Mittwoch, 24. Juni 2020

Hanf Journal Canna-History live zur besten Tatort-Zeit

Sonntag um 20:15 Uhr mit Melissa Balin im Gespräch


Während sich ein Großteil der Fernsehzuschauer auf den öffentlich rechtlichen Sendern am Sonntag, dem 28. Juni 2020, erneut dem regulären TV-Verbrechen widmet, wird das Hanf Journal den neusten Live-Stream starten. Hanf Journal Canna-History live zur besten Tatort-Zeit!

Um 20:15 Uhr ist Melissa Balin zu Gast in der Livesendung, die Zeit und Raum überquert. Melissa Balin ist Filmemacherin und eine Expertin der Legalisierungsgeschichte der USA und weltweit – ihr Spezialgebiet ist unser aller Cannapapst Jack Herer himself! Die im sonnigen Kalifornien lebende Filmemacherin und Aktivistin wird im digitalen Kamingespräch mit Emmi, CEO & Founder vom Hanf Journal, also einiges Wissenswertes über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Hanfkultur in den Vereinigten Staaten zu berichten wissen und alle auf den Tatort verzichtenden Zuschauer mit spannenden Informationen aus erster Hand versorgen. Schaltet daher am 28. Juni 2020 um 20:15 via Facebook in den Hanf-Journal-Live-Kanal und nehmt an dem interaktiven Gespräch mit Melissa Balin teil. Fragen sind selbstverständlich wie immer erwünscht.

Wir sehen uns am Sonntag bei Hanf Journal Canna-History live zur besten Tatort-Zeit!


Update 26.6.2020, 16:20 Uhr:


Melissa hat uns ihren Film „Jack Herer’s The Emperor Wears No Clothes“, eine Hommage an den großartigen Hanfaktivisten, in einer deutsch untertitelten Version zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Viel Spaß mit einem Vorgeschmack auf die Themen am Sonntag!

Eine Antwort auf „Hanf Journal Canna-History live zur besten Tatort-Zeit

  1. DIE HANFINITIATIVE

    Hallöchen 😀 ich hätt da mal n paar Fragen. Questions over questions! 😉

    WHY??? WARUM??? WIESO??? WESHALB??? …
    Also hier die Frage: Warum ist das kein Thema bei Maischberger, Lanz, Will, oder Co. +++ B I O E N E R G I E +++ mit HANF als Energieträger.

    […] Hanf als Energieträger der Zukunft

    Fakten: https://diehanfinitiative.de/index.php/rohstoff/2-hanf-zur-energieerzeugung

    Hanf ist ein unendlich nachwachsender Rohstoff, mit dem man ganze Industriezweige autark und regional betreiben kann. Die Energieversorgung und nahezu alle Produkte, die heute aus Erdöl, Baumwolle oder Holz hergestellt werden, lassen sich aus Hanf produzieren. Hanfprodukte sind klimapositiv, biologisch abbaubar, umweltfreundlich und gesund. Hanf braucht zum Wachstum weder Pestizide noch Herbizide. …

    Vorteile:

    Hanf ist ein unendlich nachwachsender Rohstoff mit vielen hervorragenden Eigenschaften.

    Hanf wächst sehr schnell und produziert in kurzer Zeit sehr viel Biomasse.

    Hanf benötigt keine Pestizide.

    Hanf benötigt keine Herbizide.

    Hanf verbessert den Boden.

    Hanf lässt sich zu über 50.000 Produkten weiter verarbeiten und kann die Grundlage einer autarken Versorgung für eine Region bilden.

    Die Reste der Produktion können sehr gut zur Energieerzeugung genutzt werden.

    Lokale, dezentrale Energieversorgung kann eine Region durch Biogaskraftwerke sicherstellen. Sowohl Wärme als auch Elektrizität kann so erzeugt und zur Verfügung gestellt werden. Durch das schnelle Hochfahren von Gasturbinen kann auch eine Versorgung zu Spitzenlastzeiten sichergestellt werden.

    Hanf ist also eine ständig nachwachsende, gesunde, gentechnikfreie, pestizidfreie, schnellwachsende, klimafreundliche und umweltfreundliche Alternative zu anderen Energieträgern.

    Hanfreste können z. B. In einer Biogasanlage zu Biogas verarbeitet werden. Dieses wiederum erzeugt in einem Biogaskraftwerk Strom und Wärme.

    Die CO2- und Energiebilanz von Hanf ist erstaunlich: In einer Tonne Hanf-Biomasse sind 500 kg Kohlenstoff gespeichert; d.h. 1 Tonne Hanf hat während des Wachstums ca. 2 Tonnen CO2 (Kohlendioxyd) durch Fotosynthese in Sauerstoff umgewandelt.

    Einsatz:

    Derzeit wird in Deutschland Biogas hauptsächlich direkt an der Biogasanlage zur dezentralen gekoppelten Strom- und Wärmeerzeugung (Kraft-Wärme-Kopplung) in Blockheizkraftwerken (BHKWs) genutzt; seltener wird das Biogas zu Biomethan aufbereitet.

    Bei der direkten Nutzung wird das Gasgemisch getrocknet, entschwefelt und dann einem Biogasmotor zugeführt, der einen Generator antreibt. Der so produzierte Strom wird in das Netz eingespeist.

    Die in Abgas und Motorkühlwasser enthaltene Wärme wird in einem Wärmeaustauscher zurückgewonnen.

    Ein Teil der Wärme wird benötigt, um die Fermenter zu beheizen, da die Mikroorganismen, welche die Biomasse abbauen, am besten bei Temperaturen von 30-37°C (mesophil) oder 50-60°C (thermophil) wachsen.

    Überschüssige Wärme des Motors kann beispielsweise zur Beheizung von Gebäuden, zum Trocknen der Ernte oder den Betrieb von Aquakulturanlagen verwendet werden.

    Besonders wirtschaftlich und energieeffizient arbeitet die Anlage, wenn die überschüssige Wärme ganzjährig genutzt oder abgegeben werden kann.

    Hintergründe:

    Das Hanfjournal schrieb schon 2011 dazu:

    „… Sein Hauptvorteil ist, dass er mehr Biomasse als jede andere heimische Nutzpflanze erzeugt. Mit Ausnahme der Samen ist er im Gegensatz zu Mais oder Raps auch kein Lebens- oder Futtermittel und stünde so nicht in direkter Konkurrenz zu diesen.

    Hanf braucht auch als einzige Nutzpflanze keine Pestizide oder Insektizide und wäre selbst beim großflächigen Anbau umweltverträglich, wobei hier von Anfang das Entstehen riesiger Monokulturen verhindert werden muss, denn Monokulturen sind immer ein ökologisches Desaster.

    An stillgelegten Ackerflächen mangelt es in der EU auch nicht, was fehlt, ist wie so oft das Geld für die Forschung und Entwicklung entsprechender Techniken.

    Vielversprechende Versuche des Leibniz-Institut für Agrartechnik in Potsdam* belegen, dass Hanf bei der Umwandlung zu Methangas Feldpflanzen wie Mais oder Raps weit überlegen ist, nur Topinambur, eine essbare Knolle, schlägt die Hanfpflanze in dieser Hinsicht knapp.

    Leider wurde seit Jahren versäumt, die Forschung zur Umwandlung von Hanf-Biomasse in Methan zu intensivieren.

    Selbstredend kann Cannabis Sativa alleine nicht die energiepolitische Wende bringen, ist aber als eine der wichtigsten Pflanzen des so genannten „New Green Deals“ aufgrund seiner stigmatisierten Stellung immer noch nicht da angekommen, wo er hingehört: Auf den Feldern vieler Bauern. …“ […]

    Weitere Infos:
    „http://www.ecodesign-beispiele.at/w097-gasturbine-fuer-biogasanlagen.html“
    „http://www.amazon.de/Wiederentdeckung-Nutzpflanze-Hanf-Jack-Herer/dp/303788181X“
    „http://www.energieportal24.de/cms1/wissensportale/bioenergie/biogasanlagen/“

    UND stets ein Lächeln… 🙂 🙂 😀

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