Sonntag, 23. Mai 2021

Luxemburg: „Legalisieren ohne zu banalisieren“


Die Chamber sieht im Cannabis eine große Gefahr für Minderjährige


Luxemburg – Die im Regierungsprogramm vorgesehene Legalisierung von Cannabis von 2018 war nun am Donnerstag wieder Tagesordnung im Regierungsprogramm. Vor 16 Monaten hatte Claude Wiseler (CSV) die Interpellation beantragt, da er, bevor ein Gesetzestext vorgelegt wird, über das Thema diskutieren wollte. Hintergrund ist, dass die CSV die Cannabis-Legalisierung als gefährlich einstuft, vor allem als Gefahr für Minderjährige. Eine Legalisierung für Erwachsene würde die Jugendlichen nicht schützen. Cécile Hemmen von der LSAP äußerte sich wie folgt: „Hauptziel einer neuen Reglementierung ist, die Gesundheit der Konsumenten bestmöglich zu schützen und sie vom Schwarzmarkt fernzuhalten.“ Die LSAP ist für eine Legalisierung von Cannabis, aber „nur unter ganz strengen Regeln“.

17 Antworten auf „Luxemburg: „Legalisieren ohne zu banalisieren“

  1. Verharm''loser''

    Die Menschen glauben das es von dringlichster Nötigkeit ist “Drogen“ (illegalisierte Substanzen) möglichst strikt abzulehnen, weil es gut für das Image wäre. Oft nehmen diese Leute legale Drogen die aber als “Drogen“ mittels dem “wordingtrick“ wegdeffiniert werden zB. “Genussmittel“ oder “Medikamente“. Viele alte Menschen haben einen kaputten Magen dank “Medikamenten“ wie Iboprofen die ein viel zu gutes Image haben, weil sie vom “lieben Onkel Doktor“ vergeben werden und nicht von einem “bösen Drogendealer“ der lieber Substazen verkauft statt Psychotherapien. Um Psychotherapien anzubieten braucht man auch Personal, das teuer ist und sich über Arbeitsbedingungen beschweren könnte. Auserdem liegen Medikamente Tag und Nacht einsatzbereit im Schrank und man kann mit ihnen viel mehr Patienten paralell zeitgleich behandeln , was mit psychotherapeutischen Personal nur nach und nach möglich ist oder mit guten psychotherapeutischen Videoguides. Mehr Terapie = Mehr Geld. Besonderst “Drehtürpatienten“ die 3 mal im Jahr zum Entzug kommen, weil die angebotene Therpie nicht anschlägt sind sehr attraktiv für Kliniken die solche Entzüge anbieten. Statt nachhaltiger psychotherapie (die immer hilft, aber immer nur bis zu einem gewissen Grad, verschreibt man lieber Psychopharmaka die oft stärkere Nebenwirkungen haben als die Substanz von der man eigentlich weg kommen wollte) und trotz des Wissens das Psychotherapie viel nachhaltiger ist. Das Gesundheitssystem ist ein Skandal, den wir alle durch Beiträge noch unterstützen.
    Diese Verhaltensweiße, ideologisch illegalisierte Substanzen abzuwerten führt dazu das Substanzen ideologisch verteufelt werden und gleichzeitig zu einer Verharmlosung von Abhängigkeitserkrankungen weil man selbst schwerst Abhängigen perse keine Originalstoffabgaben geben will und damit so tut als könnte jeder im nachhinein wieder clean werden. Die Notwendigkeit für greifende Präventionskonzepte fällt dadurch weg. Abschreckung funktioniert nicht, auch wenn diese sogar oft von Ex-Abhängigen gefordert werden. Diese reagieren sehr emotional auf Abschreckungen weil diese die Situation emotional nachempfinden können. Menschen die nie selber auf Drogen abgekackt sind reagieren kaum auf Abschreckung. Hat also keinen präventiven Effekt, hilft aber Ex-Abhängigen die oft persönlichkeitsgestört sind (z.B Borderline) und den Konsum so übertrieben haben das es am Ende zu einer Selbstabschreckung (entweder ich höre jetzt auf oder ich sterbe) gekommen ist dabei clean zu bleiben und sich an sein abkacken zu erinnern.
    Besser wäre es aber wenn man klar macht das man eben nicht immer wieder aufhören kann und man besser erst garnicht anfängt, jeder Substanztote ist ein Beweiß das unsere Therapien nur bei einer Hand voll Menschen anschlägt. Langzeittherapien sind statistisch nur deshalb besser weil sie von Menschen gebucht werden die innerlich bereit sind sowieso clean sein zu wollen, die buchen dann direkt das ganze Packet. Qualitativ unterscheiden sich Langzeittherapien nicht von Kurzzeittherapien. Jedem “Hardcorejunkie“ hat man als Kind erzählt das Drogen schlecht sind, geholfen hat es nichts. Hätten die Menschen eine bessere Lebensqualität und Sozialprognose würden sie diese nicht mit dem Konsum von Substanzen riskieren. Die Politik schiebt die Schuld am gesellschaftlichen Versagen halt gerne von sich weg und zu den Drogen hin. Das hat also Alibigründe. So untergräbt man auch die Notwendigkeit einer Systemveränderung mit besseren Chancen. Selbst Günther Jauch (der sich sogar über CBD aufregt) behauptet das er Menschen kennt die durch Cannabis gesellschaftlich unten angekommen wären. Immerhin arbeiten die nicht bei RTL (lol). Würde diese These der Realität ensprechen dann würden ja alle Menschen die nie Drogen genommen haben sehr erfolgreich sein, dem ist aber nicht so. Man zieht einen Scheinzusammenhang zwichen Drogenkonsum und gesellschaftlichen Versagen. Sogar Abhängige reden sich mit ihrer Drogensucht heraus “Die Drogen haben mein Leben zerstört“.
    Es ist ein spalterirsches politisches Spiel zu Gunsten des eigenen politischen Vorteils. Es ist Amtsmissbraucht, nichterfüllen des gesamtgesellschaftlichen Schutzauftrages, Menschenverachtung und Ignoranz was in der deutschen Drogenpolitik passiert.
    Kennt ihr dieses dumme Video , “Moneyboy über Drogen“ , findet man auf Youtube. (2015, ein Klassiker)
    Da regt sich die Moderatorin extrem über das auf was Moneyboy über Drogen sagt, wärend neben ihr ein Glas Wein steht, das sie genießt. Da sieht man wie stark die “Drogengehirnwäsche“ gefruchtet hat und immernoch fruchtet.
    Alkohol = Genussmittel , Cannabis = ein gefährliches Rauschgift und jeder der was anderes sagt ist ein “Verharmloser“ (lol, da steckt das Wort “loser“ drinne) und Medikamente , sind immer gut. Das ist wirklich eine Gehirnwäsche. Wikipedia / Sprachmanipulation / Wording.
    Die Politiker in Deutschland sind respektlose, bildungsferne Trolle.

  2. DIE HANFINITIATIVE

    ICH HABS!!!!

    ICH HABS!!!

    ICH HABS!!!

    😀 😀 😀 Endlich! The Solution!

    😀 ICH HABS 😀 😀 😀 😀

    DIE LEUTE BRAUCHEN GESCHICHTSUNTERRICHT!!! THAT’S IT!

    SO EASY WIE … ich hab den Namen vergessen … war vor kurzem noch amerikanischer Chief of the US-Army und Atomknopfkontrollör! 😀 schau doch selber ma:

    „https://www.youtube.com/watch?v=R_vo0UEteKU“
    „https://www.youtube.com/watch?v=yXtumnTN6zg“
    „https://www.youtube.com/watch?v=zhQlcMHhF3w“
    „https://www.youtube.com/watch?v=KOgov4tMms0“
    „https://www.youtube.com/watch?v=84jKkUGbylU“

    „ich sach nur ILUManNATIs!“ [irres Gelächter… entfernt sich – Scheinwerfer aus – Vorhang fällt – Donnernder Applaus… ]

    Uuuuups war grade eingenickt und hab was komisches geträumt -> siehe Text oben 🙂
    https://www.youtube.com/watch?v=dx0doeD8MZk 😀 😀 😀 Luxemburg – bloß in retro 😀

  3. DIE HANFINITIATIVE

    { Jetzt ist ES mir wieder eingefallen! Manchmal vergesse ich auch Träume oder Teile davon… Warum das wohl so ist?

    …ich vervollständige: SO EASY WIE … ich hab den Namen vergessen … war vor kurzem noch amerikanischer Chief of the US-Army und Atomknopfkontrollör! schau doch selber ma:

    SO EASY WIE DONALD TRUMP – @WIR KAUFEN UNS NEN SENDER [ich denke an RTL 😀 – Schock für Bloome] und machen den ganzen Tag PRO-HANF-PROPAGANDA 😀 😀 😀 Werbung schalten dürfen nur Hanfindustrielle…

    … war auf jeden Fall! ein Albtraum … [wegen Bloome] 😉 😀 🙂

    […]Nikolaus Blome
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    Nikolaus Blome (2019)
    „https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7d/2019-10-23-Nikolaus_Blome-Maischberger-7453.jpg/220px-2019-10-23-Nikolaus_Blome-Maischberger-7453.jpg“

    Nikolaus Hermann Blome ( 16. September 1963 in Bonn) ist ein deutscher Journalist, Kommentator und Autor.*

    Seit September 2020 ist er Ressortleiter Politik und Gesellschaft in der Zentralredaktion der Mediengruppe RTL Deutschland[1] sowie Online-Kolumnist beim Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Er war bis Oktober 2019 stellvertretender Chefredakteur der Bild-Zeitung und verantwortlich für das Politik- und Wirtschaftsressort.[2] Zuvor war er von 2013 bis 2015 als Leiter des Hauptstadtbüros Mitglied der Chefredaktion des Spiegel. Von 2011 bis 2013 war er schon einmal stellvertretender Chefredakteur bei Bild.
    Inhaltsverzeichnis

    1 Leben
    1.1 Soldat auf Zeit und Studium
    1.2 Journalistischer Werdegang
    1.3 Familie
    2 Medienauftritte
    3 Auszeichnungen
    4 Schriften (Auswahl)
    5 Weblinks
    6 Einzelnachweise

    Leben

    Nikolaus Blome ist der jüngste Sohn des 1998 gestorbenen Journalisten und Schulfilmproduzenten Hermann Blome.
    Soldat auf Zeit und Studium

    Nach dem Abitur im Jahr 1983 wurde Blome für zwei Jahre Soldat auf Zeit bei der Bundeswehr, zuletzt im Dienstgrad eines Obergefreiten.[3] Davon leistete er 15 Monate Dienst im NATO-Hauptquartier SHAPE in Mons (Belgien). Von 1985 bis 1989 studierte er Geschichte mit den Nebenfächern Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und am Institut d’études politiques de Paris.[4] 1989 schloss er das Studium in Bonn mit dem Magister Artium (M. A.) ab.[5]

    Anfang der 1980er Jahre absolvierte er ein Praktikum bei der Rheinischen Post.[6] Von 1990 bis 1991 absolvierte er die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg.
    Journalistischer Werdegang

    Blome arbeitete von 1991 bis 1993 als Wirtschaftsredakteur beim Tagesspiegel in Berlin und von 1995 bis 1997 als Korrespondent für Regionalzeitungen in Brüssel.

    Danach wechselte er zum Axel-Springer-Konzern. Dort war er von 1997 bis 1999 Ressortleiter für Außenpolitik bei Die Welt und von 1999 bis 2001 Büroleiter der Zeitung in Brüssel. Er wurde im Mai 2001 stellvertretender Chefredakteur der Welt in Berlin und leitete ab 2002 die Ressorts Innenpolitik und Parlamentsbüro. Seit August 2006 war Blome (gemeinsam mit Rolf Kleine) Leiter des Hauptstadtbüros der Bild. Im Mai 2011 wurde er stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Wirtschaftsressorts.[7]

    Am 15. Oktober 2013 wechselte Blome zum Spiegel-Verlag, wo er als stellvertretender Chefredakteur des Spiegel und von Spiegel Online die Leitung des Hauptstadtbüros übernahm.[8] Die Personalie war unter den Mitarbeitern des Spiegel sehr umstritten.[9][10][11] Auch die Herausgeber des Spiegels waren unterschiedlicher Meinung: Franziska Augstein kritisierte die Entscheidung, während ihr Bruder Jakob sich für die Berufung Blomes einsetzte.[12] Der designierte Spiegel-Chefredakteur Wolfgang Büchner kündigte ihn seinerzeit als „einen der profiliertesten politischen Journalisten Deutschlands“ an.[13] Am 20. Mai 2015 teilte die Spiegel-Verlagsgruppe mit, Nikolaus Blome werde das Unternehmen „im gegenseitigen Einvernehmen“ verlassen.[14]

    Am 13. November 2015 gab der Axel-Springer-Verlag bekannt, dass Nikolaus Blome als Nachfolger von Béla Anda ab Dezember 2015 erneut stellvertretender Chefredakteur der Bild-Zeitung werde. Außerdem übernehme er die Verantwortung für das Politik- und Wirtschaftsressort.[15] Blome verließ die Bild-Zeitung im Herbst 2019.[2] Seit Mai 2020 ist Blome Online-Kolumnist beim Nachrichtenmagazin Der Spiegel; in seiner Kolumne Jetzt erst recht(s) kommentiert er aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aus einer konservativen Perspektive, die beim Spiegel bis 2019 von Jan Fleischhauer vertreten wurde.[16] Im August 2020 gab RTL Deutschland bekannt, dass Blome künftig das Ressort Politik und Gesellschaft in der Zentralredaktion der Mediengruppe leiten werde. Blome war bereits seit Mai politischer Kommentator für RTL und ntv. Zu seinem Stellvertreter wurde der langjährige Redaktionsleiter des RTL-Nachtjournals, Christian Berger, berufen.[17]

    Blome ist seit 2013 Mitglied der Jury des Theodor-Wolff-Preises.
    Familie

    Blome ist verheiratet. Er hat zwei Söhne und eine Tochter.[18]
    Medienauftritte

    Blome tritt regelmäßig in der Öffentlichkeit auf, meist als Gast in Talkshows zu aktuellen Themen. Bekannt wurde er in diesem Zusammenhang vor allem als Befürworter des damaligen Bundesverteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg in den Sendungen Maybrit Illner,[19] Hart aber fair[20] und Menschen bei Maischberger.[21] Er trat zudem als Vertreter der Bild-Zeitung während der Wulff-Affäre unter anderem bei Günther Jauch auf.[22]

    Der Fernsehsender Phoenix entwickelte das Format Augstein und Blome mit dem Journalisten und Verleger Jakob Augstein. Es wurde von Januar 2011 bis August 2020 jeden Freitag ausgestrahlt. Dort argumentierten die beiden mit jeweils linken (Augstein) und liberal-konservativen (Blome) Positionen.[13] In der Sendung vom 3. Mai 2019 bezeichneten sich Augstein und Blome selbst als „Linker“ und „Rechter“. Zitat Blome: „Wenn Sie (Augstein) ein Linker sind, bin ich ein Rechter“.[23] Auf der Grundlage der Gespräche erschienen mehrere Bücher, die laut Augstein „Gesprächssimulationen“ sind.[24]
    Auszeichnungen

    Arthur-F.-Burns-Fellowship (1993)
    Förderpreis der Friedrich und Isabel Vogel-Stiftung (1994)[25]
    Förderpreis für Wirtschaftspublizistik der Ludwig-Erhard-Stiftung (1995)[26]
    Deutsch-Französischer Journalistenpreis – Sonderpreise der Asko Europa-Stiftung (1996)[27]
    Theodor-Wolff-Preis (2007)
    State Street-Preis für Finanzjournalisten (2011)
    Nominierung Grimme-Preis in der Kategorie "Information und Kultur" für das Talk-Format "Augstein und Blome" auf phoenix (2013)
    Herbert Quandt Medien-Preis (2011)
    Henri-Nannen-Preis (2014) für beste investigative Leistung (zusammen mit neun weiteren Kollegen des SPIEGEL)

    Schriften (Auswahl)

    Faul, korrupt und machtbesessen? Warum Politiker besser sind als ihr Ruf. wjs Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-937989-42-6. (auch erschienen bei der Bundeszentrale für politische Bildung)
    Der kleine Wählerhasser. Was Politiker wirklich über die Bürger denken. Pantheon Verlag, München 2011, ISBN 978-3-570-55140-0.
    Angela Merkel. Die Zauder-Künstlerin. Pantheon Verlag, München 2013, ISBN 978-3-570-55201-8.
    mit Jakob Augstein: Links oder rechts? Antworten auf die Fragen der Deutschen. Penguin Verlag, München 2016, ISBN 978-3-328-10075-1.
    mit Jakob Augstein: Oben und Unten. Abstieg, Armut, Ausländer – was Deutschland spaltet. DVA, München 2019, ISBN 978-3-421-04826-4.

    Weblinks
    Commons: Nikolaus Blome – Sammlung von Bildern

    Literatur von und über Nikolaus Blome im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von und über Nikolaus Blome in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Suche nach „Nikolaus Blome“ im Online Katalog der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz. Achtung: Die Datenbasis hat sich geändert; bitte Ergebnis überprüfen und SBB=1 setzen
    Nikolaus Blome in der Internet Movie Database (englisch)

    Einzelnachweise
    RTL-Zentralredaktion: Blome wird Ressortleiter. In: SZ.de. Süddeutscher Verlag, 10. August 2020, abgerufen am 22. August 2020 (dt).
    Süddeutsche Zeitung: Kündigung – Nikolaus Blome verlässt „Bild“. Abgerufen am 31. Oktober 2019.
    Blomes Blütenblatt. In: Wirtschaftsjournalist, 18. Dezember 2007. Abgerufen am 19. Februar 2012.
    „https://www.youtube.com/watch?v=Am5BllZDMWk“ vom 6. Dezember 2012, Aussage bei Minute 3:15, abgerufen am 12. Februar 2013
    Prämierter Text (Memento vom 11. November 2013 im Internet Archive). Website des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger. Abgerufen am 19. Februar 2012.
    Johannes Altmeyer: Der Grenzgänger. In: politik & kommunikation, 1. Juni 2009.
    „Bild“-Multitasker. Nikolaus Blome steigt in Chefredaktion auf. Spiegel Online, 16. Mai 2012. Abgerufen am 20. Februar 2012.
    Impressum: Nikolaus Blome
    Johannes Boie; Claudia Fromme: Wechselsturm in Hamburg, Süddeutsche Zeitung, 23. August 2013, abgerufen am 25. August 2017
    Ursula Rüssmann: Blome-Personalie sorgt für Aufruhr, Frankfurter Rundschau, 23. August 2013, abgerufen am 25. August 2017
    Spiegel: Büchner und Blome vs Spiegel-Mitarbeiter KG befüllen oder reinigen In: Berliner Zeitung vom 26. August 2013. Abgerufen am 26. August 2013
    Franziska Augstein wettert gegen Bruder Jakob„Bild“-Mann Blome sorgt für Geschwister-Streit beim „Spiegel“. in: Focus, 23. August 2013.
    Kai-Hinrich Renner: „Spiegel“-Ressortleiter lehnen Blome ab. In: Die Welt, 26. August 2013.
    Nikolaus Blome verlässt das Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL – Pressemitteilung. Website der SPIEGEL-Gruppe. Abgerufen am 20. Mai 2015.
    Presseinformationen: BILD-Personalien 13. November 2015
    Nikolaus Blome wird neuer SPIEGEL-Kolumnist. Abgerufen am 30. April 2020 (deutsch).
    RTL-Zentralredaktion: Blome wird Ressortleiter. In: SZ.de. Süddeutscher Verlag, 10. August 2020, abgerufen am 22. August 2020 (dt).
    Die Welt stellt sich vor. In: Die Welt, 23. November 1999.
    Sendung Maybrit Illner vom 24. Februar 2011: „Meinungskrieg um Guttenberg“
    Sendung Hart aber fair vom 23. Februar 2011: „Der Fall des Superstars – wer glaubt noch den Politikern?“
    Sendung Menschen bei Maischberger vom 1. März 2011: „Der Baron dankt ab – Der Rücktritt von Karl-Theodor zu Guttenberg“
    Sendung Günther Jauch vom 18. Dezember 2011: „Die 500.000 Euro Frage: Ist Christian Wulff noch der richtige Bundespräsident?“
    Augstein und Blome vom 03.05.19 „AUFRUHR IN KONSENS – DEUTSCHLAND: DARF MAN NICHT MEHR RECHTS SEIN?“ Abgerufen am 9. Februar 2020 (deutsch).
    Von der Kraft des Streitgesprächs, in: Journalist, 6/2019, S. 20.
    Nikolaus Blome, 2007 (Memento vom 11. November 2013 im Internet Archive), Webseite des Theodor-Wolff-Preises, abgerufen am 26. August 2013.
    Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik – Förderpreisträger. Website der Ludwig-Erhard-Stiftung. Abgerufen am 7. Januar 2012.
    Deutsch-Französischer Journalistenpreis – Preisträger nach Kategorien (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive). Website des Deutsch-Französischen Journalistenpreises. Abgerufen am 7. Januar 2012. […] nein 🙂 ich mag den Bloome ja – schon wegen „Bloome und Augstein“ – hab ich immer gerne geguckt. 🙂 „https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_Blome“

    Top-Meldungen

    22. Mai 2021
    Japan: Regierung plant, cannabishaltige Medikamente zuzulassen

    Japan hat sehr strenge Drogengesetze. Auch Cannabis in all seinen Formen ist absolut verboten, was aber gerade für Ärzte ein Problem darstellt. Aus diesem Grund soll die Regulierung von Medikamenten gelockert werden. Vor einigen Monaten setzte die japanische Regierung ein Komitee ein, das über eine Anpassung des Cannabisverbots beraten soll. Neben einer Verschärfung der Gesetze wurde auch darüber ... mehr
    USA: Die medizinische Verwendung von oralen Cannabispräparaten wird in Alabama legal
    Wissenschaft/Mensch: Die Genehmigung zur Verwendung von Cannabis reduzierte hohen Opioidkonsum
    Wissenschaft/Mensch: Topisches Cannabis kann bei der Behandlung von venösen Beingeschwüren hilfreich sein
    Wissenschaft/Mensch: THC kann die Durchblutung bei Patienten mit Gefäßerkrankungen des Auges verbessern
    Wissenschaft/Mensch: Viele Patienten glauben, dass CBD bei der Schmerzlinderung hilfreich sein kann

    Ich verbeuge mich Richtung Japan und hoffe auf eine weise Entscheidung. 🙂
    http://www.cannabis-med.org/german/bulletin/ww_de_db_cannabis_artikel.php?id=621#1
    }

    Script CRISPR_Revolution – „Väter und Söhne“ – „Keine Schuld ist je vergeben, solange das Gewissen um sie weiß“

  4. DIE HANFINITIATIVE

    Hmm… Japan? da war doch wat? … – strenge Prohibition – aber die Pharma-Industrie soll jezt verdienen dürfen? #ProfitvorMenschen

    Wem kommt dieses Muster bekannt vor?

    […] … Diese Pflanze heißt Hanf (Cannabis). Wer gegen Hanf ist schneidet sich ins eigene Fleisch und wird unbewusst zum Verbrecher gegenüber allen Menschen und Tieren.

    GW-Pharm („www.gwpharm.com/“) hat

    #######################
    39 Patente gemacht!
    #######################

    „www.faqs.org/patents/assignee/gw-pharma-limited/“

    Gegen Krebs, Diabetis, Alzheimer……. (so gut wie alle Krankheiten).

    Bestehend aus Extrakten vom Hanf, Je nach Krankheit verschiedene Prozente an THC und CBD und anderen Cannabinoiden.

    Sativex z.B. besteht das Verhältnis von THC zu CBD bei 1 zu 1.

    Dieses Medikament gegen MS ist schon auf dem Markt. Was ein paar Euro kosten würde, kostet durch den Vertrieb von Almirall 300 – 400 Euro, weil Cannabis verboten ist.

    „www.gwpharm.com/gw-partners.aspx“

    Otsuka Pharmaceutical Co. (USA+Japan), LtdNovartis Pharma AG (Australia, Asia (excluding Japan, Hong Kong) Afrika), Almirall S.A. (Europa,Türkei), BayerHealthCare AG (England +Kanada), Ipsen Pharma S.A.S (Südamerika) Neopharm Group(Israel/Palestene).

    Haben zusammen ca. 500 Millonen Euro für Verkaufsrechte für die Produkte aus Hanf bezahlt. … […]

    Weitere Informationen und Fragestellungen – auch für Menschenrechts-NGOs – https://diehanfinitiative.de/index.php/aktionen/35-rolling-stone-teil-5

    PS Emin verstarb nach Veröffentlichung seiner Recherchen zu – Cannabinoid-Medikamenten – der Pharmariesen. @WIR sollten ihm die Ehre geben und seine Fragen stellen – und @uns nicht mundtot machen lassen!

  5. Patrick

    Poste doch noch zehn hundertseitenlange Kommentare hinterher …… OHNE WORTE! 🙁

  6. DIE HANFINITIATIVE

    Patrick
    24. Mai 2021 um 13:45

    Poste doch noch zehn hundertseitenlange Kommentare hinterher …… OHNE WORTE!

    Werter Partrich+-,

    Deine wohlmeinende Aufforderung werde ich zum Anlass nehmen mich zu bemühen.

    Du weißt ja – er bemühte sich redlich, die ihm übertragenen Aufgaben zu erfüllen… ist ne glatt 6 😀

    Machs gut und danke für den Fisch – und denk ein wenig liebevoller an mich, bitte. … 😉 Es würde mir gut tun auch mal nette Rückmeldungen zu bekommen … aber das wirst Du mir wohl nicht gönnen mögen – so wie ich Deine Kommentare deute. 😀 😀 😀

    PS Parisch, was weiß Du über den „Entourage Effekt“ (Wiki ist nicht auf dem neuesten Stand):

    […] Entourage effect
    From Wikipedia, the free encyclopedia
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    The entourage effect is a proposed mechanism by which cannabis compounds other than tetrahydrocannabinol (THC) act synergistically with it to modulate the overall psychoactive effects of the plant.[1][2] Cannabidiol (CBD) is under preliminary research for its potential to modify the effects of THC, possibly mitigating some of the negative,[3] psychosis-like effects of THC. There are numerous terpenes present in the cannabis plant and variation between strains. Some of the different terpenes have known pharmacological effects and have been studied.[4][5][6]

    Contents

    1 Background
    2 Pharmacology
    3 Criticism
    4 References

    Background

    The phrase entourage effect was introduced in 1999.[7][8] While originally identified as a novel method of endocannabinoid regulation by which multiple endogenous chemical species display a cooperative effect in eliciting a cellular response, the term has evolved to describe the polypharmacy effects of combined cannabis phytochemicals or whole plant extracts.[9] The phrase now commonly refers to the compounds present in cannabis supposedly working in concert to create “the sum of all the parts that leads to the magic or power of cannabis”.[4] Other cannabinoids, terpenoids, and flavonoids may be part of an entourage effect.[8] The entourage effect is considered a possible cannabinoid system modulator and is achieved in pain management.[1][8][10]

    Pharmacology

    Endogenous 2-acyl-glycerols can increase 2-arachidonoylglycerol biological activity, which alone shows no significant activity. This entourage effect may represent a novel endogenous cannabinoid activity molecular regulation route.[7] Cannabinoid system modulators like N-palmitoylethanolamine may exhibit the entourage effect, increasing receptor affinity to enhance endogenous anandamide activity and/or reducing enzymatic anandamide degradation.[11]

    Criticism

    A 2020 review of research found no entourage effect in most studies, while other reports claimed mixed results, including the possibility of increased adverse effects.[12] The review concluded that the term, „entourage effect“, is unfounded and used mainly for marketing.[12]

    References

    Grof, Christopher P. L. (24 May 2018). „Cannabis, from plant to pill“. British Journal of Clinical Pharmacology. 84 (11): 2463–2467. doi:10.1111/bcp.13618. ISSN 0306-5251. PMC 6177712. PMID 29701252.
    Russo EB (August 2011). „Taming THC: potential cannabis synergy and phytocannabinoid-terpenoid entourage effects“. British Journal of Pharmacology. 163 (7): 1344–64. doi:10.1111/j.1476-5381.2011.01238.x. PMC 3165946. PMID 21749363.
    „Cannabis study reveals how CBD offsets the psychiatric side-effects of THC“. ScienceDaily. Retrieved 2020-01-22.
    Chen A (20 April 2017). „Some of the Parts: Is Marijuana’s „Entourage Effect“ Scientifically Valid?“. Scientific American. Retrieved 2017-12-31.
    Fine PG, Rosenfeld MJ (2013-10-29). „The endocannabinoid system, cannabinoids, and pain“. Rambam Maimonides Medical Journal. 4 (4): e0022. doi:10.5041/RMMJ.10129. PMC 3820295. PMID 24228165.
    Russo, Ethan B (2011). „Taming THC: potential cannabis synergy and phytocannabinoid-terpenoid entourage effects“. British Journal of Pharmacology. 163 (7): 1344–1364. doi:10.1111/j.1476-5381.2011.01238.x. PMC 3165946. PMID 21749363.
    Ben-Shabat, Shimon; Fride, Ester; Sheskin, Tzviel; Tamiri, Tsippy; Rhee, Man-Hee; Vogel, Zvi; Bisogno, Tiziana; De Petrocellis, Luciano; Di Marzo, Vincenzo; Mechoulam, Raphael (July 1998). „An entourage effect: inactive endogenous fatty acid glycerol esters enhance 2-arachidonoyl-glycerol cannabinoid activity“. European Journal of Pharmacology. 353 (1): 23–31. doi:10.1016/s0014-2999(98)00392-6. PMID 9721036.
    Gupta S (11 March 2014). „Medical marijuana and ‚the entourage effect'“. CNN. Retrieved 31 December 2017.
    Russo, Ethan B. (2019-01-09). „The Case for the Entourage Effect and Conventional Breeding of Clinical Cannabis: No „Strain,“ No Gain“. Frontiers in Plant Science. 9: 1969. doi:10.3389/fpls.2018.01969. ISSN 1664-462X. PMC 6334252. PMID 30687364.
    Jerome, Bouaziz (April 1, 2017). „The Clinical Significance of Endocannabinoids in Endometriosis Pain Management“. Cannabis and Cannabinoid Research. 2 (1): 72–80. doi:10.1089/can.2016.0035. PMC 5436335. PMID 28861506.
    Bouaziz, Jerome; Bar On, Alexandra; Seidman, Daniel S.; Soriano, David (January 2017). „The Clinical Significance of Endocannabinoids in Endometriosis Pain Management“. Cannabis and Cannabinoid Research. 2 (1): 72–80. doi:10.1089/can.2016.0035. PMC 5436335. PMID 28861506.
    Cogan (2 March 2020). „The ‚entourage effect‘ or ‚hodge-podge hashish‘: the questionable rebranding, marketing, and expectations of cannabis polypharmacy“. Expert Review of Clinical Pharmacology. 13 (8): 835–845. doi:10.1080/17512433.2020.1721281. PMID 32116073. S2CID 211726166. […]

    „Pass auf Deinen Rücken auf“ – alter Gothic 1 Spruch bei den Banditen 😀

  7. Rainer

    Schon jetzt beginnt eine erneute Diskussion in Luxemburg.Es sind mal wieder die Kinder.In ein par Jahren spricht man von möglichen Model oder Pilot oder…..

  8. Otto Normal

    @HI
    Ich habe zu deinem Kommentarverhalten und Deinen Entgleisung auch etwas geschrieben. Aber – anders als Du – Copy-Paste ich es jetzt nicht überallhin wo ich Dich antreffe wie Du Dich virtuell mit Kommantarfluten daneben benimmst, sondern klebe einen kleinen Link hin.
    Guckst Du hier:
    https://hanfjournal.de/2021/05/23/17-jaehriger-junge-wird-mit-23-gramm-haschisch-erwischt/#comment-28653

    Ganz nach unten scrollen, nach nur einigen Kilometern HI-Kommentare findest Du dann endlich auch meine Anmerkungen zu Dir.

  9. Harald de Lamotte

    War doch klar, das Seehofer und Konsorten da intervenieren. Da ist doch Druck da, von den faschistischen Fraktionen im Euroraum. Die „Rechten“ brauchen die „illegalen“ Drogen um sich zu finanzieren und mit Waffen zu versorgen. Das alles unter dem Deckmantel und Schutz der BRD- und EU-Regierung. Dieses Regime wird nur noch durch Alkohol- und TV-Verdummung aufrechterhalten. Und im September können wir wieder großen Betrug und Manipulation erwarten. Die Maffiaregierung will unbedingt weiter regieren.

  10. Harald de Lamotte

    Bitte blockiert doch diese unsägliche „Die Hanfinitiative“. Diese bringt die ganze pro Cannabis Diskussion in Verruf. Die Beiträge sind wirr und unlesbar und deuten auf eine schwere psychische Störung hin. Seit dieser Typ hier blogt, ist die Bandbreite der Einträge hier, stark zurückgegangen. Kiffer sind nicht so!

  11. Greenkeeper

    Schon amüsant, wenn es um Cannabislegalisierung für Erwachsene geht, dann wird immer eine Riesenwelle von wegen Jugendschutz gemacht. Bei anderen Dingen scheint den gleichen Hohlbirnen der Jugendschutz völlig egal zu sein. Binge-Drinking bei 16-Jährigen? So what! Haben wir doch alle mal gemacht (und leben immer noch). Zerstörung der Umwelt? Egal, stellt euch nicht so an! Seid froh, dass wir euch produziert haben! Rentensystem ohne Zukunft, Altersarmut, arm trotz Arbeit? Ja mei, irgendwann ist die Party halt mal vorbei. Freut euch doch, dass wir alten Säcke wenigstens ein schönes Leben hatten (auf eure Kosten).
    Die gleichen Leute, die einen staatlich geregelten Cannabismarkt für das Ende des Abendlandes halten, stellen ihre Kinder mit Smartphones und Tablets ruhig und behaupten, das sei die Zukunft und deshalb gut, obwohl jeder halbwegs kompetente Hirnforscher vor exzessivem Medienkonsum im Kindes- und Jugendalter warnt.
    Und dann gibt es sog. Prominente, die kennen jemanden, der jemand kennt, der mit Cannabis iwie ganz böse auf die Schnauze gefallen. Huhh, dann müssen wir das Zeug ganz schnell verbieten, weil man mit so nem Verbot das Hanf wegzaubern kann und überhaupt funktioniert das ja auch so toll.
    Meine Güte, ich kenne zig Leute, die in ihrem Leben Cannabis genommen haben, oder es immer noch tun. Kein(e) Einzige(r) ist psychotisch geworden, auf dem Strich gelandet oder hat seine Omma erschlagen. Alles ganz langweilige Leute, gehen arbeiten und Geld verdienen. Nichts spannendes für die Bild-Zeitung oder irgendeine CSU-Drogenbeauftragte.

  12. Otto Normal

    Sie sagen sie wollen die Kinder schützen.
    Aber sie sagen nicht das was sie dabei denken, nämlich:

    „Wir haben doch Eure Bälger schon fest für den Alkohol und Tabakkonsum, eingeplant. Außerdem haben wir noch extra weitere sehr teure Drogen in die Gesellschaft eingebaut wie z.B. Autofahren (Rasen) und Fußball (echt mit auffe Fresse hauen nach dem Spiel, haben wir bei den alten Römern abgeguckt) womit man seinen Aggressionen so richtig freien Lauf lassen kann. Die zu erwartenden Steuern aus diesen harten Drogen erpresst man sich mit keinem weichen Wirkstoff wie Cannabis, da müßen harte Sachen ran. Mit den harten Sachen haben wir sie viel fester im Griff als mit Cannabis weil letzteres einfach zu schwach ist um Menschen für den Rest ihres dann jämmerlichen Lebens zu bevormunden und auszubeuten. Außerdem müssen wir natürlich zu der Musik tanzen die von der Tabak-, Alkohol-, Pharma- und den anderen Industrien bestellt und (extrem wichtig) auch bezahlt wird. Die Cannabishersteller haben bisher noch nichts nennenswertes eingezahlt die wollen ihre Gewinne nicht mit uns teilen. Wir müssen von denen das Geld zur Finanzierung dieses korrupten Staates mühsam mit Polizei und Gerichtsbarkeit in Form von Geldstrafen und einer extra geschaffenen MPU-Wirtschaft eintreiben und sehr viele von denen sogar einsperren um den Rest in Angst und Schrecken zu versetzen. Bei soviel Renitenz kann man von der Politik eben auch nicht viel erwarten. Außerdem sind wir nur ein kleines Land. Wer sind wir daß wir beim zivilisatorischen Fortschritt unbedingt voran gehen müßen?

    Allerdings müssen wir noch dazu einräumen, daß dieses Geld von der Lobby erstens zu wenig ist und zweitens schon in extra bereitgestellte korrupte Taschen wandert. Oder so wie wir das machen: es komplett auf unseren als Parteitag getarnten Partys versemmeln. Nun ja bißel Spaß müssen wir bei der ganzen anstrengen Lügerei ja auch mal haben, außerdem sind viele von uns ja auch Tabak- und Alkoholsüchtig als Zeichen der Solidarität. Einem von der deutschen SPD haben sie den Spitznamen „Party-Wowi“ verliehen (Berliner wissen wen ich meine, den der Berlin vom weltweiten Luftverkehr abkoppeln wollte) was wir aber doch als unfair betrachten. Sind denn wir Politiker nicht alle irgendwie „Party-Wowis“?

    Hofft nicht auf die Gerichte. Die haben wir schon längst mit den entsprechenden Leuten besetzt. Habt ihr nicht gemerkt, weils immer während der Sportschau war, hähä. (kleiner Lacher hüstel).

    Das Leben ist nun mal kein Ponyhof und irgendwo müssen die Gelder ja herkommen. Deshalb muß auf jeden Fall weiter geraucht werden bis die Schwarte bzw. der Herzmuskel kracht. Tja sorry so ist das wenn man uns vertraut. Wir können Euere Gelder einfach viel besser zum Fenster hinauswerfen als ihr.

    Achso ihr beruft Euch darauf das ihr Steuern und Beiträge gezahlt habt?
    Nunja wir haben Euch doch auch täglich eine neue Schmierenkomödie nach der anderen präsentiert. Hin und wieder haben wir auch für „Baueropfer“ gesorgt indem wir dann mal einen der Austauschbaren von uns haben über die Klinge springen lassen. Haben dafür gesorgt das täglich in den Medien eine neue Sau durchs europäische Dorf getrieben wurde. Sogar eine weltweite Pandemie haben wir Euch präsentiert. Mit allen dazugehörenden spannenden Maßnahmen wie z.B. eine echte Ausgangssperre, krasses Kontaktverbot sozusagen als „Streßtest“ (viele kennen das ja nur aus alten Kriegsfilmen), jeden Tag Coronawochenschau mit den Opferzahlen oder aufregende Straßenschlachten sogar mit echtem Tränengas und echten Bullen (waren keine Statisten wie im Film) mit den „Querdenkern“ (es muß immer wie im Film Gut und Böse geben) haben wir live übertragen. Die Verletzungen waren auch alle echt. Realityshow vom Feinsten. Das hat Qualitäten dagegen sind Stallone und van Damme doch nur Vorschulprogramm weil nur Ketchup. Was wir gemacht haben war dagegen echt! Nur Verdunkelung haben wir nicht gemacht denn es hätte bedeutet, daß die Propagandaschleudern ebenfalls hätten abgeschaltet werden müßen und Fußball als politisches Betäubungsmittel europaweit vollständig ausgefallen wäre.

    Wie jetzt? Ihr habt gedacht daß ihr das mit den lächerlichen Fernsehgebühren schon bezahlt habt?
    Glaubt Ihr etwa auch daß Ihr den Einkaufswagen mit der 1-Euromünze die man dort reinstecken muß gekauft habt?
    Träumt weiter! Die paar Milliarden brauchen wir – neben den Kosten für die Übertragungsrechte der millionenschweren Fußballstars – für Strom, Heizung, Hotelkosten und Gehälter unserer Showmaster in den Studios und der Korrespondenten die überall auf dem Globus herumgeschickt werden um dann (der Glaubwürdigkeit wegen) von der entsprechenden Lokation aus, möglichst in einer windigen Ecke so das man von dem Genuschel eh nur die Hälfte versteht, denselben Kram berichten den die DPA ohnehin täglich zum Download bereithält.

    Ihr habt einfach keine Vorstellung davon was solche Propagandaschleudern und Drogen wie Fußball und Autobahnen kosten. Mittlerweile wird sogar schon in den Städten gerast weil es wegen der Grünen zu wenig Autobahnen in Europa gibt. Wir haben es sogar geschafft daß Cannabis und sämtliche Abbildungen davon bereits schon in diverse Uploadfilter implementiert wurden (selbstverständlich nur zum Schutz der dortigen User und nur zu „Testzwecken“), ohne daß auch nur ein einziges europäisches Verfassungsgericht mit der Wimper gezuckt hat.

    So und nun laßt mal die Hasssprache damit zerstört Ihr das Ambiente, laßt uns Eure Kinder vor Euch schützen denn die brauchen wir noch für die Zukunft. Eure Kinder gehören nämlich uns, denn sie sind vor allem unsere Zukunft, wenn ihr keine mehr habt und keine Abgaben und Steuern mehr zahlt.

    Und Finger weg von Cannabis, das macht zufrieden und friedlich, was wir in dieser turbulenten von Klimaveränderung und Kriegslust gekennzeichneten Situation auf gar keinen Fall gebrauchen können. Unser gesamtes Lügengebäude bringt Ihr mit Eurem Kraut in Gefahr! Alle Lehrpläne unserer Abrichtungsanstalten für moderne Nutzmenschen müßten geändert sowie die Schulbücher neu gedruckt werden. Ihr könnt doch die Geschichte um das Cannabisverbot die wir so sorgfältig geklittert haben nicht einfach aufdecken! Wollt Ihr uns etwa bloßstellen Ihr Schelme?

    Was hat das jetzt mit Luxemburg (Artikel) zu tun?
    Ganz einfach. Dort herrschen die gleiche Leute wie hier. Die Syndikate heißen anders sind aber im Prinzip die gleichen. Etwas Diversität muß auch sein. Quasi unsere Vettern. Deshalb nennt man das Ganze auch gerne „Vetternwirtschaft“. Was uns aber von deutscher Seite aus ganz und gar nicht gefällt ist, daß die dort jetzt anfangen mit Toleranz, Freiheit und Cannabis herum zu experimentieren, wo wir doch schon in ganz Europa (außer den Niederländern) alle Staaten so schön im Prohibitionsgriff hatten. Reicht es denen nicht als „Steueroase“ und bei den schon legalen Drogen Tabak und Alk ordentlich abzukassieren?

    Nunja hier ist das letzte Wort ja auch noch lange nicht gesprochen. Die gleichen Repressalien die die Niederländer regelmäßig erdulden müssen kann man natürlich auch auf Luxemburg anwenden. Wir und die kooperierenden Lobbys in Zusammenarbeit mit den Mainstreammedien werden mit Sicherheit dafür sorgen daß diese Entwicklung – wenn schon nicht gänzlich gestoppt – dann doch wenigstens noch auf einige Jahrzehnte hinaus verlangsamt wird, da kann man sich auf unsere Falken völlig verlassen. Es rettet Euch auch das Hanfmagazin nicht. Denn schließlich geht es um EURE Kinder – das wichtigste Kapital das WIR haben.“

    Sorry das es fast die Länge eines HI-Kommentars erreicht hat aber mir fällt immer soviel zum Thema Politiker vs. Cannabis ein.

  13. DIE HANFINITIATIVE

    [ Otto Normal
    25. Mai 2021 um 21:58

    Sie sagen sie wollen die Kinder schützen.
    Aber sie sagen nicht das was sie dabei denken, nämlich:

    Sorry das es fast die Länge eines HI-Kommentars erreicht hat aber mir fällt immer soviel zum Thema Politiker vs. Cannabis ein. ] Was @ON damit meint? Vor allem tut es ihm leid? Hmmm… sehr seltsam… 😀

    Ist das als Mobbing oder Kompliment zu verstehen? 😀 @ON sag mal? Eher Mobbing? Oder nicht? 🙂 🙂 🙂 Ich fasse es mal als verbrämtes Kompliment auf – das tut meiner Seele besser. 😉

    Wird eigentlich der Überbringer der schlechten Nachrichten oder der Verursacher derer – immer geprügelt? 😀 Ist wohl so seit altersher?

    Mit dem Erdoğan ist wohl auch nicht gut Kirschen essen? – obwohl die Türkei gerade beim Nutzhanf vorne liegt und moderne Konzepte aufweist… hatte ich 2016 einmal drüber recherchiert. Kann aber auch mit Emins Thesen zu tun haben – GW-Paten-te?

    […]
    Videos eines Mafiapaten – Erdoğan weist Korruptionsvorwürfe gegen seine Regierung zurück
    Der Mafiaboss Sedat Peker bringt den türkischen Innenminister mit Korruptionsanschuldigungen in Bedrängnis. Bisher äußerte sich Präsident Erdoğan nicht zu den Vorwürfen. Nun geht er in die Offensive. […] https://www.spiegel.de/ausland/tuerkei-recep-tayyip-erdogan-weist-korruptionsvorwuerfe-gegen-seine-regierung-zurueck-a-89d67758-872b-4450-8ec2-54f478a5fd70

    Wie sieht es mit dem Einfluß der OK in Deutschland aus? Wie steht es mit dem Bewusstsein um die Fin€EN-Files? Soviele Tabus und die Wahl steht vor der Tür in Deutschland. Besser man hält sein Maul und duckt sich wech – sonst gibts „Haue“ von irgendwelchen „Communities“? Man weiß halt nich wer hier wieviele Pseudnyme bedient und wer wirklich den Hanf frei haben will – im Sinne der Menschen- und Grundrechte – soviele Fakten und Felder, die jedes für sich Experten und Expertinnen erforderten.

    Die beste Arbeit auf dem Gebiet habe ich bisher bei Scobel gesehen. Also Themen, die mich und meine Arbeiten zum Hanf tangieren – das ist ein weites Feld – ich gebe es zu.

    Es basiert auf meinen „Gedanken über die Zukunft unserer Kinder und Enkel“ Als Vater, der seine Kinder liebt, soll es ein Geschenk an alle Kinder sein. An die gesamte Menschheit. Es sind nur Gedanken und eine Bitte ist dabei.

    Die Gedanken fingen bei mir an mit dem Satz: „Es gibt keinen Planeten B! …“ Daraus folgte Alles Folgende… Bis hierher ins „Hanfjournal“ – und hier findet eine grandiose rEvolution statt… im „Sumpf“ des überbrodelnden Lebens, aber das weiß niemand außer mir und ich werde „dazu“ sicher nichts verraten… es wäre ein sehr laaanger Kommentar und dann würde mir die (werauchimmer – warumauchimmer -aberebenimmer) auf den Pelz rücken

    deshalb trete ich meine Grundrechte auf Meinungsfreiheit hiermit ab – geht sowas überhaupt? 😀 Oder bedarf es dazu eines Gesetzes?

    Sie wollen mich weg haben. Meine Messages sind zu hart, zu lang, zu „arrogant“ ? Inhalte werden garnicht thematisiert. Nur die Zahl der Buchstaben nervt die sogenannten „Communutysprecher“! Ich bin diesem fortgesetzten Mobbing – der „Kiffercommunity“ wie sie sich nennen – nicht gewachsen – so siehts wohl aus. 🙁 Und ich dachte immer ich sei stark… 🙁

  14. Ralf

    @Patrick
    Hallo Patrick, lange nichts mehr von dir gelesen. Ja, du hast recht, der nervt etwas, aber wozu gibt es denn ein Scrollrad an der Maus, damit ist`s ruck zuck gelesen. Eine Zensur durch das Hajo ist kontraproduktiv und nicht erlaubt, aber ich würde ihn an deiner Stelle mal fragen ob er wiklich erwartet dass wir unsere kostbare Zeit opfern, um diesen ganzen, oft sprachlich verwirrenden, Käse zu lesen, oder ob weniger manchmal nicht auch mehr ist. Ein kurzer Satz zum Thema und ein Link zur Quelle läßt jeden Leser selbst entscheiden, ob das für ihn relevant ist oder nicht. So schreckt das alles nur ab.

  15. Ralf

    @Harald de Lamotte
    Das geht nicht, denn es wäre Zensur, noch zumal er niemanden beleidigt oder persönlich angreift. Wer es nicht lesen will braucht das nicht zu tun. Was er schreibt hast du zu akzeptieren, auch wenn es dir nicht gefällt. So etwas nennt man Meinungsfreiheit und Toleranz. Ausserdem finde ich deine Versuche @Hanfinitiative zu pathologisieren vollkommen unter der Gürtellinie, und das erinnert mich wirklich an dunkelste Zeiten deutscher Geschichte.

  16. Ralf

    @Rainer
    Ja, mal wieder die Kinder und Jugendlichen, die und ihre Gesundheit sind ihnen ja sooo wichtig! Zumindest sind sie das so lange, bis sie die Alkwerbung in der Glotze sehen oder mit Papa im Supermarkt den Alk für das nächste Besäufnis kaufen gehen. Welch eine Heuchelei, ich muß dabei immer drauf gefasst sein, dass sich mir vor Ekel nicht der Magen umdreht.

  17. Ralf

    @Otto Normal
    Sehr unterhaltsame Satire, lang aber lustig, leider auch wahr. Es läßt sich leicht lesen und jeder Satz hat einen logischen Zusammenhang mit dem Vorhergehenden, vielleicht sollte @Hanfinitiative mal genauer hinsehen und etwas dabei lernen. MfG Ralf.

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