Donnerstag, 21. Januar 2021

Cannabispaste oder Öl

Was sind die Unterschiede?


Beitrag von PhD, Eng Beata Plutowska – CannabiGold / Übersetzt aus dem Englischen von mze


Der heutige Eintrag ist weniger referenzlastig. Wie werden über Cannabispasten sprechen. Beginnen wir mit einer Definition – was sind Pasten? Der Name bezieht sich am häufigsten auf Cannabisextrakte mit fester Konsistenz, die sie von Ölen unterscheiden, bei denen es sich natürlich um Flüssigkeiten handelt. Die Konsistenz der Paste ergibt sich aus dem Vorhandensein verschiedener Ballastsubstanzen, die keine biologische Aktivität aufweisen und daher sozusagen überflüssig sind. Diese „Ballast-Substanzen“ wie Chlorophyll und Wachse sind in allen Pflanzen und in vielen Lebensmitteln üblich. Darüber hinaus zeigen Beobachtungen, dass Wachse die Absorption von Cannabinoiden behindern. Daher bieten glaubwürdige Hersteller keine Paste als Nahrungsergänzungsmittel an – es wäre nicht etwas anders als der Verkauf eines normalen Kitts. 

Es muss gesagt werden, dass Pasten bei Weitem die am einfachsten zu beschaffende Formulierung sind – selbst jemand mit wenig Wissen über Hanfextraktion wird sicherlich in der Lage sein, eine Paste herzustellen. Wir können hier zugeben, dass auch erstklassige Hersteller bei ersten Extraktionsversuchen bei Pasten endeten. Ein Öl heraus zu bekommen, ist jedoch eine viel schwierigere Aufgabe. Gewisse Teams haben fast ein Jahr gebraucht, um spezielle Technologien dafür zu entwickeln, und man kann mit Sicherheit sagen, dass dies eine Leistung mit europäischem Ausmaßen war. Natürlich produzieren diese Produzenten auch Pasten, wie sie auf Fotos zeigen. Das Großhandelsangebot an Pasten wird jedoch zum Beispiel zur Herstellung von Kosmetika verkauft, aber sie sind auch für andere Zwecke geeignet. Sie können zur Herstellung von Kerzen oder Zäpfchen verwendet werden (obwohl Letztere auch erfolgreich aus Ölen hergestellt werden können. Oft im Verhältnis 30 % Extrakt und Kakaobutter).
Wie bei guten Ölen werden auch gute Pasten in einem einzigen Prozess der superkritischen CO2-Extraktion gewonnen. Ein solches Verfahren wird unter sehr milden Bedingungen ohne Vorhandensein von Lösungsmitteln oder anderen Chemikalien und ohne Erhitzen oder Braten durchgeführt. Daher bewahren gute Pasten eine schöne goldene Farbe von Phytocannabinoiden (sie sind sogar etwas heller als Öle, weil weiße Wachse sie zusätzlich aufhellen).

OK, warum gibt es so viele dunkle, teerartige Fette auf dem Markt? Es gibt viele Gründe. Erstens kaufen einige der sogenannten „Produzenten“ einfach Abfallprodukte von den Hanfplantagen, um sie massenhaft mit Kohlendioxid in einer Stickstoffanlage in Polen zu extrahieren. Manchmal werden verschiedene zusätzliche Behandlungen durchgeführt, um sie schließlich in Spritzen oder Flaschen zu pressen. Nun gibt es verschiedene Probleme mit solchen hergestellten Produkten: Erstens führt kein Weg an der Tatsache vorbei, dass es sich bei dem verwendeten Ausgangsmaterial im Wesentlichen um Abfall handelt – was bedeutet, dass das Unternehmen, das die Plantage überhaupt erst in Auftrag gegeben hat, nicht vom Landwirt gekauft hat (oder es wie so oft für rein industrielle Zwecke gekauft hat). Ein solches Material von schlechter Qualität kann schimmelig sein oder Pestizide oder Schwermetalle enthalten (deren Konzentration sich nach der Extraktion um das Hundertfache erhöhen kann). Um es kurz zu machen: Die Qualität des Rohmaterials beeinflusst unweigerlich das Erscheinungsbild des Endprodukts. Zweitens wird der kommerzielle Extraktionsdienst immer unter den gleichen Bedingungen durchgeführt, da das einzige Kriterium hier die Quantität und nicht die Qualität ist. Qualitativ hochwertige Hersteller sind sich jedoch voll und ganz bewusst, dass die höchste Qualität zu Lasten der Produktivitätsreduzierung geht, was wiederum die Kosten des gesamten Prozesses erheblich erhöht – und das können sich die meisten gewinnorientierten Hersteller nicht leisten.

Last but not least muss auch die nach der Extraktion durchgeführte Behandlung berücksichtigt werden, zumal der Verbraucher sich dessen selten bewusst ist und die meisten Hersteller nicht besonders darauf bedacht sind, solche Informationen offenzulegen. Viele Hersteller verwenden die Kohlendioxid-(CO2) -Extraktion nur, um sich in ihren Werbematerialien zu rühmen oder das Volumen zu reduzieren (es ist schwierig, zusätzliche Behandlungen für Tonnen getrockneter Masse durchzuführen, während einige Kilo des Rohextrakts viel einfacher zu handhaben sind). Das Problem dabei ist, dass der übliche Ausdruck „… hergestellt durch CO2-Extraktion …“ nicht bedeutet, dass nur CO2 verwendet wurde. Dies ist eine gängige Praxis unter unehrlichen Herstellern in der Lebensmittelindustrie (z. B. der Türkei). Würste, die nur 10% von dem und dem enthalten. Aber schließlich ist auch die Türkei noch da, also was ist das Problem, oder? Es wird immer üblicher, das CO2-Extrakt mit verschiedenen invasiven Methoden zu zersetzen und einige Komponenten zu extrahieren, um die geschwärzten Reste wieder aus dem Produkt zu bringen, das bereits mit Abbauprodukten kontaminiert war, die durch diese Manipulationen gerutscht sind. Aber hey – die CO2-Extraktion war im Einsatz, nicht wahr?

Lasst mich dies klarstellen – ich behaupte nicht, dass die CO2-Extraktionstechnik die einzig legitime ist, weil dies nicht der Fall ist. In der Lebensmittel- und Pharmaindustrie werden verschiedene Trenn- und Extraktionstechniken eingesetzt, in diesem Fall gibt es jedoch einen wesentlichen Unterschied. Lebensmittelhersteller und Pharmaunternehmen unterliegen Vorschriften und werden sorgfältig kontrolliert. Das Problem mit Hanfprodukten ist, dass der Markt immer noch in einem schrecklichen Chaos steckt, obwohl das Problem der Qualitätskontrolle von Nahrungsergänzungsmitteln leicht gelöst werden soll, da es eine Reihe von Regeln und Anforderungen gibt, die erfüllt werden müssen, um dies zu können. Verkauft man das Produkt als Nahrungsergänzungsmittel, beziehen sich diese Anforderungen auch auf Hanfprodukte. Leider melden einige Hersteller, die sich der geringen Qualität ihrer Produkte bewusst sind, diese nicht der obersten Sanitärinspektion, verfügen nicht über angemessene Qualitätskontrollverfahren und nehmen stattdessen nur Abkürzungen, indem sie von der oralen Aufnahme abraten oder einfach ihre Formulierungen als „nicht konsumierbar“ oder „nicht für den internen Gebrauch“ betiteln. Was dies manchmal zynisch mit einigen zwielichtigen Ideologien rechtfertigt. Denkt daran – man kann jederzeit überprüfen, ob ein Produkt eingereicht wurde (Bspw: http://rejestrzp.gis.gov.pl/). Wie bereits mehrfach betont wurde, führen solche kurzsichtigen Praktiken dazu, dass der Gesetzgeber die gesamte Branche mit Misstrauen und Zurückhaltung behandelt, was letztendlich zum Verbot des gesamten Marktes führen könnte. Bevor man also vor dem Parlament oder dem Chief Sanitary Inspectorate GIS Streikposten aufstellt und die Medien anruft, sollte man sicherstellen, dass alle Waren die grundlegenden Hygieneanforderungen erfüllen, die in direktem Zusammenhang mit der Sicherheit und Gesundheit des Produkts stehen.

Im Moment kann ich nur alle Verbraucher ansprechen, die ihre eigene Gesundheit berücksichtigen: Kontrolliert, was ihr kauft, überprüft die Aussagen der Hersteller und lasst euch nicht von ungesunden Emotionen irreführen.

3 Antworten auf „Cannabispaste oder Öl

  1. Otto Normal

    Dioxin in Hühnereiern,
    Frostschutzmittel in Wein,
    Glyphosatreste in Bier,
    Mineralöl in Speiseöl,
    Pferdefleisch in Lasagne,
    Flüssigei-Skandal bei Nudelwaren,
    Gammelfleischskandale,
    … alles schon dagewesen.
    Kein Skandal den es nicht bereits schon gab.
    Wer sich also auf die staatlichen Kontrollen verläßt ist zumindest in Deutschland ziemlich verlassen.

    Wenn man genauer hinschaut stellt man schnell fest es fehlt an Personal für die Kontrollen. Der Militäretat wird um viele Milliarden aufgestockt aber für Lebensmittelkontrolleure fehlt das Geld. Das heißt es ist niemand wirklich interessiert.

    Ich kenne den Sohn eines Metzgers der keinerlei Wurstwaren konsumiert, Fleisch ansonsten schon. Als ich ihn fragte warum, meinte er daß er wüßte was da rein käme. In Deutschland wird jeder Mist gefressen, Hauptsache billig, billig, es geht um Masse, es ging nie um Qualität.

    Wenn es auf genügend Hühnereier verteilt wird kann man sogar hochproblematische Giftstoffe bequem entsorgen. Hauptsache die Eier sind dann extrem billig, dann werden sie auch gekauft und verspeist. Auch BSE scheint kein Problem wenn der Preis stimmt, zeigt ein Straßenversuch eines TV-Wirtschaftsmagazins.

    Das gleiche gilt auch für Cannabispaste und -öle. Hauptsache der Stoff kostet nix, ob man sich die Lunge aushustet spielt keine Rolle, das gibt dann nochmals rot anlaufende Gesichter und knallt sozusagen nochmal nach. Als ich vor über 30 Jahren gedealt habe waren die Wünsche der Kunden die gleichen wie heute. Möglichst viel Stoff für möglichst wenig Geld. Vor meiner Operation als ich noch konsumierte habe ich oft versucht mal eine besonders gute Quali zu bekommen. Fehlanzeige! Kein Dealer den ich kenne kann absolut saubere Topware besorgen. Selbst bei Gras kann man zwar streckmittelfreie Ware aus Deutschland kriegen, aber die ist nicht besonders gut fermentiert, meist noch Froschgrün und kratzt wie verrückt im Hals. Heißt ja auch nicht ohne Grund „Deutsche Hecke“.

    Cannabisöl – wenn es denn wirklich welches ist – ist in Deutschland immer schwarz oder zumindest stark dunkelgrün. Keine Ahnung warum das so ist. Aber ich habe noch nie anderes gekriegt und ich kenne eigentlich sehr viele professionelle Dealer. Sogar meine Freunde in den Niederlanden können weder saubere Paste noch Öl besorgen. Überhaupt findet man so etwas so gut wie nie in den Coffeeshops. Skiff gibt es seit einigen Jahren regelmäßig zu kaufen, aber ansonsten unterscheidet sich der niederländische Markt kaum vom deutschen. Kein Wunder, denn es sind ja beide prinzipiell Schwarzmärkte.

    Es wäre ja schön wenn unsere Lebens- und Genußmittel sauber wären, aber daß wird im entfesselten Kapitalismus wohl ein frommer Wunsch bleiben. Selbst beim Trinkwasser gab es schon Skandale, obwohl die Wasserqualität in Deutschland noch eine der besten weltweit ist.

  2. DIE HANFINITIATIVE

    WAS zur Hölle sind „ungesunde Emotionen“? Also wenn was mit der Biochemie im Körper nicht stimmt? – bekommet man diese Emotionen – also als Folge von was „Ungesundem“ nicht als „Ursache“. Was könnte für den Organismus ungesund sein, damit er diese „ungesunden Gefühle“ entwickelt? Ist ein gesunder Mensch gefühllos?

    Bei Zeus, um das alles endgültig zu kären brauchen wir Sponsoren, die Ahnung von Lobbyismus haben. Ich schlage vor die Brüder Strüngmann zu bitten für die Hanf-Community ehrenamtlich zu lobbyieren —>
    https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_und_Thomas_Str%C3%BCngmann
    […] Andreas und Thomas Strüngmann
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    Die Zwillinge Andreas und Thomas Strüngmann (* 16. Februar 1950 in Mülheim an der Ruhr) sind die Gründer des Pharmaunternehmens Hexal aus Holzkirchen in Oberbayern. Andreas Strüngmann ist Arzt, Thomas Strüngmann ist Betriebswirt und Marketing-Fachmann.[1]
    Inhaltsverzeichnis

    1 Ausbildung
    2 Wirken
    3 Privates
    4 Literatur
    5 Weblinks
    6 Einzelnachweise

    Ausbildung

    Die eineiigen Zwillinge Andreas und Thomas sowie ihr älterer Bruder Joachim sind die Söhne von Ernst und Gisela Strüngmann. Vater Ernst betrieb die kleine Generika-Firma Durachemie, die 1969 das erste Generika-Antibiotikum in Deutschland auf den Markt brachte.[2] Um 1963 zog die Familie von Mülheim nach Garmisch und später nach Tegernsee.

    Nach dem Abitur am öffentlichen Tegernseer Gymnasium absolvierte Andreas Strüngmann ein Medizinstudium. Im Studium lernte er die Pharma-Branche durch Praktika kennen. Seine Famulatur leistete er in Südafrika ab, wo er auch eine Zeit als Arzt blieb.

    Thomas Strüngmann absolvierte sein Abitur am Internat Schloss Neubeuern. Nach einem Studium der Betriebswirtschaftslehre promovierte er zum Dr. rer. pol. mit der Dissertation „Das Verordnungsverhalten des niedergelassenen Arztes“. Schon während des Studiums vertrieb er nebenher Arzneimittel der väterlichen Firma[3][4][5]
    Wirken

    1979 stiegen die Brüder bei der väterlichen Firma Durachemie ein. 1986 verkauften sie das Unternehmen für 100 Millionen D-Mark und gründeten das Unternehmen Hexal, das zum zweitgrößten Generika-Hersteller Deutschlands aufstieg.[2] Im Februar 2005 verkauften die Brüder das Unternehmen mitsamt ihrem Anteil von 68 Prozent an Eon Labs für 7,5 Milliarden US-Dollar an Novartis. Danach wurden beiden Stellungen bei Sandoz angeboten, einem Tochterunternehmen von Novartis, die sie jedoch nicht annahmen.

    Das Forbes Magazine listete die Brüder 2006 mit je 3,75 Milliarden Dollar Vermögen auf Platz 185 der reichsten Menschen der Welt.[6][7] In der Ausgabe des Jahres 2015 wurden sie mit je 3,1 Milliarden Dollar auf Rang 534 geführt.[8][9]

    2007 gründeten die beiden das Ernst-Strüngmann-Forum, eine dem Frankfurt Institute for Advanced Studies angegliederte Konferenzreihe über Gegenwartsprobleme. Ebenfalls besaß die Familie Strüngmann bis Mai 2013 mehr als 10 Prozent der Aktien der IVG Immobilien.[10] Darüber hinaus waren die Brüder über die Athos Service GmbH ab Februar 2008 mit 25 % an der Conergy AG beteiligt.[11] Die Beteiligung an dem Solarunternehmen wurde nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima im März 2011 verkauft.[12]

    Über ihre Beteiligungsgesellschaften Santo Holding und Athos Service GmbH halten die Gebrüder Strüngmann größere Anteile an Firmen im Biotech- und Gesundheitsbereich. Im Jahr 2004 kaufte die Santo Holding (Deutschland) GmbH die Südwestbank.[13] 2014 investierten die Brüder weitere 350 Mio. Euro in die Bank.[14] Im Juli 2017 verkauften sie die Südwestbank an die österreichische Bank Bawag P.S.K. Zum Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.[15][16]

    Im Juli 2008 unterzeichneten die Brüder einen Kooperationsvertrag mit der Max-Planck-Gesellschaft zur Gründung eines privaten Forschungsinstituts, das sich medizinisch-naturwissenschaftlichen Projekten – vornehmlich auf dem Gebiet der kognitiven Neurowissenschaften – widmen soll. Sitz der Einrichtung mit dem Namen Ernst Strüngmann Institut (ESI gGmbH), das von den Brüdern mit mehr als 200 Mio. Euro ausgestattet wurde,[17] ist Frankfurt am Main.[18] Das Institut ist eine assoziierte Forschungseinrichtung der Max-Planck-Gesellschaft. Seit 2009 ist der Neurophysiologe Pascal Fries wissenschaftlicher Direktor des Instituts.[19]

    An dem 2008 gegründeten Unternehmen Biontech war das Family Office von Andreas und Thomas Strüngmann mit einem Startkapital von rund 180 Millionen US-Dollar beteiligt.[20] Noch im Juli 2020 gehören etwa 50 Prozent an Biontech der Vermögensverwaltung der beiden Unternehmer.[21] Der rasante Anstieg des Aktienwertes von Biontech im Jahr 2020 nach der Entwicklung des Covid-19-Impfstoffes BNT162b2 führte zu einer erheblichen Vermögensvermehrung der Strüngmann-Zwillinge.[22]

    2014 wurde Klinge Pharma zusammen mit den Produkten von den Brüdern Strüngmann erworben.[23]
    Privates

    Andreas ist verheiratet und hat zwei Kinder, Thomas hat vier Kinder. Beide Brüder leben am Tegernsee in Oberbayern.[24]
    Literatur

    Heide Neukirchen: Hexal-Kapitalismus – Der Aufstieg der Brüder Strüngmann. Campus, Frankfurt/Main 2006, ISBN 978-3-593-37929-6.
    Ungeheurer Antrieb. In: manager magazin, Heft 9, 2008; Interview
    Man sollte alle paar Jahre etwas Neues beginnen. brand eins, Heft 1, 2011, Interview

    Weblinks

    Familie Strüngmann: Papas, Pioniere und Piraten. manager magazin, 21. März 2006
    Die Zwillinge hinter Biontech. tagesschau.de, 19. Dezember 2020

    Einzelnachweise

    siehe Normdaten und Veröffentlichungen der Brüder in der Deutschen Nationalbibliothek unter GND 131538411 und GND 109547306
    Michael van den Heuvel: Was wurde eigentlich aus den Strüngmann-Brüdern? In: Deutsche Apothekerzeitung. 8. Juni 2016, abgerufen am 17. Juli 2020.
    Thomas Strüngmann – Munzinger Biographie. Abgerufen am 17. Juli 2020.
    Andreas Strüngmann – Munzinger Biographie. Abgerufen am 17. Juli 2020.
    Heide Neukirchen, manager magazin: Familie Strüngmann: Papas, Pioniere und Piraten – manager magazin – Unternehmen. Abgerufen am 17. Juli 2020.
    Andreas Strüngmann, The World’s Richest People. Forbes
    Thomas Strüngmann, The World’s Richest People. Forbes
    Andreas Struengmann. Forbes
    Thomas Struengmann. Forbes
    „Stimmrechtsmitteilung (Mai 2013)“ (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) i Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. , IVG Immobilien AG, 22. Mai 2013
    Milliardäre kaufen sich bei Conergy ein (Februar 2009). T-Online, 21. Februar 2008
    Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG (März 2011). DGAP, 23. März 2011
    Ungeheurer Antrieb. In: manager magazin, Heft 9, 2008
    Südwest Bank: Hexal-Gründer stecken Hunderte Millionen in Bank. (handelsblatt.com [abgerufen am 22. Februar 2018]).
    Daniel Gräfe: Südwestbank wird nach Österreich verkauft. Stuttgarter Zeitung, 24. Mai 2017; abgerufen am 8. November 2017.
    Bawag macht Einstieg bei Südwestbank perfekt. Handelsblatt, 17. Juli 2017; abgerufen am 8. November 2017.
    Mehr als 200 Millionen Euro für Institut der Neurowissenschaft. In: FAZ 17. Juli 2008
    Brüder Strüngmann gründen privates Forschungsinstitut in Kooperation mit der Max-Planck-Gesellschaft. Max-Planck-Gesellschaft, 17. Juli 2008
    Ernst Strüngmann Institute (ESI) for Neuroscience in Cooperation with Max-Planck-Society.
    Biontech SE SEC report: Form F-1 Biontech SE. Veröffentlicht: 2019-09-09. Abgerufen am 22. Juli 2020.
    manager magazin Unternehmen: Biontech will halbe Milliarde frisches Geld einsammeln. Veröffentlicht: 2020-07-22. abgerufen am 22. Juli 2020.
    Hoffnungsträger des Jahres: Dietmar Hopp und die Strüngmanns sind ein Glücksfall – nicht nur für die Pharmabranche. Abgerufen am 8. Januar 2021.
    UNSERE GESCHICHTE, Website Klinge Pharma, abgerufen am 2. Februar 2020
    Heide Neukirchen, manager magazin: Familie Strüngmann: Papas, Pioniere und Piraten – manager magazin – Unternehmen. Abgerufen am 17. Juli 2020. […] „https://diehanfinitiative.de/index.php/medizin/30-nobelpreis-please“ 😀 😀 😀

  3. DIE HANFINITIATIVE

    Fängt „man“ langsam an das „Gesamtsystem“ zu betrachten? Zusammenhänge zu erkennen? Auch die Paradoxien und Anomalien?

    […]
    +++ +++ +++ +++ +++
    +++ Epigenetik +++
    +++ +++ +++ +++ +++

    Was ist das?

    Die +++ Epigenetik +++ ist ein Fachgebiet der Biologie. Sie untersucht, welche Faktoren die Aktivität oder Inaktivität des Genoms – also des Codes unserer DNA – festlegen. Das können sowohl äußere als auch innere Einflüsse sein, etwa mentale Gesundheit, Ernährung oder Stress.

    Was passiert dabei im Körper?

    Einer der meisterforschten epigenetischen Prozesse ist die DNA-Methylierung. Dabei fungieren sogenannte Methylgruppen als An- und Ausschalter der Gene. Sie bestehen aus Kohlenstoff- und Wasserstoffatomen und können entweder vom Körper selbst produziert oder durch Nahrung aufgenommen werden. Spinat, Kohl, Spargel, Eigelb und Walnüsse enthalten zum Beispiel viele Komponenten, die epigenetische Prozesse beeinflussen und so unsere Genome regulieren.

    Warum ist das wichtig?

    Weil nicht all unsere Zellen und Gene zur gleichen Zeit aktiv sein sollen. Jede Zelle hat ihre eigene Funktion, bei einer Nervenzelle müssen andere Gene aktiviert werden als bei einer Hautzelle. Dank der epigenetischen Faktoren können sich die Zellen zur richtigen Zeit am richtigen Ort entfalten – die Gene, die etwa für unser Wachstum zuständig sind, müssen ja auch mal wieder abgeschaltet werden. Sonst würden wir endlos weiterwachsen. … … […] https://taz.de/Auf-den-Spuren-der-Epigenetik/!5744490/

    Das Sein bestimmt das Bewusstsein – Der tiefere Sinn erschließt sich noch … „Epigenetics“

    […] He had the hardest lesson of all to teach humanity and one that would leave to be known as a Tyrant to almost every single citizen of the Known Universe.

    The Golden Path is not an easy one. It involves repressing humanity in order to force them to evolve and progress and ultimately defeat him – or something like that. Admittedly the full extent of the Golden Path is never truly revealed in detail and we readers are left to speculate as to what his true goals were and why he had to carry such a heavy burden. […]

    Siehe auch:
    „https://diehanfinitiative.de/index.php/medizin/24-endocannabinoide“
    „https://diehanfinitiative.de/index.php/medizin/30-nobelpreis-please“
    „https://diehanfinitiative.de/index.php/medizin/18-system-paradoxon“
    „https://hanfjournal.de/2021/01/17/cdu-landtagsabgeordneter-fordert-legalisierung-von-cannabis/#comment-26933“
    „https://hanfjournal.de/2021/01/20/cannabisversteck-auf-grazer-baustelle-gefunden/#comment-26925“
    „https://hanfjournal.de/2021/01/20/die-zahl-der-cannabis-patienten-steigt-langsam/#comment-26952“
    „https://hanfjournal.de/2021/01/20/einbruch-in-eine-hanfplantage/#comment-26908“
    „https://hanfjournal.de/2021/01/19/eine-droge-rettet-die-welt/#comment-26901“
    „https://hanfjournal.de/2021/01/18/beeintraechtigt-cannabis-die-fruchtbarkeit-der-frau/#comment-26883“
    „https://hanfjournal.de/2021/01/17/cdu-landtagsabgeordneter-fordert-legalisierung-von-cannabis/#comment-26871“
    „https://hanfjournal.de/2021/01/17/hanfaktivist-wenzel-cerveny-steht-vor-gericht/#comment-26874“

    Aus „Die Quantenphysik der Liebe“ – „Epigenetics – Biohazard“

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