Mittwoch, 24. November 2021

Die Ärztekammer Nordrhein warnt vor der Cannabis-Legalisierung


Die nordrheinische Ärztekammer ist gegen eine Freigabe von Cannabis in Deutschland


Cannabis soll demnächst auch in Deutschland legalisiert werden. Dies könnte das mögliche Ergebnis der jetzigen Koalitionsverhandlungen von SPD, Grünen und FDP sein. Die Ärztekammer Nordrhein jedoch spricht sich gegen eine Legalisierung von Cannabis aus. Denn die negativen Effekte von Cannabis würden von der Politik nicht beachtet und verharmlost werden, so die Ärztekammer. Laut den Ärzten und Ärztinnen sei Cannabis für das Gehirn und somit auch für die Psyche gefährlich. Insbesondere bei Heranwachsenden sei dies bekannt. Nun besteht die Befürchtung der Ärztekammer Rhein darin, dass der Konsum von Cannabis durch die Legalisierung zunehmen wird, womit es zu Folgestörungen kommen kann. Wie zum Beispiel dem Risiko einer Abhängigkeit, der Gefahr von depressiven Störungen, Angstzuständen und Entwicklugsrückständen bei Jugendlichen.

15 Antworten auf „Die Ärztekammer Nordrhein warnt vor der Cannabis-Legalisierung

  1. Harry Anslinger

    Dauerschleife
    Man kann es so langsam nicht mehr hören, immer wieder der gleiche Blödsinn , wo ist denn ihr geforderter Jugendschutz bis jetzt, und Akohol ab 16 ist dann auch ok, da sagen die Herren und Damen mal nichts dazu….
    Die Ampel muß da schnellsten Klarheit schaffen, damit wir zu einer konstruktiveren Diskussion kommen.

  2. TypmitSchnurrbart

    Natürlich muss man dagegen sein, Alkohol und Zigaretten sind bekanntlich wahnsinnig gesund und Cannabis hingegen tötet in Sekunden!

    Wie das tut es nicht?
    Die würden uns doch keine Medizin vorenthalten oder?

  3. greenness

    Die Damen und Herren der Ärztekammer Nordrhein sind anscheinend nicht in der Lage, wissenschaftliche Erkenntnisse zu verstehen und sind dann sogar noch so dreist, weiterhin die gewaltsame Verfolgung von Millionen erwachsener Cannabiskonsumenten zu fordern.

    Es ist hinreichend bekannt, daß der legale Status einer Substanz keinerlei Auswirkungen auf die Konsumzahlen hat.

    Quelle: Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages

    Sekundärquelle:

    https://hanfverband.de/nachrichten/news/klatsche-fuer-verbotsparteien-repression-hat-wenig-bis-keinen-einfluss-auf-konsumverhalten

    Warum, frage ich mich, legt diese Ansammlung von anscheinend (?) Akademikern so viel Wert auf die gewaltsame Verfolgung von erwachsenen Cannabiskonsumenten, wenn die Begründung für diese drastische Vorgehensweise, mal sehr, sehr vorsichtig ausgedrückt, auf ausgesprochen dünnem Eis steht?

    Ist der hippokratische Eid nur ein zynischer Witz?

  4. Haschberg

    Ein Land wie NRW, welches zu allem Übel auch noch von einem ignoranten CDU-Politiker regiert wird, tut sich natürlich schwer mit einer neuen Drogenpolitik, wie sie die Ampel nach Jahrzehnten eines menschenfeindlichen Prohibitionsfaschismus nun endlich anstrebt.
    Dass man sich selbst in Zeiten einer in jüngerer Zeit nie dagewesenen Pandemie gegen die beste Heilpflanze dieser Welt auflehnt, zeigt, wieviel Idiotismus sogar in den Hirnen von Mitarbeitern einer Landesärztekammer zu finden ist.
    Das sind überzeugte und gekaufte Pharmamarionetten, die sich an den Milliardengewinnen ihrer Vorzeigekonzere berauschen (siehe Biontech). Da ist kein Platz mehr für irgendwelche pflanzlichen Alternativen.

  5. Smile Indica

    Ich könnte mir vorstellen welcher Partei die Führungsriege der „Ärzte“kammer Nordrhein angehört. Jetzt werden die letzten Truppen ins Feld geworfen und wenn es noch so ein hahnebüchener Blödsinn ist.
    Einig sei der Bund der Anhänger einer menschenrechtsfeindlichen und verfassungswidrigen Verfolgungspolitik. Schwarz bis ins Grab und Macht für immer und ewig sagen der Herr Doktor und sein schwarzer Freund und Parteikollege. Na dann Prost.

  6. buri_see_käo

    Wie sehr das BVerfG und der BGH von Anfang an nazidurchseucht war habe ich schon vor Monaten/Jahren hier (HaJo) dargelegt. In der KW46 wurde nun endlich veröffentlicht, dass die Bundesanwaltschaft mit bis zu 90% mit Nazis bestückt war. Fazit: die High-Level-DE-Juristerei hat sich nach WW2 nahezu ausschließlich mit der Kommunisten-Jagd befasst; soll heissen, das Machenlassen der Wehrsport-Gruppe-Hoffmann, deren Splitter-/Nachfolge-Organisation NSU und deren Missetaten haben imO genau DIE bewusst herbeigeführt. Etwas Anderes als die Verschleierung der Beweggründe ist/war die Kiffer-Hatz NIE.
    Das ständige Verbreiten des Blödsinnes, ein regulierter Markt für Cannabis würde die Verfügbarkeit des Materials für ganz ganz kleine Kinder befördern, trägt nicht gerade zur Glaubwürdigkeit der Kaste der Mediziner bei; diese ist aber zur Eindämmung von Corona (über z.B. Impfungen) unbedingt erforderlich. So leisten Ärztekammern einen gehörigen Beitrag zur Aufrechterhaltung, zum Fortbestand der Corona-Pandemie. Als wäre es nicht schon lächerlich genug, wenn einem nur zum Lachen wäre, dass über die Ersatzbestrafung (FE-Assoziation) (Amts)Ärzte nicht nach medizinischen Fakten handeln, sondern per Befehl nicht existierende Zusammenhänge konstruieren (müssen).
    Da sollte man Ausschau halten, im Internet bei Corona-Leugnern, sich einbringen mit den o.g. Zusammenhängen…, sie wollten es doch so haben, die Ärztekammern, oder täusche ich mich?
    @greeness, Antwort: Ja, weil s.o.
    mfG  fE

  7. Tom

    Frage 2 Ärzte und du hast 4 Meinungen. Danke, muß nicht sein. Das Problem mit dem Risiko einer Abhängigkeit, der Gefahr von depressiven Störungen, Angstzuständen und Entwicklungsrückständen bei Jugendlichen habe ich am eigenen Leib erlebt. Dabei wollte ich anfangs gar keinen Alk trinken – scheiß Gruppenzwang. Naja, das habe ich inzwischen hinter mir – leider bin ich jetzt so schwer THC-abhängig dass ich monatlich höchstens 5 gr Cannabis brauche um funktionieren zu können. Ein echtes Hundeleben. /z

  8. buri_see_käo

    Dann bin ich sogar schwerstabhängig: 0,2 gr hölzchenfreies Selbstanbaugras pro (abendlicher) Rauchung macht im Monat 6 gr. Und weil ein einmaliger Cannabis-Konsum einen bis zu 3 Monate andauerden Vollst-Rausch verursacht, der mich für die o.g. Zeit der Fähigkeit zum Gebrauch eines KFZ beraubt, bekomme ich auch garnicht mit, dass ICH derjenige bin, der des nachts um drei im Park herumstrolchenden alten Omas im Beschaffungskriminalitätswahn die Handtaschen klaut.
    Um 15h soll der Kalitions-Plan(-Entwurf) vorgestellt werden.
    mfG  fE

  9. Tom

    @buri_see_käo.
    Na bitte. Sach ich doch. Ein Hundeleben eben. Wird wohl das beste sein, wenn ich wieder anfange zu saufen. Dann geht mir wenigstens keiner mehr auf die Nüsse, sondern mir wird nach der 10ten Halbe anerkennend auf die Schulter geschlagen. Wie früher eben. Ok, Mutti steht dann zwar mit dem Nudelholz hinter der Tür, aber mei – einen Tod muß man schließlich sterben. Hähä. Seltsam ist nur dass mich, seit ich trocken bin, keiner mehr als Assi bezeichnet hat, und das obwohl die meisten wissen dass ich dem Cannabiskonsum hier und da fröhne. Waran das wohl liegen mag?

  10. QiSan

    Seit 2017 darf medizinisches Cannabis von JEDEM Arzt verschrieben werden.

    Leider sind und waren es maßgeblich die Ärzte und Krankenkassen die sich verweigerten und blockierten. Bis heute werden durch ihre Verbände, Interessenvertretungen und Portale Falschinformationen verbreitet.

    @Otto Normal
    Es gibt sehr viele schlechte Ärzte – aber auch gute.
    Darunter auch jene Ärzte, die den Mut haben Kranke mit Cannabis zu behandeln.

    @Tom
    Alkohol ist ein Zellgift – Hanf ist Medizin (bei richtiger Indikation, Anwendung und Sortenwahl, etc.).

    @buri_see_käo
    Hanfraucher sind keine Kriminelle, noch schlagen sie ihre Frauen krankenhausreif und bestimmt klauen sie alten Omis auch nicht die Handtasche.

    @Substi
    Nach Jahren der Repression braucht es eben auch eine gewisse Zeit die Wunden zu heilen.
    Wer ständig eins auf die Mütze kriegt und sein Selbst verstecken muss, weil er z.B. Hanf raucht, wird eben auch nicht von einer gewissen Deformation verschont.

    Ironie ist heutzutage eigentlich fast schon ein NoGo – sie wird fast zu 100 % missverstanden. Meine Erfahrung ist auch, dass es eben auch diese Ignoranz der „Gesunden” gibt – ist halt so.

    Das die Lüge und der Selbstbetrug heutzutage der Normalzustand in dieser kranken Gesellschaft sind, an dieser Erkenntnis kommt man eben nicht vorbei. Das färbt fast zwangsläufig auf alle Ebenen ab. Trotzdem, der Nazarener hatte schon irgendwie recht. Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!

  11. Anonymous

    Die sollten sich mal zu diesem Thema Cannabis Schulen lassen. Was die von sich geben ist absoluter Nonsens. Sowas nennt man schüren von Angst

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