Mittwoch, 17. Februar 2021

Tankstelle bietet Drogen zum offenen Verkauf an


Polizei stellt die Drogen in Form von CBD sicher





News von Derya Türkmen

Frankfurt – Eine Tankstelle in Kalbach hat CBD zum offenen Verkauf angeboten, dies berichtet ein Zeuge am 10. Februar 2021 der Polizei. Daraufhin kontrollierten die Beamten das angebotene CBD der Tankstelle und wurden tatsächlich fündig. Die zum Verkauf angebotenen Reagenzgläser waren gefüllt mit Marihuana und Haschisch. Die Polizei beschlagnahmte insgesamt 15 Portionen Haschisch und 124 Reagenzgläser mit Marihuana. Nun ermittelt die Frankfurter Kriminalpolizei wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln gegen den Betreiber der Tankstelle.

12 Antworten auf „Tankstelle bietet Drogen zum offenen Verkauf an

  1. Substi

    Böser Verbrecher dieser Canabisdealer-Terrorist! Ich wette die Reagenzgläser standen neben den Masse an Alkohol die man in einer Tankstelle ja anbietet, weil is ja logisch, Tankstellen müssen Alkohol verkaufen, das leuchtet doch jedem ein, oder? Es ist sogar so, daß die Tankstellen-Shops ohne Alkohol nicht laufen würden…müssten zu machen, denn den größten Umsatz macht der Alkohol (neben dem Sprit)!
    Wiiideeerlich!!
    #legalizeit

  2. Rainer

    Alle Tankstellen gleichzeitig wäre effektiver gewesen.Ein Betreiber ist jetzt im Eimer und es gibt nicht viel Aufregung.

  3. smile Indica

    Cannabis verfolgen und selbst Alkohol im Hirn. Es ist unbestritten, dass gute Teile der Terrorgruppe ein Alkoholproblem hat. Einige naschen aber auch an den Schätzen, welche die Aservatenkammer so hergibt und im Bundestag hält man sich lieber an Kokain, was ja ebenfalls schon unstrittig bewiesen wurde.
    Und diese Clowns wollen uns maßregeln. Was für armselige Gestalten. Da hilft nur eines, abwählen und in die Wüste schicken, das Pack.

  4. M. A. Haschberg

    Wenn wir in Deutschland keine gefährlicheren Drogen wie harmlose rauschfreie CBD – Produkte einer schon seit Menschengedenken kultivierten Heilpflanze hätten, könnten wir uns glücklich schätzen.
    Oder will man mit solch absurden Aktionen etwa von den überaus gefährlichen legalen Killerdrogen Alkohol, Nikotin, sowie pharmazeutischen Schmerzmittel ablenken, die immerhin eine Viertelmillion Todesfälle jährlich verursachen?

  5. smile Indica

    @ M. A. Haschberg
    Das ist nun mal so, wenn man eine Regierung hat, die aus korrupten Verbrechern besteht.

  6. Beate

    Und beim REWE gibts gleich an der Kasse, bei den Lockprodukten, Hanproteine. Die dürfen Hanf verkaufen – ist ja Industrie.
    CDU – die Wirtschaft darf das.

  7. DIE HANFINITIATIVE

    Echter „Change“ ist wirklich schwierig. Anslinger-Nixon-Ehrlichmann (und ihre Prohibitionisten-Helfers-Helfer-Erben) haben Jahrzehnte gebraucht, das „System Prohibition“ aufzubauen. Der sogenannte „Drogenkrieg“ war und ist „die“ globale strategische Gelddruckmachine und ein geopolitisches Machtinstrument. Ein wahnsinniges Perpetuum Mobile von Tod, Leid, Unrecht und, Riesenprofiten der Prohibitionsnutznieser…

    @WIR hier müssen uns in den „Niederungen“ der künstlich erschaffenen Kriminalisierung herumärgern, während Pharmariesen und Geldwäscher (also die Besitzernetzwerke der Strukturen weltweit) wie „Dagobert Ducks“ im Goldstaub schwimmen gehen – und wir von der Justiz und der „ULTIMA RATIO“ den Arsch versohlt kriegen! Während die Polizei hilft (ohne es zu ahnen?) der sogenannten „OK“ (TOO BIG TO FAIL/JAIL) die Profite des damit erschaffenen Schwarzmarktes zu maximieren.

    „https://diehanfinitiative.de/index.php/prohibition/13-banken-und-oder-kriege“

    Und der sogenannte „Kiffer“ oder die „Kifferin“, wie sie sich auch noch selbst nennen, ist 70 Jahre epigenetisch auf „Kopf runter und sillhalten“ programmiert? Zumindest erscheint es mir manchmal so. 😀 Deshalb ist Aktion – parteiübergreifend – angesagt.

    Die Konservativen dürfen das wichtige Zukunftsthema der Wieder-Legalisierung von Hanf (und seine Möglichkeiten) für die Zukunft unserer Kinder und Enkel – „Hanf auf die Felder – Rettet die Wälder“ – nicht den Linken, den Grünen oder der FDP und schon gar nicht der AFD (alleine) überlassen. Dazu braucht es AnführerInnen mit sehr viel Rückgrad. 😀

    Wenn sie sich auf Jahre die absolute Mehrheit sichern wollen, müssen sie nur „legalisieren“, also das Prohibitionsverbrechen und den Unrechtsvertrag „Einheitsabkommen“ kündigen. Wie man Verträge ganz easy kündigt, zeigte erst kürzlich ein US-Präsident. Es geht also! Warum tut man sich in Deutschland bei „Unrechtsverträgen“ so schwer?
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    Wer geht da hin, macht Aktionen, demonstriert, schreibt Abgeordnete an, läd die Presse ein… ?

    Öffentliche Anhörung zu dem Antrag der Fraktion DIE LINKE.

    „Gleichstellung von cannabis- und alkoholkonsumierenden Führerscheininhaberinnen und Führerscheininhabern“ (BT-Drs. 19/17612)

    Bild: Pflanzen wachsen in einem Gewächshaus.
    „https://www.bundestag.de/resource/blob/451030/23aeaa0485a3e37bcf167e1a25adc481/Image16x9_big-data.png“

    Zeit: Mittwoch, 24. Februar 2021, 11 Uhr bis 13 Uhr
    Ort: Berlin, Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal E 600

    Die Linke will Autofahrer, die Alkohol getrunken haben, und solche, die Cannabis konsumiert haben, künftig gleichstellen. Ihr Antrag (19/17612) ist am Mittwoch, 24. Februar 2021, Gegenstand einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur. Die Sitzung unter Leitung von Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen) beginnt um 11 Uhr im Sitzungssaal E 600 des Paul-Löbe-Hauses in Berlin und dauert etwa zweieinhalb Stunden.

    Die Sitzung wird +++ live +++ im Internet auf http://www.bundestag.de/ übertragen.

    Antrag der Linken

    Wie bei Alkoholkonsum, sollen nach den Vorstellungen der Linken auch bei Cannabiskonsum nur noch Personen sanktioniert werden, die tatsächlich berauscht mit einem Kraftfahrzeug am Straßenverkehr teilnehmen und so die Verkehrssicherheit gefährden. Das Parlament solle die Bundesregierung daher auffordern, durch Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung sicherzustellen, dass ein Entzug der Fahrerlaubnis nicht allein aufgrund des festgestellten Konsums oder widerrechtlichen Besitzes von illegalen Drogen erfolgen kann, sondern erst bei einer diagnostizierten Abhängigkeitserkrankung, einer durch Drogenkonsum verursachten konkreten Gefährdung des Straßenverkehrs oder wenn wiederholt Verkehrsverstöße nach Paragraf 24a des Straßenverkehrsgesetzes (Promille-Grenze) begangen wurden.

    Anlass des Antrags ist der Fraktion zufolge die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom April 2019, dass bei einem gelegentlichen Cannabis-Konsumierenden „die Fahrerlaubnisbehörde in der Regel nicht ohne weitere Aufklärung von fehlender Fahreignung ausgehen und ihm unmittelbar die Fahrerlaubnis entziehen“ darf (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. April 2019. Aktenzeichen: 3 C 13.17). (hau/08.02.2021)

    Facebookseite Hanfinitiative: „https://www.facebook.com/Die-Hanfinitiative-1643480862600021/posts“

    Wir, als DIE HANFINITIATIVE, wollen, dass wir und unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte und gesunde Gegenwart und Zukunft erleben und erwarten dürfen.
    Wir sind deshalb vielseitig aktiv und recherchieren auch Fakten und stellen diese zur Debatte.
    Wir vertreten auch unsere eigenen Wertvorstellungen, Meinungen, Emotionen und Erkenntnisse.
    Bitte prüfen Sie unsere Fakten und Schlußfolgerungen und ziehen Sie ihre eigenen Schlüsse, wenn Sie sich umfangreich informiert haben.
    Wenn Sie auch zu dem Ergebnis gelangen, dass wir handeln müssen, werden Sie bitte aktiv.
    Unterstützen Sie unsere Sache oder gründen Sie eigene Initiativen und Aktivitäten.
    Tun Sie es für sich und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel.
    Zeigen Sie Empathie.
    Vielen lieben Dank.
    @EUER Team von DIE HANFINITIATIVE 🙂 🙂 🙂

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  8. Otto Normal

    Was war es denn nu?
    CBD Blüten oder Marijuana (mit THC Gehalt)?
    Eigentlich gehört so etwas in den Supermarkt an das Kassenregal wo es auch den „Flachmann in letzter Sekunde“ und Zigaretten gibt.

    @Rainer
    Aber genau das ist doch das Prinzip. Immer nur einer nach dem anderen. So das die anderen sich nicht mitwehren da es an Solidarität mangelt. So kriegt man sie alle nach und nach. Genauso hat man es mit den Juden gemacht. Die wurden immer Nachts abgeholt und immer nur 1 Familie so daß alle anderen aufatmen konnten weil es sie (noch) nicht betraf.

    Ich bin mir sicher wenn alle 4-8 Mio. Kiffer einfach raus in den Park gingen, die scheiß Coronmaske endlich in den Mülleimer werfen um sich genüßlich eine Tüte anzuzünden, würde gar nix passieren weil das Justizsystem dann zusammenbricht. Nicht mal 1 Mio. Menschen könnte man verhaften. Die Bullen würden sich nicht blicken lassen (NoGoArea) und hätten die Hosen gestrichen voll. Die scheiß Politclowns würden zwar rumheulen aber effektiv machen könnten sie nix.

    @Substi
    Klar gehört der Alk an die Tankstelle. Im Sprit für das Auto ist doch längst auch schon Alk mit drin (Super E2 hat 10%, also mehr als Bier) . Das fördert obendrein die soziale Bindung des Fahrers zu seinem Auto da man ja quasi gemeinsam säuft.

    Der Gedanke ist daß das Auto UND der Fahrer (wichtig bei sog. „Spiegeltrinkern“) gleichermaßen bei einem Halt betankt werden können.
    In der entsprechenden Verordnung heißt es „… um die Fahrtüchtigkeit wiederherzustellen …“.
    Für einen Raucher muß deshalb auch Tabak dabei sein. Die Tabakindustrie kann jederzeit ein Gutachten aus der Westentasche hervorzaubern welches die Sinnhaftigkeit davon belegt und auch jeden noch so schlecht geschmierten Politclown überzeugt. Die Alkoholindustrie übrigens auch.

    Nur die Hanfcommunity kann das leider nicht. Denn das Gutachten der Hanffreunde würde sofort als falsch verworfen. Tja so ist das nunmal leider wenn man unter der CxU Herrschaft vor sich hin vegetieren muß und eine Schwuchtel namens Jens Spahn willkürlich entscheidet was wahr und unwahr, was falsch und richtig ist. Das ein Mann einen anderen in den Popo vögelt halt ich für nicht richtig, zumindest ist es von der Natur nicht vorgesehen, aber meine Meinung zählt da nicht, wollte es nur am Rande erwähnen.

    Kiffer sind übrigens in der Verordnung nicht vorgesehen da es die ja offiziell in Deutschland gar nicht gibt (geben darf). CBD-Konsumenten sind auch Kiffer die aber behaupten keine zu sein weil krank.

    Klingt lustig aber ist leider die grausame deutsche Realität.

    Die aktuelle CBD-Hetzjagt erinnert sehr stark an die letzten Tage des 2. WK, als die Nazis – die Endniederlage vor Augen – mit Feuereifer noch sehr viele Juden ermordeten, bevor der ganze „Spaß“ durch die Siegermächte beendet wurde.

    Wie der Titel des Romans von Erich Maria Remarque gilt:
    Im Westen nichts Neues.

  9. multitalentfrey

    Ich hoffe, dass dieser Spuk bald ein Ende hat. Die paranoide Kifferjagd wird immer lächerlicher.

    Ich denke, dass es gar nicht mehr so lange dauern wird, bis der erste standhafte Hanfhändler sich mit Hilfe des Branchenverbandes Cannabiswirtschaft durchgeklagt hat und dem undifferenzierten Verbot der Hanfpflanze ein Ende bereitet.

    Der EUGH hat im November 2020 geurteilt, CBD sei kein Suchtmittel. Demnach gehört dieser Bestandteil der Hanfpflanze nicht ins BtMG. Man kann nicht den Besitz von etwas betäubungmittelrechtlich unter Strafe stellen, wenn es kein Betäubungsmittel ist. So argumentierte ja das BVerfG 1994 auch bezogen auf Tabak.

    Ich sehne den Tag herbei, an dem der Gesetzgeber gezwungen ist, CBD aus dem BtMG zu streichen bzw. erstmals zu definieren, welche Bestandteile des Hanf überhaupt Betäubungsmittel sind. Wenn CBD legal ist sollte jeder ständig und überall CBD-Joints rauchen. Kein Polizist kann unterscheiden, was er da riecht und sieht.

    Sollen sie an ihrer Kifferparanoia ersticken!

  10. Martin

    Bei uns verkaufen sie seit neuestem auch CBD-Weed an der Tanke.
    Ist wohl legal da es offiziell nicht zum Rauchen sonder als Tee gedacht ist.
    Hat weniger als 0,3%THC und über 10% CBD.

  11. hardo

    Hallo Lieber ein fahrer der einen joint geraucht hat am steuer als ein fahrer der ne flasche wodga intus hat,wer von beiden führt das fahrzeug wohl sicherer ? LG ps wo keins von beiden ans steuer gehöhrt,denoch ist cannabis ohne alkohol michkonsum immer noch übersichtlicher und die birne ist nicht ganz so matschig wie im suff

  12. Ralf

    @hardo
    Du solltest dringend an deiner Rechtschreibung arbeiten. Ich bin da selbst auch nicht der Überflieger, aber in dreieinhalb Zeilen 16 Fehler, das ist einfach zu viel und verhindert das wir ernst genommen werden. Das ist nicht böse gemeint, mehr als Anregung es so zu machen wie ich. Wenn mich einer auf meine Fehler aufmerksam macht, dann bedanke ich mich dafür und schreibe mir das hinter die Ohren. Wenn ich nicht sicher bin wie man ein Wort schreibt, gebe ich das in google ein und weiß Bescheid, das geht ruck zuck, so wie z.B. bei dem Wort Bescheid wissen, welches ich schnell gegoogelt habe um raus zu kriegen ob Bescheid groß oder klein geschrieben wird. Mach das mal und du wirst eine Menge dazu lernen.

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