Mittwoch, 7. April 2021

Cannabis-Plantage im Badezimmer entdeckt


Eine Cannabis-Plantage wurde im Badezimmer gefunden




News von Derya Türkmen

Salzburg / Itzling – Die Polizei in Salzburg hat eine Cannabis-Plantage im Badezimmer eines Mehrparteienhauses sichergestellt. Die Beamten bekamen einen anonymen telefonischen Hinweis, woraufhin sie zu dem Verdächtigten fuhren. Dieser öffnete die Tür. Nach einer Untersuchung wurde im Badezimmer ein Aufzuchtzelt inklusive Beleuchtungs- und Belüftungsanlage gefunden. Das Equipment und acht Cannabispflanzen wurden beschlagnahmt. Der 47-Jährige wurde angezeigt.

6 Antworten auf „Cannabis-Plantage im Badezimmer entdeckt

  1. Egal

    Naja unter Plantage stell ich mir etwas anderes vor.

    Das die für sowas heute überhaupt nicht kommen ist mir unbegreiflich!

    Zumal die who die Sache bereits entschärft hat und es genügend Befürworter gibt.
    Das Gesetz ist Ungültig und Verfassungswidrig!
    Wann wird das mal endlich begriffen!

  2. Otto Normal

    Der Verdächtige öffnete die Wohnungstür. Soweit so gut. Zu diesem Zeitpunkt war er immer noch nur ein Verdächtiger aufgrund eines anonymen Anrufs (Denunzierung).
    Gewöhnlicherweise sind Badezimmer nicht direkt im Eingangsbereich zu finden.
    Die Frage ist nun wie kam es dazu das die Bullen in das Badezimmer gelangten?

    Irgendwie geht die Hetzpresse auf die sich der HaJo Artikel bezieht nicht darauf ein.

    Also nochmal zum verstehen:
    Die Drecksbullen sind zu dem Typ hin, haben geklingelt und dann?
    Wie ging es weiter?
    Mußte einer der Beamten plötzlich Pipi und hat gefragt ob er mal aufs Klo dürfe?

    Wieso hat der Typ die überhaupt reingelassen ohne Durchsuchungsbefehl?
    Wieso konnten die Schergen überhaupt so tief in den privaten Bereich also Wohnungsinnere vordringen.
    Ich hätte die Bullen bereits an der Wohnungstür abgefertigt.

    Hat es wiedermal intensiv nach Cannabis gerochen, so daß „Gefahr im Verzug“ wie so oft als Begründung für den Bruch der Grundrechte herhalten mußte, obwohl die meisten Bullen nicht mal wissen wie Dope aussieht geschweige denn wie es riecht?

    Man merkt daß die Hetzpresse wiedermal nur die Hälfte berichtet, als verlogener Komplize unserer betrügerischen Volksverräter ist das ja mittlerweile auch ihre Aufgabe. Nur die halbe Wahrheit zu berichten ist auch Lügen. Ich meine damit nicht das HaJo denn mehr gab die Quelle ja auch nicht her.

    Man sieht daß es mehr bedarf als nur das Joch der CDU-Herrschaft abzuwerfen. Man müßte sich danach auch dringend um die deutsche Hetz-Journalie kümmern.

  3. M. A. Haschberg

    Hat man im benachbarten Österreich keine wichtigeren Probleme, als über so einen lächerlichen Mist zu berichten?
    Es wäre sicherlich ungleich sinnvoller, die Öffentlichkeit endlich mal darüber zu informieren, dass Cannabinoide aufgrund ihrer schier unerschöpflichen medizinischen Vielfalt in der Lage sind, bei richtiger Dosierung und Verabreichung sogar schwer erkrankten Covidpatienten eine relativ rasche Heilung zu ermöglichen und sie von den furchtbaren und langwierigen Sauerstoffbehandlungen zu verschonen.
    Weshalb quält man viele dieser Patienten regelrecht zu Tode? Wohl nur, weil man daran – im Gegensatz zu einer Cannabisbehandlung – ungleich mehr verdient.
    Das gilt natürlich in gleichem Masse auch für Deutschland und viele andere Länder.
    Diese aus ethischer Sicht kaum nachvollziehbaren Umstände tragen den Keim einer modernen Euthanasie in sich und sind in meinen Augen als hochgradig kriminell einzustufen.
    Solche Skandale gilt es schnellstmöglichst auf internationaler Ebene aufzuklären.

  4. Rainer

    Erinnert mich daran,wie im Jahre 2008 die Polente vor meiner Wohnungstür stand,weil die jemanden suchten,und nur mal nachschauen wollten,ob der bei mir zu finden sein könnte.Neben meiner Wohnungstür im Innenbereich hing ein Spiegel der den Blick ins Wohnzimmer ermöglichte.Die 12 vegetierenden wurden dadurch erblickt.Gefahr im Verzug und dann war der Zugang zum Badezimmer die Folge.Erntereif wurden die Vier unter der Lampe gestohlen.Gerichtsverhandlung mit sicherer Knastaussicht, ging nach der Geschichte, die mein Anwalt den auftischte, noch mal als minderschwerer Fall aus,und ich kam mit Zwei Jahren auf Bewährung davon.

  5. Rainer

    Ich war damals übrigens auch 47 Jahre alt,und später hieß es in der Anklageschrift,es hätte nach Marihuana gerochen,was eindeutig nicht stimmte.Mein Anwalt sagte,das muß man hinnehmen,diese Geruchsbehauptung.In Wirklichkeit können die mit dieser Behauptung die Maßnahmen rückwirkend besser erklären.

  6. Krake

    Ich mir nicht! Ich finde , dass man in der Dusche locker 8 – 15 HA. anbauen sollte. Bei Südlage sogar bis 25 HA.

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