Freitag, 24. September 2021

Amazon setzt sich für Legalisierung von Cannabis ein


Unter dem Slogan „Gebt das Hanf Frei“ fordert Amazon die Legalisierung von Cannabis


Amazon setzt sich für die Legalisierung von Cannabis ein und kritisiert die Haltung der USA zu Gras. Es sei nicht mehr zeitgemäß. Unter dem Slogan „Gebt das Hanf frei“  will Amazon zukünftig Lobbyarbeit für die Legalisierung von Cannabis betreiben. Im Juni dieses Jahres hatte Amazon bereits angekündigt keine Cannabis-Test bei Mitarbeitern durchzuführen. Nun gehen sie einen Schritt weiter und kündigen im eigenen Blog an, dass sie für die Bundesweite Legalisierung von Cannabis arbeiten werden. Amazon strebt an dem weltweit besten Arbeitgeber zu werden. Weshalb sie sich nun auch für die Legalisierung von Cannabis stark einsetzen. Die Kritik liegt darin, dass die meisten Unternehmen in den Staaten immer noch das Drogenscreening-Programm vollführen und vielen willigen Arbeitnehmern die Beschäftigung verwehren. Auch der kontrollierte Zugang zu Cannabis in den einzelnen US-Bundesstaaten mache es schwer für eine nationale und einheitliche Legalisierung.

7 Antworten auf „Amazon setzt sich für Legalisierung von Cannabis ein

  1. Haschberg

    Dass sich Amazon für die Legalisierung von Cannabis einsetzt, ist ein kluger Schachzug und wird hoffentlich auch bald bei anderen Großkonzenen ausreichend Signalwirkung erzeugen.
    Scheinbar braucht die neue Regierung im Weißen Haus noch zusätzliche Schubkraft, um ihr versprochenes Vorhaben einer bundesweiten Legalisierung endlich voranzutreiben und so bald als möglich zu realisieren.

  2. Rainer

    Schön,wenn es in ganz Amerika legal wird.Gut,daß es Amazon gibt.In Absurdistan ist und bleibt es natürlich veboten.

  3. buri_see_käo

    Wenn durch Amazon Druck in Richtung Legalisierung in ganz USA aufgebaut wird, gut so!, denn am 8.Nov.22 sind dort Senatswahlen (auch Zwischenwahlen genannt). Zuvor sollten sie in USA fertighaben, sonst…
    Absurdistan… absurd!, sich eine eigene Meinung zu politischen Ereignissen aufgrund der Wahrnehmung von Gegebenheiten zu bilden, ist hier nicht so gern‘ gesehen, statt dessen wird von Fr. Merkel einstweilen eine „Staats-Räson“ gefordert. Ach ja?, mir ist nicht bekannt (Stand vor ca. 2 Wochen), dass in Israel nach der Regierungsumbildung die Leaglisierung von Cannabis für den Privat-Konsum, anberaumt war/ist Ende September 2021, abgeblasen wurde; ja, und dann, absurd. Wenn pünktlich umgesetzt (in Israel), müssten wir aus lauter „Staats-Räson“ den Cannabis-Konsum zu Genusszwecken lobpreisen…, wie geht denn das?
    mfG  fE

  4. Ramon Dark

    Finds ja wirklich super, dass amazon mit seinem kundenfreundlichen Service längerfristig anstrebt, sein Warensortiment über neue, eigentlich selbstverständliche Freiheitsrechte progressiv zu erweitern und ggf. bei kiffendem Personal sogar ein Auge zudrückt. Aber um wirklich weltweit zum besten Arbeitgeber zu werden reichts nicht solange mit den dort Arbeitenden keine vernünftigen Tarifverträge abgeschlossen werden und auch keine vernünftige innerbetriebliche Mitbestimmung aufgebaut wird. Klar, das würde ja auch den Gewinn schmälern und die grosskotzigen Weltraumpläne des Chefs verzögern.

  5. Greenkeeper

    Auch wenn es bitter klingt. Aber wenn ein Weltkonzern wie amazon sich künftig wirklich für die Legalisierung einsetzen will, dann hat das deutlich mehr Schlagkraft, als wenn sich irgendeine Polit-Marionette im deutschen Wahlkampf dafür positioniert. Geld regiert die Welt. Wer Geld hat, der hat Macht und Einfluss und der kommt am Ende immer zu seinem Recht. Das ist die nüchterne Wahrheit. Aber in diesem Fall soll es mir recht sein. Wenn ich mir mein Recht nicht kaufen kann, dann sollen andere es für mich tun. Amazon, übernehmen Sie!

  6. BiCo

    wenn die anständig Steuern zahlen würden wo sie Reibach machen wäre DEM GANZEN PLANETEN mehr geholfen. Danke aber nein Danke.

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