Donnerstag, 26. Juni 2025

Digitale Cannabisversorgung auf dem Vormarsch – GreenMedical verzeichnet Spitzen-Nachfrage aus Berlin

Medizinisches Cannabis: Versorgungslage 2025 und die digitale Wende

Der Zugang zu medizinischem Cannabis bleibt auch 2025 eine Herausforderung für viele Patient:innen in Deutschland. Bürokratische Hürden, lange Wege zum Arzt und eine zögerliche Haltung im Gesundheitssystem machen die Versorgung oft unnötig kompliziert. Doch ein Anbieter hebt sich nun deutlich ab: GreenMedical bringt frischen Wind in die medizinische Cannabisversorgung – schnell, digital und ortsunabhängig.

Berlin führt, aber die Nachfrage kommt vom Land

Laut aktuellen Zahlen liegt Berlin mit 148 Patient:innen pro 100.000 Einwohner:innen an der Spitze der bundesweiten Nachfrage bei GreenMedical. Doch das größte Wachstum kommt aus ländlichen Regionen. Über 60 Prozent der Patient:innen leben außerhalb der Großstädte – dort, wo der Zugang zu spezialisierten Ärzten besonders schwierig ist. Digitale Gesundheitslösungen wie die von GreenMedical schließen diese Versorgungslücke effizient und rechtssicher.

GreenMedical: Digitale Therapie von der Anamnese bis zum Rezept

Ob Schmerzpatient:innen, Menschen mit ADHS, Spastiken oder anderen chronischen Beschwerden – GreenMedical bietet einen vollständig digitalen Versorgungsweg an:

  • Online-Anamnese
  • Ärztliche Beurteilung per Telemedizin
  • E-Rezept direkt für die Apotheke der Wahl

Allein im letzten Jahr vermittelte GreenMedical über 140.000 Arzt-Patienten-Kontakte – ein deutliches Zeichen für den wachsenden Bedarf an niederschwelligen und patientenfreundlichen Cannabistherapien.

„Unser Ziel ist es, sichere und regelkonforme Therapiewege zu schaffen – unabhängig vom Wohnort und ohne Stigmatisierung“, erklärt Christoph Neumeier, Gründer und Geschäftsführer von GreenMedical.

Fazit: Cannabistherapie neu gedacht

Die Zukunft der medizinischen Cannabisversorgung liegt in digitalen Lösungen.

Und wer selber anbaut kauft seine Samen bei www.samen.bayern !!!

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2 Kommentare
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Mattsinger
6 Monate zuvor

…ja und?
Was ist außer Werbung der tiefere Grund dieser Meldung?

Und Samen kauft man eh direkt bei seinem bevorzugten Hersteller,
ohne Zwischenhändler!!!

willihosenbund
6 Monate zuvor

Prinzipiell verstößt der artikel das eu recht… da nicht mal als Werbung gekennzeichnet. Genau niemals bei seedbanks kaufen(erst recht nicht aus bayern), stets beim breeder direkt!