Sonntag, 17. Oktober 2021

49 Prozent der Bevölkerung gegen die Legalisierung von Cannabis


Laut aktueller Umfrage lehnen 49 Prozent der Bevölkerung die Cannabis-Legalisierung ab


Mit der Ampel-Koalition hoffen die meisten auch auf eine Legalisierung von Cannabis in Deutschland. In der Politik spricht man über regulierte Abgaben von Cannabis an Erwachsene, über Modellprojekte oder auch über die Eröffnung von Coffeeshops. Zu diesem Thema wurde nun auch eine Umfrage von dem Meinungsforschungsinstituts Kantar durchgeführt und das Resultat: Jeder zweite lehnt die Cannabis-Legalisierung ab. 46 Prozent der Bürger befürworten die Legalisierung von Cannabis. Wobei sich 49 Prozent der Bevölkerung gegen eine Legalisierung geäußert hat. Zu erkennen ist die Ablehnung unter den AfD-Anhängern (69 Prozent), gefolgt von CDU-Anhängern (62 Prozent) und SPD-Anhängern (58 Prozent). FDP, Grünen und Linken- Wähler befürworten die Legalisierung mehrheitlich. Insgesamt befragte Kantar 1.009 Personen.

11 Antworten auf „49 Prozent der Bevölkerung gegen die Legalisierung von Cannabis

  1. Egal

    Unglaublich!
    Es wäre einmal angebracht die unwissenden einmal korrekt aufzuklären.
    Bleibt nur noch abzuwarten was die Politik draus macht.
    Fakt ist jeder weitere Tag ohne Legalisierung bringt leid und Schande!
    In 50 Jahre ist genug Schaden verursacht worden!
    Worauf noch warten?
    6000 Jahre war es gut und nun wird über die Legalisierung diskutiert!
    Wie lange noch?
    So dumm!
    Macht es SOFORT rückgängig!
    Das seit ihr uns schuldig!

    Auf grund das hier mehrere Millionen Bürger betroffen sind fordere ich die Bundesrepublik auf SOFORT zu Legalisieren!
    Ihr habt genug Schaden angerichtet!
    Nun muß mal Schluss damit sein!

  2. Rainer

    Es sind Mehr Befürworter geworden als noch vor einiger Zeit.Es sind aber nach wie vor viel zu wenige,um etwas zu erreichen.Nicht mal im Traum,oder in meiner Fantasie gibt es in Absurdistan eine Cannabislegalisierung,wie auch immer geartet.Aber die Stadien beim Fußball werden wieder voller.

  3. Ramon Dark

    1009 Befragungen sind ja wirklich mickrig. Sogar in Reformhauszeitschriften werden seit langem die Vorzüge von Cannabis erwähnt. Kenne das Meinungsforschungsinstitut Kantar auf Anhieb noch nicht, aber Meinungsforschungsinstitute versuchen auch manchmal, sich als Meinungsbildungsinstitute zu profilieren.

  4. MicMuc

    Das ist „die selbstverschuldete Unmündigkeit“, von der Kant gesprochen hat. Vielleicht erkennt diesbezüglich mal der eine oder andere den Unterschied zwischen einer Bildungsgesellschaft hier und einer dummdämlichen Wissens- und Informationsgesellschaft dort. Schau Dir doch nur die Medienberichte an, in der die Meinung für sich einen Wert hat. Siehe den Furz der Polizeigewerkschaftler, der von den Medien als „Argument“ massenhaft ungeprüft und ungefiltert verbreitet wurde. Würden sie es tun, wenn einer als Argument für die Judenverfolgung bringen würde, daß die Juden Brunnenvergifter sind?

  5. buri_see_käo

    Aber @ Egal, die Politik macht (hier in DE) doch schon seit 50 Jahren was daraus. Ich hatte es erst neulich schon aufgebröselt, Danke HaJo für’s Zahlen-Material. Eine ähnliche Verteilung (nach Partei-Anhängerschaft. bzw. politischer Ausrichtung) würde sich bei den Themen „mil. Rüstung“ , „Kernkraftnutzung“ , „Schwulenjagd“ , „§218, §219“ zeigen.
    NT, Lukas, Kapitel 23, Vers 34
    Die Bitte UND die Begründung negieren = dadurch bleibt der gesamte Inhalt erhalten (Minus mal Minus ist Plus), erscheint dann aber im rechten Licht.

    Und als der große Kriech dann vorbei war, war ein gehöriger Teil der Juden weg –
    und wir ca. 1948 hatten: Der Führer war immer noch tot !
    Kurz scharf nachgedacht: Aha, die Schwulen war’ns, die Kommunisten war’ns,
    die haben also dem Führer den Brunnen vergiftet,
    oder meldet sich sonst noch wer?

    mfG  fE

  6. MicMuc

    Schon erstaunlich, daß in einer demokratischen Gesellschaft Grund- und Freiheitsrechte in die Richtung diskutiert werden , ob die Mehrheitshmgesellschaft sie gnadenhaft gewährt oder nicht. Habe ich also Humanismus, Aufklärung und Grundgesetz all die Jahre komplett falsch verstanden. Jetzt bin ich echt im Zweifel, ob es richtig war, Schwulen die freie Entfaltung gemäß ihrer sexuellen Orientierung zu erlauben …

  7. Haschberg

    Die meisten Bürger sind noch immer gegen eine Legalisierung, weil sie in einem Staat leben, der schon seit Jahrzehnten einen schmutzigen und unverhältnismäßigen Probagandakrieg gegen die beste Heilpflanze dieser Welt führt.
    Eben dafür ist es wichtig, dass diese ewig gestrigen konservativen Realitätsverdreher schnellstens in die Opposition gehen, um endlich Platz zu schaffen, für eine längst überfällige moderne Drogenpolitik.

  8. Greenkeeper

    Auch wenn eine knappe Mehrheit noch dagegen ist, die Tendenz geht doch immer mehr in Richtung Zustimmung. Viele Menschen sind deshalb noch dagegen, weil sie keine Erfahrungen und Berührungspunkte haben. Dann glaubt man eben den Märchen und Mythen, die seit Jahrzehnten via Medien verbreitet werden. Helfen kann da nur Transparenz und sachliche Aufklärung. Und eben der Sprung ins kalte Wasser, sprich der Mut zur schnellen Legalisierung durch die Politik. Nach ein paar Jahren ‚Cannabis normal‘ werden dieselben Leute sagen: „Warum hat man das nicht schon viel früher so gemacht?“

  9. Otto Normal

    Ganze 1.009 Personen. Man hat, als das gewünschte Ergebnis vorlag, welches bei der geringen Anzahl erheblich von den Zufallsschwankungen beeinflußt wird, die Umfrage sofort gestoppt.

    1.009 Menschen bei 40 Mio. Erwachsenen Einwohnern ist einfach erbärmlich!

    Diese „Umfrage“ ist sowas von lächerlich das es sich eigentlich schon gar nicht lohnt darüber zu berichten.

    Wer kennt schon Kantar?
    Wer war der Auftraggeber?
    Aus welcher Kasse stammt das Geld?
    Irgendein winziges Institut welches man wohl billig einkaufen konnte.
    Genauso mickrig ist das „Forschungsergebnis“.

    Jeder der nur ein bisschen die Vorlesungen „Grundlagen der Statistik“ besucht hat erkennt solchen fake auf den ersten Blick.

    Nunja netter Versuch.
    Ich freu mich zu sehen wie die Prohibitionsarschlöcher im Kreis tanzen, mit vor Angst schlotternden Knien, vor der Legalisierung (die ja nur im Raume steht aber noch lange nicht Realität ist). Die Schreien ja schon bevor Papa anfängt den Hosenboden zu versohlen, wohl damits dann wenns soweit ist es nimmer so weh tut.

    Der Untergang des Abendlandes steht unmittelbar bevor.

    Ich bin mal auf den Zirkus gespannt, der Medien, Bullengewerkschaften, dem Schweinepack der C-Syndikate und wer sonst noch so alles von der Prohibition abhängt, wenn die Legalisierung tatsächlich umgesetzt würde. Und wenn es eine juristische Aufarbeitung geben würde dann rennen die wie die Hasen.
    Was dann wohl im Irrenhaus Täuschland los ist?

    Bin auch mal gespannt was aus dem Hinterlader Jens Spahn wird?
    Gesundheitsminister wird der wohl kaum bleiben.
    Ist die Ludwig schon von ihrem Posten entbunden worden?

    Echt explosiv mit all den Corona-Lemmingen, sollen ja mittlerweile schon um die 70% der Bevölkerung sein die durchgeimpft sind. Mal schauen in 3-5 Jahren wenn dann durch die Radioaktivität im Impfstoff die Krebsfälle hochgehen.
    Da werden auf jeden Fall noch viele Arbeitsplätze und Wohnungen frei.
    Das schafft ordentlich Platz in den Innenstädten!

  10. buri_see_käo

    Wenn die Anzahl der Beteiligten an einem Verbrechen ausreichend groß ist, gibt und gab (WW2, Nazis) es keine juristische Aufarbeitung.

    Das ist ja mal interessant, radioaktiver Corona-Impfstoff.
    Meine Mutter, fast 81, hatte neulich von einer 3. Impfung geredet, sie hatte vor 28 Jahren Nieren-Transplantation, hat deswegen ein medikamentös herabgedämpftes Immun-System. Mit meinem GM-Tube-Bastelat an der Einstichstelle sollte sich das belegen lassen. Ich denke aber nicht, dass man, um soziale Schieflagen (Arbeitsplätze, [bezahlbare] Wohnungen) zu entspannen, so vorgeht. Es fehlt mir etwas die „nach-politischer-Couleur-Komponente“, bei Berichten über „mit Blei gestreckter Kiffe“ würde ich die als gegeben sehen. Bleigras könnte in Vorfeld-Versuchsreihen zur kontrollierten Abgabe von Bundesgras sehr wohl zuvor mit radioaktiven Elementen belastet worden sein. Zur qualitativen (welches) Aussage reicht eine GM-Tube nicht, die Arbeiten des K. Lauterbach bei KFA Jülich (Gamma-Spectroscope, Preis im mittleren 4-Steller), grenzt die in frage kommenden Stoffe sehr ein. Da wäre das Blei im Gras das kleinste Übel, denn zuvor sollten sich schon sehr sehr viele Replikations-Fehler bei den Zellteilungen eingeschlichen haben; und der Absicht, politisch steuernd eingreifen zu wollen, wäre Genüge getan.
    mfG  fE

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