Sonntag, 31. Januar 2021

„Lenas Bioladen“ Drogenverkauf im Darknet


Der Darknet Drogenshop „Lenas Bioladen verkaufte 51 Kilo Drogen



News von Derya Türkmen

Ein Trio aus Stuttgart verdiente mit ihrem illegalen Internet-Drogenhandel 740.000 Euro. Von einem Briefkasten in Neu-Ulm in Bayern versendeten sie 51 Kilo Cannabis per Post. Zwischen September 2018 und März 2020 verschickten 8723 Drogenpäckchen. Ihr Angebot nannten sie „Lenas Bioladen“. Nun soll der Prozess demnächst vor dem Landgericht Memmingen stattfinden. Zwei der Angeklagten Männer sitzen seit Juli in Untersuchungshaft, die mit großer Wahrscheinlichkeit mit einer Gefängnisstrafe von ungefähr 4-5 Jahren rechnen können. Die beteiligte Frau ist die Ehefrau von einem der beiden Männer. Sie soll nur Beihilfe geleistet haben. Die Frau erwartet wohl nur eine Bewährungsstrafe.

4 Antworten auf „„Lenas Bioladen“ Drogenverkauf im Darknet

  1. Lawbringer

    Die meisten Menschen die Cannabis-Konsumieren nehmen später keine harten Drogen. Die meisten Menschen die harte Drogen nehmen haben vorher Cannabis konsumiert.

    Die meisten Menschen die ps-schwache Autos fahren kaufen sich später kein ps-starkes Auto. Die meisten Menschen die ein ps-starkes Auto fahren sind vorher ein ps-schwaches Auto gefahren.

    Die meisten Menschen in der CDU/CSU werden später keine Alkohol-Lobbyisten. Die meisten Alkohol-Lobbyisten waren vorher in der CDU/CSU.

    Wer so tut als könne jeder Cannabis-Konsument im nachhinein wieder aufhören, wenn man ihn nur genügend Zwangstherapien durch kriminalisierung aufdrückt, verharmlost Abhängigkeitserkrankungen oder zerstört individuelle Lebensentwürfe und reduziert Abhängigkeitsphänomene auf Substanzen b.z.w nur auf ideologisch selektierte Substanzen.

    Momentan gibt es viele Konsumenten die mit NPS gestreckte Blüten rauchen müssen, weil sie vom Schwarzmarkt abhängig sind. Zu glauben, diese Menschen könnten einfach aufhören und so der Gefahr durch die NPS entkommen ist naiv, fahrlässig und menschenverachtend. Der Einzige der Substanzen verharmlost ist unser Staat. Freizeitgestaltung wird auch nicht aufgebaut. Auser Zocken und Kiffen kann man in Deutschland kaum noch was machen wenn man keine Lust auf Bar/Kneipe hat. Die zwingen uns praktisch zum saufen. Den Job in der Industrie (z.b 8 Stunden Schweine mit der Kettensäge halbieren) hält man ohne Feierabendbier auch nicht mehr aus (Neurohacken der Glücksgefühle).

    Es wurde in den großen traditionellen Medien (Ard/Zdf) über NPS-Kräutermischungen und “Turbo-Cannabis“ berichtet das überzüchtet ist aber nicht ein einziges mal über mit NPS gepunshte normale Blüten. Man lässt Millionen Konsumenten so ohne Warnung ins offene Messer laufen nur um das Image von Cannabis zu zerstören.

    Bereits 2014 gab es eine verdreifachung von Cannabis-Einweißungen in Kliniken die nicht durch genetische Dispositionen erklärt werden konnte weil es zu viele waren. 2020 spircht die Uni Ulm von einer Verachtfachung an Einweißungen. Es gab aber keine Verachtfachung des Konsums (siehe Paperverkaufszahlen e.t.c).

    Originalstoffabgaben an Dauerkonsumenten wäre ein gutes Mittel. Total Abstinenz ist nur eine Orientierung und auf dauer in der Regel unrealistisch, das führt nur zu “Drehtürpatienten“, die direkt nach der Theapie rückfällig werden. Es reicht wenn man es ihnen kontrolliert und versteuert abgibt und sie so coacht das sie keine dritten anfixen wenn man wirklich etwas gegen “Drogenprobleme“ machen will. Wir orientieren uns ja auch an dem Polarstern um nicht ganz vom Weg abzukommen aber erreichen tun wir ihn nicht. So sollte man es auch mit der totalen Abstinenz halten und sie auf keinen Fall als Vorraussetzung für Hilfe stellen, das ist wahnsinnig naiv von den Suchthilfen.

    Die lassen zu das wir an Streckmittel sterben können, obwohl es schon jahrelang eine Mehrheit für eine Entkriminalisierung gibt. Wenn sie sehen wir aggressiv für Alkohol geworben werden darf und die Politik dann bei Cannabis mit “Jugendschutz“ argumentiert dann muss man ja BTM nehmen, wie soll man das den sonst aushalten.

    Politiker, die einem Mehrheitstrend folgen, sei er auch noch so stark wissenschaftlich wiederlegt, nur um ihre Macht zu sichern nach der sie süchtig sind und nicht das beste für die Bürger wollen gehören selber mal in so eine Klinik gestreckt. Die CDU/CSU soll sich schämen und das Verfasssungsgericht, das sich verhält wie Verfassungsfeinde auch.

    Die Leute werden bewusst durch Kriminalisierung marginalisiert. So macht man es auch in anderen Ländern, die Opposition wird marginalisiert und dann wird sie radikal und man kann stikt gegen sie vorgehen. Uralte Blaupause von traditionellen Politikern.

    Ungeduld ist oft das einzige Problem und gut Ding will Weile haben. Wir waren lange geduldig und durch die mit NPS gestreckten Blüten wird nun jeder Tag einer zu viel. Wir können nicht warten bis sich das selbstgemachte ideologische “Drogen“-Problem von selber auflöst weil wir die Betroffenen sterben haben lassen. Das ist menschenverachtend was die Regierung hier macht und die Betroffenen sind zu schwach aufgestellt um sich über den Rechtsweg zu wehren. Ich weiß das die meisten die hier lesen nur in Frieden leben wollen und wünsche euch, die keine Kiffer sondern !MENSCHEN! sind alles Gute für eure Zukunft. dhgdl.

  2. Lotus

    @Lawbringer
    dank dir Bro,Top Kommentar…feier ich,
    besser kann man es nicht sagen 🙂

    Peacezeichengruß

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