Freitag, 18. Juli 2025

Wie lange ist CBD Öl haltbar? Alles, was Du zur Lagerung und Haltbarkeit wissen musst


CBD Öl hat sich in den letzten Jahren von einem Nischenprodukt zu einem echten Trend entwickelt. Viele Menschen schwören auf die beruhigenden und ausgleichenden Effekte, die Cannabidiol (CBD) bieten kann. Egal, ob zur Unterstützung bei Schlafproblemen, zur Linderung von Stress oder zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens – CBD Öl ist für viele ein fester Bestandteil des Alltags geworden.

Doch sobald die erste Flasche gekauft ist, taucht oft eine entscheidende Frage auf: Wie lange ist CBD Öl eigentlich haltbar? Und noch wichtiger: Woran erkennst Du, ob Dein Öl noch wirksam ist? Schließlich möchtest Du sicherstellen, dass die wertvollen Inhaltsstoffe auch wirklich ihre volle Wirkung entfalten können. Gleichzeitig möchtest Du vermeiden, ein Produkt zu verwenden, das eventuell schon an Qualität verloren hat oder sogar ungenießbar geworden ist.

In diesem Artikel werfen wir gemeinsam einen detaillierten Blick auf die Haltbarkeit von CBD Öl. Du erfährst, wie lange Du das Öl bedenkenlos verwenden kannst, wie Du es richtig lagerst und woran Du erkennst, ob es noch frisch ist. So kannst Du sicher sein, dass Du Dein CBD Öl immer in bester Qualität genießt

Was ist CBD Öl eigentlich?

Um zu verstehen, warum CBD Öl eine begrenzte Haltbarkeit hat, lohnt sich zuerst ein Blick darauf, was genau in der kleinen Flasche steckt. CBD, also Cannabidiol, ist ein natürlicher Bestandteil der Hanfpflanze. Im Gegensatz zu THC wirkt es nicht berauschend, sondern wird vor allem für seine beruhigenden, schmerzlindernden und entzündungshemmenden Eigenschaften geschätzt. Damit CBD überhaupt aufgenommen werden kann, wird es mit einem Trägeröl gemischt. Meist kommen Hanfsamenöl, MCT-Öl oder Olivenöl zum Einsatz. Diese Öle dienen nicht nur als Transportmedium, sondern haben auch Einfluss auf die Haltbarkeit. Denn je nach Art des Trägeröls kann das Endprodukt unterschiedlich empfindlich gegenüber Licht, Sauerstoff und Hitze sein.

Ein hochwertiges CBD Öl enthält neben Cannabidiol oft auch andere wertvolle Pflanzenstoffe wie Terpene, Flavonoide oder sekundäre Pflanzenstoffe. Diese sogenannten Vollspektrum-Öle gelten als besonders naturbelassen, sind aber gleichzeitig empfindlicher, weil die zusätzlichen Inhaltsstoffe schneller abgebaut werden können. Die Qualität eines CBD Öls hängt stark davon ab, wie sorgfältig es hergestellt und verarbeitet wurde. Faktoren wie die Art des Anbaus, die Extraktionsmethode und die verwendeten Öle spielen dabei eine große Rolle. Schon hier zeigt sich: CBD Öl ist ein empfindliches Naturprodukt, das mit Respekt behandelt werden sollte, um seine positiven Eigenschaften möglichst lange zu bewahren.

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Viele Menschen wissen nicht, dass CBD Öl nicht ewig hält. Anders als synthetische Medikamente oder industriell gefertigte Nahrungsergänzungsmittel hat es eine natürliche „Lebensdauer“, nach der es an Wirkung und Qualität verliert. Deswegen ist es umso wichtiger, zu wissen, wie man das Öl lagern und worauf man bei der Anwendung achten sollte.
Im nächsten Abschnitt erfährst Du, wovon die Haltbarkeit Deines CBD Öls konkret abhängt und welche Faktoren dabei eine entscheidende Rolle spielen.

Wovon hängt die Haltbarkeit von CBD Öl ab?

Die Haltbarkeit von CBD Öl wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, die alle zusammenspielen und darüber entscheiden, wie lange Dein Öl frisch, wirksam und sicher bleibt. Viele Menschen denken zunächst, dass das Mindesthaltbarkeitsdatum allein entscheidend ist. Doch in Wahrheit hängt die Stabilität des Öls von einer ganzen Reihe chemischer und physikalischer Einflüsse ab.

Ein entscheidender Punkt ist die Zusammensetzung des CBD Öls. Ein reines CBD Isolat ist in der Regel länger haltbar als ein Vollspektrum-Öl. Der Grund: In einem Vollspektrum-Öl sind zahlreiche weitere Pflanzenstoffe wie Terpene und sekundäre Cannabinoide enthalten, die empfindlicher gegenüber Licht, Luft und Temperatur reagieren. Diese natürlichen Begleitstoffe sind zwar für die breit gefächerte Wirkung geschätzt, machen das Öl aber gleichzeitig anfälliger für Abbauprozesse. Auch die Art des Trägeröls spielt eine wichtige Rolle. MCT-Öl (aus Kokosöl gewonnen) ist bekannt dafür, besonders stabil zu sein. Es oxidiert langsamer und bleibt länger frisch, was die Haltbarkeit des gesamten Produkts verlängern kann. Hanfsamenöl hingegen enthält viele ungesättigte Fettsäuren, die gesünder sind, aber auch schneller oxidieren können. Wer also sein CBD Öl möglichst lange verwenden möchte, sollte auf die Wahl des Trägeröls achten.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Empfindlichkeit gegenüber Licht. CBD und andere Cannabinoide sind lichtempfindlich und zersetzen sich bei direkter Sonneneinstrahlung deutlich schneller. Deshalb werden hochwertige Öle immer in dunklen Glasfläschchen verkauft. Diese schützen vor UV-Strahlen und verzögern den Alterungsprozess der Inhaltsstoffe.
Temperatur ist ebenfalls ein entscheidender Punkt. Hohe Temperaturen beschleunigen die chemischen Reaktionen im Öl und fördern den Abbau der wertvollen Inhaltsstoffe. Aus diesem Grund solltest Du Dein CBD Öl niemals in der Nähe von Heizkörpern oder in direkter Sonneneinstrahlung aufbewahren. Auch der Sauerstoffkontakt darf nicht unterschätzt werden. Jedes Mal, wenn Du die Flasche öffnest, gelangt Sauerstoff hinein, was die Oxidation beschleunigt. Daher ist es wichtig, die Flasche immer fest zu verschließen und nicht unnötig oft zu öffnen.

Nicht zuletzt spielt auch die Hygiene eine Rolle. Achte darauf, dass die Pipette oder der Tropfer nicht mit Haut oder anderen Oberflächen in Berührung kommt. Schon kleine Verunreinigungen können das Öl belasten und die Haltbarkeit negativ beeinflussen.

Wenn Du all diese Faktoren beachtest, kannst Du die Haltbarkeit Deines CBD Öls deutlich verlängern und gleichzeitig sicherstellen, dass es seine volle Wirkung behält. Viele Hersteller geben eine durchschnittliche Haltbarkeit von 12 bis 24 Monaten an. Diese Zahl ist jedoch nur eine grobe Orientierung und setzt voraus, dass das Öl korrekt gelagert wird. Im nächsten Abschnitt zeige ich Dir, woran Du erkennen kannst, ob Dein CBD Öl noch frisch ist und was passiert, wenn es „schlecht“ wird.


Woran erkennst Du, ob Dein CBD Öl noch haltbar ist?

Auch wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum ein wichtiger Anhaltspunkt ist, solltest Du Dich nicht ausschließlich darauf verlassen. Die Qualität und Frische eines CBD Öls kannst Du in erster Linie selbst überprüfen, indem Du auf Deine Sinne vertraust. Ein ganz klares Warnsignal ist ein veränderter Geruch. Frisches CBD Öl hat oft einen milden, leicht nussigen oder grasigen Duft, je nachdem, welches Trägeröl verwendet wurde und ob es sich um ein Vollspektrum-Öl handelt. Riecht Dein Öl plötzlich unangenehm scharf, ranzig oder stark chemisch, ist das ein Zeichen dafür, dass es oxidiert oder verdorben ist.

Auch die Farbe kann Dir Hinweise geben. Die meisten CBD Öle sind gold- bis bernsteinfarben. Bei manchen Sorten, vor allem bei Vollspektrum-Ölen, kann die Farbe etwas dunkler sein. Wenn Dein Öl jedoch auffallend dunkel wird oder trübe aussieht, ist das ein Hinweis darauf, dass die Inhaltsstoffe abgebaut wurden oder sich Schwebstoffe gebildet haben.

Der Geschmack spielt ebenfalls eine große Rolle. Ein gutes CBD Öl schmeckt je nach Zusammensetzung mild, nussig oder leicht bitter. Ein sehr bitterer, stechender oder unangenehm scharfer Geschmack deutet meist darauf hin, dass das Öl nicht mehr in gutem Zustand ist. Auch wenn der Geschmack eine persönliche Wahrnehmung ist, merkst Du normalerweise schnell, wenn sich etwas verändert hat.

Außerdem solltest Du die Konsistenz beachten. Frisches CBD Öl ist flüssig und gleichmäßig. Bilden sich Klümpchen oder wird das Öl ungewöhnlich dickflüssig, könnte das ebenfalls ein Zeichen für eine veränderte Zusammensetzung sein. Zusätzlich lohnt sich immer ein Blick auf das Etikett. Dort findest Du nicht nur das Mindesthaltbarkeitsdatum, sondern auch Hinweise zur Lagerung. Wenn das Öl über das Datum hinaus noch gut aussieht, riecht und schmeckt, kannst Du es in der Regel weiterhin verwenden. Sobald aber eines dieser Merkmale auffällig wird, solltest Du lieber vorsichtig sein.

Das passiert, wenn Du abgelaufenes CBD Öl verwendest?

Viele Menschen fragen sich, ob abgelaufenes CBD Öl gefährlich ist. Grundsätzlich ist es so, dass ein abgelaufenes Öl nicht unbedingt gesundheitsschädlich ist, solange es nicht ranzig oder verunreinigt ist. Allerdings verliert das Öl mit der Zeit an Wirkstoffgehalt. Das bedeutet: Die enthaltenen Cannabinoide wie CBD werden abgebaut, und das Öl wirkt nicht mehr so stark, wie Du es vielleicht gewohnt bist.

Wenn das Öl allerdings ranzig geworden ist, können sich Stoffe bilden, die für den Körper unangenehm sind. Vor allem die oxidierten Fettsäuren können Magen-Darm-Beschwerden auslösen oder einen unangenehmen Geschmack hinterlassen. Auch die Terpene, die für den typischen Duft und die Wirkung verantwortlich sind, können bei fortgeschrittener Alterung in unerwünschte Abbauprodukte zerfallen. Manche Menschen entscheiden sich trotzdem, das Öl äußerlich weiterzuverwenden, etwa zur Hautpflege. Solange kein unangenehmer Geruch oder eine auffällige Verfärbung besteht, kann das in Ausnahmefällen eine Möglichkeit sein. Allerdings ersetzt das nicht die gewohnte Wirkung bei der Einnahme, und die Qualität ist hier das wichtigste Kriterium.

Daher gilt grundsätzlich: Lieber auf Nummer sicher gehen und abgelaufenes oder verdächtig riechendes Öl nicht mehr oral einnehmen. Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden sollten immer im Vordergrund stehen.


Wie solltest Du CBD Öl richtig lagern?


Die richtige Lagerung ist der entscheidende Schlüssel, wenn es um die Haltbarkeit von CBD Öl geht. Auch das hochwertigste Produkt kann schnell an Qualität verlieren, wenn es falsch gelagert wird. Glücklicherweise braucht es nicht viel, um das Öl optimal zu schützen – ein paar einfache Gewohnheiten reichen völlig aus.

Der wichtigste Grundsatz: CBD Öl sollte kühl, lichtgeschützt und luftdicht aufbewahrt werden. Licht, Sauerstoff und Wärme sind die drei größten Feinde der empfindlichen Inhaltsstoffe. Werden sie diesen Einflüssen dauerhaft ausgesetzt, setzen Abbauprozesse ein, die Geruch, Geschmack und vor allem die Wirksamkeit negativ beeinflussen.

Ein idealer Ort zur Aufbewahrung ist ein dunkler Schrank oder eine Schublade in einem Raum mit konstanter Temperatur – zum Beispiel die Speisekammer oder ein Badezimmerschrank, sofern dieser nicht direkt über der Heizung hängt. Auch der Kühlschrank ist geeignet, besonders im Sommer oder in sehr warmen Wohnungen. Hier solltest Du allerdings darauf achten, dass das Öl bei Raumtemperatur wieder flüssig wird, bevor Du es verwendest, da sich bei Kälte die Viskosität verändern kann.

Außerdem solltest Du die Flasche nach jedem Gebrauch sofort wieder gut verschließen. Je weniger Sauerstoff in die Flasche gelangt, desto länger bleiben die Cannabinoide stabil. Es empfiehlt sich, das Öl möglichst zügig nach dem Öffnen aufzubrauchen – je nach Qualität und Lagerbedingungen innerhalb von sechs Monaten bis zu einem Jahr.
Noch ein Tipp: Achte darauf, die Pipette nicht mit dem Mund oder mit anderen Oberflächen in Kontakt zu bringen. So vermeidest Du, dass Keime ins Öl gelangen, die dessen Haltbarkeit negativ beeinflussen könnten.
Besonders unterwegs – etwa auf Reisen – solltest Du darauf achten, das CBD Öl nicht im Auto oder im Rucksack direkter Sonneneinstrahlung auszusetzen. Die Temperatur in einem geparkten Auto kann schnell auf über 50 °C steigen, was dem Öl extrem schadet. Hier helfen isolierte Taschen oder das Mitführen in einem Etui, das die Flasche schützt.


Wie lange ist CBD Öl nach dem Öffnen haltbar?


Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung gilt in der Regel für ungeöffnete Flaschen. Doch was passiert nach dem ersten Öffnen? Ab diesem Zeitpunkt beginnt das Öl in Kontakt mit Sauerstoff zu kommen, und je häufiger es verwendet wird, desto größer ist die Gefahr der Oxidation.
Die meisten Hersteller empfehlen, eine geöffnete Flasche CBD Öl innerhalb von sechs bis zwölf Monaten aufzubrauchen. Dabei spielen wie erwähnt Lagerung, Trägeröl und Qualität eine zentrale Rolle. Produkte mit MCT-Öl halten sich meist etwas länger als solche mit Hanfsamenöl, weil MCT-Öl oxidationsstabiler ist.
Ein guter Richtwert ist: Wenn Du täglich etwa 5 Tropfen einnimmst, reicht eine 10ml-Flasche bei einer Konzentration von 10 % ungefähr zwei Monate – also weit innerhalb der empfohlenen Frist. Wer allerdings nur gelegentlich CBD Öl verwendet, sollte kleinere Flaschen kaufen, um sicherzustellen, dass das Öl nicht ungenutzt verdirbt.
Manche Nutzer schreiben sich auf das Etikett das Öffnungsdatum. Das hilft dabei, den Überblick zu behalten – besonders wenn mehrere Flaschen parallel im Umlauf sind.


Kann man CBD Öl einfrieren, um die Haltbarkeit zu verlängern?


Die Idee, CBD Öl einzufrieren, klingt auf den ersten Blick sinnvoll. Schließlich wird auch Nahrung durch Einfrieren haltbar gemacht. Und tatsächlich: CBD Öl kann grundsätzlich eingefroren werden, ohne dass es sofort an Qualität verliert.
Allerdings bringt das Einfrieren auch Nachteile mit sich. Je nach Trägeröl kann sich beim Auftauen die Konsistenz verändern – es kann flockig oder zähflüssig werden. Das betrifft besonders Öle mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, wie Hanfsamenöl. Auch die Trennung von Wirkstoffen und Ölphasen ist möglich. Dadurch kann die Verteilung der Inhaltsstoffe im Öl ungleichmäßig werden.

Wenn Du Dich dennoch fürs Einfrieren entscheidest, solltest Du folgende Punkte beachten:
● Friere nur ungeöffnete Flaschen ein.
● Verwende ein Gefäß aus Glas und nicht aus Plastik, da sich dieses bei Frost verformen kann.
● Taue das Öl langsam bei Zimmertemperatur auf, nicht in der Mikrowelle oder in der Sonne.
● Vor Gebrauch gut schütteln, um die Inhaltsstoffe wieder gleichmäßig zu verteilen.

In den meisten Fällen ist das Einfrieren jedoch nicht notwendig. Bei richtiger Lagerung bleibt das Öl auch so lange genug frisch.

Im nächsten Abschnitt zeige ich Dir, worauf Du beim Kauf achten solltest, um ein möglichst lange haltbares und hochwertiges CBD Öl zu bekommen – inklusive einem Link zu einer empfehlenswerten Bezugsquelle.


Worauf solltest Du beim Kauf von CBD Öl achten, um eine lange Haltbarkeit zu gewährleisten?


Die Haltbarkeit Deines CBD Öls beginnt nicht erst bei Dir zu Hause, sondern schon beim Kauf. Viele Verbraucher achten hauptsächlich auf die Konzentration oder den Preis, aber die Qualität entscheidet maßgeblich darüber, wie lange Dein Öl frisch und wirksam bleibt.
Ein entscheidender Punkt ist die Herstellungsweise. Achte darauf, dass das Öl aus schonender CO₂-Extraktion gewonnen wird. Diese Methode gilt als besonders sauber und schont die empfindlichen Pflanzenstoffe. Gleichzeitig entstehen dabei weniger Verunreinigungen, was die Stabilität des Endprodukts erhöht.

Auch das Trägeröl sollte berücksichtigt werden. MCT-Öl ist, wie schon erwähnt, stabiler als Hanfsamenöl. Wer also besonders auf eine lange Haltbarkeit achtet, fährt mit MCT-Öl in den meisten Fällen besser.

Neben der Art des Öls spielt die Verpackung eine große Rolle. Hochwertige CBD Öle werden grundsätzlich in dunklen Glasflaschen verkauft. Das schützt die empfindlichen Cannabinoide vor Licht und verringert das Risiko einer frühzeitigen Oxidation. Transparentes Glas oder gar Plastikbehälter sind hier ein klares Warnsignal, dass die Haltbarkeit möglicherweise kürzer ausfällt.

Ein weiterer Indikator für Qualität und Haltbarkeit ist die Transparenz des Herstellers. Seriöse Anbieter geben auf ihrer Website oder direkt auf der Verpackung Laboranalysen an. Dort kannst Du nachlesen, wie hoch der CBD-Gehalt tatsächlich ist und ob das Produkt frei von Schwermetallen, Pestiziden oder Lösungsmittelrückständen ist.

Zusätzlich sollte das Produkt mit einem klaren Mindesthaltbarkeitsdatum versehen sein. Einige Hersteller geben sogar das Abfülldatum an, was Dir noch mehr Sicherheit bietet. Ein Beispiel für eine seriöse Quelle, bei der Du eine große Auswahl an hochwertigen und geprüften Ölen findest, ist die Seite CBD Öl. Dort kannst Du zwischen verschiedenen Konzentrationen, Trägerölen und Darreichungsformen wählen und sicher sein, ein geprüftes Produkt zu bekommen, das bei richtiger Lagerung auch lange haltbar bleibt.

Wie wirkt sich die Dosierung auf die Haltbarkeit aus?

Ein oft übersehener Aspekt ist die Dosierung. Je nachdem, wie regelmäßig und in welcher Menge Du Dein CBD Öl einnimmst, verändert sich auch die tatsächliche Haltbarkeitsdauer einer angebrochenen Flasche. Wenn Du das Öl täglich verwendest, wird es in der Regel schneller leer und damit bleibt weniger Zeit für mögliche Qualitätsverluste. Für Vielnutzer bedeutet das: Eine Flasche wird wahrscheinlich immer innerhalb der empfohlenen sechs Monate aufgebraucht.

Für Personen, die nur gelegentlich CBD Öl nehmen, lohnt es sich dagegen, kleinere Flaschen zu kaufen. Das klingt zunächst unpraktisch, aber auf diese Weise stellst Du sicher, dass das Öl auch bei seltener Anwendung nicht verdirbt. Schließlich wäre es schade, eine große Flasche nach Monaten halbvoll entsorgen zu müssen.

Ein weiterer Vorteil kleiner Flaschen: Jede neue Flasche ist frisch geöffnet, die Inhaltsstoffe sind stabil, und die Wirkung ist so stark wie vorgesehen. Besonders bei medizinischer oder unterstützender Anwendung, etwa gegen Stress oder Schlafprobleme, spielt die Verlässlichkeit der Wirkung eine entscheidende Rolle.

Was solltest Du bei Reisen mit CBD Öl beachten?

Viele Menschen nehmen ihr CBD Öl auch auf Reisen mit, sei es in den Urlaub oder auf Geschäftsreisen. Dabei solltest Du unbedingt an die Haltbarkeit denken, denn unterwegs ist das Öl oft schwierigen Bedingungen ausgesetzt.
Hohe Temperaturen, direkte Sonneneinstrahlung im Auto oder lange Flüge können das Öl stark belasten. Am besten bewahrst Du das Öl während der Reise in einer isolierten Tasche oder einem dunklen Kulturbeutel auf. Das schützt vor Licht und Temperaturspitzen.

Achte außerdem darauf, dass der Deckel wirklich fest verschlossen ist. Durch den Druckunterschied im Flugzeug kann sich der Verschluss manchmal lockern. Im Handgepäck empfiehlt es sich, die Flasche zusätzlich in einen kleinen, verschließbaren Beutel zu stecken, damit bei einem möglichen Auslaufen nicht andere Dinge beschädigt werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt: Informiere Dich über die Einfuhrbestimmungen für CBD Produkte im Zielland. Nicht jedes Land erlaubt die Mitnahme von CBD Öl, selbst wenn es kein THC enthält. Manche Länder sehen CBD als Betäubungsmittel an, und bei Verstößen drohen empfindliche Strafen.

Mit diesen Tipps stellst Du sicher, dass Dein Öl auch unterwegs in einwandfreiem Zustand bleibt und Du es weiterhin ohne Bedenken nutzen kannst.

Warum verliert CBD Öl mit der Zeit an Wirkung?

Viele Menschen merken irgendwann, dass ihr CBD Öl nicht mehr so stark wirkt wie am Anfang. Das ist kein Zufall, sondern ein natürlicher Prozess, der mit der chemischen Stabilität der Inhaltsstoffe zusammenhängt.

CBD sowie andere Cannabinoide und Terpene sind empfindlich gegenüber Licht, Sauerstoff und Hitze. Wird das Öl diesen Faktoren ausgesetzt, beginnen die Moleküle zu oxidieren und zu zerfallen. Dabei entstehen Stoffe, die nicht nur die Wirkung abschwächen, sondern auch den Geschmack verändern können. Besonders die Terpene, die für den charakteristischen Duft und die unterstützende Wirkung verantwortlich sind, verflüchtigen sich mit der Zeit. Gleichzeitig sinkt die Konzentration an aktivem CBD. Das Ergebnis: Das Öl schmeckt oft bitterer und entfaltet nicht mehr die gewünschte Wirkung.

Dieser Prozess lässt sich durch die richtige Lagerung zwar verlangsamen, aber nicht völlig aufhalten. Genau deshalb ist es so wichtig, auf kleine Flaschengrößen, gute Qualität und eine kühle, dunkle Lagerung zu achten.

Kann man abgelaufenes CBD Öl äußerlich noch verwenden?

Eine häufige Frage lautet: „Kann ich abgelaufenes CBD Öl wenigstens noch für die Hautpflege verwenden?“ Grundsätzlich ja — vorausgesetzt, das Öl riecht und schmeckt nicht ranzig und hat keine ungewöhnliche Farbe angenommen.

CBD hat auch äußerlich angewendet beruhigende und entzündungshemmende Eigenschaften. Viele Menschen nutzen es bei Hautreizungen, leichten Entzündungen oder einfach zur Pflege trockener Hautstellen.

Allerdings gilt auch hier: Qualität geht vor. Sobald Dir etwas Ungewöhnliches auffällt, solltest Du das Öl entsorgen, statt es weiter zu verwenden. Sicherheit und Gesundheit sollten immer an erster Stelle stehen.

Sicherheit und Gesundheit stehen auch in Bayern an erster Stelle, wo gerade die ersten Cannabis Social Clubs genehmigt wurden!

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3 Kommentare
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buri_see_käo
6 Monate zuvor

Vorläufiges Ergebnis: Dunkel und kühl aufbewahren!, und dann bleibt da noch der cannabinoidezersetzende Sauerstoff… Da bietet sich das Auffüllen des Behältnisses mit einem Edelgas an, das eine höhere Dichte als die gasförmigen Bestandteile der Luft hat. Argon ist vom Preis her akzeptabel, Krypton, Xenon wären besser (höhere Dichte, schwappt nicht so leicht über), und Radon (will wg. der Radioaktivität sicher keiner, zersetzt wg. Ionisierend auch Cannabinoide) sind aber teurer. Schwefelhexafluorid hat eine günstig hohe Dichte; wird als Kältemittel (R846) verwendet, und nach einer Operation aufgrund einer Netzhautablösung wird damit das Auge aufgeblasen. …Man weiss heute noch nicht, wie sehr sich C[D/S]U-ler bei nächsten Gelegenheiten ihr Abstimmungsverhalten wieder fremdbestimmen lassen (sh. 11.07.2025). Braune Propaganda ist denen ein Befehl!, realitätsfern und bedingungslos!,… Weiterlesen »

Ramon Dark
5 Monate zuvor

Das Gleiche gilt auch für die Haltbarkeit von in Trägeröle versetzte THC-Extrakte wie z.B. Dronabinoltropfen

Haschberg
5 Monate zuvor

Schade, dass diese guten Tropfen so teuer sind und nicht von der KK übernommen werden. Viele schreckt der hohe Preis ab und sie greifen dann doch wieder zum billigen Pharmadreck, der ja auf Teufel komm raus von allen Apotheken unters Volk gebracht werden soll. Perverse Welt !