Sonntag, 25. April 2021

Haschisch im Schwarzmarktwert von 2,5 Milionen Euro sichergestellt


In Österreich wurde Haschisch im Wert von 2,5 Millionen beschlagnahmt



News von Derya Türkmen


Österreich/Kufstein – Fahnder in Österreich haben bei einer Kontrolle eines Lastwagens Haschisch im Schwarzmarktwert von 2,5 Millionen Euro sichergestellt. Der Lastwagen sollte von Spanien nach Schweden Fliesen transportieren, dieser fiel den Beamten in Kufstein auf. Nach dem ersten Verdacht wurde dementsprechend ein Spürhund eingesetzt, der direkt anschlug. Daraufhin wurde eine genauere Untersuchung durchgeführt, dabei wurden 261 Pakete zu je ein Kilogramm Haschisch entdeckt, die zwischen den Fliesen versteckt waren. Der 47-Jährige wurde kurzzeitig festgenommen und konnte laut der Polizei glaubhaft machen, nichts von den Drogen gewusst zu haben.

2 Antworten auf „Haschisch im Schwarzmarktwert von 2,5 Milionen Euro sichergestellt

  1. Rainer

    Vielleicht ist nicht festgelegt,aus welchem Material Fliesen bestehen müssen.Könnten auch Naturfliesen gewesen sein.

  2. Oberster Kriegsfürst Vollhorst

    Die Drogendealer geben oft über einen Mittelsmann Tips an die Polizei um ihre Konkurenz auszustechen.
    Die Polizei stellt sich dann mit der Ware hin, lässt sich abfotogravieren und fühlt sich wie die unfehlbaren, weißen Ritter. Super peinlich.
    Die Repression ist ein großer Fehler.
    Statt so zu tun als könne jeder wieder clean werden wenn man ihn nur oft und lange genug zwingt, einen Entzug zu machen hätten wir Originalstoffabgaben auch für Abhängige bereitstellen sollen. Am besten gekoppelt an psycho und soziotherapeutischen Maßnahmen. Es reicht schon aus, wenn die Patienten ihr Zeug bekommen damit sie ihre Würde und Selbstbestimmtheit nicht verlieren und so gecoacht werden das sie es nicht an 3te weitergeben. Sie Soziotherapie hilft gegen Obdachlosigkeit und Armut, die mit ein Hauptgrund für den illegalen Substanzhandel ist. Ohne Arme die für die Kartelle die riskante Arbeit übernehmen würde das System garnicht funktionieren.
    Wer wirklich was gegen Substanzmissbrauch machen will der sollte sich für bessere Schulen, attraktive Freizeitangebote und Aufklärung einsetzen. Mit dem Hammer draufhauen scheint oft einfach ist aber nicht nachhaltig. Im Gegenteil es verschäft das Problem sogar noch.
    Die Drogenpolitik ist nur noch ein Mittel der Marginalisierung und die Polizei lässt sich von korrupten Politikern und Drogendealern als Werkzeug missbrauchen. Herzlichen Glückwunsch. Die Justiz, Politik und Medizin so wie Medien nehmen ihren Job überhaupt nicht mehr ernst. Hauptsache den gewohnten Alltag und die Routine weiterleben, weil es leichter ist als mal nachzudenken. Die kommenden Generationen müssen die ganzen Gräben und gesellschaftliche Spaltungen dann irgentwie wieder klattbügeln. Aber die bekommen das hin. Die Leute heute sind in jungen Jahren oft schon emotional viel reifer und geistlich weiser als viele machtversessene Politiker die sich wesentlich schlechter benehmen als durchschnittliche Kindergartenkinder.
    Jedes mal wenn ein Polizist einem Abhängigen das Zeug wegnimmt wird der Abhängige ja nicht clean sondern er geht nochmal zum Dealer. Der Dealer kassiert dann praktisch dank der Polizei doppelt.
    Respekt kann man sich verdienen aber man kann ihn nicht durch Repressalien erzwingen. Der Respekt gegenüber der Polizei ist so stark gesunken wärend das Misstrauen immer mehr wächst das ich mir echt überlegen würde ob ich dort als Anwärter einsteige. Macht lieber was soziales und nutzt eure Ressourcen um den Menschen zu helfen als sie dafür zu verpulvern um eure politischen Feindbilder zu zerstören. Nichts ist für ewig, auch nicht die Repression. Möge die Macht mit euch sein.

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