Donnerstag, 3. September 2020

Das Verbot von CBD verhindern

Petition gegen die Einstufung als Betäubungsmittel seitens der Europäischen Kommission

CBD-oel-extrakt-medizin-hanf-canabidiol-tropfen


CBD-Händler und die Produzenten von Produkten mit Cannabidiol haben es schon seit dem Beginn von 2019 nicht mehr besonders leicht, auf dem Markt zu bestehen. Die überraschende Einstufung als neuartiges Lebensmittel in der Novel-Food-Verordnung sorgte für eine ungerechte Jagd auf Hanffachgeschäfte, die verschiedenste Waren mit dem aus Hanf gewonnenen Wirkstoff im Sortiment platzierten. Nahrungsergänzungsmittel mit CBD werden zwar auch von größeren Drogerien geführt, doch im Gegensatz zu kleineren Shops werden diese bislang von der Staatsmacht in Frieden gelassen. Da sich viele Hersteller nun auf Massageöle konzentrierten und den Verzehr der Flüssigkeiten nicht länger empfehlen, ist der Markt noch nicht komplett zusammengebrochen, was den Mächtigen der Welt hierzulande anscheinend nicht zu gefallen scheint. Ende Juli machte die Meldung die Runde, dass selbst Firmen, die ihre CBD-Öle zur Freigabe als neuartige Lebensmittel mit einem Antrag bei der Europäischen Kommission anmelden wollten, erst einmal keine derartige Genehmigung erhalten, da das supranationale Organ der Europäischen Union derzeit überlegt, Cannabidiol als Betäubungsmittel einzustufen. Diese Entwicklung würde es zukünftig komplett verhindern, CBD im regulären Handel in jeglicher Form anzubieten und dafür sorgen, den Verkauf fortan auf Apotheken zu beschränken. Das Verbot von CBD verhindern, können nun nur die Bürger der EU, die sich gemeinsam stark dafür machen müssen, dass die wirksame Substanz aus der Hanfpflanze nicht den Big-Playern der Pharmaindustrie vorbehalten bleibt.

Sollte die EU-Kommission tatsächlich aus dem Hinterstübchen entscheiden, dass Cannabidiol ein Arznei- beziehungsweise ein Betäubungsmittel darstellt, hätte das vielschichtige Folgen für Hersteller, Händler und Verbraucher. Beobachter der Umstände gehen davon aus, dass die Folgen in allen Bereichen stark spürbar werden. Sollte der selbst von der WHO als unbedenklich eingestufte Wirkstoff in Zukunft unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, ist absehbar, dass fortan Produkte mit CBD nur noch in der Apotheke gegen Vorlage eines ärztlichen Rezeptes verkauft werden dürfen. Somit wäre es mehr als wahrscheinlich, dass die Preise für kleine Fläschchen CBD-Öl ins Unermessliche steigen, da Hersteller über ein Apothekenlager und Sicherungssysteme für den Zugang zu Arzneimitteln verfügen müssten. Sollten daraufhin nur noch fünf Produzenten auf dem Markt vertreten sein, ist davon auszugehen, dass ein 10-Milliliter-Fläschchen mit 20 Prozent CBD an die 500 Euro kosten könnte. Die Firma GWpharmaceuticals hat beispielsweise bereits ein Medikament mit CBD in Europa zugelassen bekommen, das als „orphan Drug“ eingestuft wurde und daher unter besonderem Schutz steht. Selbst die Ex-Premierministerin Englands, Theresa May, gibt dem Pharmakonzern politische Rückendeckung, wie es in einer E-Mail von Business-Teilnehmern an die Redaktion heißt. Obwohl schon 2009 der Europäische Gerichtshof bestätigte, dass Cannabidiol seit Menschengedenken in Speisen und Extrakten enthalten sein konnte, ist es bereits bundesweit verboten, CBD-haltige Produkte als Lebensmittel zu verkaufen. Damit nun nicht noch nur Pharmaunternehmen den CBD-Markt unter sich alleine aufteilen, sondern Cannabidiol wieder als Nahrungsergänzungsmittel in den Handel gelangt, wurde jetzt eine Petition auf Change.org ins Leben gerufen, auf der gegen die stattfindende Entwicklung protestiert werden kann. CBD muss der Weg zurück in das normale Leben gewährt werden und die Überlegungen, es grundlos als Betäubungsmittel einzustufen, gehören verworfen.

Unterschreibt doch daher einfach kurz mit eurem Namen bei der Aktion, die gegen die dubiosen Vorgehensweisen der EU-Kommission wirken will. CBD ist weder ein neuartiges Lebensmittel noch ein Arznei- oder Betäubungsmittel, das nur von etablierten Pharmariesen zu Höchstpreisen gehandelt werden sollte. Sinkende Kosten für alle Beteiligten wären dann neben der geklärten Gerechtigkeitsfrage sicher.

Change.org!

16 Antworten auf „Das Verbot von CBD verhindern

  1. Petros Eitz..

    Ja natürlich, CBD verbieten , Marihuana verboten lassen und die Welt ist super!
    Eventuell einen unregulierten CBD Markt schaffen, in dem dann CBD gestreckt wird, öl oder sonstiges.
    Man muss mal die Leute verstehen die solche Gesetze schaffen, ist doch immer das selbe Spiel.
    Jetzt sinds die „gefährlichen und bösen CBD Nutzer“ , ich warte schon auf Schlagzeilen dergleichen…..

  2. DIE HANFINITIATIVE

    Werden/wurden wir belogen und betrogen?

    […] Werden/wurden wir belogen und betrogen? Wer kennt die Entstehungsgeschichte von Hortapharm/GW-Pharmaceutical? Welche und wieviele Patente halten sie? Seit wann? Sind sie jetzt fertig, ihre Multimilliarden-Blockbuster-Medikamente auf den Markt zu werfen? Ist die Illegalisierung von Hanf (Cannabis) hilfreich für diese Konzerne? Für die Profitmaximierung? Auf wessen Kosten? Wer durfte forschen? Warum?
    So viele Fragen und keine befriedigenden Antworten! Warum wird nicht recherchiert? Lassen wir uns gern für dumm verkaufen? Sind wir gern wie unmündige Kinder?

    Quellen und weitere Hintergrundinformation und Fragen, auf die wir von der Politik und den Konzernen keine befriedigenden Antworten bekommen. Fakten über Fakten. Fragen über Fragen. Als Antwort meist nur Phrasen über Phrasen… bis heute. Aus unserer Sicht einer der größten Skandale in der Geschichte (nicht nur) der Pharmaindustrie:

    […] The business was founded by David Paul Watson in 1990. He was soon joined by David W. Pate and eventually Robert C. Clarke. They obtained the first license issued by the Dutch government to permit a Cannabis research facility in the Netherlands. In 1998, HortaPharm B.V. began partnering with GW Pharmaceuticals to develop Cannabis varieties for the manufacture of pharmaceuticals. Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Hortapharm_B.V. […] Wer kennt die ganze Geschichte, die Netzwerke, die Hintergründe und Zusammenhänge? Wer lieferte das Cannabis zur Forschung? Wer sind die Vertriebspartner?

    Belügen und betrügen „sie“ uns seit Jahrzehnten? Geben „sie“ nur soviel zu, wie der Druck der Bevölkerung erzwingt? Interessensgruppen. Nutznießer. Teile der Politik. Viele Konzerne. Falsche Prioritäten? Ist das bei Hanf (Cannabis) so? Bei der Heilwirkung von Hanf? Bei den Patenten zu Cannabiswirkstoffen (Cannabinoiden) zur Krebsbehandlung? Zum Endocannabinoidsystem (ECS) und seiner Bedeutung für das Immunsystem des Menschen? Bei der Nutzpflanze Hanf? Ist das bei der Vergiftung der Böden, der Pflanzen-, der Tier- und Menschenwelt so? Bei der Nutzung der fossilen Rohstoffe? Bei den vielen Rohstoffkriegen? Beim „Raubtierkapitalismus“? Bei der nahenden Klimakatastrophe? … …

    Systemische „Fragen über Fragen“! Und als Antwort oft nur gehirnwäscheartige „Phrasen über Phrasen“! Es geht immer weiter und weiter – und es nimmt kein Ende… im Gegenteil. Sind wir Bürger und Bürgerinnen einfach zu unwissend, zu uninteressiert, zu vertrauensvoll?

    […] Von der CSU/CDU wird ja im Zusammenhang mit Cannabis sogar davon gesprochen, dass diese Pflanze ein „Schadstoff“ [Marlene Mortler/Joachim Herrmann, beide CSU – Stand 2015] sei (was immer diese „ExpertInnen“ auch mit Schadstoff meinen?).

    Wie ist es aber nun möglich, dass es seit Jahren Patente gibt, die eine Wirksamkeit bei der Behandlung von Krebsarten belegen? Wie werden solche Patente vergeben? Wie sorgfältig wird da vorgegangen? Sind solche Patente einfach erhältlich? Ist das alles ein Fake? Wer erteilt diese Patente? Wie viele gibt es gesamt und warum wissen unsere Polit-Profis nichts davon (angeblich … was sehr merkwürdig ist!)?

    Also lügt die CSU/CDU, wenn sie sagt Cannabis ist ein „Schadstoff“? Oder haben die noch kein Internet, um nach Cannabis-Studien und Cannabis-Patenten zu suchen? … hmmm ! #Neuland

    Nur ein Beispiel: und wieder ist es GW

    Use of a combination of delta-9-tetrahydrocannbinol and cannabidiol in the treatment of brain cancer

    PATENT: CA 2726258 A1

    Zusammenfassung

    The invention relates to the use of a combination of cannabinoids, particularly tetrahydrocannabinol (THC) and cannabidiol (CBD), in the manufacture of a medicament for use in the treatment of cancer. In particular the cancer to be treated is a brain tumour, more particularly a glioma, more particularly still a glioblastoma multiforme (GBM).

    Ansprüche(12)

    Use of a combination of cannabinoids in the manufacture of a medicament for use in the treatment of cancer.
    Use as claimed in claim 1, which comprises at least tetrahydrocannabinol (THC) and cannabidiol (CBD).
    Use as claimed in claim 2, wherein the THC and CBD are in a ratio of from between 20:1 to 1:20 (THC:CBD).
    Use as claimed in claim 2, wherein the THC and CBD
    are in a ratio of approximately 1:1.
    Use as claimed in any of the preceding claims, wherein the cannabinoid content is in the range of between 5 and 100mg of the total cannabinoids present.
    Use as claimed in any of the preceding claims where each cannabinoid is used at a level which would be considered sub-optimal if being used alone.
    Use as claimed in any of the preceding claims, wherein the cancer to be treated is a brain tumour.
    Use as claimed in claim 7, wherein the brain tumour is a glioma tumour.
    Use as claimed in claim 8, wherein the brain tumour is a glioblastoma multiforme (GBM).
    Use as claimed in claim 1, wherein the one or more cannabinoids are present as plant extracts, as pure compounds, or a combination of the two.
    Use as claimed in claim 10, wherein the plant extract is in the form of a botanical drug substance.
    Use as claimed in any of the preceding claims, wherein the one or more cannabinoids are administered separately, sequentially or simultaneously to one another.

    ANTI-TUMOURAL EFFECTS OF CANNABINOID COMBINATIONS

    The present invention relates to the use of a combination of cannabinoids in the manufacture of a medicament for use in the treatment of cancer. In particular the cancer to be treated is a brain tumour, more particularly a glioma, more particularly still a glioblastoma multiforme (GBM) and the preferred cannabinoid combination comprises tetrahydrocannabinol (THC) and cannabidiol (CBD). … […] weiterlesen hier: https://diehanfinitiative.de/…/akti…/32-rolling-stone-teil-2

    „Fragen über Fragen“, die wir gerne vor dem Bundesverfassungsgericht und dem Menschenrechtsgerichtshof aufarbeiten würden. Bitte stellen SIE auch diese Fragen und machen SIE sich schlau, auch wenn Sie in Details anderer Meinung sind. Gehen SIE bitte vor die Gerichte. Bemühen SIE die Justiz. Verbreiten SIE das Wissen. Lieben Dank.

    Wir, als DIE HANFINITIATIVE, wollen, dass wir und unsere Kinder und Enkel eine lebenswerte und gesunde Gegenwart und Zukunft erleben und erwarten dürfen.

    Wir sind deshalb vielseitig aktiv und recherchieren auch Fakten und stellen diese zur Debatte.

    Wir vertreten auch unsere eigenen Wertvorstellungen, Meinungen, Emotionen und Erkenntnisse.

    Bitte prüfen Sie unsere Fakten und Schlußfolgerungen und ziehen Sie ihre eigenen Schlüsse, wenn Sie sich umfangreich informiert haben.

    Wenn Sie auch zu dem Ergebnis gelangen, dass wir handeln müssen, werden Sie bitte aktiv.

    Unterstützen Sie unsere Sache oder gründen Sie eigene Initiativen und Aktivitäten.

    Tun Sie es für sich und für die Zukunft ihrer Kinder und Enkel.

    Zeigen Sie Empathie.

    Vielen lieben Dank.

    EUER Team von DIE HANFINITIATIVE
    #hanf #hemp #nutzhanf #hanfliebe #actnow #fridaysforfuture #kinder #enkel #endprohibition #hempforfuture #haltetzusammen #rezo #greta #thunberg #wirliebenEUCHsehr #bebrave #zukunft #future #climatecrisis #weareone #onelove #survive #children #grandchildren #rebellion #extinctionrebellion #überleben #bundesverfassungsgericht #gerechtigkeit #endlich […]

    Gibt es etwa am Ende gar so etwas wie eine „Cannabis-Verschwörung“? 😀 Alter!

  3. M. A. Haschberg

    CBD ist als wichtiger, nicht psychoaktiver Bestandteil des Hanfs ein Jahrtausende altes Heilmittel mit hohem medizinischen Nutzen.
    Ihn zu verbieten ist ein grober Verstoß gegen die elementarsten Grundrechte von Menschen auf körperliche Unversehrtheit und somit eindeutig verfassungswidrig.
    Daher fordere auch ich einen freien und bedingungslosen Zugang zu diesem weitgehend nebenwirkungsfreien und gesundheitsfördernden Naturprodukt zu einem fairen Preis.

  4. Hermes

    Unglaublich auf welche absurden Wege die Pharmaindustrie die Politik treibt!
    CBD in das Btmg. aufnehmen !!!
    Das ist Menschenverachtend und Tierverachtend!
    Jeder hat ein Recht auf Natur ohne
    Krimi!
    Damit wird Krimi geschürt und die Polizei jagt in Zukunft auch noch CBD Händler statt Kinderschänder!
    Das ist extrem Asozial und Krank!
    Bitte unterschreibt alle die Petition!

  5. Lotus

    In meinen Augen sind die Preise für CBD momentan auf dem Markt zu hoch,
    10 ml Flasche mit 5% CBD sollte nicht mehr wie 10 Euro kosten,
    doch der Preis liegt locker um das 3 fache dadrüber…
    vielleicht wäre die beste Lösung es als Produkt auf dem Markt frei verkäuflich zu lassen
    und es zusätzlich nochmal als Medikament in der Apotheke anzubieten,
    damit es für Schwerkranken Patienten möglich ist sich mit Hilfe der Krankenkasse eine eine Erfolgreiche Behandlung leisten zu können,
    sprich für den Kranken nur 5 Euro Zuzahlung und der Rest wird von der Kasse übernommen…
    und alle anderen gehen in CBD shops …

    Peace

  6. Ralf

    Is ja geil – bin gespannt, wieviel der brave, angepasste Bürger mit sich machen lässt… Einfach lachhaft. Hoffe Wasser, welches nicht aus Steuerbandarolen-Flaschen kommt wird bald illegal. Wird ja eh schon genug gekauft… dumm bleibt dumm und erzeugt dumm

  7. buri_see_käo

    Das mit den Wasser wird schon noch… Nicht so ganz folgenfrei… die Umsiedlung M. Mortlers auf einen Job in der EU vor ca. einem Jahr. Und seit wann schwachsinniert die EU gegen CBD herum?, fällt da irgendwas auf? Nichtbreitmachendes unter BtMG!, ‚traue mich kaum, nochmal Wasser zu erwähnen…
    mfG fE

  8. Lysin

    Im ParteienGesetz steht drinn,
    das eine Partei, die menschenverachtende Ziele verfolgt, nicht zur Wahl
    zugelassen werden darf.
    Warum darf die CDU/CSU dann regieren?

  9. join

    Ein Verband von Apotheken, die in Deutschland medizinisches Cannabis abgeben, lehnte die Idee ab, dass CBD als Betäubungsmittel angesehen werden sollte, das Cannabinoid jedoch nur verschreibungspflichtig bleiben soll. Die Deutsche Vereinigung für Cannabis-Apotheken sagte in einer Pressemitteilung: „CBD ist ein wichtiger Bestandteil der Cannabispflanze, der sowohl die Wirkung von THC beeinflusst als auch aufgrund seiner Fähigkeit, spezielle Rezeptoren des körpereigenen Endocannabinoidsystems zu aktivieren, signifikante Wirkungen auslösen kann. ” „Infolgedessen wird CBD als pharmazeutischer Wirkstoff eingestuft und muss als solcher behandelt werden.“ Auf die Frage von Marijuana Business Daily, ob in der deutschsprachigen Pressemitteilung angegeben wird, dass CBD nur auf ärztliche Verschreibung und nicht rezeptfrei verkauft werden soll, antwortete ein Sprecher des Verbandes per E-Mail, dass die Organisation „die Einstufung von CBD als ablehnt ein Narkotikum, das aber zum gegenwärtigen Stand der Forschung nur auf Rezept verkauft.

    wir dürfen leider nicht im eigenem land nach antworten suchen im tieferen sinne gehts wohl um cbd aus den blütenständen gewonnen!!! so soll der weg für synthetische verbindungen frei gemacht werden… da die zusammensetzungen von präperaten dann (denken denken) leichter zu kontrolieren ist und große pharmariesen dann ihren eigen schmuh draus machen können… denn nur mal so als beispiel bei Gw pharmaceuticals steckt der lebenspartner von theresa may mit drin (denken denken)

    @Hanfinitiative Ja wir sollen mal wieder übers Ohr gehauen werden

  10. M. A. Haschberg

    Interessantes aus Israel zu diesem Thema:
    Die ACM – News vom 29.8.20 berichten vom Vorhaben des Israelischen Gesundheitsministeriums, für medizinisches Cannabis, wie auch für CBD Produkte, erheblich reduzierte Preise anzustreben.
    Wenigstens sind die Israelis auf dem richtigen Weg.
    Vielleicht hat das ja eine gewisse Signalwirkung auf unsere bescheuerten Europapolitiker.
    Die Hoffnung stirbt jedenfalls zuletzt.

  11. gein

    Wahnsinn einfach .. es wird wieder jeder Logik lobbyiert um Geld abseien zu können, der Steuerzahler darf die Polizeieinsätze finanzieren .. es geht immer so weiter 2020 -ein Jahr ohne positive Veränderungen dank unserer Regierung. Buh. Buh²
    Leute geht wählen

  12. bachpoet

    Seit geraumer Zeit habe ich da einen ganz anderen Verdacht. Vielleicht klingt es auch nach zu viel Fantasie?
    Letztendlich kann man mit Cannabis Geld verdienen! Und da gibt es genug die mitmachen wollen – auch wenn sie nicht konsumieren. Aber wie Teilen wir denn das ganze auf? Entkriminalisieren oder gar ganz erlauben ohne Konsequenzen? Wer denkt denn an die Branche(n) die mit dem Verbot bisher ihr Geld verdienten? Da bricht aber ganz schön was weg! Der Betrag ist nicht zu verachten! Denke ich alleine an die Verkehrsmaßnahmen um wieder einen Führerschein zu erlangen, oder an das Gesundheitssystem welches davon lebt, da würden so manche extrem kotzen (und wahrscheinlich ihren Kummer ertränken und merken dass sie jetzt dass machen was sie anderen verbieten wollen).
    Da irgendeine Form des Verbotes von Cannabis nicht mehr so lange haltbar ist, muss der Markt, langfristig betrachtet, jetzt schon abgesteckt werden?
    Es gibt ein nettes Buch von einem dänischen Arzt und den Machenschaften der Pharmaindustrie… Wenn ich mir nun diesen Artikel ansehe, so kommt dies meiner Fantasie doch entgegen?
    Irgendwie müssen alle die jetzt verdienen doch hinterher auch befriedigt werden? Also eine win-win Situation schaffen damit niemand zu viel Geld verliert.
    Und da kommt bei mir die (düstere) Fantasie durch: Vorsorge um das Cannabisverbot so zu biegen (sehr starke Einschränkungen und Genehmigungen -> Kosten), dass die eine Seite Gewinn machen kann, während die andere Seite am Rande oder in der vollen Illegalität wandelt. Gleichzeitig darf die bestrafende und kontrollierende Fraktion mit weniger Gewinn (und zum Teil auch Spaß) weitermachen – ist einerseits betrüblich, aber zu verkraften (für die Fraktionen).
    Somit versuchen einige vielleicht auch gleich bei jedem Produkt, welches auf irgendeine Art der Gesundheit förderlich sein kann auf dem Cannabis steht, vielleicht nicht die Kontrolle, jedoch aber einen Vorteil zu erlangen.

    Ich persönlich habe festgestellt, dass CBD-Öl was feines sein kann, welches das macht was es soll ohne die (schöne) Nebenwirkung und ich noch nicht dafür bestraft werden kann für`s ausgleichen des Gemütes. Oder die „Work-Life – Balance“ wie man so schön sagt.
    Leider, oder wie üblich in der Cannabis Branche ob legal oder illegal, kostet es viel Geld. Aber ich kann es mir frei kaufen und muss keinen Arzt in Anspruch nehmen, ihm die Zeit stehlen die er für leidende Patienten dann eher hat. Und so lange wie ich es bisher erwerben kann vertraue ich auch den Produzenten dass sie mir keinen Mist andrehen. Sobald ich dafür zum Arzt rennen muss und diesen vielleicht auch noch überreden, gibt es auch einen Schwarzmarkt. Und diesem Markt würde ich nicht vertrauen!

    Und der düstere Teil in mir sagt: es müssen zukünftig Möglichkeiten gefunden werden um weiterhin zu bestrafen. Alleine zur Befriedigung des Straf-Triebes, und natürlich auch wegen dem lieben Geld.

  13. buri_see_käo

    @DIE HANFINITIATIVE, zur Eingangsfrage: Ja, in simple past, present und future.
    @M. A. Haschberg, wenn jedoch die Hoffnung bereits gestorben ist, besteht (theoretisch!) die Möglichkeit, dass eine neue geboren wird. Biologisch, ja; theologisch sollte man die vor ca. 40 Jahren in (nur) manchen Medien verbreitete, und daher von der breiten Öffentlichkeit übersehene, Meldung: „Gott hat sich erschossen, das Dachgeschoss wird ausgebaut“ nicht unterbewerten (youtube sqV-kHTPFzM).
    @bachpoet, mit Cannabis Geld verdienen… und Führerschein… (bei mir nur Fahrerlaubnis). Es wird hier damit Geld verdient, besser eingestrichen!, auf der falschen Seite. Bitte bei ndr.de noch Folgendes:
    /nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Schlag-gegen-Drogenbande-Zahlreiche-Festnahmen,drogen662.html
    hinzufügen. Der Inhalt des Links am Ende des Kommentares „An Naumann schrieb am 04.09.2020 16:31 Uhr“ hilft sehr, die jeweiligen Interessenlagen richtig zuzuordnen. Damit man es auch tut, der Hinweis: Augen auf!, es handelt sich um Material aus dem Archiv des Jahres 2000. Nun können wir dann doch noch auf ein Modellprojekt hoffen. Der berliner Senat hat 200000€ lockergemacht, um die Ablehnung durch die medizin-ethisch-moralische Verordnungsstelle (BfArM) juristisch überprüfen zu lassen. Nicht von Pappe, der Betrag; ich meine aufgeschnappt zu haben, dass schon eine Strafzahlung von 100000€ an die EU den DE Steuerzahlern abgenuckelt wurde, weil sie (die Deutschen) weiterhin durch Tabakwerbung in die Nikotinsucht verarscht werden. Am Anfang eines Modellprojektes zum Thema Cannabis stehen typische Fragen, die Antworten liegen seit 2000 (s.o.) vor. Ich hätte auch ein Modellprojekt, mit den Fragen:
    Was hat denn wer (von Euch) im Jahr 2000 gemacht?
    Was hat denn die Regierung so alles im und seit dem Jahr 2000 gemacht?
    Die 3-Gewaltenteilung, die Richter; ich weiss seit der Schulzeit (8./9. Klasse), von der Möglichkeit der Richtervorlage. Ich kenne aber auch Vorwürfe, die besagen, dass es sich bei denen überwiegend um sadistisch, perverse Schlappschwänze und Waschlappen handeln soll./? Was hat diese Kaste so alles im und seit dem Jahr 2000 gemacht?
    Das sind Fragen über Fragen, deren Antworten bekannt sind.
    Eine Anekdote…, vielleicht zu Richtern:
    In KW35 kam die Anti-Corona-Demo in den Medien auf. Die Polizei gab an, ihr lägen durch sozial Media, Erkenntnisse vor, dass das Event von Stramm-Rechten gekapert würde – erschien mir glaubhaft. Dann kam das juristische Scheingerangel, mit der abschliessenden Mächtigkeitssitzung und bekanntem (erwarteten) Ergebnis Samstag nachts um 3 (Mächtigkeitssitzung!). Am selben Samstag (29. Aug.) fahre ich um 10h30 die Frau zur Arbeit. Wir kommen an der Nazi-Kneipe (Altdeutsche Bierstube, 7 Tage, 24 Stunden geöffnet) vorbei: keiner da, Tür zu, alles dunkel. Ich sage: „Nazis alle weg, sind in Berlin, heute nachmittagTheater machen“. Sonntag Nachmittag ruft mich die Frau zu sich, hat auf der Daddel-Kiste Thai-Nachrichten: „Nazis tam strike tie Rattabarn“ (Nazis machen Protest am Regierungsgebäude). „Ich habe dir doch gestern früh gesagt, was dort nachmittags los sein wird“
    Hoffen wir mal.
    mfG  fE

  14. Rainer

    Der Tod und das stattfindende gerechte Gericht,werden es rückwirkend in Ordnung bringen.Mit solchen Gedanken kann ich mich beruhigen.

  15. dao

    Die heilende Wirkung von Cannabis wird nicht legalisiert, sondern kommerzialisiert!
    Geld regiert die Welt.

    Und, was willst du jetzt machen? Alleine hast du keine Chance.

    …aber wenn wir uns richtig vernetzten, dann wird man uns nicht so einfach in die Verbots-Ecke drücken können.

  16. Mirek Klaus

    Jeder Produzent/Verkäufer von CBD-Produkten sollte DAFÜR sein, dass „CBD“ als BTM eingestuft wird !!
    So fällt es aus NF !
    Denkt mal ein paar Minuten nach, vielleicht erkennt ihr die enormen Chancen, Millionengeschäte zu machen … nicht trotz, sondern wegen BTM. Habt ihr das KnowHow, dann setzt euch dafür ein, dass CBD in BTM rutscht.

Schreibe einen Kommentar

Schnelles Login:



Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.