Mittwoch, 20. Januar 2021

Cannabisversteck auf Grazer Baustelle gefunden

21-Jähriger wurde verhaftet


News von Derya Türkmen


Österreich, Graz – Ein 21-jähriger Mann versteckte mehrere hundert Gramm Cannabis auf einer öffentlichen Baustelle. Aufmerksam wurde die Polizei durch einen Zeugen, der die Beamten darüber informierte. Bei ihm zu Hause beschlagnahmte die Grazer Polizei ebenfalls einige Hundert Gramm. Der junge Mann wurde vorläufig festgenommen. Weitere Ermittlungen laufen.

4 Antworten auf „Cannabisversteck auf Grazer Baustelle gefunden

  1. gein

    auf öffentlichen Baustellen patroullieren genau deswegen K9s (ja so heißen sie auch in DE), wär das noch nicht bemerkt hat geht zu selten Spazieren 😀

  2. DIE HANFINITIATIVE

    Stell @DIR vor, so ein Theater gäbe es wegen ein paar Flaschen Weizenbier!

    Un-denkbar!!! Vor allem in Bavaria! Bier = Grundnahrung 😀

    Denkste! Prohibition in USA – da haben die das, was hier mit „Gras“ gemacht wird – mit „Bier“ – Cervesa – 😀 gemacht – ja das gleiche Theater wegen Bier – führte zu —->

    […] Alphonse Gabriel Capone (/kəˈpoʊn/;[1] January 17, 1899 – January 25, 1947), sometimes known by the nickname „Scarface“, was an American gangster and businessman who attained notoriety during the ++ ++ ++ Prohibition ++ ++ ++ era as the co-founder and boss of the Chicago Outfit. His seven-year reign as a crime boss ended when he went to prison at the age of 33. […] https://en.wikipedia.org/wiki/Al_Capone

    Wohin führte uns das „Einheitsabkommen“ von 1961 – [und die Umsetzung durch den (Chrystal-Meth- [Pervitin] und Benzodiazepin-Abhängigen) deutschen Kanzler Konrad Adenauer und seine Regierung, sowie seine Nachfolger] – dieses faschistischen und rassistischen Vertrages.

    Der faschistische und rassistische Vertrag führte zum menschenrechts- und verfassungswidrigen „BtMG“. Er nutzt vor allem den Prohibtionsnutznießern (das sind fast alles nette Menschen, da das (Parallel-)System – z.B. „Fin€en-File$“ es erlaubt enorme Profite zu machen, ohne dass das Leid und Blut an dem Geld kleben bleibt). siehe auch hier: „https://diehanfinitiative.de/index.php/prohibition/13-banken-und-oder-kriege“

    Seit Jahrzehnten tief in die Gesellschaften hinein verankert. Verfilzt. Verflochten. „Gehirnprogrammiert“ als Ideologie, Dogma, in „Stein gemeißelt“, wenn man so will.

    Was willste da machen als empathischer Mensch? 😀 😀 😀

    Finde die beste Lösung! 😉

    Quellen:
    „https://diehanfinitiative.de/index.php/aktionen/42-activism-works“
    „https://diehanfinitiative.de/index.php/prohibition/19-1984“
    „https://diehanfinitiative.de/index.php/prohibition/28-legenden“
    „https://de.wikipedia.org/wiki/Bet%C3%A4ubungsmittelgesetz_%28Deutschland%29“

    […] Betäubungsmittelgesetz (Deutschland)
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    Basisdaten
    Titel: Gesetz über den Verkehr mit Betäubungsmitteln
    Kurztitel: Betäubungsmittelgesetz
    Früherer Titel: Opiumgesetz
    Abkürzung: BtMG
    Art: Bundesgesetz
    Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
    Rechtsmaterie: Besonderes Verwaltungsrecht, Nebenstrafrecht
    Fundstellennachweis: 2121-6-24
    Ursprüngliche Fassung vom: 10. Dezember 1929 (RGBl. I S. 215)
    Inkrafttreten am: 1. Januar 1930
    Neubekanntmachung vom: 1. März 1994
    (BGBl. I S. 358)
    Letzte Neufassung vom: 28. Juli 1981
    (BGBl. I S. 681, ber. S. 1187)
    Inkrafttreten der Neufassung am: überw. 1. Januar 1982
    Letzte Änderung durch: Art. 4 G vom 30. November 2020
    (BGBl. I S. 2600, 2604)
    Inkrafttreten der letzten Änderung: 1. Januar 2021
    (Art. 10 G vom 30. November 2020)
    GESTA: C142

    Weblink: „https://www.gesetze-im-internet.de/btmg_1981/index.html“

    Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

    Das Betäubungsmittelgesetz (BtMG), ehemals Opiumgesetz (s. u.), ist ein deutsches Bundesgesetz, das den generellen Umgang mit Betäubungsmitteln regelt.

    Welche Stoffe und Zubereitungen vom Betäubungsmittelgesetz erfasst werden, lässt sich den Anlagen I bis III des Gesetzes entnehmen (§ 1 Abs. 1 BtMG):

    Anlage I erfasst die nicht verkehrsfähigen Betäubungsmittel (Handel und Abgabe verboten, etwa LSD),

    Anlage II die verkehrsfähigen, aber nicht verschreibungsfähigen Betäubungsmittel (Handel erlaubt, Abgabe verboten, etwa Ausgangsstoffe wie Cocablätter) und

    Anlage III die verkehrsfähigen und verschreibungsfähigen Betäubungsmittel (Abgabe nach BtMVV, etwa Morphin).

    Die Anlagen sind jeweils dreispaltig aufgebaut. Spalte 1 enthält die Internationalen Freinamen (INN) der Weltgesundheitsorganisation (etwa Amphetamin), Spalte 2 andere nicht geschützte Stoffbezeichnungen wie Kurzbezeichnung oder Trivialnamen (etwa Amphetamin) und Spalte 3 die chemische Stoffbezeichnung (etwa (RS)-1-Phenylpropan-2-ylazan).

    Eine vollständige Übersicht über die erfassten Stoffe gibt die Liste von Betäubungsmitteln nach dem Betäubungsmittelgesetz.

    Inhaltsverzeichnis

    1 Inhalt
    2 Tatbestand
    3 Geschichte
    3.1 Gefährdungspotential
    3.2 Vom Opiumgesetz zum Betäubungsmittelgesetz
    3.3 „Cannabis-Beschluss“
    3.4 Einziehung von Taterträgen
    4 Rechtsverwandtschaften
    5 Betäubungsmittel in der Medizin
    5.1 Vernichtung von Betäubungsmitteln
    5.1.1 Entsorgung von Betäubungsmitteln
    6 Schweiz und Österreich
    7 Literatur
    8 Siehe auch
    9 Weblinks
    10 Einzelnachweise

    Inhalt

    Das BtMG ist in acht Abschnitte gegliedert

    Begriffsbestimmungen
    Erlaubnis und Erlaubnisverfahren
    Pflichten im Betäubungsmittelverkehr
    Überwachung
    Vorschriften für Behörden
    Straftaten und Ordnungswidrigkeiten
    Betäubungsmittelabhängige Straftäter
    Übergangs- und Schlussvorschriften

    Tatbestand

    Zwei Retardkapseln Morphinsulfat (5 mg und 10 mg)
    Zwei 10-mg-Tabletten Oxycodon-Hydrochlorid zweier Hersteller und Sicherheitsblister
    Ein Blotter als Träger für LSD

    Betäubungsmittel im Sinne des BtMG und Drogen sind nicht gleichzustellen. Alkohol, Nikotin und Coffein werden vom BtMG, weil sie nicht in die Anlagen aufgenommen wurden, nicht erfasst. Sie sind daher in Deutschland legale Drogen. Aber auch andere berauschende Substanzen verschiedener Pflanzen (bspw. Stechäpfel und Engelstrompeten) sowie von Pilzen wie dem Fliegenpilz unterliegen nicht dem BtMG.

    Die Vorschriften des Gesetzes regeln die Herstellung, das Inverkehrbringen, die Einfuhr und die Ausfuhr von Betäubungsmitteln nach Anlage I, II und III. Für diese Tätigkeiten bedarf es einer Erlaubnis, die das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte erteilen kann (§ 3 BtMG). Ferner werden der Betrieb von Drogenkonsumräumen geregelt (§ 10a BtMG), die Vernichtung von Betäubungsmitteln und die Dokumentation des Verkehrs.

    Das Betäubungsmittelgesetz ist eine Folge der durch die Ratifikation des Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel 1961 sowie anderer ähnlicher Abkommen entstandenen Verpflichtung Deutschlands, die Verfügbarkeit mancher Drogen gemäß den Bestimmungen des Übereinkommens einzuschränken.

    Der Prohibition unterliegen die Stoffe nach Anlage I (illegale Drogen), deren Besitz und Erwerb nur durch Sondererlaubnis durch das BfArM für wissenschaftliche Zwecke möglich ist oder von einer zuständigen Stelle zur Untersuchung oder Vernichtung entgegengenommen wird. Es handelt sich bei den in den Anhängen aufgeführten Substanzen um so genannte res extra commercium, zu deutsch nicht handelbare Sachen. Werden sie in das Bundesgebiet eingeführt, so hat nur der Staat das Recht, den Besitz an diesen Substanzen durch Sicherstellung oder Beschlagnahme auszuüben.

    Grundsätzlich gehört das Betäubungsmittelgesetz in die Kategorie der Verwaltungsgesetze, da Regelungsmaterie der Verkehr der Betäubungsmittel ist. Durch die häufig angewendeten Strafvorschriften in den §§ 29–30a BtMG ist es aber zugleich eines der wichtigsten Gesetze im Bereich des Nebenstrafrechts.

    Für die Einfuhr und Ausfuhr der Grundstoffe zahlreicher Betäubungsmittel (insbesondere synthetischer Drogen wie Amphetamin) gilt das Grundstoffüberwachungsgesetz.
    Geschichte

    Das Betäubungsmittelgesetz ist der unmittelbare Nachfolger des in der Weimarer Republik erlassenen Opiumgesetzes vom 10. Dezember 1929 (RGBl. I S. 215). Nach der Umformulierung des Kurztitels und umfangreichen inhaltlichen Änderungen durch Gesetz vom 22. Dezember 1971 (BGBl. I S. 2092) wurde am 10. Januar 1972 eine Neubekanntmachung (BGBl. I S. 1) herausgegeben. Die aktuelle Fassung des BtMG datiert auf den 28. Juli 1981 (BGBl. I S. 681); deren Wortlaut wurde zuletzt am 1. März 1994 neu bekannt gemacht (BGBl. I S. 358).
    … …
    […] „https://de.wikipedia.org/wiki/Bet%C3%A4ubungsmittelgesetz_%28Deutschland%29“

    Einheitsabkommen: „https://de.wikipedia.org/wiki/Einheitsabkommen_%C3%BCber_die_Bet%C3%A4ubungsmittel“

    Für @Wenzel 😉
    PS wer weiß wann das BtMG (ehemals Opiumgesetz) entstand? Wann und warum wurde es zuletzt verändert? Wer kennt die Nebenwirkungen von „Diazepam“ und wer weiß wieviel Menschen in Deutschland süchtig nach Opiaten und Benzodiazepinen sind? —> „https://diehanfinitiative.de/index.php/prohibition/25-frage-an-das-bundesverfassungsgericht“

  3. Seppo

    Diese Hanfinitiative nervt echt langsam, überall ewig lange missionarische Beiträge…

  4. DIE HANFINITIATIVE

    Armer @Seppo (Frau Mortler? Frau Ludwig? Frau Merkel? Herr Spahn? Herr Scholz? …) DU brauchst das doch nicht zu lesen. Was „zwingt“ Dich denn dazu die Kommentare eines Artikels zu lesen und Dich darüber aufzuregen, dass sie „missionarisch“ und „ewig lang“ seien? 😉

    Hahahahaha…. 😀 😀 😀 Oder gehörst Du zum „Team Ludwig“? —> https://www.facebook.com/daniela.ludwig.bundestag/posts Oder bayerischer Verfassungsschutz? 😀

    Fragen über Fragen.

    Oder bist nur ein „totaly war on drugs“-genervter-„Couch-Potato“-kurzlese-Freak-dont-be-missionary-at-all²! Bitte klär mich auf. Lieben Dank. 🙂

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