. Haschberg

    Das Ergebnis dieser interessanten Studie stand vor wenigen Tagen unter der Rubrik „Wissen“ sogar in unserer eher cannabisfeindlich eingestellten Tageszeitung.
    Dass Cannabinoide gegen Tumore äußerst wirkam sein können, ist jedoch schon seit Jahren bekannt und hat mich insofern nicht sonderlich überrascht.
    Natürlich gilt das nicht nur für CBD. Auch THC verfügt über ein nicht zu unterschätzendes Heilungspotential auf dem Gebiet der Krebsbekämpfung.
    Es wird daher höchste Zeit, solche Versuche zu beschleunigen und nicht noch über weitere lange Jahre hinauszuziehen.
    Darum gilt: wer seinen Körper sorgfältig, regelmäßig, aber nicht überdosiert als Prophylaxe mit verschiedenen Cannabinoiden und Terpenen versorgt, am besten mit einem Vollspektrumpräparat in Tropfenform, Öl, Blüten oder Harz, hat gute Chancen, erst gar nicht daran zu erkranken.
    Alleine schon aus diesem Grunde brauchen wir eine schnelle Legalisierung und ein weit gefächertes Angebot an Sorten.

  3. DIE HANFINITIATIVE

    Dear Ophra and my Lord Duke Harry 🙂 🙂 🙂 can you help us with our wishes for freedom and health? So I ask you, cause I love that, what you are doing! 😀 We (the hemp community is not really visible in Germany) want to be healthy and free. We need YOUR help – please. 🙂

    […] Home Medien Serien Serie von Prinz Harry und Oprah Winfrey: Grandiose Trauerarbeit

    Mai 2021, 4:59 Uhr
    Dokuserie „The Me You Can’t See“:Trauerarbeit mit Oprah und Harry
    Oprah Winfrey und Prinz Harry machen gemeinsame Doku-Serie

    Es geht um „Mental Health“ und damit um Themen, die Oprah Winfrey und Prinz Harry in der Vergangenheit bereits angeschnitten haben. (Foto: Uncredited/dpa)
    „https://www.sueddeutsche.de/image/sz.1.5300554/1408×792?v=1621579962&format=webp“

    In der grandiosen Dokuserie „Das Ich, das du nicht siehst“ von Prinz Harry und Oprah Winfrey zeigen Promis sich verwundbar – darunter Lady Gaga, DeMar DeRozan und die Gastgeber selbst.

    Von Jürgen Schmieder, Los Angeles

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    Und dann darf man beobachten, wie Prinz Harry versucht, ein Trauma aus seiner Kindheit zu verarbeiten. Er hat die Augen geschlossen und die Arme vor der Brust gefaltet; er rutscht hin und her und spricht darüber, wie schlimm es für ihn lange Zeit gewesen sei, per Flugzeug nach London zurückzukehren. Eine Therapeutin begleitet ihn per Videochat auf der Suche nach dem Grund für diese Angst, es ist ein kraftvoller, knallharter Moment, weil der Typ auf der Couch gerade kein stinkreicher Adliger ist, sondern ein normaler Mensch auf der Suche nach dieser Landmine im Unterbewusstsein, die beim Landeanflug jedes Mal getriggert wurde. … […] „https://www.sueddeutsche.de/medien/prinz-harry-oprah-winfrey-serie-apple-1.5299799“


    The Beatles – Help! 87,743,586 views •Jun 21, 2018 857K 15K Share Save
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    Music video by The Beatles performing Help!. © 2015 Calderstone Productions Limited (a division of Universal Music Group) / Subafilms Ltd „http://vevo.ly/Bv0s2I“

  4. Joachim

    Klingt ja im ersten Moment recht gut, aber wie wurde das CBD eingesetzt? Wurde das entsprechend notwendige Enzym (oder was weiß ich) aus dem CBD extrahiert und direkt gegen den Tumor mittels eingriff eingesetzt oder durch normalen Konsum von Cannabis? Wobei mich auch hier die Darreichungsform interessieren würde (Tablette, Öl (inhaliert oder auf einem Stück Zucker), Joint, Liqid, direkt ins Blut oder als Zäpfchen)?
    Wir reden uns hier gegenseitig ein, die Regierung solle doch möglichst schnell Cannabis komplett frei geben, weil wir alle gesünder leben wollen. Wir kennen auch alle die Wahrheit, also mal klartext: nützt es gegen Krebs wenn ich Cannabis bei 230-260Grad dampfe oder gilt das nur für Öl & Tabletten?

  5. Otto Normal

    „…sorgt auch für eine verminderte Entzugserscheinung bei Suchterkrankungen.“

    Bisher allerdings nur bei Alkoholismus erfolgreich eingesetzt. Möglicherweise bei Cannabissucht nicht hilfreich da die körperliche Toleranz gegen CBD durch den Cannabiskonsum bereits eingetreten ist oder es sich bei Cannabissucht nur um eine psychische Abhängigkeit handelt. Ich konnte mir den Entzug vom Cannabis nicht mit CBD heilen, es hatte z.B. bei mir schlicht keine Wirkung selbst bei sehr hohen Dosen. Ich wurde nicht mal müde davon. Ich mußte leider ohne Hilfsmittel durch den Kaltentzug. Diesen trat ich auch nicht freiwillig an sondern er ergab sich ganz einfach durch eine Herzoperation. Auch den Tabakentzug (von 30 Zigaretten täglich) konnte ich mit CBD nicht bekämpfen. Lediglich Nikotinpflaster halfen etwas. Champix Tabletten hatten ebenfalls keine Wirkung.

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