Sonntag, 7. November 2021

Nürnberger Suchtbeauftragte fordert eine kontrollierte Abgabe von Cannabis


Andrea Freismidl fordert eine kontrollierte Abgabe von Cannabis um die Jugendlichen zu schützen


Andrea Freismidl, die Suchtbeauftragte aus Nürnberg, fordert eine kontrollierte Freigabe von Cannabis. Legal und kontrolliert soll Cannabis an Erwachsene verkauft werden. Freismidl ist der Meinung, dass die Ampel-Koalition die kontrollierte Freigabe von Cannabis einführen könnte, um damit auch die Jugendlichen besser zu schützen. Eine kontrollierte Abgabe bedeutet für Freismidl jedoch nicht die Legalisierung, diesen Begriff lehne sie ab, denn man würde in den verschiedenen Ländern die Bedeutung von Cannabis-Legalisierung anders definieren. Sie erklärte: „Wir befürworten eine regulierte Abgabe von staatlich kontrolliertem Cannabis, um die Gesundheitsschäden durch verunreinigtes Cannabis zu minimieren. Was wir in Nürnberg erleben, ist, dass Cannabis mit Synthetischen, hochgefährlichen Substanzen besprüht wIn Nürnberg gab es 2020 vier Todesfälle, da das Cannabis mit gefährlichen Substanzen besprüht war. Auch dagegen möchte Andrea Freismidl angehen und befürwortet stark und deutlich eine kontrollierte Abgabe von Cannabis.

8 Antworten auf „Nürnberger Suchtbeauftragte fordert eine kontrollierte Abgabe von Cannabis

  1. Rainer

    Es ist schon richtig,daß etwas unternommen werden muß,gegen die Gefahr durch vergiftete Buds.Andrea Freismidl sieht sich genötigt gegen ihre Überzeugung zu handeln und den Spaghat zwischen lockern und verschärfen zu meistern.

  2. Smile Indica

    Es geht um die Beendigung eines Verbrechens gegen die Menschenrechte, um die faschistische Kriminalisierung und Verfolgung unschuldiger Menschen. Die Regierungen und die Justiz haben sich schuldig gemacht und unzählige, unschuldige Menschen gejagt, wie wilde Tiere. Wir als Gesellschaft können und dürfen uns ein solches Handeln nicht mehr bieten lassen und müssen die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. Das sind nämlich nichts anderes als Staatsverbrecher, gleichzusetzen mit den Nazis. Solches Gesindel gehört auf die Anklagebank und dann hinter Gitter und zwar für lange Zeit.

  3. Ramon Dark

    Bedeutet diese merkwürdige rhetorische Verrenkung, dass dann nach dem Einkauf in staatlichen Coffeeshops an konsumentischen Türen die Kripo lauert, um einem das eigentlich noch illegale Cannabis wieder zu beschlagnahmen und Strafen zu verteilen? Pseudosozialarbeiterischer Scheinaktivismus, um in allen Richtungen gut dazustehen! Legal ist Legal und nicht egal. Nürnberger Prozesse für alle führenden Prohibitionist*innen!

  4. Otto Normal

    Ja, nein, jein, wie jetzt?
    Freigeben aber nicht legalisieren, evtl. noch mit ganz klein bissel Verfolgung (war doch so schön) oder was?
    Das blöde Rumgestammel dieser Prohibitionsvotze zeigt daß dem Dreckspack der Arsch auf Grundeis geht. Hätte ja längst was dazu sagen können. Warum genau jetzt wo sich ohnehin der Wind dreht?

    Jede Woche kommt das blöde Gesabber, die letzten Zuckungen der reaktionären CDU Herrschaft.
    Ich empfehle ihr: „Schätzchen geh lieber mit Deiner Kollegin Daniela Ludwig ins Cafe und trink einen Expresso, denn was ihr jetzt noch absondert ist sowieso latte, zumal in Deutschland Drogenpolitik nur auf Bundesebene gemacht wird, so wie neuerdings auch Gesundheitspolitik!“

    Ja ich bin auch dafür das die Sache juristisch aufgearbeitet wird und die entsprechenden Politverbrecher zur Verantwortung gezogen werden, mit Haftstrafen nicht unter 5 Jahren.
    Nürnberg wäre ein guter Ort dafür.

  5. Haschberg

    Es erfüllt mich mit großer Freude und Genugtuung, dass sich sogar im finsteren Bayern eine mutige Suchtbeauftragte gegen alle Trends ihrer altbackenen konservativen Landesregierung für eine kontrollierte Freigabe von Hanfprodukten an Erwachsene ausspricht.

  6. hans

    bitte an alle
    jetzt an die Ampel Mails schreiben
    bis das Postfach glüht
    so sind wir jetzt alle aktiv
    vielen Dank an euch

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