Dienstag, 11. Januar 2005

Das „Katsu“

Hanf Journal im Land der Wohnwagen

Auf der Feier zum 60. Geburtstag von Mila und dem 10.
Jahrestag ihres Unternehmens, Pollinator, wurde ich mit Paul, einem der
Besitzer vom „Katsu“, bekannt gemacht. Paul ist vom Aussehen her nicht der typische
Kiffer, aber wie die meisten Raucher ist auch er ein sehr umgänglicher, offener
Mensch, der darüber hinaus noch sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Er ist
passionierter Raucher und immer auf der Suche nach neuen Köstlichkeiten. Ich
war sofort in ein sehr interessantes und entspanntes Gespräch über gutes
marokkanisches Haschisch verwickelt, bei dem wir uns gegenseitig unsere
Leckereien in Purpfeifen stopften und in den Mund schoben. Er hatte wirklich
gutes Haze und sehr reinen, beim Rauchen blubbernd wie ein Wasserhasch, dabei.
Von dem Gespräch angeregt, musste ich natürlich am nächsten Tag auch mal direkt
bei ihm im Laden vorbeischauen.

 

Das „Katsu“ liegt außerhalb des ersten Stadtringes, der
„Stadthouderskade“, hinter der Heinecken Brauerei, ganz in der Nähe des
Cup-Straat-Market. Eigentlich immer noch sehr zentral, aber weit genug draußen,
um nicht mehr von Touristen beherrscht zu werden, ist das „Katsu“ einer der
Shops, in dem man erfahren kann, wie sich Coffee Shops entwickeln, wenn sie vor
allem von „Einheimischen“ besucht werden. Der Laden ist gemütlich klein,
einstöckig und bietet Platz für rund 20 sitzende Menschen, einen Flipper und
einen zentralen Tresen. An dem gibt’s von der All-in-One-Fee nicht nur feinstes
Hasch und Grass, sondern auch Früchte, Snacks und natürlich Getränke. Da Paul
ein wahrer Pothead ist, der mit viel Leidenschaft gutes Dope teilt und sich
daran freut, das es anderen gut schmeckt, ist die Auswahl im „Katsu“
entsprechend. Sie haben 23 Sorten Gras im Angebot, darunter SuperSilverHaze,
Kali Mist, Golden Sage, Diesel Skunk und Killer Green
(SuperSilverHaze*NL5#Haze), das beim diesjährigen HighTimes Cup den 2. Platz
erhielt. Und auch beim Hasch sind sie nicht zimperlich. Ihre
Wasser-Hasch-Kreationen sind auch schon mehrfach preisgekrönt und als
kulinarische Abwechslung gibt es sehr leckeren kasachischen Hasch. Selbst die
Preise sind nicht so touristisch geprägt, also teilweise etwas günstiger als in
den ganz zentral gelegenen Shops.

 

Auf www.katsu.nl gibt’s noch ein paar
mehr Bilder, und auf www.cannabiscafe.info
gibt’s dann alles, von dem aktuellen Angebot bis hin zur Routenplanung wird
euch da alles geboten.

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