Sonntag, 25. April 2021

Drogenfahnder beschlagnahmen mehr als 1600 Portionen CBD-Blüten


In Freiburg haben Drogenfahnder mehr als 1600 CBD-Blüten sichergestellt




News von Derya Türkmen

Freiburg – Bei einer Dursuchung beschlagnahmten Drogenfahnder des Rauschgiftdezernat der Freiburger Kripo mehr als 1600 Portionen CBD-Blüten von je einem Gramm. Dies fanden sie in zwei Tankstellen in den Lieferräumen. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshof vom November 2020 wird CBD nicht als Betäubungsmittel eingestuft, nach Ansicht der Behörden jedoch ist CBD nicht in allen Fällen legal, denn legal sind nur Cannabispflanzen, die weniger als 0,2 Prozent THC-Gehalt nicht übersteigen. Die beschlagnahmten Blüten werden auf den THC-Gehalt überprüft, auf die Verkäufer kommen nun weitere Ermittlungen hinzu.

5 Antworten auf „Drogenfahnder beschlagnahmen mehr als 1600 Portionen CBD-Blüten

  1. Rainer

    Einer muß die Gehirnwindungen der Polizisten auch mal überprüfen.Der IQ darf den Mindestwert nicht unterschreiten.

  2. buri_see_käo

    …gehen Ermittler… davon aus, dass beim Konsum von entsprechend vielen Joints trotzdem eine Rauschwirkung eintreten dürfte…
    Somit sind die Ermittler auf der sicheren Seite, denn auch bei Sendungen der Imbezillisten-Glotze (Privat-TV) mit Publikums-Beteiligung zeigt sich immer wieder, dass die Fähigkeit zur Anwendung des „kleinen Einmaleins“ bestenfalls Verachtung auslöst. Ja, nach 75 Joints dürfte eine Rauschwirkung auftreten…, durch Nikotin, Kohlenmonoxid, Benzol.. der Mist, den man den Insassen Dummmichelstans aufschwatzen kann, scheint unendlich zu sein. Und wenn dann noch zur Lösung Gewaltanwendung angeboten/propagiert wird, sind wir sofort bei mindestens ∞²
    Die letzte polizeiliche Kriminalstatistik zeigt, dass der quantitative Verfolgungsdruck auf Cannabis-Konsumenten weiter zugenommen hat; die Realität zeigt aber auch, dass der quallitative Verfolgungsdruck dem nicht nachsteht:
    André Borchardt – Dutertla Ludwig = 62 Monate
    Dutertla Ludwig – Qosay Khalaf = 14 Monate
    Qosay Khalaf – nächster geschlachteter Cannabiseur < 14 Monate,
    meine Prognose, denn existierende Demokratien gehen auf auf (sich abzeichnende) Entwicklungen ein, so auch Schland. Nach Anträgen/ Petitionen zum Thema nimmt die Politik gern‘ die Gelegenheit wahr, öffentlich ihre Lügen ein weiteres Mal zu verbreiten; denn dadurch verschafft sie sich die Legitimation, zu noch gewaltsamerer, abartigerer Vorgehensweise als je zuvor, ein hierzulande ganz normaler Entwicklungsprozess.
    mfG  fE

  3. Oberster Kriegsfürst Vollhorst

    https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2020/12/18/council-approves-the-eu-drugs-strategy-for-2021-2025/

    Da seht ihr mal wie einflussreich unsere deutsche Drogenbeauftragte ist. Sollte die CDU auf nationaler Ebene scheitern dann regiert sie einfach über die Europaebene weiter.

    Wenn jetzt eine Partei an die Macht kommt die eine Legalisierung will wird sie es bis 2025 schwer haben.

    Die Notwendigkeit für Prävention (bessere Schulen, bessere Freizeitgestaltung, bessere Jobs) wird untergraben weil es einfach billiger ist unzufriedene Bürger mit der Polizei klein zu halten als diese zu befriedigen. Die sind Machtbesessen wie es nur geht und führen die Menschen immer wieder systematisch in die Irre indem sie die gesamte Drogendebatte auf illegalisierte Substanzen fokusieren und reduzieren. Das ist Wahnsinn und wir schaffen es wieder einmal nicht es von innen heraus aufzuhalten…. Die benutzen usere Steuern um ihre persönlichen, politischen Feinde zu vernichten anstatt die Lebensqualität von allen Menschen verbessern zu wollen. Die sind idiologisch und haben eine selektive Wahrnehmung die mit anerzogenen Feindbildern durchzogen ist.

  4. Substi

    Sie haben die Blüten also proforma beschlagnahmt? Steht ja nicht auf jeder Blüte der genaue CBD-Gehalt! Bei CBD machen sie ein auf „War against Drugs“ und bei Spice&Co. haben sie sich entschieden es nicht weiter zu beachten (wenn nicht unbedingt nötig)! Diese Drogenpolitik ist paradox und selten dumm! Aus den 60ern; also aus den Zeiten wo das Wissen der Protagonisten stehen geblieben ist! Die Maßnahmen sind aus den 80ern, Unsere Polizei hat zu viel „Straight outa Compton“ geschaut und sich ein Beispiel genommen…es ist einfach eine Farce und daß sie CBD nicht richtig einordnen können hat mit der strickten Weigerung zu tun, Cannaseure nicht als Drogengangster zu sehen, weil Cannabis= Droge…alles eine Sache der Definition! Ich muss kotzen gehen, sorry…………………

  5. H'79

    Ich finde es auch schlimm. Unschuldsvermutung gilt bei nichts was auch nur nach Cannabis riecht. Haftung für Verdienstausfälle besteht auch nicht. Es sollte auch nicht der Staat zivilrechtlich belangt werden, aber die Verantwortlichen Polizisten. 10.000€ sollte Mindestpauschale sein. Wer prüft überhaupt dass bei Bestimmung des THC-Gehalts nicht geschummelt wird. Berauschpotenzial sollte nicht unter Strafe stehen … Ach wo fang ich an wo hör ich auf. Diese Menschenrechtsächter würde ich am liebsten …

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