Mittwoch, 27. April 2022

Cannabis-Legalisierung bald in Österreich?


Wird Österreich bald Legalisieren?

Österreich, Blienert: Cannabis bleibt wohl noch lange nur auf dem Schwarzmarkt erhältlich


Das Cannabis-Verbot ist auf dem Prüfstand. Viele Länder legalisieren den Cannabis-Konsum, bald könnte Österreich folgen.

Laut einer Schätzung haben mindestens ein Drittel der Österreicherinnen und Österreicher schon einmal gekifft. Obwohl der Besitzt, das Anbauen, die Weitergabe und der Konsum in Österreich strikt verboten sind. Dennoch hält dies, vor allem die junge Generation nicht vom Cannabis-Konsum ab. Folgen des Verbots ist die Zunahme des Schwarzmarktes, auch in Österreich. Und somit wird der Konsum auch gefährlicher, da die Produkte auf dem Schwarzmarkt meistens gestreckt sind. Zwar ist die Legalisierung für die österreichische Regierung noch kein Thema, dies könnte sich aber bald ändern. Ein Niederösterreicher wandte sich nämlich an das Verfassungsgerichtshof, nachdem er von der Polizei beim Kiffen erwischt wurde und eine Anzeige bekam. Nun prüft der Verfassungsgerichtshof, ob Cannabis denn weiterhin verboten bleiben sollte oder ob ein Besitz einer geringen Menge legalisiert werden sollte.

13 Antworten auf „Cannabis-Legalisierung bald in Österreich?

  1. Hans Dampf

    Ja,ja bald ist es soweit mit dem Kiffen weltweit. Wir waren noch nie soweit mit der Legalisierung von Cannabis.
    Alles nur noch eine Frage der Zeit. Nur noch ein ganz kleines bisschen Warten, dann ist es geschafft.
    Wenn jetzt sogar Österreich in die Diskussion mit einfällt kann es ja nicht mehr lange dauern.
    VERSPROCHEN IST SCHLIESSLICH VERSPROCHEN.
    Kann es kaum noch erwarten endlich legal konsumieren zu dürfen. Immer dieses schlechte Gewissen dem Staat gegenüber. (Ha,ha)

  2. Haschberg

    Hoffentlich schaffen es auch die Österreicher bald, ihr schweres Joch der Cannabisprohibition endgültig auf dem Scheiterhaufen der Geschichte zu entsorgen.

  3. Hans Dampf

    Mal sehen welches Land in Europa es als erstes schafft sich wirklich von der Prohibition zu befreien. Zumindest ernsthaft und umfänglich wie z.b. in Übersee bzw. weiten Teilen der restlichen Welt.
    Ohne nur dumm rumzulabern wie z.b. in Deutschland oder Luxemburg.
    Außerdem gefällt es mir nicht, dass unsere hart verdienten Steuergelder für Krieg und Waffen raus gehauen werden als gäbe es kein morgen mehr. Und das alles ohne zu fragen. Es ist schließlich unser Geld aber nicht unser Krieg.
    Die Polit-Verbrecher sollten besser mal einen rauchen und weniger saufen um zu erkennen, dass es auch friedfertigere Lösungen geben kann.

  4. CaPot

    in Österreich wird geredet und geredet…ich glaub es dauert noch viele viele Jahre

    und ich glaub dem Olaf sowieso nix, von Anfang an für mich nur Stimmenfang

  5. Rainer

    Vielleicht geht es schneller,wenn das Verfassungsgericht es einfach anordnet.Natürlich wird weder in Österreich noch sonst wo in EU legalisiert.Aber Legalisierungsdikutierclubs gründen,anstelle von diesen Cannabisclubs,die es in Spanien gibt,das wäre doch was.

  6. Rainer Dietrich

    Das ist ein Zeitungsartikel mehr nicht. Dummbatz mit Bubatz erwischt.
    Unsere grünen haben Gras aus ihrer Agenda gesrtichen. Die kassieren lieber Strafe , so zwei Monate nachdem sie dich aus der grow City kommen sehen. Als wir Kinder waren wurden wir wegen 20g wie Heroin Dealer behandelt. Good cop Bad cool, das gibt Österreich sicher nicht auf. Darf das cbd Weed schon nicht im Kiosk verkauft werden , obwohl im Gesetz so verankert. Die schwarze Regierung will das nicht.

  7. buri_see_käo

    Ja, ja, in AT, hier (DE) ist man natürlich schon weiter, es knien sich manche mächtig rein, um die Verwendung/Wirksamkeit des Cannabis in der Medizin in Frage zu stellen:
    arte Mediathek   „Gras auf Rezept“
    Mein persönliches Highlight in Minute 37
    mfG  fE

  8. Otto Normal

    „Nun prüft der Verfassungsgerichtshof, ob Cannabis denn weiterhin verboten bleiben sollte…“

    Natürlich prüfen die nix. Laßt Euch keinen Sand in die Augen streuen. Das ist dort so wie hier. Der Fall wird – genauso wie in Karlsruhe – zunächst auf der Ablage liegengelassen und muß „reifen“ wie ein guter Wein. So gewinnt man erstmal Zeit. Viel Zeit. In Deutschland haben sich die Karlsruher Eunuchen gleich 2 Jahre „Reifezeit“ gegönnt in denen sie dann viel lieber völlig belanglose Anträge der AFD bearbeitet haben. Erst wenn sich die Sache sehr sehr scharf an der Grenze zur Arbeitsverweigerung befindet bewegen die ihre Ärsche.

    Wäre der Antrag von Richter Müller in Deutschland evtl. mit dem Hinweis garniert gewesen bei der kleinsten unerklärbaren Verzögerung gleich bis zum EUGMR weiterzuziehen wäre das möglicherweise auch hier anders gewesen. Denn davor hat das Rattenpack Angst.

    Siehe 2. Coronaklage mit einem solchen Hinweis. Die erste wurde wie gewohnt arrogant abgewiesen. Nachdem eine zweite auf dem Tisch lag mit eben diesem Hinweis auf den EUGMR – hoppla die hopp – sie wurde angenommen. Die kochen eben auch nur mit Wasser und hören ebenfalls nur auf die Peitsche.

    Die Ösi-Eunuchen überlegen nun fieberhaft wie sie das Verbrechen Prohibition, an dem dort wie hier auch sehr viele Politiker gut mitverdienen, weiterhin aufrecht erhalten können ohne das der Bruch der Menschenrechte allzusehr der Bevölkerung auffällt.

    Wir sollten also zunächst ebenfalls abwarten bevor wir jetzt in Freudentränen ausbrechende Hysterie verfallen und Straßenfeste anstoßen.

    Merke:
    Die Österreicher sind sogar die schlimmeren Nazis als die Deutschen, allerdings höflicher in der Sprache. Da legen die dort viel Wert drauf. Die Regierung in Wien – insbesondere die von Kanzler Kurz – war extrem rechts-konservativ und hochkorrupt. Gleichzeitig war der sehr beliebt im Lande. Die stehen also Viktor Orban in fast nix nach, außer das sie bereit sind die deutschen Schwerwaffenlieferungen gerne durch ihr Land zu lassen im Gegensatz zu Orban. Immerhin sind die Russen ja auch gemeinsame „alte Bekannte“ der Ösis und der Deutschen aus dem 2. WK da hat man schon Verständnis für die deutschen Wünsche.

    @HaJo:
    „Ein Niederösterreicher wandte sich nämlich an das Verfassungsgerichtshof…“

    Es müßte eigentlich dort stehen „… an den Verfassungsgerichtshof…“

    „Hof“ ist in der deutschen Sprache immer männlich.

  9. Rainer Dietrich

    Otto normal du blöder Saubeidl bringst es exakt auf den Punkt. In Österreich sind aber alle Parteien korrupt , egal ob grün türkis , rot haha die besonders. Da wird alles ausverkauft. Und man darf die Alkohol Lobby nicht vergessen , die sich massiv gegen eine Legalisierung stemmt.
    Die Pharmaindustrie, alle stellens brav die Sporttaschen voller fuffies ab. Siehe HC Strache.

    In Deutschland passiert auch nichts in Sachen Legalisierung. Die Regierung dankt in ein paar Jahren ab und außer Spesen für Studien nichts gewesen.

    Der Polizeiapparat ist in ö und D einfach viel zu aufgeblasen in Sachen SOKO Suchtgift.
    Die armen Bullen wären dann ja arbeitslos.

    Egal , grow at Home , stay save.

  10. Andre

    Die Abgabe sollte ab 21 Jahren erlaubt werde!! Es muss endlich so weit sein das wir liberaler denken und natürlich mit Gesetzen kontrolliert werden!

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