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Schnauze voll von Prohibitionisten !

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Dieses Thema enthält 3 Antworten und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Irgendwer vor 4 Monate, 1 Woche.

  • Autor
    Beiträge
  • #21537

    Irgendwer
    Teilnehmer

    Fit und flexibel wie ’n Turnschuh ?

    An mich als „kriminellen Kollegen“ weitergeleitet zur Veröffentlichung, denn der auf diesen
    thread hier hinweisende möchte keinen weiter ausufernden Mailverkehr mit dem angeschriebenen,
    also hierauf hingeweisenen Dipl. Psychologen, dessen Antwort einfach nur unfassbar ist 😀

    Lest einfach die Rückantwort auf nicht veröffentlichbare Mailantwort:

    In Ihrer Antwortmail an mich spielen Sie an auf das blogger-Logo von „Irgendwer“.
    Wobei es sich wohl um ein zufällig bei dortiger Anmeldung zugeteiltes Symbol handelt –
    im weitesten Sinne ein Gesicht, daß Ihnen natürlich als „konvex“ und als eine Art Bedrohung
    erscheint ?
    Sie möchten das „Objekt Cannabis“, um das es primär geht, nur aus gewohnt frontaler Perspektive
    betrachten und wollen keine zusätzliche, quasi 90° um das Objekt im Viertelkreis herum versetzte
    Betrachtung akzepieren ?
    Schizophrenie ist, wie ich auf der Suche nach Ihrer Mailadresse feststellte Ihr Fachbereich
    und Sie outen sich in Ihrer Antwort an mich also ernsthaft selbst als schizophren ?
    Nun… dann wissen Sie zumindest wie es sich anfühlt in den „Schuhen“.
    Aber Turnschuhe scheinen es nicht zu sein, sondern eher Magnetstiefel auf Stahlfußboden.

    Zu dem was Sie kritisieren:
    Nicht alle Menschen reagieren auf äußerlichen Druck mit duckmäuserischer Stille oder
    lethargisch deprimiert. Beim TS können Druck bzw. Stress und unterfunktionales Endocannabinoidsystem
    als plausible Ursache erkannt werden. Und ähnlich verhält es sich auch bei ADHS.
    Das Resultat von Druck ist Nervosität etc. wenn Betreffende eben nicht „über den Dingen stehen“
    können. Und sie SOLLEN es gefälligst nicht durch legalisierte Cannabisnutzung ?
    Sie haben wohl nicht wahrgenommen was im zitierten Kommentar von ärzteblatt.de erwähnt wurde.
    Thomasius mit verzerrter Sicht und nur 850 Fälle, wobei nichtmal weitere Substanzen abgezogen wurden.
    Denn manche Betroffene verschweigen auch Konsum von dubiosen Pillen und psychoaktiven Pilzen, weil
    sie als Opfer der „bösen Cannabispflanze“ auf verstärktes Mitleid hoffen.
    Wären Sie Unfallchirurg, würden Sie gern den gesamten Straßenverkehr als kriminell bezeichnen und
    abschaffen wollen…?

    Zum Ibuprofen:
    Sie bezeichnen den Schreiber wegen der Erwähnung einer Tatsache als „kriminellen Kollegen“ !?
    Amüsant. Und daher die Veröffentlichung meiner Antwort an Sie durch meinen „kriminellen Kollegen“.

    Es ist wohl unbekannt wieviele Psychose-Fälle es im Zusammenhang mit Ibuprofen und möglicherweise
    sonstigen frei erhältlichen Arzneimitteln gibt und es interessiert auch niemanden, denn es gibt
    dabei keinen übelwilligen Verbotsirrtum aufrecht zu halten wie beim Cannabis.
    Die Pharmaindustrie schmarotzt am Gesundheitssystem seit Jahrzehnten und schädigt dabei die
    Volksgesundheit durch Nebenwirkungen massiv – zugunsten iher Profitgier.
    Wer schützt vor ADs, Wiederaufnahmehemmern mit Absetz- bzw. Entzugsproblemen, Ritalin und sonstigem ?

    Sie sind der Meinung klare Denker werden gebraucht…
    Ja, allerdings.
    Aber dummerweise sind übelwillige Hetzer an der Macht, wie damals gegen Hexen, Juden, Schwule…
    Üble Hetzer mit jeweils vernebeltem Hirn voller Dreck und darauf basierendem destruktiv schizophrenem
    Handeln bis zu damalig übelsten Mordexzessen.
    Stichwort Netanjahu: Ist Ihnen nicht aufgefallen was in dem Forenbeitrag (mit Quellenangabe) auch zitiert wurde ?
    Noch immer herrscht im Kern exakt das selbe destruktiv schizophrene Verhalten gegen Cannabisnutzer !
    Sie erdreisteten sich den DHV als kriminell zu bezeichnen, weswegen Sie von mir auf bewußten Foren-thread
    zum Dazulernen hingewiesen wurden. Aber stattdessen erdreisten Sie sich auch den Schreiber im
    Hanfjournal-Forum als kriminell zu titulieren.

    Neurologisch hochfunktionellen Köpfen werden zur Stilllegung Neuroleptika verabreicht, statt ihnen zu
    erklären was im Kopf wirklich los ist. Es wird gefaselt von Botenstoffungleichgewicht und Schizophrenie
    als Ursache von sek. Wahrnehmungen. Das ist Vernebelung zugunsten des Schmarotzertums der Pharmaindustrie !

    Schizophrene Reaktionen selbst auf harmloses Cannabidiol:
    Beispielhaft kürzlich selbst beobachtet beim Thema CBD gegen Schizophrenie.
    Eine Anfrage in einem Forum durch irgendeine Hochschule/Uni nach Teilnehmern für eine Studie.
    Die Forenuser lehnten aus Angst vor der „bösen Cannabispflanze“ kategorisch ab.
    Die Betreffenden fühlten sich anscheinend auch bedroht durch die von einem erklärenden
    User gepostete Grafik (CBD_Wheel), in der im Wesentlichen die Eigenschaften von CBD
    aufgelistet sind. Sie wurden dabei gradezu panisch überaktiv. Mindestens einer klickte mehrfach
    irgendwelche Beitragsbewertungen an, um die Moderation aufmerksam zu machen. Was dann bewirkte,
    daß die Grafik dort aus dem Beitrag gelöscht wurde.
    Die Unterschiede zw. THC und CBD wurden einfach nicht wahrgenommen, also ignoriert.

    THC -und auch Cannabis insgesamt- ist nunmal kein BtM und Todesfälle sind keinesfalls seriös
    oder zweifelsfrei bewiesen. Die Studie, die Sie mir neben weiteren als PDF mitgesendet haben ist wohl
    diejenige, welche kürzlich auch irgendwo thematisiert und als unseriös kritisiert wurde.
    Die Kritiker sind nicht einfach irgendwelche Konsumenten.

    Selbstverständlich kann Cannabis Wirkungen auf’s Herz-Kreislaufsystem haben.
    Das kann allerdings auch ohne Drogen durch rein psychich bedingten Stress geschehen.
    Und möglicherweise wurde in den angeblichen Todesfällen die falsche Sorte genutzt, die keine
    Wirkung gegen Stress hatte. Auch Polizeiterror kann dermaßen hohen Stress bewirken,
    daß Herzinfarkte denkbar sind.

    Danke für’s Lesen und angenehm entspanntes Restwochenende noch

    ……..

    _______________________________

    Tja… Schizophrenie – auf Angststarre basierende Lernbehinderung ?

    @ Legalisierungsbefürworter
    passend zum Aspekt -politische Mauer der Ignoranz- und geistigem Dünnschiss von Oberlehrerin
    Mortler u.a. könnt ihr euch sicher alle selbst ein Video zu -The Wall Part 2- raussuchen…

  • #21509

    Irgendwer
    Teilnehmer

    Weiter geht’s mit einer mail bezüglich eines auch nicht wirklich lustigen Falls.
    Und einer mail bezüglich einer komplett übelwillig überzogenen Aktion!
    ____
    An: pi.soemmerda@polizei.thueringen.de

    Moin … 🙂

    Bezüglich der gewohnt undifferenzierten Behauptung „BtM“ im dortigen Artikel
    https://news.feed-reader.net/ots/3959801/lpi-ef-ruhestoerung-unter/

    Gibt’s nachgewiesene Todesfälle durch Cannabis ? Ist die Erde eine flache Scheibe ?
    Aber Sie glauben noch immer, daß Cannabis ein BtM wäre….

    lesen Sie doch mal bitte aufmerksam den dortigen https://hanfjournal.de/forum/thema/schnauze-voll-von-prohibitionisten/ Forenbeitrag

    Angenehmen Tag noch 🙂

    ____________________________

    ____________________________

    Und dann echt zuviel des Polizeiterrors

    ____
    An: verwaltung@sta-darmstadt.justiz.hessen.de

    Hallo Herr Hartmann

    Genauso wie der Betreff dieser mail hier, lautet auch der ursprünglicher Titel der veröffentlichten
    mail dort –> https://hanfjournal.de/forum/thema/schnauze-voll-von-prohibitionisten/
    Es ist quasi ein offener Brief an zwei der übelwilligen Zwischen-Befehlsgeber (und andere zur Kenntnisnahme)

    Bezüglich dessen: >>Der hessische Oberstaatsanwalt, Robert Hartmann, weist Sebelkas Vorwurf jedoch zurück. Die Maßnahme sei schließlich aufgrund einer richterlichen Anordnung erfolgt.<<
    Quelle: https://www.huffingtonpost.de/entry/medizinisches-marihuana-offenbach_de_5b1509d2e4b010565aad77b8

    Grüßen Sie die im obigen Zitat namentlich nicht erwähnte Kreatur von mir…
    -verachtenswert wie Adolf Eichmann-

    Schönen Tag noch, Herr Hartmann

    _________________

  • #21508

    Paco Escobar
    Teilnehmer

    Ohne Worte…einfach Hammer und zu 100% korrekt
    Mein Lob an den Verfasser

  • #21488

    Irgendwer
    Teilnehmer

    Klarstellungen zu (med.) Cannabis u. weiterem

    Hallo Herr Bausback, Herr Wolf und weitere, die sich angesprochen fühlen dürfen

    da Sie, Herr Bausback aktuell von sich reden machen mit: „Eine Verharmlosung dieser Droge ist absolut unverantwortlich und untergräbt sämtliche Anstrengungen im Kampf gegen den Drogenmissbrauch“
    Und sich auch mal wieder wie andere schon öfters über hohen Wirkstoffgehalt aufregen,
    die „geringe Menge“ wohl bundesweit auch möglichst tief ansetzen wollen, damit sich Polizei usw. NOCH
    MEHR damit beschäftigen sollen
    ….
    ..bekommen Sie hiermit von mir einige Klarstellungen.

    Auch zur Weiterleitung; Informationen zu THC, CBD, einigen anderen Cannabinoiden und wichtigen,
    aber nur in geringem Maße vorhandenen Terpenen (Aromastoffe).

    THC ist eine anregende Substanz und hat Ähnlichkeit mit körpereigenem Anandamid

    Wikipedia:
    [Anandamid (von skt. Ananda: Freude oder reines Glück) bindet an die Cannabinoid-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems, an denen auch das THC der Cannabis-Pflanze andockt. Es ist bei ausreichender Dosierung auch in der Lage, THC und weitere Cannabinoide zu verdrängen. Es bindet auch an Vanilloid-TRPV1-Rezeptoren.[2]
    []
    Detaillierte Untersuchungen ergaben jedoch, dass THC und Anandamid eine sehr ähnliche dreidimensionale Struktur besitzen.[4] Pharmakokinetisch wird Anandamid deutlich schneller abgebaut (nach ca. 30 Minuten kein Effekt mehr messbar) als THC, das einige Stunden wirksam bleibt. ]

    Das bedeutet; wer Cannabis z.B. in gesellschaftlich fröhlicher Runde mit viel körpereigenem (endogenen)
    Anandamid konsumiert, wird kaum eine Stimmungsverbesserung erleben. Das passiert vor allem einmaligen
    bzw. Erstkonsumenten, die dann enttäuscht sind. Gelegentlich wird sowas dann auch wohl als deprimierend dargestellt.
    Die Behauptung, Cannabis würde Depressionen auslösen, sollte also kritisch und differenziert betrachtet werden.

    Medizinische Anwendungen einiger Cannabinoide, grafisch zusammengestellt:
    cannabinoid_wheel

    Cannabinoide sind nicht alles.
    Auch Terpene haben Wirkungen, die beispielsweise vom THC intensiviert werden und auch
    negative Wirkungen des reinen THC quasi umkehren können.
    Z.B. die Pinene „memory retention, alertness“ Gedächtnisfunktionen bewahren und Aufmerksamkeit bzw. Konzentration schärfen. Siehe Grafik dort:Terpene_wheel

    Auch Limonene „Anti-Depression, Anti-Axiety“ in Kombination mit THC bei Depressionen angebracht,
    heben die Stimmung und vermindern so auch Stress.
    Linalool, z.B. in Lavendel vorkommend, hat in Kombination mit Cannabinoiden besonders gute
    schlaffördernde Eigenschaften. THC, quasi als Anandamidersatz, verstärkt, bzw. ermöglicht
    überhaupt erst die gute schlaffördernde Wirkung
    Humulene können die oft erwähnte appetitsteigernde Wirkung von Cannabis auch umkehren.

    Durch die erste Grafik wird ersichtlich, daß es sich bei THC mitnichten um BtM handelt.
    Beim Tourette Syndrom ergibt sich eine Anhebung auf „durchschnittliches und sozialverträgliches Niveau“
    so die Aussage eines davon Betroffenen. Es erfolgt keine Betäubung, auch wenn die Ärzteschaft das
    evtl. glaubt, da sie bislang nur auf Neuroleptika und andere Mittel zum Zweck der Unterdrückung
    setzt o. gesetzt hat. Cannabis kann also irrtümlicher Weise für das beste BtM gegen TS gehalten werden.
    Allerdings paßt die Annahme, es wäre ein BtM in keinster Weise zu den weiteren in erster Grafik
    erwähnten Anwendungen, bei denen scheinbar nur THC angebracht wäre.
    Die Terpene und weitere Substanzen sind nicht erwähnt dabei.

    Delta 9 THC ist als Einzelsubstanz auch kein gutes Mittel gegen Schmerzen.
    Längst bewiesen in klinischen Studien.
    Eine hohe Dosierung kann zur Verringerung der Knochendichte führen durch agonistische
    Wirkung auf Rezeptortyp GRP55 (vorwiegend im Hirn) und damit zusammenhängende
    Enzyme für Knochen Auf- u. Abbau. Damit erklärt sich auch die zuerst als Unfug erscheinende
    Erwähnung von Osteoporose bei neurologischen Funktionen (neurological).
    Die dort aufgeführten Cannabinoide wirken ANTagonistisch auf GPR55.

    Auch in folgender Infografik nochmal erwähnt
    CBD-wheel
    Delta 8 THC, allgemein völlig unbeachtet scheint besser geeignet zu sein gegen Schmerzen.
    CBD hat gewissermaßen ausgleichende Wirkungen, begrenzt quasi die Dynamik des D.9 THC,
    zeigt bei Epilepsie und auch den entfernt ähnlichen, mit Migräne verbundenen visuellen Störungen (blinde Zonen, Flimmerskotom etc.) Erfolg.

    Auch als Nootropikum kann Cannabis genutzt werden.
    https://www.uni-bonn.de/neues/128-2017
    Aber wie es in der sog. quantitativen Wissenschaft üblich ist;
    schon bekanntes wird nochmal und nochmal aufgelegt.
    Die erste Grafik (cannabinoid wheel) ist bereits mehrere Jahre alt.
    Die zugrundeliegenden Studien werden also derzeit nur ausgegraben und neu aufgelegt.

    Bei ADHS kann ähnlich wie beim TS auch von einer Art „Niveauanhebung“ gesprochen werden.

    Auch pauschal als „unerwünschte Reaktionen“ bezeichnete Veränderungen der Wahrnehmung oder des Denkens
    und Fühlens können durchaus positiv sein für beispielsweise vom Asperger Syndrom Betroffene.

    Zu den ewigen Schizophrenie- u. Halluzinationsvorwürfen gegen Cannabis:

    Zitat von http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Der-Menschen-er-forscher

    [Seit 1992 leitete Emrich die Psychiatrie an der MHH und machte sich in der Wissenschaftswelt unter anderem einen Namen als Experte für Synästesie (die Fähigkeit, beispielsweise Zahlen als Farben wahrzunehmen) und Schizophrenie. „Bei Schizophrenen ist die räumliche Wahrnehmung gestört“, erklärt er und zeigt eine bemalte Hohlmaske, die Schizophreniepatienten im Gegensatz zu Gesunden nicht als Hohlkörper sehen können. „Sie haben eine andere Wahrnehmungsarchitektur im Gehirn. Dadurch nehmen sie mehr Details wahr und sind im Alltag leicht überfordert, weil sie die Wirklichkeit nicht glätten können.“]
    Auch im intellektuellen Sinne; die Unfähigkeit einen Sachverhalt aus einer zusätzlichen Perspektive erfassen zu
    können bei quasi überspitzter Beharrung auf gewohnten Vordergründigkeiten.

    Für die unter dem irreleitenden Begriff „Synästhesie“ zusammengefaßten sekundären Wahrnehmungen, welche jeweils auf primären (inducer) basieren bzw. von jenen ausgelöst werden, existiert ein Vorschlag von Forschern:
    Ideästhesie.
    Praktisch alle Wahrnehmungen, die bisher als Halluzinationen verunglimpft werden, können gemäß der Definition:
    Primär- (inducer) löst sekundäre Wahrnehmungen (concurrent) aus, richtiggestellt werden.
    Inducer basieren auf unter- bzw. vorbewußtlichen analytischen Hinfunktionen.
    Z.B.: graphemische „Synästhesie“. Mustererkennung bzw. Analyse ergibt inducer (Primärbewußtsein) und darauf wiederum basierend eine sekundäre Wahrnehmung als Farbe.

    Auch Gedanken/Imaginationen können inducer darstellen und ergänzende, leider oft irritierende sekundäre
    Wahrnehmungen auslösen. Desweiteren können sekundäre Wahrnehmungen (und auch Handlungen)
    auch auf akausal in der Zukunft erst stattfindenden Primärwahrnehmungen basieren.
    Einige als „Synästhesie“ betitelte Wahrnehmungen finden sich dort
    gelistet http://www.daysyn.com/Types-of-Syn.html
    Wobei sich das gelegentlich verhaßte „Hören von Stimmen“ quasi hinter „emotions -> sounds“ verbirgt.
    Auch „emotions -> vision“ kann basierend auf dem Ergänzungscharackter besonders bei fehlender
    sachlich korrekter Aufklärung solcher Phänomene auch bedrohlich empfunden werden.
    Das sind keine Fälle für lebenslänglichen Konsum von quasi nutzlosen Neuroleptika,
    sondern für helfend aufklärende Therapeuten.
    Desweiteren ist das Auftreten solcher Bewußtseinsphänomene in den allermeisten Fällen bedingt
    durch eine „emotional intensive Lebensphase“. Leider oft beginnend mit negativ einschneidenen
    Ereignissen wie z.B. famliliären Todesfällen. Sowas wird äußerst gern unter den Tisch gefegt.

    Die Ärzteschaft steckt in der Zwickmühle durch den irrtümlichen BtM-Status.
    BtM- Rezept ausstellen und damit noch den falschen Status, also alle Irrtümer über Cannabis
    aufrecht halten ?
    Das Mindeste wäre, dem/der jeweiligen Patient/in ein Schreiben zu geben, in dem die medizinische
    Nutzung befürwortet, aber BtM-Rezeptausstellung aufgrund der quasi „kriminellen Apothekenpreise“
    abgelehnt wird.

    Vielleicht haben Sie begriffen, daß ein hoher THC-Gehalt sinnvoll scheint für die obig erwähnten
    Wirkungen einiger Terpene ?

    Nun, Herr Bausback u. Herr Wolf (sowie andere, die sich angesprochen fühlen dürfen) …. was gedenken
    Sie zu tun … weitere Anhäufung von „schlechtem Karma“ und noch mehr Gehässigkeit der Polizei usw. fordern ?
    Nur Verlagerung auf Schmarotzertum durch kassieren von Bußgeldern durch die Polizei,
    wie von der Frau Mortler angedacht ?
    Also weiterhin deutlich mehr als hunderttausend Cannabisnutzer jährlich belästigen lassen ?
    Sie möchten das im Kern -destruktiv schizophrene Verhalten- noch weiter forcieren ?

    [[Nach der Entscheidung Netanjahus wird medizinisches Cannabis aus Israel in absehbarer Zeit nicht in deutschen Apotheken angeboten werden. Darauf hatten Patienten, Ärzte und Politik gleichermaßen gehofft, um die derzeitigen Lieferengpässe zu überbrücken. Die Bundesregierung hatte noch im Dezember auf eine Kleine Anfrage der Linken bezüglich der Versorgungsengpässe geantwortet, dass auch der Import von im Ausland angebautem Cannabis für medizinische Zwecke möglich sei und in Israel der Export auf interministerieller Ebene diskutiert werde.]
    Quelle: https://hanfverband.de/nachrichten/news/netanjahu-stoppt-exportplaene-kein-medizinisches-cannabis-aus-israel ]

    Hinsichtlich des dortigen https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/c/cannabis/faq-cannabis-als-medizin.html
    Mitleid anregenden Lamentierens mit:
    „Palliativ“ (die Kassen pfeifen drauf -> https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/1232972/fuehren-krankenkassen-kleinkrieg-gegen-medizinisches-cannabis#comments-jump-to)

    „starke Schmerzen“ und wieder Mitleid anregen:
    https://de.sott.net/article/23764-Zu-intensives-Mitgefuhl-kann-das-kognitive-Verstehen-beeintrachtigen

    „standardisierte Qualität“ … da heißt es dann zu einer med. Cannabissorte in Apotheken erhältlich lapidar
    „characteristic smell“ bei völliger mißachtung der Terpene usw.

    Und dann noch wie gewohnt der Jugendschutz – Psychosen sind auch mit Iboprofen z.B. möglich.
    Suchtexperten:
    Zitat eines Kommentars dort https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/sw/Cannabis?nid=90529
    [Auch ich behandle seit 25 Jahren Suchtkranke und Drogenkonsumenten. Allerdings nicht nur ab und zu mal ein paar Wochen, sondern regelmäßig über viele Jahre hinweg. Verglichen mit den Auswirkungen von Alkohol und Heroin sind erhebliche Folgen von Cannabiskonsum nahezu zu vernachlässigen. Die schlimmsten Folgen für die Konsumenten aller(!)illegalen Drogen entstehen aus der willkürlichen Kriminalisierung und deren Folgen. Nach dem Bundesgesundheitsbericht erfolgen nur 850 der 44.000 stat Behandlungen wg Cannabinoiden (inkl Spice)wegen „Psychose durch Cannabinoidgebrauch“. Die meisten Jugendlichen beenden ihren Cannabiskonsum nach einer kurzen Probierphase, längere Karrieren mit einer Abhängigkeitsentwicklung sind selten. Wissenschaftler wie Prof. Thomasius haben einen verzerrten Blickwinkel auf die Realität, weil sich bei ihnen komplizierte Verläufe aus einem riesigen Einzugsgebiet häufen.
    Die psychischen und sozialen Folgen wie auch dauerhafte kognitive Einbußen sind bei jugendlichen Alkoholkonsumenten mindestens genausogroß
    Wer die Jugend schützen will, muss einen regulierten und kontrollierten, legalen Drogenmarkt schaffen]

    Man will weiterhin Ärzte, Patienten und die Kassen gegeneinander aufhetzen, statt Vereine zu ermöglichen,
    die evtl. in Cooperation mit örtlich/regionalen Gesundheitsämtern in Eigenregie ihre med. geeigneten Sorten
    anpflanzen ?
    Und CSCs respektive Fachgeschäfte für die nichtmedizinisch Interessierten kommen auch nicht in Frage –
    Denn die Bundesregierung hat ja ein vollidiotisches BtMG und ein VN-Einheits-Übereinkommen
    von 1961 um Psycho- und weiteren Terror gegen Millionen Cannabisnutzer ausüben zu lassen.
    Oh… denkbare Problemlösungen…na da müssen ja so schnell wie möglich x Probleme herbeigezerrt werden,
    um sie zunichte zu machen, damit man sich weiterhin an ursprünglichen Problemen incl. Streckmitteln dazu hochziehen kann.
    Unterlassen Sie -Prohibitionisten- es bitte zukünftig, sich in das Privatleben u. Vergnügen der Menschen dermaßen
    einzumischen, wie die Kirche vor Jahrhunderten sich anmaßte das Sexualleben bestimmen zu wollen.

    Danke für’s Lesen und angenehmen Tag noch

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    Weil ich echt die Faxen dicke hab von den Prohibitionisten,
    ist das auch zur Kenntnisnahme an andere rausgegangen:
    info@winfried-bausback.de poststelle@bmg.bund.de drogenbeauftragte@bmg.bund.de post@dvka.de webmaster@arbeitsgemeinschaft-cannabis-medizin.de info@sowjet.de niema.movassat@bundestag.de kontakt@hanfverband.de kontakt@leap-deutschland.de mitgliederinfo@linke-giessen.de Guido.Wolf@cdu.landtag-bw.de post@landtag-bw.de mail@bundestag.de frakmail@spdfraktion.de dialog@fdpbt.de fraktion@linksfraktion.de info@gruene-bundestag.de fraktion@cducsu.de

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