Sonntag, 23. Mai 2021

17-Jähriger Junge wird mit 23 Gramm Haschisch erwischt


Die Polizei durchsucht die Wohnung des 17-Jährigen


Frankfurt – Die Polizei wollte auf einem Parkplatz in Griesheim eine Gruppe von Jugendlichen kontrollieren. Die Jugendlichen rannten weg, als sie die Polizei sahen. Doch ei 17-Jähriger wurde eingeholt und sofort durchsucht. Dabei fanden die Beamten 23 Gramm Haschisch und 90 Euro Bargeld. Diese wurden beschlagnahmt. Der Junge erklärte, dass er einem anderen Jugendlichen das Haschisch gestohlen habe. Die Polizei glaubte dies nicht und ging davon aus, dass es sich in diesem Fall um einen Drogendealer handle. Weshalb sie auch die Wohnung des 17-Jährigen durchsuchten, jedoch ohne jeglichen Fund.

18 Antworten auf „17-Jähriger Junge wird mit 23 Gramm Haschisch erwischt

  1. buri_see_käo

    Undifferenzierte Lobgesänge auf Amerika oder auch Israel habe und werde ich nie ablassen; jedoch fällt mir, im Gegensatz zur dyskalkulistischen C[D/S]U-AfD-Wählerschaft sofort auf, dass die sichergestellte Menge nur ca. 70% der in legalisierten Bundesstaaten der USA erlaubten 1 Unze ausmacht. Die, wie nicht zu übersehen, in den Wahlkampf eingespannte Polizei, ist sich ihrer massenverdummenden Propaganda sicher, beschlagnahmte 90€ als Drogengeld zu betiteln. Der materielle Schaden der zu Kleinholz transformierten Wohnungseinrichtung des Schwerstverbrechers dürfte das Hundertfache betragen. Nun steht noch die totale Vernichtung der bisherigen Lebensleistung (Bildungsabschlüsse) des Hasch-Terroristen auf dem Programm der Justiz-ha-ha. Fazit: Für Nonkonformisten ist das Auswandern nie zu früh UND nie zu spät.
    Schön? aber scheiße, Merkels Gefasel gestern von der Verhältnismäßigkeit staatlichen Handelns.
    Schön? aber scheiße wird auch heute der Blödsinn des Winke-Winke-Walthers zum GG-Jubiläum (72 Jahre Pustekuchenfibel) sein; näher ist mir der 70-jährige Geburtstag des Anatoli Jewgenjewitsch Karpow, er hat analytische Fähigkeiten bewiesen. Ich halte auch den morgen stattfindenden 80-jährigen Geburtstag des Bob Dylan für bedeutender.
    Dafür war über A.Merkel letzte Woche die Aussage verbreitet worden: „Politik beginnt mit dem Ansehen der Realität“… Dazu war 16 Jahre lang alle Zeit der Welt…
    mfG  fE

  2. Haschberg

    Dieser traurige Vorfall ist mal wieder ein Beweis dafür, dass die bisherige Prohibition einfach nicht ausreichend funktioniert.
    Solange nicht volljährige Menschen wild wuchernden Schwarzmärkten ausgeliefert sind, ist ein effektiver Jugendschutz nur schwer möglich.
    Wir brauchen massive Aufklärungskampagnien, die unsere Drogenbeauftragte bislang nur ansatzweise geliefert hat.
    Da müsste noch viel mehr unternommen werden, um Jugendliche aller Bevölkerungsschichten zu erreichen.
    Ich bin davon überzeugt, dass ein Jugendlicher, der weiß, dass er wie in Amerika mit 18 oder 21 Jahren in Fachgeschäften Cannabis legal erwerben kann, eher dazu bereit ist, solange zu warten.
    Die Statistiken in solchen Legalisierungsstaaten zeigen uns jedenfalls, dass dies letztlich der bessere Weg ist.

  3. Rainer

    Kojak und Colombo können von der deutschen Polizei noch dazulernen.Solche Schwerverbrecher haben die nicht gejagt.Hat schon was das deutsche Wesen und der deutsche Besen.

  4. DIE HANFINITIATIVE

    Wem haben @WIR dieses „System“ zu verdanken?

    Heute ist ja Tag des Grundgesetzes und der Artikel 1 des Grundgesetzes befasst sich ja mit der Menschenwürde und mit den Menschenrechten – WIE konnte es also soweit kommen, dass Menschen wegen Substanzen, die sie nutzen, betstraft werden müssen, willkürlich bestimmt.

    Währen gleichzeitig eine gigantische Industrie Abermilliarden scheffelt, mit anderen Substanzen.

    Das ist ALL-ES so absurd und die Neusprechspezialisten verdrehen die Moral?

    Warum wird die Politik nicht gefragt wer Anslinger-Nixon-Ehrlichmann war und was sie verbrochen haben?

    Das ist Tabu? – Was ist ein Tabu? [Genauso wie Adenauers Chrytal-Meth Konsum?]

    Wer hat die Gesetze so gemacht?

    Warum? – Das faschistisch rasisstische Einheitsabkommen, worauf diese Sauereien beruhen, gibt das nämlich nicht her? Oder? Warum hör ich da keine Argumente von Menschenrechtlern des DHV?

    Die sogenannten „harmlosen und unintelligenten Hanfaktivisten“ stellen halt in der Öffentlichkeit nicht die richtigen Fragen? Ist das epignetisch bedingt? [Ein neuer Bereich? – Medizin-Biologie]

    Der DHV z.B. ist der „sanfteste“ Menschenrechtsstreiter“, den ich kenne. Also welche Menschenrechte haben die schon bewusst verteitigt? Bitte um Quellen für meine Recherche! Was hat es mit „Geheimgesprächen“ auf sich? Alles echt komisch? Oder nicht? 😀

    Und manche Hanffreunde selber, wenn sie nicht von der FDP oder AFD oder von Bayer/Monsanto oder BND.. sind?… hier treten sich durch ihre Aggressionen selbst gelegentlich in den Hintern – aber sind ja nicht alle Aktivisten. 😀 Manche wollen sich auch nur auskotzen, weil die Prohibition grundgestz- und menschenrechtswidrig ihr Leben versaut. Verständlich. 🙁 Dank Anslinger und Adenauer?

    WIR SIND KEINE KRIMINELLEN – @WIR WURDEN KRIMINALISIERT!

    Der Rechtstaat tritt @uns mit Füßen – wegen einer Heilpflanze – die von einem Faschisten und Rassisten dazu benutzt wurde seine faschistische Politik durchzusetzen. DAS WIRD EINFACH VERLEUGNET IN DEUTSCHLAND!

    WIE FAUL IST DAS DENN – DASS DIESE DISKUSSION UNTERDRÜCKT WIRD?

    WO sind diese „MENSCHENRECHTLER“ die vor dem Gericht klagen? Nicht der Drogenbeauftragten „in den Arsch kriechen“?!

    […] Tag des Grundgesetzes 2021
    Ein Exemplar des Grundgesetzbuches
    Bildrechte: Reisefreiheit_eu / Pixabay

    Am 23. Mai wird der Tag des Grundgesetzes gefeiert. Vor 72 Jahren wurde das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verkündigt. Es ist in seinen elementaren Bestandteilen, wie z.B. die Sicherung der Grundrechte, bis heute gültig und sorgt gerade in Corona-Zeiten für hitzige Diskussionen.

    In dem Dossier des Deutschen Bildungsservers „Das Grundgesetz als Thema im Unterricht“ erfahren Sie, was es mit dem Gesetzestext auf sich hat, wie dieser Deutschland bis heute prägt und wie Sie das Grundgesetz Ihren Schülerinnen und Schülern näherbringen können. … […] „https://www.bildungsserver.de/nachricht.html?nachricht_id=739“

    […]
    Frage an das Bundesverfassungsgericht

    Details
    Kategorie: Prohibition

    BundesverfassungsgerichtBundesverfassungsgericht Foto: Reineke, Engelbert / CC-BY-SA 3.0 Quelle: Wikipedia
    Gedanken

    Frage an das Bundesverfassungsgericht:

    Gibt es zweierlei Recht und Gesetz für das GLEICHE?

    Menschen die gesund und frei sein wollen, die niemandem etwas getan haben, mit der ULTIMA RATIO zu jagen, zu diskriminieren, auszugrenzen, Angst zu machen, zu stigmatisieren, sie mit Staatsgewalt einzuschüchtern und zu bekämpfen … das ist doch nicht nach „Recht und Gesetz“? Sind das die höchsten, immer wieder innig beschworenen und gelobten Werte unserer westlichen Demokratien? Was sind das für Werte?

    Werte, die Heilpflanzen verbieten. Werte, die Kinder jämmerlich an Krebs sterben lassen. Werte, die Patienten zwingen sich „auszutherapieren“! Werte, die es zulassen unschuldige Menschen, sogar Kranke, mit der geballten Gewalt, worauf der Staat ein Monopol besitzt, zu bedrohen und zu jagen? Werte, (siehe Thesen und Fragestellungen zum „System Prohition“), die nur den Geldbeutel der Reichen, der Banken, der Konzerne, der Kartelle und der Geheimdienste im Blick haben? Das darf doch nicht wahr sein! WAS sind das also für Werte?

    Was ist denn das für ein „Recht und Gesetz“? Zweierlei verschiedene „Recht und Gesetz“ für das Gleiche? Wobei z. B. Bier oder Schnaps Ethanol enthält, das ein Zell-Gift ist, wogegen zellschützende Cannabinoide begehrte Heilmittel sind. … […]

    WO sind die Aufschreie wegen dieser fortgesetzten „Menschenrechtsverletzungen“ der „Menschenrechts“-NGO Deutscher Hanfverband?

    […]
    Art 1
    (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
    (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
    (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. […] „https://www.gesetze-im-internet.de/gg/BJNR000010949.html“

    […]
    Details
    Kategorie: Prohibition

    Der Pispers (Video) zeigt die ganze Absurdität des Prohibitionssystems … manchmal kommt es mir so vor als befände ich mich in der Endlosschleife eines Albtraumes, wenn ich mir die Prohibitions-Argumente anhöre. Natürlich, weiß ich auch, dank der Aufklärung durch Recherche, dass viele dieser Argumente nur vorgeschoben sind.

    In den USA ist es eben gelungen, durch geduldige Aufklärung, wie das hier viele Hanffreundinnen und Hanffreunde und andere Aktivist-Innen tun, viele Bürger von den ideologischen Lügen zu befreien, die zum Hanf-Verbot geführt haben.

    Anslinger erreichte mit rassistischen Mitteln und Betrug das Cannabis-verbot:

    Harry J. Anslinger – wer verwaltet sein Erbe?

    Harry Jacob Anslinger (* 20. Mai 1892 in Altoona, Pennsylvania; † 14. November 1975 in Hollidaysburg, Pennsylvania) war Vorsitzender des Federal Bureau of Narcotics (FBN) und einer der schärfsten Befürworter einer Cannabis-Prohibition. Er bekämpfte dabei jegliche Nutzung von Hanf und Opium, auch althergebrachte wie die zu medizinischen Zwecken, und erreichte letztlich als Mitglied der Drogenkommission der Vereinten Nationen in den 1960er-Jahren ein weltweites Verbot des Cannabisanbaus.

    Quelle: Wikipedia

    Globale Ziele – Global Goals versus Hanf Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) zu:

    Global Goals

    Armut – Hunger – Lebensqualität – Bildung – Gleichberechtigung – Wasser – Energie – Beschäftigung – Infrastruktur – Einkommensunterschiede – Stadtentwicklung – Konsumverhalten – Klimawandel – Artenvielfalt der Ozeane – Artenvielfalt an Land – Gesellschaftlicher Frieden – Zusammenhalt

    Ihre Umsetzung ist freiwillig, und jeder Staat entscheidet selbst, mit welchen Maßnahmen er die Ziele erreichen will – die Bundesregierung will ihre Nachhaltigkeitsstrategie im Herbst 2016 verabschieden.

    Harry J. Anslinger bekämpfte sein Leben lang die Legalität von Cannabis und Opium. Dies war nach seinen Angaben auf ein traumatisches Erlebnis in seiner Kindheit mit einer Morphinistin und einem Apotheker im Jahre 1904 zurückzuführen.

    Bevor er ab 1930 Chef des damals noch relativ unbedeutenden FBN wurde, das von seinem Schwiegeronkel Andrew W. Mellon gegründet worden war, arbeitete er bis 1917 als Eisenbahndetektiv, anschließend war er für ein Jahr beim militärischen Geheimdienst in Belgien. Bis 1920 war er danach an der Botschaft in Den Haag beschäftigt; danach fungierte er bis 1923 als Vizekonsul in Hamburg. Von 1924 bis 1928 war er dann Vizekonsul auf den Bahamas. Er versuchte von Beginn an, Drogen wie Cannabis und Opium in den Zuständigkeitsbereich seiner Behörde zu lenken. Erste Versuche scheiterten jedoch aufgrund fehlender Unterstützung und Widerstandes der AMA (American Medical Association). Anslinger begann nun Hetzkampagnen gegen die von ihm verabscheuten Kräuter zu führen, welche stark rassistischer Natur waren. Schwarze, Mexikaner und andere Minderheiten, denen der Großteil des Konsums zugeschrieben wurde, wurden bezichtigt, im Rausch weiße Frauen zu vergewaltigen u.ä. Es folgte eine regelrechte Gehirnwäsche aus Zeitungsartikeln (insbesondere der Hearst-Presse) und öffentlichen Stellungnahmen während der gesamten 30er Jahre.[1][2] 1936 entstand auch der Propagandafilm Reefer Madness, der 1937 mit entsprechenden Plakaten begleitet in die Kinos kam. Handlung: Junger Musteramerikaner raucht einen Joint und wird dadurch zur mordenden Bestie. Bemerkenswert ist, dass stets die Rede von Marihuana, der „mexikanischen Mörderdroge“, war, niemals aber von der allseitsbekannten Agrarpflanze Hanf. So wurde systematisch öffentlich verschleiert, dass es sich hierbei um ein und dasselbe Gewächs handelt. Dieser Effekt war gewollt, da Hanf zur Weiterverarbeitung in den USA der dreißiger Jahre eine der am häufigsten angebauten Nutzpflanzen war.

    Im Jahr 1937 fasste er seine gesammelte Propaganda gegen Marihuana in einem Artikel für das American Magazine zusammen (Titel: Marihuana – Assassin of Youth). Im August desselben Jahres wurde der Marihuana Tax Act von 1937 von Präsident Franklin D. Roosevelt unterzeichnet, um zwei Monate später im Oktober in Kraft zu treten.

    Quelle: Wikipedia

    Kinder und Enkel

    Es ist traurig, aber leider wahr:

    Das HANF-VERBOT beruht auf Rassismus und faschistischen Machenschaften!
    Warum betrügt uns unsere Regierung und wendet weiterhin diese Gehirnwäsche an?

    Im November 1942 setzte Anslinger schließlich auch das Verbot pharmazeutischer Cannabis-Produkte durch, synthetisches THC blieb, vermutlich durch Lobbyarbeit der Arzneimittelindustrie, von dem Verbot unberührt. Paradoxerweise war Anslinger im selben Jahr als Mitglied eines Geheimkomitees im Auftrag des OSS auf der Suche nach einer Wahrheitsdroge und an Experimenten mit den verschiedensten Drogen an teils ahnungslosen Probanden beteiligt. Die Öffentlichkeit erfuhr davon erst 40 Jahre später, sieben Jahre nach Anslingers Tod.

    Mit seiner Beorderung in die UN-Drogenkommission 1947 wurde der Grundstein für das weltweite Verbot des Cannabisanbaus gelegt, welches er schließlich in Form des Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel 1961 durchsetzte. Dieser völkerrechtliche Vertrag beinhaltet weiterhin auch die Gleichstellung von Hanf mit Opiaten.

    1970 zog sich Anslinger ganz aus dem „Drogengeschäft“ zurück. In seinem Buch The Murderers und in verschiedenen Interviews offenbarte er, dass ihm die Drogenpolitik immer nur als Machtinstrument zur Durchsetzung der Interessen der äußeren Rechten diente. Nach seinem Tod am 14. November 1975 ergab eine Sichtung Harry J. Anslingers Aktennachlasses, den er der Pattee Library an der Pennsylvania State University vermacht hatte, dass 95 % seiner Quellen aus Ausschnitten von Boulevardzeitungen bestanden. Viele dieser Artikel waren Interviews, die Anslinger selbst gegeben hatte.

    Quelle: Wikipedia

    Wir, als DIE HANFINITIATIVE, wollen, dass wir und unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte und gesunde Gegenwart und Zukunft erleben und erwarten dürfen.

    Wir sind deshalb vielseitig aktiv und recherchieren auch Fakten und stellen diese zur Debatte.

    Wir vertreten auch unsere eigenen Wertvorstellungen, Meinungen, Emotionen und Erkenntnisse.

    Bitte prüfen Sie unsere Fakten und Schlußfolgerungen und ziehen Sie ihre eigenen Schlüsse, wenn Sie sich umfangreich informiert haben.

    Wenn Sie auch zu dem Ergebnis gelangen, dass wir handeln müssen, werden Sie bitte aktiv.

    Unterstützen Sie unsere Sache oder gründen Sie eigene Initiativen und Aktivitäten.

    Tun Sie es für sich und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel.

    Zeigen Sie Empathie.

    Vielen lieben Dank.

    Das Team von DIE HANFINITIATIVE […]

    Welche Arbeit wäre einer „MENSCHENRECHTSORGANISATION“ würdig – wenn sie wirk-lich an Menschenrechte glauben und auch durchsetzen! ? 😀

    Georg! -> https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Gerichtshof_f%C3%BCr_Menschenrechte ?!? Wann?

    […] Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) ist ein auf Grundlage der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) eingerichteter Gerichtshof mit Sitz im französischen Straßburg, der Akte der Gesetzgebung, Rechtsprechung und Verwaltung in Bezug auf die Verletzung der Konvention in allen Unterzeichnerstaaten überprüft. Der EMRK sind alle 47 Mitglieder des Europarats beigetreten. Daher unterstehen mit Ausnahme von Weißrussland und der Vatikanstadt sämtliche international anerkannten europäischen Staaten einschließlich Russlands, der Türkei, Zyperns und der drei Kaukasusrepubliken Armenien, Aserbaidschan und Georgien der Jurisdiktion des EGMR.[1] Jeder kann mit der Behauptung, von einem dieser Staaten in einem Recht aus der Konvention verletzt worden zu sein, den EGMR anrufen. Präsident des Gerichtshofs ist seit dem 18. Mai 2020 der isländische Richter Róbert Ragnar Spanó. […]

  5. Substi

    @HANFINITIATIVE: Fuck you!
    ARTIKEL:
    Es ist immer das Selbe! Wegen nix werden Leben zerstört und kriminalisiert! Aber es scheint sich wohl irgendwie zu lohnen für Polzei und Justiz, sonst würden die hoffnungslos überlasteten Gerichte und Staatsanwaltschaften nicht mitmachen! Richter die aufgewacht sind und das Ganze realistischer sehen werden geschasst und gerügt, was soll sowas? Merkel sprach von „Verhältnismäßigkeit“ und das gild für wen jetzt genau? Na ja, der Junge kann froh sein noch zu atmen; nicht auf ihn geschossen wurde und den Aufendhalt in der Zelle hat er auch überlebt, das kommt auf die „haben“ Seite!
    Nun steht mir die Kotze bis zur Unterlippe…

  6. DIE HANFINITIATIVE

    { Substi
    23. Mai 2021 um 15:26

    @HANFINITIATIVE: Fuck you!
    ARTIKEL:
    Es ist immer das Selbe! Wegen nix werden Leben zerstört und kriminalisiert! Aber es scheint sich wohl irgendwie zu lohnen für Polzei und Justiz, sonst würden die hoffnungslos überlasteten Gerichte und Staatsanwaltschaften nicht mitmachen! Richter die aufgewacht sind und das Ganze realistischer sehen werden geschasst und gerügt, was soll sowas? Merkel sprach von „Verhältnismäßigkeit“ und das gild für wen jetzt genau? Na ja, der Junge kann froh sein noch zu atmen; nicht auf ihn geschossen wurde und den Aufendhalt in der Zelle hat er auch überlebt, das kommt auf die „haben“ Seite!
    Nun steht mir die Kotze bis zur Unterlippe…
    +++
    🙁
    @Substi behalt bitte deine „sexuelle Scheiße“ für Dich [oder besser in und bei dir] Du besser auf Distanz bleibender Mensch! 😀 😀 😀

    Auch dir noch ein schönes Pfingstfest. 🙂
    +++

    »Nicht alle, die dort mitlaufen, sind eine Gefahr für die Demokratie«

    Gauck fordert mehr Toleranz für »Querdenker« und Impfgegner

    Altbundespräsident Joachim Gauck sorgt sich erneut um die Debattenkultur in Deutschland. Impfgegner und »Querdenker« bezeichnete er als zum Teil »spinnert« – ausgrenzen solle man sie aber nicht.
    23.05.2021, 14.38 Uhr „https://www.spiegel.de/politik/deutschland/joachim-gauck-fordert-mehr-toleranz-fuer-querdenker-und-impfgegner-a-61830eb1-1c33-445b-9c7d-14edf0aeed99“

    Ich fordere mehr Toleranz für @Substi und alle denen es körperlich – und ihrer Seele – so miserabel geht! 🙂

    Vor allem denke ich an die vielen Menschen, die durch die Prohibition zu Tode kamen – und an ihre Angehörigen. Ihnen gilt mein Beileid und mein Beistand und ich fordere im Namen dieser Namenlosen Seelen Gerechtigkeit ein.

    https://www.lateinamerikaverein.de/fileadmin/_migrated/news/Weltweites_Umdenken_in_der_Drogenpolitik.pdf

    Ein Papier der Friedrich Ebert Stiftung – für die, die mal ein wenig über den Tellerrand blicken möchten und nicht nur rum-nörgeln… 😀 😀 😀 erarbeitet von HEINO STÖVER UND MAXIMILIAN PLENERT Februar 2015 – ran an den Speck! 😀 Bitte mal in die TALK(um)-Shows einladen! 😀

    […] nörgeln
    verb [ intransitive ]
    [ infinitive ] /ˈnœrɡəln/
    pejorative
    unzufrieden sein und Kritik üben
    to moan
    Musst du ständig über das Essen nörgeln? Must you always moan about the food?
    Du hast gar keinen Grund zu nörgeln!
    Synonym
    meckern
    […]

    DHV vor – Menschenrechts-toooor! Toooooor! Toooor! Toooooooor! Georg hat getroffen! 😉 }

    Script CRISPR_Revolution – „Sie dreht sich doch!“ – „MENSCHENrechte?“

  7. Patrick

    @Substi, Danke besser/anders hätte ich es auch nicht mehr formulieren können! Frohe Pfingsten und so!

    @HaJo, könnt ihr den Spinner irgendwie aussperren?

    @HI deine Grütze lese ich erst garnicht, hab im letzten Kommentar nur kurz @Patrick gesehen und dir vorher schon verständlich gemacht das du dir Antworten im meine Richtung Spaten kannst!

  8. Hans Dampf

    Ich finde auch die HI könnte mal eine Pause gebrauchen. Auf deren literarische Ergüsse und Wiederholungen können und möchten wir doch gerne verzichten.
    Frohe Pfingsten.

  9. DIE HANFINITIATIVE

    { BILD HILF! BILD HILF! FÜR PRESSE- UND MEINUNGSFREIHET – KIFFER SIND SELBST SCHLIMMSTE ZENSIERER – SKANDAL BEIM HAJO – BILD ZEITUNG RETTE UNS VOR ZENSUR!!!

    AUFRUFE beim Hanfjournal durch „Kiffer“ ZUR ZENSUR!

    BILD-ZEITUNG – HANFTERROR BEIM HAJO _ GRUNDGESETZ- UND MEINUNGSFREIHEITSVERLETZUNG DURCH DIE KIFFER – SIE MACHEN DAS WORÜBER SIE IMMER JAMMERN SELBST… 😀 😀 😀
    ###
    NIX DA! 😀 😀 😀 Ich laufe mich gerade erst warm. Beleidigungen und Verwünschungen sowie Ausgrenzungen und Diffamierungsversuche und Agitationen, die von sogenannten Hanffreunden ausgehen, die mich nicht persönlich kennen, aber persönlich angreifen – gehen mir am Arsch vorbei. Das interessiert mich alles nicht. Auf die paar Leute kann ich verrzichten, die meinen sie müssten sich wie ne Sau aufführen und mich beleidigen. Die zeigen nur was sie selber für „Prohibitionisten-xxx“ sind.

    Und Hans-Dampf auf Deine Kommentare können @WIR gerne auch verzichten. Wollen @WIR aber nicht – auch DU „elendiger Kiffer“ – nach Mortler – bist ein wertvoller Mensch – den ich nicht ausgrenzen werde, ebensowenig die Anderen „Kiffer“ und „Kifferinnen“. Bloß im RL würde ich die Beleidiger und Peiniger meiden. Das sei mir erlaubt? ODA nicht? 😀 😀 😀 😀

    Patrich – bester Mann ever – go home Baby-Aktivist! 😀 😀 😀

    […]Universal Declaration of Human Rights

    The Universal Declaration of Human Rights (UDHR) is a milestone document in the history of human rights. Drafted by representatives with different legal and cultural backgrounds from all regions of the world, the Declaration was proclaimed by the United Nations General Assembly in Paris on 10 December 1948 (General Assembly resolution 217 A) as a common standard of achievements for all peoples and all nations. It sets out, for the first time, fundamental human rights to be universally protected and it has been translated into over 500 languages. The UDHR is widely recognized as having inspired, and paved the way for, the adoption of more than seventy human rights treaties, applied today on a permanent basis at global and regional levels (all containing references to it in their preambles).
    Preamble

    Whereas recognition of the inherent dignity and of the equal and inalienable rights of all members of the human family is the foundation of freedom, justice and peace in the world,

    Whereas disregard and contempt for human rights have resulted in barbarous acts which have outraged the conscience of mankind, and the advent of a world in which human beings shall enjoy freedom of speech and belief and freedom from fear and want has been proclaimed as the highest aspiration of the common people,

    Whereas it is essential, if man is not to be compelled to have recourse, as a last resort, to rebellion against tyranny and oppression, that human rights should be protected by the rule of law,

    Whereas it is essential to promote the development of friendly relations between nations,

    Whereas the peoples of the United Nations have in the Charter reaffirmed their faith in fundamental human rights, in the dignity and worth of the human person and in the equal rights of men and women and have determined to promote social progress and better standards of life in larger freedom,

    Whereas Member States have pledged themselves to achieve, in co-operation with the United Nations, the promotion of universal respect for and observance of human rights and fundamental freedoms,

    Whereas a common understanding of these rights and freedoms is of the greatest importance for the full realization of this pledge,

    Now, therefore,

    The General Assembly,

    Proclaims this Universal Declaration of Human Rights as a common standard of achievement for all peoples and all nations, to the end that every individual and every organ of society, keeping this Declaration constantly in mind, shall strive by teaching and education to promote respect for these rights and freedoms and by progressive measures, national and international, to secure their universal and effective recognition and observance, both among the peoples of Member States themselves and among the peoples of territories under their jurisdiction. …. […]

    Hans Dampf bitte auswendig lernen – die ANDEREN – WEGGETRETEN! 🙂 Ja ich habe auch eine militärische Ausbildung…

    https://www.bild.de/corporate-site/kontakt-2015/bild-de/kontakt-42366552.bild.html }

    Script CRISPR_Revolution – „Epigenetik“ – „Das SEIN bestimmt das BewusstSEIN“

  10. buri_see_käo

    Der Aufruf der HI an Georg (Wurth), besser auch noch an Richter Müller im letzten Absatz des ersten Beitrages ist schon begründet. Im Bereich politischer und juristischer Initiativen/Möglichkeiten in DE liegt das Ende der Fahnenstange bereits hinter uns; in wieweit der EGMR der Bevormundung DEs bereits ausgeliefert ist, wird sich (20 Jahre Wartezeit?) zeigen. Die in DE erzielten „Erfolge“ sind eine nie dagewesene Härte, gerne tödlich, bei der Kifferhatz.
    @HI, bei den Berichten über eine Hausdurchsuchung bei Björn Höcke:
    https://www.fr.de/politik/afd-bjoern-hoecke-hausdurchsuchung-ermittlungen-volksverhetzung-thueringen-90657561.html
    kam mir die Idee, die Unterdrücker unserer Menschenrechte (nicht nur Cannabis!) an den Pranger zu stellen. Das Abstimmungsverhalten der Abgeordneten bzgl. Selbstbestimmung (nicht nur Cannabis!) ist öffentlich verfügbar. Nach Themen geordnet die Scha(n)dkreaturen in einer Bildergallerie auflisten. Es werden deren Verbrechen von der Bevölkerung zu wenig wahrgenommen, denn dem Michel wird der Ball so getreten, dass es nur so kracht. „Wascht ihr mal schön eure Autos…“, oder so sang schon ganz visionär vor Jahrzehnten Herbert Grönemeyer in „Jetzt oder nie“
    mfG  fE

  11. Hans Dampf

    @HI,
    es geht einzig um die Art und Weise deines Schreibens. Inhaltlich ist vielleicht noch ganz brauchbares mit dabei, wenn nur nicht diese ständigen Wiederholungen und unnötigen Info’s zu lesen wären. (und dann auch noch in Fremdsprache).Hältst du uns für blöd. Wir sind alle schon eine ganze Weile dabei. Auch deine trotzige Art mit Hinweisen umzugehen (jetzt erst recht) macht es nicht besser. Damit spitzt du nur zu. Das musst du doch zur Kenntnis nehmen oder was soll das alles. Damit machst du dich nur unbeliebt. Alle anderen schaffen es doch auch. Die wenigsten hier sind an deinen Träumen oder sonstigen Gedankengängen und Plänen interessiert. Auch wenn du es gut meinen solltest, es ist einfach zu viel, zu ausführlich und somit daneben. Mir persönlich kommt deine Art, sich ständig entschuldigen zu müssen und alle und jeden umarmen und lieben zu wollen scheinheilig vor. Heuchlerisch.
    Höre auf dich als Lehrmeister aufzuspielen, schreibe kürzer und alles ist gut. Sehe es als konstruktive Kritik und nicht als Diffamierung. Niemand soll hier ausgeschlossen sein aber dein Stil nervt mit der Zeit. Das wird man dir doch noch sagen dürfen oder etwa nicht?
    Ich wünsche dir ein schönes Restwochenende, mein Freund.

  12. Hans Dampf

    @HI,
    ich habe gerade deine letzten Zeilen gelesen und so langsam fällt auch deine Maske. Das ist gut und gefällt mir. Auch wenn ich über keine Militärische Erfahrungen verfüge, (Berlin war Bundeswehr frei) so bin ich doch ein wenig mit Kampfkunst vertraut, aus jüngeren Jahren. Vielleicht können wir ja mal unsere Erfolge, Medaillen und Urkunden der Wettkämpfe miteinander vergleichen. Ich bin sicher, du würdest dich wundern. Es gäbe viel zu erzählen. VomTop-Sportler zum Haschbruder.
    Auch nicht das schlechteste.

  13. DIE HANFINITIATIVE

    buri_see_käo
    23. Mai 2021 um 20:54

    Der Aufruf der HI an Georg (Wurth), besser auch noch an Richter Müller im letzten Absatz des ersten Beitrages ist schon begründet.

    Danke lieber @buri_see_käo 🙂

    ich denke der Georg ist schlau genug zu wissen, dass @WIR ihn mit aller Kraft unterstützen. 😀 und mögen tun wir den DHV schon lange. Und Du hast auch … verstanden – bist ein Guter – in meinen bescheidenen Augen.

    Ich drücke uns @ALLEN fest die Daumen. Wenn @WIR erfolgreich sein werden, werde ich mich auch für die freuen, die auf mich schimpfen, geschimpft haben (werden) – sie werden es nicht verhindern können – 😀 Ich mach eh was ich will! 😉

    …in diesem Sinne lieber @buri_see_käo wünsche ich Dir noch ein schönes Pfingstfest und mir wünsche ich Gelasseneheit und Seelenfrieden. Das wünsch ich auch Dir und danke für Deine häufigen Recherchen und die Infos und Gedanken die Du mit @UNS teilst. Was wären @WIR ohne @UNS? 😀 😀 😀

    […] Entwürdigende Urin-Screenings auch bei der MPU | Deutscher Hanfverband
    [Search domain hanfverband.de] https://hanfverband.de/nachrichten/news/entwuerdigende-urin-screenings-auch-bei-der-mpu
    Entwürdigende Urin-Screenings auch bei der MPU. Veröffentlicht am: 23. Mai 2021 – 12:05; Von: Sascha Waterkotte; Tagtäglich erleben Cannabiskonsumenten entwürdigende Situationen im Straßenverkehr, wenn es um Urintests in aller Öffentlichkeit geht. Auf diesem Wege verlieren regelmäßig Menschen wegen nicht spürbarer Restkonzentrationen an THC und seinen Abbauprodukten ihre Fahrerlaubnis … […] siehe auch: „https://diehanfinitiative.de/index.php/genussmittel/21-hanf-als-genussmittel“

    @Hans Dampf peace 🙂 😉 😀 wie es Dir vorkommt ist mir egal. Ich schreibe einen Roman und jeder Beitrag, auch der hier an Dich wird Teil davon – also lasse ich meiner Kreativität freien Lauf – und glaub mir oder nicht – dabei bin ich so ehrlich, wie ich das in so einer Öffentlichkeit mit den ganzen Shitstorms und dem Hass ertragen kann – Fühle und denke was DU willst wie es für Dich gut ist – und laste es nicht mir an. 😉 Danke und auch Dir Gelassenehit und Finderfreude mein Alter! 😀 Auf jeden Fall habe ich Dir jetzt ein wenig Aufmerksamkeit geschenkt und an Dich gedacht – ist das NICHTS? Was seid @IHR(also DU) bloß für anspruchsvolle Menschen? Hans Dampf – es gibt auch keine idealen Eltern und keine ideale Welt – damit musst auch DU und auch ICH fertig werden – aber wie Angela Dorothea so schön sagte „WIR SCHAFFEN DAS“! Oda etwa nicht? 😀 Hans Dampf du darfst mir gerne misstrauen. Ich werde nicht versuchen Dein Vertrauen zu gewinnen. Im Gegenteil, ich mag konstruktive Kritik. Danach richten tu ich mich aber nur wenn es mir passt. So bin ich eben. Ob es Dir passt oder nicht. Da bist Du nur einer von derzeit 8 Milliarden Seelen, denen ich es recht machen müsste. Das überfordert mich ein klein wenig. HAHAHAHA 😀 Also ich nehms mit Humor.

    Bisschen Kommunikationstheorie: „https://www.studienkreis.de/deutsch/axiome-watzlawick-kommunikationsmodell/“

    Man kann nicht nicht kommunizieren

    Nach Watzlawick kommt es zwischen zwei Menschen zu einer Kommunikationssituation, sobald sie sich gegenseitig wahrnehmen. Watzlawick sagt, dass Kommunikation wie Verhalten ist und genauso, wie man sich nicht nicht verhalten kann, kann man ebenso nicht nicht kommunizieren.

    Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und Beziehungsaspekt

    Watzlawick geht davon aus, dass jede Kommunikation zunächst einmal einen inhaltlichen Aspekt enthält, bei dem es darum geht, was inhaltlich mitgeteilt werden soll. Daneben besitzt die Kommunikation einen kommunikationsrelevanten Beziehungsaspekt. Dieser äußert sich darin, wie ein Sprecher in der jeweiligen Situation möchte, dass seine Botschaft verstanden werden soll oder wie er die Beziehung zu seinem Gesprächspartner einschätzt. Seine Einstellungen untermauert er mit Gestik und Mimik oder auch dem Tonfall. Die Kommunikation kann nur dann erfolgreich sein, wenn beide Gesprächspartner die Inhalts- und Beziehungsebene klar voneinander trennen und die Botschaften auf der Beziehungseben auch so wahrgenommen werden, wie sie vom Sender gemeint sind.

    Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung

    Ein Kommunikationsprozess unterliegt einer gewissen Struktur. In ihm reagieren beide Gesprächspartner ständig aufeinander, sodass die Kommunikation letztendlich kreisförmig verläuft.

    Kommunikation ist analog und digital

    Watzlawick unterscheidet zwischen der digitalen (verbalen) und der analogen (nonverbalen) Kommunikation. Mit der digitalen Kommunikation sind die rein sachlich und objektiven Wörter und Sätze gemeint, die sich auf bestimmte Sachverhalte beziehen. Sie vermitteln Informationen und lassen keinen Spielraum für Interpretationen einer Nachricht. Die analoge Kommunikation berücksichtigt die Beziehungsebene, die konkrete Situation und Gestik und Mimik des Sprechers. Mit der analogen Kommunikation kann man dem Gegenüber etwas „zwischen den Zeilen“ mitteilen. Im Idealfall sollten sich digitale und analoge Kommunikation nicht widersprechen.

    Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär

    Das fünfte Axiom bezieht sich auf die Gesprächspartner. Diese können entweder auf Augenhöhe miteinander kommunizieren (symmetrisch) oder ungleichen Rangs (komplementär) sein. Ist die Kommunikation symmetrisch, stehen die Gesprächspartner auf einer Ebene. Sie versuchen dann im Gespräch diese Gleichheit bestehen zu lassen bzw. herzustellen. Bei einer komplementären Gesprächssituation allerdings stehen die Unterschiede der Personen im Vordergrund. Meist gibt es einen übergeordneten und einen untergeordneten Gesprächspartner, die sich im Gespräch durch ihr Verhalten ergänzen.

  14. Patrick

    @HI, mein Aktivismus besteht darin auf Politikerprofilen die bestehende Situation anzuprangern und ggf. Aufzuklären und auch hier und da den Dialog zu suchen.

    Da habe ich noch NIE einen Kommentar von dir (HI) gesehen!

    Was du hier abziehst ist Nestbeschmutzung! Hier nutzen deine Spammerein niemanden! Im Gegenteil!

    Man hat dich schon mehrfach darauf freundlich hingewiesen das dies hier Unruhe stifftet, anstatt mal ein wenig Einsicht zu zeigen fängst du an zu beleidigen was soweit auch Ok wäre wenn deine Aussage Hand und Fuß hätte, manchmal geht es halt nicht durch die Blume! Aber du weist n Scheiss über meinen Aktivismus. Sicher war ich auch nicht gerade freundlich aber das nur weil es schon eine ganze Weile mit dir hier so läuft und du selbst auf konstruktive Kritik im Grunde scheissen tust, sonst hättest du das in dieser Form nicht weitergeführt!

  15. Substi

    @HANFINITIATIVE
    Dann belästige die Comunity hier nicht mit Deinen immer wieder das selbe aussagende und völlig zu großen Ausscheidungen Deines Geistes von dem 80% sowieso cooy&paste ist und 20% ewige Wiederholungen!
    Es ist typisch für Gestalten wie Du eine darstellst, daß Du gleich persönlich und abartig reagierst!
    Lass Dein scheiß gespamme, oder bist Du zu dumm das zu verstehen? Keiner liest diesen Scheiß! Was auch der Grund ist, weshalb Du es immer und immer wieder postest! Und verbittet man sich das, wirste gleich zum kleinen bickigen Kind!!
    So Leute wie Du verhindern eine Legalisierung da Du eine echt eklige Missionars-Attitüde fährst!
    Lass es einfach und mach Deinen eigenen Block voll mit dem Scheiß!

  16. DIE HANFINITIATIVE

    Patisch und Schubsti ich bekomme den Eindruck – ihr führt euch hier so auf als wärt ihr die kings und die sprecher der community. WTF?!?!?! Meschugge oder wat? Seid ihr von der Industrie oda so ne Schein-Aktivisten-Unterwanderungs-Verfassungsschutz-V-Leutchen usw. oda nur einfach A-Lxxxxxxer?

    Wisst ihr zwei was? – xxxxx xxxxx… xxxxxxxx. Lieben Dank 😀 😀 😀 Ich verzichte dankend auf diese Ratschläge die mich gerne mundtod machen würden.

    Machts besser, dann hör ich auf! HAHAHAHAHAHAHA 😀 😀 😀 [Minutenlanges irres Gelächter – danach Stille – Suizidale Gedanken – „soll ich springen?“ – der Pati und der Subi warn so pöse zu mir – ok ich springe – AAAAARRRRRRGHGHGHGHGH – ausm Küchenfenster – 50 – 50cm tief in den Garten – UFF nochmal gut gegangen – fast hätt ich mich in den Selbstmord treiben lassen – boah bin ich froh, dass ich nicht so ne zarte Seele hab… 🙁 ] Mobbing ist gesundheitsschädlich. Danke ihr Hanffreunde für diese öffentlichen Erfahrungen mit „Community-Sprechern“ des Hanfjournal. Würde mich mal interessieren was der Emmi davon hält und wie er das einordnen mag.

    PS ich mach immer Bildschirmfotos – wir bereiten uns vor, für Verhandlungen haben wir reiches Material gesammelt.
    Kleine Warnung an Pat und Subi – ich lass mir Mobbing nicht gefallen – ich werde euch ggf. aufspüren – in so einem Fall bin ich knallhart!

    https://www.bka.de/

    […] Mobbing oder Mobben (in Englisch üblicherweise Bullying) als soziologischer Begriff, beschreibt psychische Gewalt, die durch das wiederholte und regelmäßige, vorwiegend seelische Schikanieren, Quälen und Verletzen[1] eines einzelnen Menschen durch eine beliebige Art von Gruppe oder Einzelperson definiert ist. Zu den typisch menschenverachtenden Mobbinghandlungen gehören u. a. Demütigungen, Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen, Zuweisung sinnloser Aufgaben und anderweitiger Machtmissbrauch, Gewaltandrohung, soziale Exklusion oder eine fortgesetzte, unangemessene Kritik an einer natürlichen Person oder ihrem Tun[2], die einer Tyrannei bzw. einem unmenschlich-rücksichtslosen Umgang gleichkommt.

    Mobbing kann z. B. erfolgen in der Familie, in einer Peergroup, in der Schule, am Arbeitsplatz, in Vereinen, in Wohneinrichtungen (Heimen) oder Gefängnissen,[3] in Wohnumfeldern (Nachbarschaften) oder im Internet (Cyber-Mobbing).
    Inhaltsverzeichnis

    1 Etymologie
    2 Begriffsgeschichte
    3 Definition
    4 Erscheinungsformen
    4.1 Am Arbeitsplatz
    4.1.1 Handlungen
    4.1.2 Messung
    4.1.3 Verlaufsformen und Verbreitung
    4.1.4 Ursachen
    4.1.5 Folgen
    4.1.6 Prävention und Intervention
    4.1.7 Rechtliche Situation
    4.2 In der Schule
    4.3 Im Internet
    4.4 Im Heim
    4.5 Im Raum der Kirchen
    5 Literatur
    5.1 Wissenschaftliche Literatur zu Mobbing am Arbeitsplatz
    5.2 Einführungen zu Mobbing am Arbeitsplatz
    5.3 Repräsentativstudien zu Mobbing am Arbeitsplatz
    6 Weblinks
    7 Einzelnachweise ...

    Erscheinungsformen
    Am Arbeitsplatz
    → Hauptartikel: Mobbing (Arbeitsrecht)

    Handlungen

    In einer qualitativen Interviewuntersuchung (n=300) stellte Heinz Leymann 45 Mobbinghandlungen fest, die er als relevant ansah.[2] Martin Wolmerath und Axel Esser identifizierten ohne Anspruch auf Vollständigkeit über 100 verschiedene Mobbinghandlungen.[11] Typische Mobbinghandlungen betreffen etwa organisationale Maßnahmen (zum Beispiel Kompetenzentzug oder Zuteilung sinnloser Arbeitsaufgaben; auch als Straining bezeichnet), soziale Isolierung (zum Beispiel Meiden und Ausgrenzen der Person), Angriffe auf die Person und ihre Privatsphäre (etwa Lächerlichmachen der Person), verbale Gewalt (zum Beispiel mündliche Drohung oder Demütigung), Androhung oder Ausübung körperlicher Gewalt und Gerüchte.[12]

    Messung

    In empirischen Untersuchungen ist eine Messbarmachung (Operationalisierung) von Mobbing notwendig. Diese Operationalisierungen leiten sich zumeist von den jeweils verwendeten Definitionen ab. Bekannte Instrumente sind der Negative Acts Questionnaire und das Leymann Inventory of Psychological Terror. Daneben gibt es auch weniger bekannte Messinstrumente, wie etwa das nach psychometrischen Prinzipien konstruierte Burnout-Mobbing-Inventar.[13]

    Verlaufsformen und Verbreitung

    Verlaufsformen des Mobbings

    Am Arbeitsplatz wird zwischen Mobbing seitens Vorgesetzter und solchem, das von Mitarbeitern gleicher oder unterer Rangfolge ausgeht, unterschieden. In der Literatur wird ersteres teilweise als „Bossing“ (englisch downward bullying) oder Power Harassment und letzteres als „Staffing“ (englisch upward bullying) bezeichnet.[14] Der Psychoterror, der von in der betrieblichen Hierarchie höher platzierten Personen ausgeübt wird, kommt in Deutschland in 40 Prozent der Fälle vor, in weiteren zehn Prozent mobben Chef und Mitarbeiter gemeinsam. Einige Experten gehen sogar von einer Bossing-Quote von 70 Prozent aus.[15] Dagegen wird nur in zwei Prozent aller Fälle ein Vorgesetzter von seinen Untergebenen gemobbt. Hinzu kommt horizontales Mobbing (englisch horizontal bullying); das heißt, der Betroffene wird von hierarchisch gleichgestellten Kollegen gemobbt. Mehr als 20 Prozent aller Mobbingopfer bezeichnen einen Kollegen als Täter. Etwa gleich viele Betroffene geben an, dass das Mobbing von einer Gruppe von Kollegen ausgeht. Etwas weniger als 15 Prozent aller Mobbingopfer in Deutschland sind davon überzeugt, dass sie sowohl von ihrem Vorgesetzten als auch von Kollegen gemobbt werden.[16] Hinsichtlich der Urheber ist seitens der IG Metall folgende Häufigkeitsverteilung festgestellt worden:[17]

    44 %: Kollegen
    37 %: Vorgesetzte
    10 %: Kollegen und Vorgesetzte gemeinsam
    9 %: Untergebene

    Aktuelle, jährliche und gesamte Mobbingquote

    Die Schätzungen für die momentane Zahl der Mobbingbetroffenen in Deutschland belaufen sich auf über 1.000.000 Erwerbstätige (2,7 %).[16] In der Schweiz sind es knapp 100.000 Erwerbstätige, die sich als Mobbingopfer deklarieren (4,4 %).[18] Für Österreich gibt es keine repräsentativen Zahlen. Bei einer Befragung in oberösterreichischen zufällig ausgewählten Groß- und Mittelbetrieben mit Betriebsrat (30 Betriebe und 249 Arbeitnehmer) fühlten sich 5,3 % der Befragten momentan von Mobbing betroffen.[9] Auf Österreich hochgerechnet wären das über 200.000 Erwerbstätige. Die Zahl der Betroffenen innerhalb eines Jahres oder auf das ganze Erwerbsleben bezogen ist deutlich höher als die tatsächliche Mobbingquote.

    Knorz und Zapf zeigten in ihrer Gießener Stichprobe auf, dass bei den Tätern in der Mehrzahl aller Fälle beide Geschlechter vertreten sind.[19] Andere Studien zeigen, dass die Täter hauptsächlich Männer, die Opfer dagegen mehrheitlich Frauen sind.[20] Dies mag an der höheren Erwerbstätigkeitsquote der männlichen Bevölkerung und insbesondere am Vorgesetztenstatus liegen, den Männer häufiger innehaben.[16] Außerdem sind Frauen grundsätzlich eher bereit, über Mobbing zu sprechen, sich psychische und gesundheitliche Probleme einzugestehen und Hilfsangebote wahrzunehmen. Männer betrachten Mobbing eher als zu verschweigendes individuelles Versagen.[21]

    Ursachen

    Die Mobbingforschung versucht, die Ursachen dieses Phänomens zu ergründen. Es wird allgemein angenommen, dass einerseits situative Faktoren sowie andererseits Persönlichkeitsmerkmale des Opfers und des Täters für das Auftreten von Mobbing verantwortlich sind. Forscher, die Mobbing als komplexen psychosozialen Prozess betrachten, lassen dem Arbeitsumfeld, der Organisation, allen Beteiligten und dem Wesen zwischenmenschlicher Interaktion in Organisationen eine maßgebliche Bedeutung zukommen.[22]

    Nach manchen Mobbingforschern sind Mobbingopfer im Durchschnitt ängstlicher, unterwürfiger und konfliktscheuer.[23][24] Da es sich bei den Studien dazu ausschließlich um Querschnittsuntersuchungen handelt, sind die Befunde stark umstritten. Ohne Längsschnittstudien ist nicht auszuschließen, dass diese Unterschiede in der Persönlichkeit von Opfern nicht die Ursache, sondern die Folge des jeweiligen Mobbingvorfalls sind.[25][10] Zudem sind die Mobbingopfer den Mobbern gegenüber unterlegen, sodass die beobachteten Verhaltensweisen auch situationsbedingt sein können.

    Als weitere Ursache für Mobbing gilt die Persönlichkeit des Mobbers. Einige Autoren gehen davon aus, dass Menschen zu Mobbern werden, um ihr schwaches Selbstvertrauen zu kompensieren.[26] Mobber benutzen demnach die Opfer als Prügelknaben und als Projektionsfläche für ihre eigenen negativen Emotionen.[27] Untersuchungen von Olweus (unter anderem Untersuchung von Stresshormonen und projektive Tests) unterstützen diese Annahme nicht. Seine Forschungsergebnisse weisen auf das Gegenteil hin; das heißt, dass die Täter im Durchschnitt selbstbewusster und weniger ängstlich sind.[10] Leymann beruft sich auf eigene Forschungsergebnisse, wonach grundsätzlich jede Person Täter werden kann, wenn die situationsbezogenen Voraussetzungen passen.[28]

    Am weitesten verbreitet ist unter Forschern die Annahme, dass strukturelle Faktoren Mobbing auslösen.[29][28][30][31] So ist Mobbing eine Waffe (soziale Sanktion) im innerbetrieblichen Wettstreit um knappe Ressourcen (Aufstiegspositionen, Arbeitsplatzsicherheit). Bei wachsender volkswirtschaftlicher Konjunktur nimmt das innerbetriebliche Mobbing daher ab, in der Rezession – wenn vor allem die Arbeitslosigkeit bedrohlicher wird – zu.

    Äußerst schlechte Arbeitsorganisation und Produktionsmethoden wie etwa unklare Zuständigkeiten,[25] Monotonie, Stress, allgemeine Mängel in der Kommunikations- und Informationsstruktur, ungerechte Arbeitsverteilung, Über- und Unterforderung, widersprüchliche Anweisungen, mangelnder Handlungsspielraum[32] oder Kooperationszwänge[31] gelten als Ursachen für Mobbing. Begünstigende Faktoren, wie etwa „Wasser predigen und Wein trinken“ seitens des Managements,[33][34] Konkurrenz unter den Mitarbeitern[35] oder eine Organisationskultur, die keine hemmenden Mechanismen gegen Mobbing hat, kommen hinzu.[36][37] Tiefgreifende organisatorische Veränderungen gelten ebenfalls als Auslöser für Mobbing. Das Risiko, gemobbt zu werden, ist in Organisationen, in denen technologischer Wandel oder eine Änderung der Eigentümerstruktur stattfinden, deutlich größer.[38]
    Stufen der Konflikteskalation nach Friedrich Glasl

    Gewerkschaften und Forscher berichten, dass einige Unternehmen Mobbing als Strategie verwenden, um (bestimmte) Mitarbeiter zur Eigenkündigung zu bewegen, und sie somit Kündigungsschutz-Vorschriften unterlaufen oder Abfindungszahlungen vermeiden.[39][9]

    Auf der theoretischen Betrachtungsebene werden unterschiedliche soziale Phänomene angeführt, welche als Ursache für Mobbing herangezogen werden. Manche Experten nennen Stigmatisierung[3] und Sündenbockphänomene[40][36] als Ursachen. Heinemann beschreibt Mobbing als ein Ingroup/Outgroup-Phänomen, wo ein Individuum von einer sozialen Gruppe ausgeschlossen wird.[7] Andere Forscher nennen Konflikte als Ursache. Oswald Neubergers Ansicht, Mobbing sei ein eskalierter Konflikt, ist in der Forschung umstritten.[41][11] Empirische Befunde zeigen einen Zusammenhang zwischen Mobbing und Rollenkonflikt auf.[42]
    Folgen

    Mobbing hat weitreichende negative Folgen für die Gesundheit sowie für die berufliche und private Situation des Opfers, wobei insbesondere Neuberger darauf hinweist, dass die Täter-Opfer-Unterscheidung sehr problematisch ist.

    Regelmäßige feindselige Angriffe rufen negative Gefühle und starke Verunsicherungen bei den Betroffenen hervor, was in der Regel nicht ohne Folgen auf ihr Arbeits- und Leistungsverhalten bleibe. 98,7 % der deutschen Mobbingopfer geben diesbezüglich negative Auswirkungen an. Am häufigsten nennen Opfer laut Mobbing-Report Demotivation (71,9 %), starkes Misstrauen (67,9 %), Nervosität (60,9 %), sozialen Rückzug (58,9 %), Ohnmachtsgefühle (57,7 %), innere Kündigung (57,3 %), Leistungs- und Denkblockaden (57,0 %), Selbstzweifel an den eigenen Fähigkeiten (54,3 %), Angstzustände (53,2 %) und Konzentrationsschwächen (51,5 %).[16] Beruflich kann Mobbing zu Kündigung, Versetzung und Erwerbsunfähigkeit des Opfers führen.[16]

    Die privaten und familiären Auswirkungen von Mobbing auf die Betroffenen sind vielschichtig. Zu den häufigsten Folgen gehören laut Mobbing-Report Unausgeglichenheit (23,7 %), soziale Isolation (21,6 %), Streit in der Familie beziehungsweise Partnerschaft (19,7 %), allgemeine Belastung (16,6 %), finanzielle Probleme (15,4 %), Antriebslosigkeit (13,9 %), Aggressivität (9,6 %), Überschattung des Privatlebens (9,6 %) und Depressionen (9,3 %).[16]

    Die Folgen von Mobbing können erheblich über einen bloßen Verlust von Lebensqualität des Betroffenen hinausgehen. Laut Mobbing-Report erkranken 43,9 % der Betroffenen, davon sind fast die Hälfte länger als sechs Wochen krank.[16] Aggressives Mobbing kann beim Opfer zum „Mobbingsyndrom“[43] führen, das in die Nähe der Posttraumatischen Belastungsstörung gerückt oder mit dieser sogar gleichgesetzt wird.[25][44][45][46] So wird das „Mobbingsyndrom“ als Ausprägung einer „kumulativen traumatischen Belastungsstörung“ (KTBS) gesehen, deren Aufnahme als Unterkapitel F43.3 in die deutsche Version der 10. Auflage der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD-10) bereits für 2014 beantragt,[47] bislang jedoch nicht umgesetzt wurde.

    Im Zusammenhang mit den Krankheitsfällen ist von hohen volks- und betriebswirtschaftlichen Konfliktkosten auszugehen: Schätzungen zufolge reichen diese finanziellen Schäden weit in den zweistelligen Milliardenbereich hinein.[48] Sie sind verursacht durch Heilbehandlungen und Rehabilitationskuren oder gar Dauerarbeitslosigkeit, Erwerbsunfähigkeit und Frühverrentung der Betroffenen.[49]

    Dem einzelnen Unternehmen (bzw. der Institution) entstehen nennenswerte finanzielle Belastungen. Dazu gehören Minderleistung, Fluktuation und Fehlzeiten des von Mobbing betroffenen Mitarbeiters. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) beziffert die betrieblichen Kosten eines durch Mobbing bedingten Fehltages auf 103 bis 410 Euro. Dazu kommen die wesentlich höheren „indirekten“ Kosten: direkte und indirekte Fehlerkosten, Kosten durch direkten Leistungsverlust der beteiligten Mitarbeiter, Kosten durch Störungen der sozialen Arbeitsgemeinschaft, Motivations- und Kreativitäts- und Imageverlust (Reputation). Gesicherte Berechnungen zu den durchschnittlichen Kosten von Mobbingfällen existieren gegenwärtig nicht.
    Prävention und Intervention

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, etwas gegen Mobbing zu unternehmen. In vielen Fällen (laut Mobbing-Report 22,5 %) sehen Mobbingopfer als einzigen Ausweg die eigene Kündigung.[16] Sowohl von Seiten der Opfer als auch des Betriebes können Maßnahmen ergriffen werden.

    Praktiker empfehlen Betroffenen, dem Täter Grenzen zu setzen,[50] soweit es ihnen möglich ist und sie sich in der dazu notwendigen seelischen Verfassung befinden. Es gilt demzufolge als außerordentlich wichtig, dass das Opfer dem Mobber frühestmöglich ein klares „Stopp!“ signalisiert. Ansonsten kann sich der Täter bestätigt darin fühlen, ruhig weiter mobben zu können. Diese Aktion wirkt nach Esser/Wolmerath zweifach.[51] Zum einen stelle sie eine innere Umkehr beim Betroffenen dar, sich nicht mehr als wehrloses Opfer zu fühlen.[51] Zum anderen signalisiere die Aktion dem oder den Mobbern das Ende des „leichten Spiels“. Dabei sollte es dem Betroffenen klar sein, dass das erste Anzeichen einer Gegenwehr voraussichtlich zu einer Veränderung der Situation führen kann, bei der eine Eskalation wahrscheinlich sei. Es empfehle sich die Unterstützung eines Mobbingberaters zu suchen.

    Betroffene, die den oder die Täter nicht selbst zur Rede stellen können, können sich Hilfe innerhalb des Betriebes suchen. Erster Ansprechpartner ist immer der Vorgesetzte, oder falls dieser am Mobbing beteiligt ist, dessen Vorgesetzter. Kollegen kommen genauso als Unterstützung in Frage. Gespräche mit einem Täter sollen grundsätzlich zu dritt geführt werden. Der Dritte dient dabei als Zeuge, Katalysator, Moderator, Coach oder Mediator. Der Betriebsrat beziehungsweise der Personalrat kann als Interessensvertreter des Mitarbeiters als Partner für Mobbingopfer geeignet sein, besonders, wenn Führungskräfte am Mobbing beteiligt sind. Es kann aber, insbesondere in kleineren Firmen und im öffentlichen Dienst (Personalrat), passieren, dass sich der Betriebsrat mit den Angreifern solidarisiert. Externe Beratungsstellen stellen eine weitere Anlaufstelle für Mobbingopfer dar.[52]

    Als ein nützliches Hilfsmittel für Opfer gilt ein „Mobbingtagebuch“,[52] in dem das Opfer den Verlauf der Mobbingsituation so genau wie möglich festhalten soll. Dabei hält der Betroffene jedes Mal die Uhrzeit und die jeweilige Situation fest, in der es zu Übergriffen kam, wer welche Handlung begangen hat, wer mit anwesend war und die Situation eventuell mitbekommen hat, und wie er sich dabei gefühlt hat. Eventuelle körperliche oder gesundheitliche Reaktionen als Folge und der zeitliche Abstand, in dem sie aufgetreten sind, werden vermerkt.
    Das EU-Strategiepapier »KOM(2002) 118 endg.« bezeichnet Legislativmaßnahmen gegen Mobbing als gerechtfertigt[53]

    Außerdem bietet sich in diesem Tagebuch die Möglichkeit, eventuelle Arztbesuche zu dokumentieren, die aufgrund der Vorfälle nötig sind. Im Falle einer Gerichtsverhandlung dient das Mobbingtagebuch als Hilfe zur Beweissicherung.

    Betriebliche Strategien gegen Mobbing lassen sich in Prävention und Intervention einteilen.

    Als zentrale Präventionsmaßnahme gilt der Aufbau einer Organisations- und Führungskultur, die eine konstruktive Zusammenarbeit garantiert, in der jeder Einzelne von allen wertgeschätzt wird. Sekundäre Maßnahmen sind: Aufklärung (Broschüren, Plakate, Diskussionen, …), Installation einer betriebsinternen Infrastruktur gegen Mobbing am Arbeitsplatz (etwa Betriebsvereinbarung für Fairness am Arbeitsplatz), die systematische Sammlung von Daten über Mobbing im Betrieb oder die Beseitigung von betrieblichen Rollenkonflikten.[54]

    Bei der Intervention geht es zuerst darum, den Mobber zu stoppen, z. B. durch Mediation.[54] Mediation bietet allerdings ausschließlich Erfolgschancen, wenn der Täter eine Lösung des Konfliktes möchte. Nachdem dem Mobber Einhalt geboten wurde, kommt der Unterstützung des Opfers eine gewichtige Bedeutung zu. Ebenso muss der Täter so unterstützt werden, dass er sein Verhalten nicht nur im aktuellen Fall, sondern grundsätzlich ändert. Psychotherapie, Selbsthilfegruppen und medizinische Therapien gelten als geeignete Unterstützungsmaßnahmen für das Opfer und den Täter.[54]

    Verantwortlich für die Gestaltung der Unternehmens- und Führungskultur, für den Arbeitsschutz und für die Intervention in konkreten Mobbing-Fällen ist der Arbeitgeber. Wenn er diese Aufgabe nicht nachweislich erfüllt, kann er vom Opfer arbeits- und zivilrechtlich belangt werden.
    Rechtliche Situation

    Die Gesetzgebung in Bezug auf Mobbing am Arbeitsplatz in unterschiedlichen Ländern ist stark verschieden. In manchen Ländern (etwa Schweden, Frankreich oder Spanien) gibt es gesetzlich verankerte Bestimmungen zum Schutz gegen Mobbing am Arbeitsplatz. In anderen Ländern besteht kein oder nur kaum Schutz gegen Mobbing, solange nicht einzelne Handlungen rechtliche Tatbestände nachweislich erfüllen.

    In der Schule
    → Hauptartikel: Mobbing in der Schule

    Mobbing in der Schule (auch „Bullying“ genannt[25]) bedeutet ein gegen Schüler gerichtetes „Gemeinsein“, Ärgern, Angreifen, Schikanieren und Sekkieren.[55] Die Täter sollen vor allem schwächere und ängstlichere Opfer bevorzugen.[56] Der Psychologe und Mobbingforscher Olweus unterscheidet zwischen zwei Idealtypen von Mobbingopfern an Schulen, dem passiven Opfer und dem provozierenden Opfer.[10] Laut dem Schulforscher Wolfgang Melzer kann Mobbing in der Schule nicht auf bestimmte Täter- und Opferpersönlichkeiten zurückgeführt werden, sondern auf das Schulklima.[57]
    Im Internet
    → Hauptartikel: Cyber-Mobbing

    Als Cyber-Mobbing werden verschiedene Formen der Diffamierung, Belästigung, Bedrängung und Nötigung anderer Menschen oder Firmen mit Hilfe elektronischer Kommunikationsmittel über das Internet, in Chatrooms, beim Instant Messaging und/oder auch mittels Mobiltelefonen bezeichnet. Dazu gehört auch der Diebstahl von (virtuellen) Identitäten, um in fremden Namen Beleidigungen auszustoßen oder Geschäfte zu tätigen. Opfer werden durch Bloßstellung im Internet, permanente Belästigung oder durch Verbreitung falscher Behauptungen gemobbt.

    Im Heim

    Mobbing im Heim ist ein Phänomen, das vom Sozialepidemiologen Markus Dietl in seinem gleichnamigen Buch beschrieben wurde.[58] Er stellt fest, dass sowohl Klienten als auch Mitarbeiter Mobbinghandlungen ausgesetzt sind und beschreibt empathische Konzepte als Lösungsweg.

    Der Soziologe Erving Goffman untersuchte bereits in den 1970er Jahren Gewaltereignisse in Heimen. Er führte den Begriff der Totalen Institution ein, wozu er neben Heimen auch andere Einrichtungen wie Gefängnisse und Psychiatrien zählt.[59]
    Im Raum der Kirchen

    Mobbing im Raum der Kirche hat oft als zentrales Element das Aufeinandertreffen von hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Mobbing kann in allen Denominationen vorkommen, wobei die Bereitschaft, das Problem als ein ernstes anzuerkennen, nicht überall gleich stark ausgeprägt ist. In der evangelischen Kirche Deutschlands gibt es seit dem Jahr 2001 als Ansprechpartner für Mobbingopfer den Verein D.A.V.I.D.[60]

    […] „https://de.wikipedia.org/wiki/Mobbing“ – NICHT MIT MIR IHR ZWEI! 1000%ige Garantie, dass ich euch finden werde wenn ihr weitermacht.

  17. Substi

    Ich sag ja; pathologisch!
    Deine Trotzantwort ist typisch und wenn Du glaubst wir allein sind dieser Meinung, bist Du noch beschränkter als ich dachte!
    Selbst wenn es so wäre, würden das Beschwerden sein, auf die Du dich mit dem Arsch draufsetzt! Es ist nie eine inteligente Sache einem Verrückten sagen zu wollen er sei verrückt, denn er sieht das ganz anders!
    Du bist halt nicht die hellste Kerze auf der Geburtstagstorte und auch die muss es geben dürfen…

  18. Otto Normal

    Im Schwall der Kommentarflut von HI gehen manche Kommentare beim Vorüberscrollen unter bzw. werden übergescrollt. Hmmm… vllt. ist es genau das was HI erreichen will. Das man nur die „Wandtapeten“ von HI findet.

    Ich kann sehr gut verstehen daß die anderen Kommentatoren so langsam die Lust verlieren hier zu schreiben und die Toleranz gegenüber HI ist mittlerweile auf dem Abwärtstrend. Ich habe auch noch kaum Lust weil ich befürchte das niemand meine Kommentare mehr sieht in der HI-Flut.

    @HI
    Auf die Kritik hin reagierst Du als Mobbingopfer und als Quittung gibt es dann darüber seitenweise zu lesen, was aber niemanden in dieser Situation interessiert, da Du zwar völlig beleidigt reagierst, aber definitiv kein Mobbingopfer bist, sondern einfach allen hier mit Deiner unendlichen Kommentarflut nur unendlich auf die Nerven gehst und das einfach nicht auf die Kette kriegen willst.

    In Deiner Sturheit unterscheidest Du dich nicht sehr von den Prohibitionisten die uns überhaupt in die Lage gebracht haben, uns in einem kleinen Hanf-Magazin äußern zu müßen, welches es ohne die Prohibition erst gar nicht gäbe.

    Deine Drohungen („ich finde Euch!“) sind sowas von lächerlich, einfach weil sie von Dir sind. Wer bist Du denn? Donald Trump? Willst Du Privatdetektive losschicken oder was? Mannoman Kiffer sind es gewöhnt daß sie gesucht und gejagt werden, von viel stärkeren die Macht mißbrauchenden Leuten, die sie ihr ganzes Leben lang hetzen und verfolgen, da glaubst Du doch nicht im Ernst daß Deine Drohungen auch nur ansatzweise irgendeine angsterzeugende Wirkung erziehlen.

    Laß es einfach gut sein und schlag nicht auch noch um Dich, denn hier triffst Du damit zu allem Unglück nur Gleichgesinnte!

    Peace \o/

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