Mittwoch, 2. Juni 2021

Immer mehr arbeitslose Spürhunde in den USA


Wegen Cannabis-Legalisierung keine Arbeit mehr für Spürhunde


In der USA legalisiert ein Bundesstaat nach dem anderen den Besitz von Cannabis, somit wird die Arbeit für die Spürhunde auch schwerer. Die Hunde können nämlich zwischen verschiedenen Drogen nicht unterscheiden und schlagen weiterhin bei Cannabis aus. Viele Drogenhändler nutzen diese Situation aus, indem sie neben synthetischen Drogen auch Cannabis mit dabeihaben, um nicht erwischt zu werden. Es sollen neue Hunde auf die anderen Drogen antrainiert werden. Ab Juli wird Cannabis auch im Bundesstaat Virginia legalisiert, weshalb bis dahin neue Hunde auf die illegalen Drogen angelernt werden sollen. Ein solches Training kostet 15.000 Dollar.

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