Mittwoch, 7. April 2021

CBD vs. CBN: Ein neuer Trend im Jahr 2021?

Promotion

CBD ist schon lange bekannt und der Wirkstoff wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen. Die Abkürzung CBD steht für Cannabidiol. Bei Hanf denkt man unweigerlich an die berauschende Wirkung, die durch das in der Hanfpflanze enthaltene THC verursacht wird. Diesen bewusstseinserweiternden Effekt gibt es beim CBD jedoch nicht. Inzwischen ist das CBD, das häufig als CBD Öl zum Einsatz kommt, in Deutschland legalisiert.Es verfügt über eine Reihe positiver Wirkungen und findet aus diesem Grund zunehmend seinen Einsatz zu medizinischen Zwecken. Aus diesem Grund hat sich hier der Gesundheitstrend Medical Cannabis deutlich verbreitet. 

Doch auch das CBN rückt immer mehr in den Fokus des Interesses. CBN ist eines von über 100 Cannabinoiden in der Cannabispflanze. CBN ist dem CBD erstaunlich ähnlich, aber es besitzt darüber hinaus einige einzigartige Effekte. Schauen wir uns das Ganze einmal im Detail an.

CBD und was es alles leistet

Um abschließende Aussagen tätigen zu können, werden derzeit noch verschiedene Studien benötigt, doch insgesamt ist das Interesse an der Erforschung der Inhaltsstoffe von CBD sehr groß. Doch schon jetzt haben sich viele Studien mit der Wirkungsweise von Cannabidiol befasst. Auf Grund dieser Untersuchungen ließen sich inzwischen einige Vermutungen bestätigen. Vor allem die schlaffördernde Wirkung von CBD hat sich hier bestätigt, denn das CBD hat auf das gesamte Nervensystem eine beruhigende Wirkung. Darüber hinaus konnte auch die krampflösende Wirkung nachgewiesen werden. Das Gleiche gilt auch die Förderung der Regeneration. 

Wissenschaftler der University of Nottingham haben in Studien die blutdrucksenkende Wirkung in Stresssituationen von CBD untersucht. Hier zeigte sich, dass bei den Testpersonen durch die Einnahme von 600 mg CBD die Herzfrequenz gesenkte wurde, dadurch wurde die Beruhigungsphase unterstützt. In Uruguay verabreichten Forschern ihren Patienten nach einer Nierentransplantation zweimal täglich CBD in Dosen von 50 und 150 mg. Es stellte sich heraus, dass die Probanden deutlich weniger unter Schmerzzuständen litten. 

Zwar bedarf es noch weiterer Studien, aber bereits seit dem 1. Januar 2018 ist CBD-Öl zur besseren Regeneration für Leistungssportler legal nutzbar. Die WADA (World-Anti-Doping-Agency) hat reines CBD aus der Liste der unerlaubten Dopingmittel gestrichen.

CBN – was ist das?

Das erste Cannabinoid, das aus der Cannabispflanze isoliert wurde, war das CBN. Auch hier gibt es keinen berauschenden Effekt, aber es übt eine subtile beruhigende Wirkung aus. Zwar wissen Forscher bereits seit längerer Zeit um die Wirkungsweise des CBN, doch erst jetzt rückt das CBN in den Fokus des Interesses. Inzwischen haben unterschiedlichen Studien gezeigt, dass CBN über ein ganz eigenes Wirkungsspektrum verfügt. Genau wie CBD hat auch dieses Cannabinoid ein großes therapeutisches Potenzial im Bereich Schmerzlinderung und bei Schlafstörungen. Vor allem aber werden dem CBN weitere medizinische Eigenschaften nachgesagt. Dazu zählen vor allem eine antibakterielle, eine entzündungshemmende und eine krampflösende Wirkung.

Zudem soll das CBN in Kombination mit anderen Cannabinoiden und weiteren Inhaltsstoffen von Cannabis eine appetitanregende Wirkung besitzen. Besonders ausgeprägt und charakteristisch für das CBN ist seine beruhigende Wirkung. So sollen 5 mg CBN genauso effektiv sein wie 10 mg des Medikaments Diazepam (Benzodiazepin). Es gibt Studien, die besagen, dass Cannabinol bis zu zehnmal weniger psychoaktiv sei als THC. Aus diesem Grund soll auch bei Schlafstörungen gut geeignet sein.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede von CBN und CBD

Zwar haben CBD und CBN einiges gemeinsam, doch sie unterscheiden sich auch vielerlei Hinsicht. 

Diese Eigenschaften haben beide gemeinsam 

Beide Produkte sind schlaffördernd und sorgen für körperliche Entspannung. Beide sind geeignet, mentale Spannungen zu lösen. Ebenfalls haben beide Produkte gemeinsam, dass sie nicht psychotrop sind (vgl. Studien von oben).

Das sind die Eigenschaften, die das CBD aufweist

In lebenden Pflanzen wird das CBDA durch enzymatische Reaktionen und decarboxyliert unter Hitze- oder Lichteinwirkung zu CBD gebildet. Da CBD schon länger auf dem Markt ist, wurde es auch entsprechend besser erforscht. Es erhöht den Endocannabinoid-Spiegel des Körpers und es unterstützt die geistige Wachsamkeit. 

Das sind die Eigenschaften die das CBN aufweist

CBN bildet sich in den geernteten Cannabisblüten durch den Abbau von THC. Seine Wirkungsweise ist eher entspannend als belebend. Noch ist es weit weniger erforscht als CBD. 

CBD und CBN können Hand in Hand gehen

Beide Produkte können ihre jeweiligen Effekte gegenseitig verstärken. Hier kommt der Entourage Effekt zum Einsatz. Beim Entourage Effekt handelt es sich eigentlich um einen klassischen Synergie-Effekt. 

Tatsächlich findet man diesen Effekt im täglichen Leben fast überall. Allerdings bewirkt ausschließlich Hanf den Entourage Effekt. Das bedeutet präzise ausgedrückt, dass kein einzelner Bestandteil des Hanfs so wirksam sein kann wie alle zusammen.

Doch was sind die Bestandteile des Hanfs? 

Es sind wirklich viele Wirkstoffe, die im Hanf oder auch Cannabis enthalten sind. Unterteilt werden sie in mehrere Gruppen. Die besonders bekannten Wirkstoffe sind die Cannabinoide. Sie verdanken ihren Bekanntheitsgrad vor allem ihrer Wirksamkeit. Besonders bekannt ist das THC, das immer zuerst mit Cannabis in Verbindung gebracht, denn dieser Wirkstoff löst die berauschende Wirkung aus. Doch inzwischen hat sich auch das CBD einen enormen Bekanntheitsgrad erarbeitet.

Aktuell kann die Forschung mehr als 140 Cannabinoide listen. Zudem sind aber auch Terpene im Hanf enthalten. Sie sind zwar nicht so einzigartig wie die Cannabinoide, denn man findet sie in über 2000 Pflanzen, dennoch macht sich die Menschheit die Fähigkeiten der Terpene schon sehr lange zu Nutze. Man findet diese Kohlenstoff-Wasserstoff-Verbindungen beispielsweise in Arzneien, in Kosmetika oder aus als natürliches Pestizid. Schon länger werden sie industriell genutzt, da sie Bakterien und Schimmel fernhalten. 

Cannabinoide und Terpene bewirken den Entourage-Effekt

Um eine bestmögliche Wirkung zu erzielen, müssen diese beiden Bestandteile zusammenarbeiten. Nur dann ist der menschliche Körper überhaupt in der Lage, die Wirkstoffe vollständig aufzunehmen. Dies genau beschreibt den Entourage-Effekt. Auch wenn dieser Zusammenhang noch nicht so lange erforscht wird, so ist dennoch seine Funktionsweise bereits nachgewiesen.

Trend 2021: CBN

Gerade erst wird das unglaubliche Potenzial der Cannabinoide erforscht und die Forschung nimmt richtig Fahrt auf, vor allem in Sachen CBN. Die Fakten, die inzwischen bekannt sind, weisen bereits schon jetzt auf großartige Möglichkeiten in der Zukunft hin. Ein besonderer Vorteil ist das Fehlen psychoaktiver Nebenwirkungen, da es deutlich die Durchführung aussagekräftiger Studien erleichtert.

6 Antworten auf „CBD vs. CBN: Ein neuer Trend im Jahr 2021?

  1. M. A. Haschberg

    Diese wunderbare Heilpflanze scheint demnach noch viele weitere positive Überraschungen zu bieten.
    Bereits vor einem Jahr gab es zaghafte hoffnungsvolle Untersuchungen, u.a. auch von der Hochschule Merseburg, zur Wirksamkeit von Cannabis bei Coviderkrankungen.
    Leider hört man so gut wie nichts mehr darüber. Sind weitere Studien in dieser wichtigen Angelegenheit inzwischen eingestellt oder hat man sie bis auf Weiteres auf Eis gelegt?
    Die Politik tut noch immer so, als gäbe es überhaupt kein Cannabis und wenn darüber in den staatlich kontrollierten Medien berichtet wird, dann natürlich im negativen Sinne.
    Man beläßt den ahnungslosen Bürger weiterhin in den einseitigen Klauen der Pharmaindustrie und hofft, mit dem Schicksal der Erkrankten noch sehr viel Profit zu scheffeln.
    Das eigentliche Wohl des Patienten scheint hierbei keine Rolle zu spielen.
    Haben wir Deutschen eine solche Regierung verdient?

  2. Hans Dampf

    @M.A. Haschberg,
    haben wir Deutschen eine solche Regierung verdient?
    Offensichtlich ja. Anscheinend sind wir Deutschen, neben vielen anderen Nationen mit Verfolgung, einfach nur zu doof. Und daran wird sich so schnell nichts ändern lassen.
    Wir wissen doch wie es läuft. Ein Großteil der Politik und Verwaltung machen was sie wollen, genießen sozusagen Narrenfreiheit. Und genau so wird es auch weitergehen.
    Liebe Grüße.
    Nicht ärgern, nur wundern.

  3. DIE HANFINITIATIVE

    Was wissen Spahn und Co. über „ENDOKRINE DISRUPTOREN“? „https://diehanfinitiative.de/index.php/aktionen/42-activism-works“

    UNSERE POLITIKER UND POLITIKERINNEN SIND SO TOLL!!! SIE LASSEN ES ZU – DASS WIR UND UNSERE KINDER UND ENKEL VERGIFTET UND EPI-GENETISCH FÜR ALLE ZEITEN GESCHÄDIGT WERDEN! –

    DIE ZUKUNFT IST… K – R – A – N – K? … … … Hanf heilt! Hanf hilft! Hanf lindert!

    VERKLAGT SIE BIS ZUM SANKTNIMMERLEINSTAG – HANF könnte helfen!

    +++ Home +++ Sustainable Food +++ Sustainable Agriculture Global +++ GMO Free Coalition +++ GMO Evidence +++ GMO Seralini

    UK Environment Agency and Local Councils Invest Heavily in Agrochemical Giants – Revealed
    Posted on Apr 6 2021 – 3:02pm by Sustainable Pulse
    BASFBayerEnvironment Agencylocal councilsSyngenta

    Glyphosate Hacks Hormones of Baby Girls after Exposure in the Womb – New Groundbreaking Pilot Study

    Pesticide Toxicity to Invertebrates and Pollinators Increasing in GM Crops
    Dewayne Lee Johnson

    Bayer Admit Defeat in Groundbreaking Roundup Cancer Case as Ongoing Liability Deal Challenged

    Gene-Editing is Not an Option for Sustainable Agriculture – Greens/EFA Report
    New Study Discovers Increasing Levels of Glyphosate in Blood of Florida Manatees

    i News in the United Kingdom has revealed that the UK Environment Agency and Local Councils have invested heavily in the main agrochemical giants, such as Syngenta, Dow, DuPont, Bayer, Corteva and BASF.
    +++ +++ +++ +++ +++ +++
    The Study, which was published on Monday, in the well-respected Elsevier peer-reviewed Journal ‘Environmental Pollution’, is a major breakthrough in our understanding of glyphosate as a hormone hacker (endocrine disruptor).

    Prof. Shanna Swan and Prof. Jia Chen, who are two of the Study authors and are both Professors at Department of Environmental Medicine and Public Health at Icahn School of Medicine at Mount Sinai in New York, sent the statement below to Sustainable Pulse;

    “In this pilot (N=100), we examined the concentration of glyphosate and its breakdown product (AMPA) in urine collected in mid-pregnancy in relation to anogenital distance at birth. We found that higher exposure to these pesticide-derived chemicals was associated with a longer (more male-typical) anogenital distance in girls, an association we also observed in an earlier rodent study. These preliminary findings suggest that glyphosate is an endocrine disruptor with androgenic effects in humans. Given the increasing glyphosate exposure worldwide, larger studies should evaluate glyphosate’s developmental effects on endocrine and reproductive systems.”

    As highlighted by the Professors, this new human study follows on from a peer-reviewed paper released in 2019, during the pilot phase of the Global Glyphosate Study, which showed that exposure to glyphosate-based herbicides in rats was also associated with androgen-like effects, including a statistically significant increase of anogenital distance (AGD) in males and females, delay of first estrous and increased testosterone in females.

    Anogenital distance, the distance between the anus and the genitals, is a sensitive marker of prenatal endocrine disruption affecting the genital tract development. Exposure to different chemicals including pesticides has been linked previously to altered AGDs and other endocrine effects.

    There have also been a number of other studies that have recently revealed the damage being caused by glyphosate on reproductive health.

    +++ You can Support the Global Glyphosate Study Here – the most comprehensive study ever performed on the chemical! +++

    Glyphosate is the most used herbicide in human history. 18.9 Billion pounds (8.6 Billion Kilograms) of glyphosate-based herbicides (GBHs) have been sprayed worldwide since 1974. Glyphosate use has also increased 15-fold since genetically modified crops were introduced in 1996.

    In 2015 the International Agency for Research on Cancer (IARC) classified glyphosate as a “probable human carcinogen”. […] https://sustainablepulse.com/2021/04/07/glyphosate-hacks-hormones-of-baby-girls-after-exposure-in-the-womb-new-groundbreaking-pilot-study/#.YG3FS-gzZPb

    Dieses spezielle „Politikpack“, was uns wider besseren Wissens DAS verantwortet (und es weiterhin tut), gehört m. E. in den Knast und nicht Hanffreunde und Hanffreundinnen. WEHRT @EUCH weltweit… bitte

    siehe auch: „https://www.facebook.com/millionsagainst/posts/“ und „https://diehanfinitiative.de/index.php/medizin/30-nobelpreis-please“ und „https://de-de.facebook.com/Netzfrauen/posts/“ und „https://hanfjournal.de/2021/04/05/groesster-cannabis-bust-in-berlin-seit-1945/“ und „https://diehanfinitiative.de/index.php/prohibition/22-ein-laecheln-fuer-die-hanffreund-innen“ … stets ein Lächeln, trotz ALLem

  4. DIE HANFINITIATIVE

    {DIE HANFINITIATIVE
    7. April 2021 um 19:02

    UND??? „https://en.wikipedia.org/wiki/%27Ndrangheta“

    […] Science: CBD shows antiviral effects against the new coronavirus.
    CBD and its metabolite, 7-OH-CBD potently block SARS-CoV-2 replication in lung epithelial cells. CBD acts after cellular infection, inhibiting viral gene expression and reversing many effects of SARS-CoV-2 on host gene transcription“.

    Ben May Department for Cancer Research, University of Chicago, USA. […] UND???

    https://www.facebook.com/IACMedicines

    PS Markus Lanz und M. Söder: „Wieviel „evidenzbasierte FAKTEN“ braucht @IHR denn noch“? 🙁 🙂 :-D}

    SCRIPT CRISPR_Revolution – „hemp kills? – never the liars“ – „Evolution works“

  5. Otto Normal

    Toller Artikel über die tollen Wirkstoffe einer Superheilpflanze.

    Aber es gibt auch massive Nachteile:
    Die Hanfpflanze kann man nicht patentieren da sie bereits vor der Pharmaindustrie existierte.
    Sie ist auch nicht schwierig anzubauen, wächst überall, braucht keinen Dünger.

    Das sorgt dafür das sie für die Pharmaindustrie wirtschaftlich nicht verwertbar, bei genauerer Betrachtung ja sogar gefährlich für den genannten industriellen Komplex ist. Nicht nur das. Darüber hinaus ist sie auch eine gefährliche Konkurrenz zur Baumwollindustrie und Kunstoffindustrie (Baumwollfaser vs. Nylonfaser vs. Hanffaser) da man, abgesehen von der medizinische Nutzung, die gesamte restliche Pflanze einer wirtschaftlichen Verwertung zuführen kann.

    Papierindustrie wäre zwar nicht gefährdet aber müßte sich gravierend umstellen. Ebenso wie die Textilindustrie, wobei es eigentlich dieser Industrie egal sein kann ob in Bangladesh unter unmenschlichen Bedingungen Baumwolle oder Hanf zu Jeanshosen vernäht wird.

    Deshalb:
    Ganz gleich welches Geschenk Mutter Natur uns mit dieser Pflanze machen möchte, andere mächtigere Interessen stehen dagegen und das führt dazu das Hanf keinerlei Chance hat.

    Im übrigen bin ich mittlerweile auch gegen eine industrielle Nutzung von Hanf, da sich jetzt schon abzeichnet, daß das Leben dieser wunderbaren Pflanze dann das gleiche Leben sein wird wie das von unseren Nutztieren. Grausam gehalten in geschlossen Räumen unter künstlichem Licht in einer künstlichen Umgebung, vor sich dahindämmernd bis zum Schlacht- bzw. Erntetermin, möglicherweise durch Monsanto-Gen-Pfuschtechnik sogar soweit entstellt, daß sie dann nur noch eine Karrikatur ihres vorherigen, stolzen Selbst sein wird.

    Keine Indoorpflanze hat je die Wärme und das vollspektrale Licht unserer Sonne genießen dürfen. Indoorgras unterscheidet sich gewaltig von natürlichem unter freiem Himmel angebautem. Der Mensch hat schon immer geglaubt er könne es besser machen als die Natur und immer schon darin herumgepfuscht (z.B. Gentechnik, Massentierhaltung, Intensivlandwirtschaft).

    Ein folgenschwerer Irrtum wie man an unserem geschundenem Planeten leider feststellen muß.

  6. Otto Normal

    @M.A. Haschberg
    „Leider hört man so gut wie nichts mehr darüber. Sind weitere Studien in dieser wichtigen Angelegenheit inzwischen eingestellt oder hat man sie bis auf Weiteres auf Eis gelegt?“

    Das läßt doch auch die Vermutung zu daß die Studien möglicherweise schon abgeschlossen sind, jedoch leider, leider nicht das gewünschte politische Ergebnis gebracht haben. Nämlich daß ohne die Chemie der Pharmaindustrie gar nichts geht, womit sie – als politisch toxisches, nicht verkehrsfähiges Wissen klassifiziert – sofort ein Fall für die Tresore des Bundesarchivs (bei den Politikern umgangssprachlich „Giftschrank“ genannt) werden.

    Mittlerweile haben wir endlich auch die Impfstoffe, die Pharma hat es dann doch noch rechtzeitig geschafft. OK wenngleich nicht ganz ungefährliche, da mit der heißen Nadel hastig zusammengeschustert, weshalb man sie zunächst an den ganz alten Menschen erstmal testet, bevor die arbeitsfähigen an der Reihe sind, um das volkswirtschaftliche Risiko möglichst gering zu halten. Demenz sorgt obendrein dafür das keine Klagen befürchtet werden müßen. Das Business kann also weitergehen „wie geschmiert“, Hanf wird (vergeltsgott) doch nicht gebraucht.

    Hanf soll ja auch gegen Demenz wirken, laut Berichten aus Israel, nicht auszumalen was passieren würde wenn sich die Alters- und Pflegeheimbewohner plötzlich an alles erinnern könnten, was man mit ihnen in manchen Heimen angetan hat. Ich glaube das will keiner.

    Was sich allerdings ändern könnte, ist daß es in Zukunft – so wie bei Hühnereierproduktion üblich – bei der Haltung moderner Nutzmenschen ebenfalls verschiedene Güteklassen gibt:

    Stallhaltung (Lockdown) und Freilaufend (mit Impass)

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