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Schnauze voll von Prohibitionisten !

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Ansicht von 3 Antwort-Themen
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    Beiträge
    • #21488
      Irgendwer
      Teilnehmer

      Klarstellungen zu (med.) Cannabis u. weiterem

      Hallo Herr Bausback, Herr Wolf und weitere, die sich angesprochen fühlen dürfen

      da Sie, Herr Bausback aktuell von sich reden machen mit: „Eine Verharmlosung dieser Droge ist absolut unverantwortlich und untergräbt sämtliche Anstrengungen im Kampf gegen den Drogenmissbrauch“
      Und sich auch mal wieder wie andere schon öfters über hohen Wirkstoffgehalt aufregen,
      die „geringe Menge“ wohl bundesweit auch möglichst tief ansetzen wollen, damit sich Polizei usw. NOCH
      MEHR damit beschäftigen sollen
      ….
      ..bekommen Sie hiermit von mir einige Klarstellungen.

      Auch zur Weiterleitung; Informationen zu THC, CBD, einigen anderen Cannabinoiden und wichtigen,
      aber nur in geringem Maße vorhandenen Terpenen (Aromastoffe).

      THC ist eine anregende Substanz und hat Ähnlichkeit mit körpereigenem Anandamid

      Wikipedia:
      [Anandamid (von skt. Ananda: Freude oder reines Glück) bindet an die Cannabinoid-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems, an denen auch das THC der Cannabis-Pflanze andockt. Es ist bei ausreichender Dosierung auch in der Lage, THC und weitere Cannabinoide zu verdrängen. Es bindet auch an Vanilloid-TRPV1-Rezeptoren.[2]
      []
      Detaillierte Untersuchungen ergaben jedoch, dass THC und Anandamid eine sehr ähnliche dreidimensionale Struktur besitzen.[4] Pharmakokinetisch wird Anandamid deutlich schneller abgebaut (nach ca. 30 Minuten kein Effekt mehr messbar) als THC, das einige Stunden wirksam bleibt. ]

      Das bedeutet; wer Cannabis z.B. in gesellschaftlich fröhlicher Runde mit viel körpereigenem (endogenen)
      Anandamid konsumiert, wird kaum eine Stimmungsverbesserung erleben. Das passiert vor allem einmaligen
      bzw. Erstkonsumenten, die dann enttäuscht sind. Gelegentlich wird sowas dann auch wohl als deprimierend dargestellt.
      Die Behauptung, Cannabis würde Depressionen auslösen, sollte also kritisch und differenziert betrachtet werden.

      Medizinische Anwendungen einiger Cannabinoide, grafisch zusammengestellt:
      cannabinoid_wheel

      Cannabinoide sind nicht alles.
      Auch Terpene haben Wirkungen, die beispielsweise vom THC intensiviert werden und auch
      negative Wirkungen des reinen THC quasi umkehren können.
      Z.B. die Pinene „memory retention, alertness“ Gedächtnisfunktionen bewahren und Aufmerksamkeit bzw. Konzentration schärfen. Siehe Grafik dort:Terpene_wheel

      Auch Limonene „Anti-Depression, Anti-Axiety“ in Kombination mit THC bei Depressionen angebracht,
      heben die Stimmung und vermindern so auch Stress.
      Linalool, z.B. in Lavendel vorkommend, hat in Kombination mit Cannabinoiden besonders gute
      schlaffördernde Eigenschaften. THC, quasi als Anandamidersatz, verstärkt, bzw. ermöglicht
      überhaupt erst die gute schlaffördernde Wirkung
      Humulene können die oft erwähnte appetitsteigernde Wirkung von Cannabis auch umkehren.

      Durch die erste Grafik wird ersichtlich, daß es sich bei THC mitnichten um BtM handelt.
      Beim Tourette Syndrom ergibt sich eine Anhebung auf „durchschnittliches und sozialverträgliches Niveau“
      so die Aussage eines davon Betroffenen. Es erfolgt keine Betäubung, auch wenn die Ärzteschaft das
      evtl. glaubt, da sie bislang nur auf Neuroleptika und andere Mittel zum Zweck der Unterdrückung
      setzt o. gesetzt hat. Cannabis kann also irrtümlicher Weise für das beste BtM gegen TS gehalten werden.
      Allerdings paßt die Annahme, es wäre ein BtM in keinster Weise zu den weiteren in erster Grafik
      erwähnten Anwendungen, bei denen scheinbar nur THC angebracht wäre.
      Die Terpene und weitere Substanzen sind nicht erwähnt dabei.

      Delta 9 THC ist als Einzelsubstanz auch kein gutes Mittel gegen Schmerzen.
      Längst bewiesen in klinischen Studien.
      Eine hohe Dosierung kann zur Verringerung der Knochendichte führen durch agonistische
      Wirkung auf Rezeptortyp GRP55 (vorwiegend im Hirn) und damit zusammenhängende
      Enzyme für Knochen Auf- u. Abbau. Damit erklärt sich auch die zuerst als Unfug erscheinende
      Erwähnung von Osteoporose bei neurologischen Funktionen (neurological).
      Die dort aufgeführten Cannabinoide wirken ANTagonistisch auf GPR55.

      Auch in folgender Infografik nochmal erwähnt
      CBD-wheel
      Delta 8 THC, allgemein völlig unbeachtet scheint besser geeignet zu sein gegen Schmerzen.
      CBD hat gewissermaßen ausgleichende Wirkungen, begrenzt quasi die Dynamik des D.9 THC,
      zeigt bei Epilepsie und auch den entfernt ähnlichen, mit Migräne verbundenen visuellen Störungen (blinde Zonen, Flimmerskotom etc.) Erfolg.

      Auch als Nootropikum kann Cannabis genutzt werden.
      https://www.uni-bonn.de/neues/128-2017
      Aber wie es in der sog. quantitativen Wissenschaft üblich ist;
      schon bekanntes wird nochmal und nochmal aufgelegt.
      Die erste Grafik (cannabinoid wheel) ist bereits mehrere Jahre alt.
      Die zugrundeliegenden Studien werden also derzeit nur ausgegraben und neu aufgelegt.

      Bei ADHS kann ähnlich wie beim TS auch von einer Art „Niveauanhebung“ gesprochen werden.

      Auch pauschal als „unerwünschte Reaktionen“ bezeichnete Veränderungen der Wahrnehmung oder des Denkens
      und Fühlens können durchaus positiv sein für beispielsweise vom Asperger Syndrom Betroffene.

      Zu den ewigen Schizophrenie- u. Halluzinationsvorwürfen gegen Cannabis:

      Zitat von http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Der-Menschen-er-forscher

      [Seit 1992 leitete Emrich die Psychiatrie an der MHH und machte sich in der Wissenschaftswelt unter anderem einen Namen als Experte für Synästesie (die Fähigkeit, beispielsweise Zahlen als Farben wahrzunehmen) und Schizophrenie. „Bei Schizophrenen ist die räumliche Wahrnehmung gestört“, erklärt er und zeigt eine bemalte Hohlmaske, die Schizophreniepatienten im Gegensatz zu Gesunden nicht als Hohlkörper sehen können. „Sie haben eine andere Wahrnehmungsarchitektur im Gehirn. Dadurch nehmen sie mehr Details wahr und sind im Alltag leicht überfordert, weil sie die Wirklichkeit nicht glätten können.“]
      Auch im intellektuellen Sinne; die Unfähigkeit einen Sachverhalt aus einer zusätzlichen Perspektive erfassen zu
      können bei quasi überspitzter Beharrung auf gewohnten Vordergründigkeiten.

      Für die unter dem irreleitenden Begriff „Synästhesie“ zusammengefaßten sekundären Wahrnehmungen, welche jeweils auf primären (inducer) basieren bzw. von jenen ausgelöst werden, existiert ein Vorschlag von Forschern:
      Ideästhesie.
      Praktisch alle Wahrnehmungen, die bisher als Halluzinationen verunglimpft werden, können gemäß der Definition:
      Primär- (inducer) löst sekundäre Wahrnehmungen (concurrent) aus, richtiggestellt werden.
      Inducer basieren auf unter- bzw. vorbewußtlichen analytischen Hinfunktionen.
      Z.B.: graphemische „Synästhesie“. Mustererkennung bzw. Analyse ergibt inducer (Primärbewußtsein) und darauf wiederum basierend eine sekundäre Wahrnehmung als Farbe.

      Auch Gedanken/Imaginationen können inducer darstellen und ergänzende, leider oft irritierende sekundäre
      Wahrnehmungen auslösen. Desweiteren können sekundäre Wahrnehmungen (und auch Handlungen)
      auch auf akausal in der Zukunft erst stattfindenden Primärwahrnehmungen basieren.
      Einige als „Synästhesie“ betitelte Wahrnehmungen finden sich dort
      gelistet http://www.daysyn.com/Types-of-Syn.html
      Wobei sich das gelegentlich verhaßte „Hören von Stimmen“ quasi hinter „emotions -> sounds“ verbirgt.
      Auch „emotions -> vision“ kann basierend auf dem Ergänzungscharackter besonders bei fehlender
      sachlich korrekter Aufklärung solcher Phänomene auch bedrohlich empfunden werden.
      Das sind keine Fälle für lebenslänglichen Konsum von quasi nutzlosen Neuroleptika,
      sondern für helfend aufklärende Therapeuten.
      Desweiteren ist das Auftreten solcher Bewußtseinsphänomene in den allermeisten Fällen bedingt
      durch eine „emotional intensive Lebensphase“. Leider oft beginnend mit negativ einschneidenen
      Ereignissen wie z.B. famliliären Todesfällen. Sowas wird äußerst gern unter den Tisch gefegt.

      Die Ärzteschaft steckt in der Zwickmühle durch den irrtümlichen BtM-Status.
      BtM- Rezept ausstellen und damit noch den falschen Status, also alle Irrtümer über Cannabis
      aufrecht halten ?
      Das Mindeste wäre, dem/der jeweiligen Patient/in ein Schreiben zu geben, in dem die medizinische
      Nutzung befürwortet, aber BtM-Rezeptausstellung aufgrund der quasi „kriminellen Apothekenpreise“
      abgelehnt wird.

      Vielleicht haben Sie begriffen, daß ein hoher THC-Gehalt sinnvoll scheint für die obig erwähnten
      Wirkungen einiger Terpene ?

      Nun, Herr Bausback u. Herr Wolf (sowie andere, die sich angesprochen fühlen dürfen) …. was gedenken
      Sie zu tun … weitere Anhäufung von „schlechtem Karma“ und noch mehr Gehässigkeit der Polizei usw. fordern ?
      Nur Verlagerung auf Schmarotzertum durch kassieren von Bußgeldern durch die Polizei,
      wie von der Frau Mortler angedacht ?
      Also weiterhin deutlich mehr als hunderttausend Cannabisnutzer jährlich belästigen lassen ?
      Sie möchten das im Kern -destruktiv schizophrene Verhalten- noch weiter forcieren ?

      [[Nach der Entscheidung Netanjahus wird medizinisches Cannabis aus Israel in absehbarer Zeit nicht in deutschen Apotheken angeboten werden. Darauf hatten Patienten, Ärzte und Politik gleichermaßen gehofft, um die derzeitigen Lieferengpässe zu überbrücken. Die Bundesregierung hatte noch im Dezember auf eine Kleine Anfrage der Linken bezüglich der Versorgungsengpässe geantwortet, dass auch der Import von im Ausland angebautem Cannabis für medizinische Zwecke möglich sei und in Israel der Export auf interministerieller Ebene diskutiert werde.]
      Quelle: https://hanfverband.de/nachrichten/news/netanjahu-stoppt-exportplaene-kein-medizinisches-cannabis-aus-israel ]

      Hinsichtlich des dortigen https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/c/cannabis/faq-cannabis-als-medizin.html
      Mitleid anregenden Lamentierens mit:
      „Palliativ“ (die Kassen pfeifen drauf -> https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/1232972/fuehren-krankenkassen-kleinkrieg-gegen-medizinisches-cannabis#comments-jump-to)

      „starke Schmerzen“ und wieder Mitleid anregen:
      https://de.sott.net/article/23764-Zu-intensives-Mitgefuhl-kann-das-kognitive-Verstehen-beeintrachtigen

      „standardisierte Qualität“ … da heißt es dann zu einer med. Cannabissorte in Apotheken erhältlich lapidar
      „characteristic smell“ bei völliger mißachtung der Terpene usw.

      Und dann noch wie gewohnt der Jugendschutz – Psychosen sind auch mit Iboprofen z.B. möglich.
      Suchtexperten:
      Zitat eines Kommentars dort https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/sw/Cannabis?nid=90529
      [Auch ich behandle seit 25 Jahren Suchtkranke und Drogenkonsumenten. Allerdings nicht nur ab und zu mal ein paar Wochen, sondern regelmäßig über viele Jahre hinweg. Verglichen mit den Auswirkungen von Alkohol und Heroin sind erhebliche Folgen von Cannabiskonsum nahezu zu vernachlässigen. Die schlimmsten Folgen für die Konsumenten aller(!)illegalen Drogen entstehen aus der willkürlichen Kriminalisierung und deren Folgen. Nach dem Bundesgesundheitsbericht erfolgen nur 850 der 44.000 stat Behandlungen wg Cannabinoiden (inkl Spice)wegen „Psychose durch Cannabinoidgebrauch“. Die meisten Jugendlichen beenden ihren Cannabiskonsum nach einer kurzen Probierphase, längere Karrieren mit einer Abhängigkeitsentwicklung sind selten. Wissenschaftler wie Prof. Thomasius haben einen verzerrten Blickwinkel auf die Realität, weil sich bei ihnen komplizierte Verläufe aus einem riesigen Einzugsgebiet häufen.
      Die psychischen und sozialen Folgen wie auch dauerhafte kognitive Einbußen sind bei jugendlichen Alkoholkonsumenten mindestens genausogroß
      Wer die Jugend schützen will, muss einen regulierten und kontrollierten, legalen Drogenmarkt schaffen]

      Man will weiterhin Ärzte, Patienten und die Kassen gegeneinander aufhetzen, statt Vereine zu ermöglichen,
      die evtl. in Cooperation mit örtlich/regionalen Gesundheitsämtern in Eigenregie ihre med. geeigneten Sorten
      anpflanzen ?
      Und CSCs respektive Fachgeschäfte für die nichtmedizinisch Interessierten kommen auch nicht in Frage –
      Denn die Bundesregierung hat ja ein vollidiotisches BtMG und ein VN-Einheits-Übereinkommen
      von 1961 um Psycho- und weiteren Terror gegen Millionen Cannabisnutzer ausüben zu lassen.
      Oh… denkbare Problemlösungen…na da müssen ja so schnell wie möglich x Probleme herbeigezerrt werden,
      um sie zunichte zu machen, damit man sich weiterhin an ursprünglichen Problemen incl. Streckmitteln dazu hochziehen kann.
      Unterlassen Sie -Prohibitionisten- es bitte zukünftig, sich in das Privatleben u. Vergnügen der Menschen dermaßen
      einzumischen, wie die Kirche vor Jahrhunderten sich anmaßte das Sexualleben bestimmen zu wollen.

      Danke für’s Lesen und angenehmen Tag noch

      _______________________________
      _______________________________
      Weil ich echt die Faxen dicke hab von den Prohibitionisten,
      ist das auch zur Kenntnisnahme an andere rausgegangen:
      info@winfried-bausback.de poststelle@bmg.bund.de drogenbeauftragte@bmg.bund.de post@dvka.de webmaster@arbeitsgemeinschaft-cannabis-medizin.de info@sowjet.de niema.movassat@bundestag.de kontakt@hanfverband.de kontakt@leap-deutschland.de mitgliederinfo@linke-giessen.de Guido.Wolf@cdu.landtag-bw.de post@landtag-bw.de mail@bundestag.de frakmail@spdfraktion.de dialog@fdpbt.de fraktion@linksfraktion.de info@gruene-bundestag.de fraktion@cducsu.de

    • #21508
      Paco Escobar
      Teilnehmer

      Ohne Worte…einfach Hammer und zu 100% korrekt
      Mein Lob an den Verfasser

    • #21509
      Irgendwer
      Teilnehmer

      Weiter geht’s mit einer mail bezüglich eines auch nicht wirklich lustigen Falls.
      Und einer mail bezüglich einer komplett übelwillig überzogenen Aktion!
      ____
      An: pi.soemmerda@polizei.thueringen.de

      Moin … 🙂

      Bezüglich der gewohnt undifferenzierten Behauptung „BtM“ im dortigen Artikel
      https://news.feed-reader.net/ots/3959801/lpi-ef-ruhestoerung-unter/

      Gibt’s nachgewiesene Todesfälle durch Cannabis ? Ist die Erde eine flache Scheibe ?
      Aber Sie glauben noch immer, daß Cannabis ein BtM wäre….

      lesen Sie doch mal bitte aufmerksam den dortigen https://hanfjournal.de/forum/thema/schnauze-voll-von-prohibitionisten/ Forenbeitrag

      Angenehmen Tag noch 🙂

      ____________________________

      ____________________________

      Und dann echt zuviel des Polizeiterrors

      ____
      An: verwaltung@sta-darmstadt.justiz.hessen.de

      Hallo Herr Hartmann

      Genauso wie der Betreff dieser mail hier, lautet auch der ursprünglicher Titel der veröffentlichten
      mail dort –> https://hanfjournal.de/forum/thema/schnauze-voll-von-prohibitionisten/
      Es ist quasi ein offener Brief an zwei der übelwilligen Zwischen-Befehlsgeber (und andere zur Kenntnisnahme)

      Bezüglich dessen: >>Der hessische Oberstaatsanwalt, Robert Hartmann, weist Sebelkas Vorwurf jedoch zurück. Die Maßnahme sei schließlich aufgrund einer richterlichen Anordnung erfolgt.<<
      Quelle: https://www.huffingtonpost.de/entry/medizinisches-marihuana-offenbach_de_5b1509d2e4b010565aad77b8

      Grüßen Sie die im obigen Zitat namentlich nicht erwähnte Kreatur von mir…
      -verachtenswert wie Adolf Eichmann-

      Schönen Tag noch, Herr Hartmann

      _________________

    • #21537
      Irgendwer
      Teilnehmer

      Fit und flexibel wie ’n Turnschuh ?

      An mich als „kriminellen Kollegen“ weitergeleitet zur Veröffentlichung, denn der auf diesen
      thread hier hinweisende möchte keinen weiter ausufernden Mailverkehr mit dem angeschriebenen,
      also hierauf hingeweisenen Dipl. Psychologen, dessen Antwort einfach nur unfassbar ist 😀

      Lest einfach die Rückantwort auf nicht veröffentlichbare Mailantwort:

      In Ihrer Antwortmail an mich spielen Sie an auf das blogger-Logo von „Irgendwer“.
      Wobei es sich wohl um ein zufällig bei dortiger Anmeldung zugeteiltes Symbol handelt –
      im weitesten Sinne ein Gesicht, daß Ihnen natürlich als „konvex“ und als eine Art Bedrohung
      erscheint ?
      Sie möchten das „Objekt Cannabis“, um das es primär geht, nur aus gewohnt frontaler Perspektive
      betrachten und wollen keine zusätzliche, quasi 90° um das Objekt im Viertelkreis herum versetzte
      Betrachtung akzepieren ?
      Schizophrenie ist, wie ich auf der Suche nach Ihrer Mailadresse feststellte Ihr Fachbereich
      und Sie outen sich in Ihrer Antwort an mich also ernsthaft selbst als schizophren ?
      Nun… dann wissen Sie zumindest wie es sich anfühlt in den „Schuhen“.
      Aber Turnschuhe scheinen es nicht zu sein, sondern eher Magnetstiefel auf Stahlfußboden.

      Zu dem was Sie kritisieren:
      Nicht alle Menschen reagieren auf äußerlichen Druck mit duckmäuserischer Stille oder
      lethargisch deprimiert. Beim TS können Druck bzw. Stress und unterfunktionales Endocannabinoidsystem
      als plausible Ursache erkannt werden. Und ähnlich verhält es sich auch bei ADHS.
      Das Resultat von Druck ist Nervosität etc. wenn Betreffende eben nicht „über den Dingen stehen“
      können. Und sie SOLLEN es gefälligst nicht durch legalisierte Cannabisnutzung ?
      Sie haben wohl nicht wahrgenommen was im zitierten Kommentar von ärzteblatt.de erwähnt wurde.
      Thomasius mit verzerrter Sicht und nur 850 Fälle, wobei nichtmal weitere Substanzen abgezogen wurden.
      Denn manche Betroffene verschweigen auch Konsum von dubiosen Pillen und psychoaktiven Pilzen, weil
      sie als Opfer der „bösen Cannabispflanze“ auf verstärktes Mitleid hoffen.
      Wären Sie Unfallchirurg, würden Sie gern den gesamten Straßenverkehr als kriminell bezeichnen und
      abschaffen wollen…?

      Zum Ibuprofen:
      Sie bezeichnen den Schreiber wegen der Erwähnung einer Tatsache als „kriminellen Kollegen“ !?
      Amüsant. Und daher die Veröffentlichung meiner Antwort an Sie durch meinen „kriminellen Kollegen“.

      Es ist wohl unbekannt wieviele Psychose-Fälle es im Zusammenhang mit Ibuprofen und möglicherweise
      sonstigen frei erhältlichen Arzneimitteln gibt und es interessiert auch niemanden, denn es gibt
      dabei keinen übelwilligen Verbotsirrtum aufrecht zu halten wie beim Cannabis.
      Die Pharmaindustrie schmarotzt am Gesundheitssystem seit Jahrzehnten und schädigt dabei die
      Volksgesundheit durch Nebenwirkungen massiv – zugunsten iher Profitgier.
      Wer schützt vor ADs, Wiederaufnahmehemmern mit Absetz- bzw. Entzugsproblemen, Ritalin und sonstigem ?

      Sie sind der Meinung klare Denker werden gebraucht…
      Ja, allerdings.
      Aber dummerweise sind übelwillige Hetzer an der Macht, wie damals gegen Hexen, Juden, Schwule…
      Üble Hetzer mit jeweils vernebeltem Hirn voller Dreck und darauf basierendem destruktiv schizophrenem
      Handeln bis zu damalig übelsten Mordexzessen.
      Stichwort Netanjahu: Ist Ihnen nicht aufgefallen was in dem Forenbeitrag (mit Quellenangabe) auch zitiert wurde ?
      Noch immer herrscht im Kern exakt das selbe destruktiv schizophrene Verhalten gegen Cannabisnutzer !
      Sie erdreisteten sich den DHV als kriminell zu bezeichnen, weswegen Sie von mir auf bewußten Foren-thread
      zum Dazulernen hingewiesen wurden. Aber stattdessen erdreisten Sie sich auch den Schreiber im
      Hanfjournal-Forum als kriminell zu titulieren.

      Neurologisch hochfunktionellen Köpfen werden zur Stilllegung Neuroleptika verabreicht, statt ihnen zu
      erklären was im Kopf wirklich los ist. Es wird gefaselt von Botenstoffungleichgewicht und Schizophrenie
      als Ursache von sek. Wahrnehmungen. Das ist Vernebelung zugunsten des Schmarotzertums der Pharmaindustrie !

      Schizophrene Reaktionen selbst auf harmloses Cannabidiol:
      Beispielhaft kürzlich selbst beobachtet beim Thema CBD gegen Schizophrenie.
      Eine Anfrage in einem Forum durch irgendeine Hochschule/Uni nach Teilnehmern für eine Studie.
      Die Forenuser lehnten aus Angst vor der „bösen Cannabispflanze“ kategorisch ab.
      Die Betreffenden fühlten sich anscheinend auch bedroht durch die von einem erklärenden
      User gepostete Grafik (CBD_Wheel), in der im Wesentlichen die Eigenschaften von CBD
      aufgelistet sind. Sie wurden dabei gradezu panisch überaktiv. Mindestens einer klickte mehrfach
      irgendwelche Beitragsbewertungen an, um die Moderation aufmerksam zu machen. Was dann bewirkte,
      daß die Grafik dort aus dem Beitrag gelöscht wurde.
      Die Unterschiede zw. THC und CBD wurden einfach nicht wahrgenommen, also ignoriert.

      THC -und auch Cannabis insgesamt- ist nunmal kein BtM und Todesfälle sind keinesfalls seriös
      oder zweifelsfrei bewiesen. Die Studie, die Sie mir neben weiteren als PDF mitgesendet haben ist wohl
      diejenige, welche kürzlich auch irgendwo thematisiert und als unseriös kritisiert wurde.
      Die Kritiker sind nicht einfach irgendwelche Konsumenten.

      Selbstverständlich kann Cannabis Wirkungen auf’s Herz-Kreislaufsystem haben.
      Das kann allerdings auch ohne Drogen durch rein psychich bedingten Stress geschehen.
      Und möglicherweise wurde in den angeblichen Todesfällen die falsche Sorte genutzt, die keine
      Wirkung gegen Stress hatte. Auch Polizeiterror kann dermaßen hohen Stress bewirken,
      daß Herzinfarkte denkbar sind.

      Danke für’s Lesen und angenehm entspanntes Restwochenende noch

      ……..

      _______________________________

      Tja… Schizophrenie – auf Angststarre basierende Lernbehinderung ?

      @ Legalisierungsbefürworter
      passend zum Aspekt -politische Mauer der Ignoranz- und geistigem Dünnschiss von Oberlehrerin
      Mortler u.a. könnt ihr euch sicher alle selbst ein Video zu -The Wall Part 2- raussuchen…

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