Samstag, 13. Juni 2020

Cannabis gegen Coronakrise

Wie eine Legalisierung für Geld sorgen würde

Cannabis
Foto: Archiv


Cannabis zu verbieten, ist logisch betrachtet, eine der dümmsten Sachen, die ein Staat tatsächlich machen kann. Irgendjemanden in der Schule sitzen bleiben zu lassen, während die großen Politiker und Gesetzgeber sich immer noch für eine Cannabisprohibition aussprechen, ist schlichtweg ein Paradoxon. Insbesondere aufgrund der vorliegenden Wirtschaftskrise, die durch den Coronavirus ausgelöst wurde, sollte eine Legalisierung losgetreten werden. Es gibt einzig und allein Gründe, die dafür sprechen.

Die finanziellen Schäden der Coronakrise

Glücklicherweise wurde Deutschland von der Krankheit an sich kaum befallen, es gab bisher nur sehr wenige Infizierte und noch viel weniger Tote. Finanziell trieb das Coronavirus jedoch sein Unwesen in Deutschland, für einen zu großen Zeitraum stand die Wirtschaft nahezu still. Bereits über eine Billion Euro hat der deutsche Staat in Form von Hilfen zugesichert. Die Staatsverschuldung wird dadurch selbstverständlich enorm in die Höhe getrieben, zumal schon zuvor ein Abbau der Schulden nicht abzusehen war. Nun gibt es zwei Möglichkeiten, wie der deutsche Staat gegen diese finanzielle Notlage vorgehen kann. Entweder müssen neue Einkommensquellen erschlossen werden oder Ausgaben minimiert, beide Fälle treten bei der Legalisierung von Cannabis ein.

Zahlreiche langersehnte Projekte stehen mittlerweile auf der Kippe, schlichtweg weil kein Geld mehr vorhanden ist. Die langersehnte Grundrente beispielsweise sieht sich ihrer finanziellen Basis entzogen, Experten stehen der Realisierung dieses Projekts sehr kritisch gegenüber.

Wie lief es in der USA?

In der USA hat man in einigen Bundesstaaten bereits das grüne Gold legalisiert, mit bahnbrechenden Folgen für die Wirtschaft. Die Cannabisindustrie ist der am schnellsten wachsende Industriezweig in der USA und lässt den Vorletzten mit großem Abstand hinter sich. Im Jahr 2020 gab es ca. 250000 Jobs in der Cannabisindustrie, 2017 waren es ungefähr die Hälfte. Innerhalb von 3 Jahren hat sich die Zahl der Beschäftigten verdoppelt, was ein bisher ungekanntes Wachstum darstellt. Des Weiteren verdienen Angestellte in der Cannabisindustrie mehr als der durchschnittliche Amerikaner.

Kanada führt auch mit gutem Beispiel an, seit der Legalisierung in dieser Nation wuchs die Cannabisindustrie um ca. 215 %. Beachtenswert an der kanadischen Cannabisindustrie ist, dass die meisten führenden Unternehmen dieser Branche aus diesem einen Land stammen. Durch seine frühe und flächendeckende Legalisierung sicherte sich Kanada den Spitzenplatz der Cannabisindustrie. Riesige Unternehmen wie Aurora Cannabis, Tilray und Canopy generieren Steuern für den Staat und expandieren zunehmend ins Ausland, selbst für Europa und implizit Deutschland liegen bereits Expansionspläne vor.

Prognosen für Deutschland

Aufschluss darüber, wie es in Deutschland sein wird, gibt eine Untersuchung von Prof. Dr. Justus Haucap. Dieser errechnete, was eine Legalisierung mit der deutschen Staatskasse anstellen würde.
Zu aller Anfang würden mindestens 20.000 neue Arbeitsplätze in Verkauf und Produktion entstehen. Die Zahl dieser Arbeitsplätze kann lediglich nach oben hin explodieren, wenn beispielsweise ein neuer Global Player der Cannabisindustrie in Deutschland entstehen würde. Bei zahlreichen anderen modernen Industriezweigen hat Deutschland den Anschluss um Weiten verpennt, viel mehr als die altbackene Auto- und Chemieindustrie hat unsere Nation wohl nicht zu bieten. Mit einer ausgewachsenen Cannabisindustrie jedoch könnte Deutschland wieder an die Spitze des globalen Geschehens steigen.

Weiterhin würden dem Staat ca. 2,6 Milliarden Euro jährlich mehr zur Verfügung stehen. Zum einen werden zahlreiche Kosten gespart, so werden allein schon durch das Einstellen der Strafverfahren eine Milliarde Euro im Jahr gespart. Nicht mit eingerechnet in die Untersuchung wurden beispielsweise die Kosten für die Justiz und für Gefängnisse. Folglich muss man sich bei allen hier genannten Werten vor Augen führen, dass lediglich die unterste Grenze angegeben wurde. Es besteht jedoch immens Luft nach oben.

Neben den Einsparungen würden natürlich auch neue Einnahmen entstehen, zum einen müsste der Konsument eine spezielle Steuer wie auch bei Alkohol und Tabak bezahlen. Zum anderen fallen zahlreiche Steuern im Rahmen der Produktion und des Verkaufs an, so beispielsweise Umsatz- und Gewerbesteuern, sodass man letzten Endes bei den 2,6 Milliarden Euro rauskommt.

Legalisierungen gegen Wirtschaftskrisen sind nichts Neues

Dass man Cannabis legalisieren will, um gegen eine Wirtschaftskrise vorzugehen, ist keine neue Vorgehensweise. Anfang 2019 beriet sich selbst die türkische Regierung darüber, ob man die Hanfindustrie nicht wiederbeleben sollte. Hanf wurde früher im großen Stil in der Türkei angebaut, unter anderem fertigte man daraus Textilien, auch die Produktion von Zigarettenpapier durch Hanf war weit verbreitet. Anschließend verdrängten westliche Produkte den Hanf von der Bildfläche, Textilien wurden durch Baumwollfasern ersetzt, Zigarettenpapier aus Hanf substituierte man mit Zellulose.

In der Türkei sollte jedenfalls das Agrarministerium den Hanfanbau wieder ankurbeln, unter anderem um mit Kanada und China konkurrieren zu können. Für die Verwendung als Freizeitdroge wurde der Hanf jedoch nicht freigegeben.

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Zu kaum einem anderen Zeitpunkt wäre die Legalisierung von Cannabis so hilfreich wie jetzt. Jeder ist gestresst, die Staatskassen sind leer und bei niemandem geht das Leben so richtig weiter: Wieso also nicht erst einmal einen Joint (legal) zünden? Anhänger der Legalisierungsbewegung wissen, dass die Prohibition von Cannabis komplett willkürlich, unsinnig und rückschrittlich ist. An dieser Stelle sollte der Alltagsökonom aus jedem einzelnen ans Tageslicht treten, um anzuerkennen, dass eine Legalisierung von Cannabis zum jetzigen Zeitpunkt nur positive Auswirkungen haben würde.

Den riesigen Fehler, Hanf bis jetzt zu verbieten, könnte man durch den wagemutigen und sinnvollen Schritt ausgleichen, jetzt so schnell wie möglich zu legalisieren.

Beitrag von Henrik Aulbach

16 Antworten auf „Cannabis gegen Coronakrise

  1. DIE HANFINITIATIVE

    KÖNNTE HANF CORONA BEKÄMPFEN, DEN MENSCHEN HELFEN, SYMPTOME LINDERN, SOGAR HEILEN?

    […] They have high hopes for a coronavirus breakthrough.

    A team of Canadian scientists believes it has found strong strains of cannabis that could help prevent or treat coronavirus infections, according to interviews and a study.

    Researchers from the University of Lethbridge said a study in April showed at least 13 cannabis plants were high in CBD that appeared to affect the ACE2 pathways that the bug uses to access the body.

    “We were totally stunned at first, and then we were really happy,” one of the researchers, Olga Kovalchuk, told CTV News. … […] Quelle: https://nypost.com/2020/05/21/scientists-believe-cannabis-could-help-prevent-treat-coronavirus/

    Hanf hilft! Hanf heilt! Hanf lindert!

    Unsere Hinweise [Stand 2012-2016] kommuniziert u. a. auch an die Bundesregierung.

    […] KEINE Schuld ist je vergeben solange das GEWISSEN um sie weiß!

    Das Gewissen wird im Allgemeinen als eine besondere Instanz im menschlichen Bewusstsein angesehen, die bestimmt, wie man urteilen soll. Es drängt, aus ethischen bzw. moralischen und intuitiven Gründen, bestimmte Handlungen auszuführen oder zu unterlassen. Entscheidungen können als unausweichlich empfunden oder mehr oder weniger bewusst – im Wissen um ihre Voraussetzungen und denkbaren Folgen – getroffen werden (Verantwortung).

    Das einzelne Gewissen wird meist als von Normen der Gesellschaft und auch von individuellen sittlichen Einstellungen der Person abhängig angesehen. Ohne eine ethische Orientierung bleibt das Gewissen „leer“; „ohne Verantwortung ist das Gewissen blind“.[1]

    Üblicherweise fühlt man sich gut, wenn man nach seinem Gewissen handelt; das ist dann ein gutes oder reines Gewissen. Handelt jemand entgegen seinem Gewissen, so hat er ein subjektiv schlechtes Gefühl; ein schlechtes, nagendes Gewissen oder Gewissensbisse, was man auch als kognitive Dissonanz, der fehlenden Harmonie im Bewusstsein, beschreibt.

    Quelle: Wikipedia

    VERBRECHEN (gegen unschuldige Menschen)

    Unter einem Verbrechen wird gemeinhin ein schwerwiegender Verstoß gegen die Rechtsordnung einer Gesellschaft oder die Grundregeln menschlichen Zusammenlebens verstanden. Allgemein gesprochen handelt es sich um eine von der Gemeinschaft als Unrecht angesehene und von ihrem Gesetzgeber als kriminell qualifizierte und mit Strafe bedrohte Verletzung eines Rechtsgutes durch den von einem oder mehreren Tätern schuldhaft gesetzten, verbrecherischen Akt.

    Auch die Rechtswissenschaft versteht unter einem Verbrechen in erster Linie die strafbare Handlung (Straftat) an sich und als solche. Gesellschaftswissenschaftlich befasst sich die Kriminologie mit dem Phänomen des Verbrechens und seinen Erscheinungsformen und Ursachen. Mit den Mitteln und Methoden der Verbrechensbekämpfung und -aufklärung beschäftigt sich die Kriminalistik.

    In der aus dem französischen Recht stammenden Systematik der strafbaren Handlungen, wie sie in den meisten kontinentaleuropäischen Strafrechtssystemen in unterschiedlich abgewandelter Form verwendet wird, stellt das Verbrechen (frz. crime) die schwerste Form der Straftat dar und steht in dieser Betrachtungsweise dem Vergehen (frz. délit) als minderschwerem Straftatbestand und der Ordnungswidrigkeit gegenüber.

    Besonders schwere (ursprünglich: mit dem Verlust des Lebens zu ahndende) Verbrechen werden auch als Kapitalverbrechen (von lat. caput = „Haupt“) bezeichnet.

    Quelle: Wikipedia

    Es ist einfach PERVERS! und ABSURD! was IHR uns antut …und weiter antut … und immer weiter …

    Frau Bundeskanzlerin und Frau Mortler und Herr Gröhe!

    HÖRT ENDLICH AUF DAMIT!

    Ihr seid VERBRECHER!

    Nicht WIR Hanffreundinnen und Hanffreunde und Patienten!

    NICHT WIR!

    […] Quelle: „https://diehanfinitiative.de/index.php/genussmittel/21-hanf-als-genussmittel“

    Noch Fragen? 😀

  2. Geld aus dem Nichts

    Aber eigentlich sind , dank Giralgeldschöpfung der Banken ,für einen Staatlichen Geldsegen, keine Steureinnahmen oder fleißig, strebsame und karrierebewuste Profilneurotische Steuerzahler nötig . Natürlich behaupten Bankenlobbiysten in den Parlamenten , etwas anderes .Weil, seit der Deregulierung des Finanzsystems 1972 ,haben Banken das sagen und nicht mehr die Politker . Eine Welt mit einem bedingungslosem Grundeinkommen und ohne Leistungshetze , wäre eine Welt, in der Menschen aus Sozialen gründen Arbeiten gehen und nicht aus Kapitalistischen .
    https://www.facebook.com/ttip.aktionsbuendnis/videos/975201895872483/

  3. H'79

    Sehr guter Artikel!
    Diese finanziell ruinöse Bundesregierung wird leider auch die nächste Chance missachten. In der Bevölkerung sind die Menschen nicht mehr vom CannabisVerbot zu überzeugen und bei den nächsten Bundestagswahlen geht es mit der Union weiter abwärts. Pfiffige Menschen aus allen Generationen lernen u. a. aus dem Netz und lassen sich das nicht mehr allzu lange bieten.

  4. Geld aus dem Nichts

    Die Steuereinnahmen , sind ein sehr kleiner Tropfen auf den Heißen Stein , der Argumente , für eine Cannabis-legalisierung .

    „Die Realwirtschaft ist nur noch ein Anhängsel der Finanzwirtschaft!
    Heutzutage beträgt das Volumen der uns bekannten gehandelten Derivate
    zwischen 600 und 700 Billionen Dollar und das fast Steuerfrei .“

    Dank Giralgeldschöpfung der Banken , sind für einen Staatlichen Geldsegen, keine Steureinnahmen oder fleißig, strebsame und karrierebewuste Profilneurotische Steuerzahler nötig .
    Natürlich behaupten Bankenlobbyisten in den Parlamenten und Lockalredaktionen, etwas anderes .
    Seit der Deregulierung des Finanzsystems 1972 ,haben Banken das sagen und nicht mehr die Politker .
    Eine Welt mit moderner Bankenregulierung , wäre eine Welt, ohne Leistungshetze , in der Menschen aus Sozialen gründen Arbeiten und nicht aus Kapitalistischen .
    https://www.facebook.com/ttip.aktionsbuendnis/videos/975201895872483/

  5. buri_see_käo

    Einen Pluspunkt gibt es noch: die höhere Produktivität der Freizeit-Cannabis-Konsumenten gegenüber der der Freizeit-Alkohol-Konsumenten. Die Unterschiede wirken sich ab ca. 30 immer deutlicher aus. Die Dauer der Rekonvaleszenz nach einem Besäufnis in Stunden entspricht dem biologischen Lebensalter in Jahren. Nach Cannabis-Konsum ist man altersunabhängig nach ca. 5 Stunden wieder arbeitsfit.
    OT, man kann schon Reisewarnungen kommentieren; z.B. für Spanien: Liebe Deutsche, um sich bei einer schluddrigen Eingangskontrolle nicht plötzlich in einem CSC wiederzufinden, halten Sie sich unbedingt an deutsche Urlaubsbekleidungsvorschriften. Für Männer, kurze Hose, Sandalen, weib-beige knielange Socken. Haben Sie noch keine Säuferwampe, behelfen Sie sich mit einem Kissen.
    Aus einem CSC werden Sie so bekleidet mit Sicherheit sofort hinausbefördert.

    mfG  fE

  6. Geld aus dem Nichts

    Wirtschaftskrisen gibt es seit der Deregulierung der Finanzmärkte 1972 , da wird eine Cannabislegalisierung ,wenig ausrichten .

  7. Geld aus dem Nichts

    Die Realwirtschaft ist nur noch ein Anhängsel der Finanzwirtschaft!
    Heutzutage beträgt das Volumen der uns bekannten gehandelten Derivate
    zwischen 600 und 700 Billionen Dollar.

    Um das einmal ins Verhältnis zu setzen: Das ganze globale
    Bruttoinlandsprodukt, in anderen Worten, alles, was die Länder
    produzieren , beträgt ungefähr 60 Billionen. Also ist die Menge der
    aktiven Finanz-Derivate zehn oder zwölfmal größer und das Steuerfrei .

  8. H'79

    Danke buri!
    Wer Alkohol preist, möge Hanf nicht verteufeln. Oder so ähnlich …
    Genussmittel Cannabis:
    30% produktiver als mit der legalen Volksdroge
    nach 5h wieder fit
    Das Argument, Cannabis sei wirtschaftlich nicht so wichtig kenne ich seit Jahrzehnten … Wäre es damals legalisiert worden, hätte sich bei der Stastsverschuldung mittlerweile auch an den vorderen Stellen Erhebliches getan.

  9. Hermes

    #Geld aus dem nichts
    Es mag stimmen das Hanf nur Penauts ist .
    (Kleinvieh macht auch Mist)
    Was bleibt ist die Missachtung der Menscherechte und viele andere gut Gründe die für eine Legalisierung sprechen.

  10. Krake

    Legalisierung? Na klar! Wegen Corona? Klar – besser kann man nicht vorbeugen!! Pures Jack Herer Gras
    verdampfen = bestens Vorgebeugt und noch besser schön alleinbleiben!!!

  11. M. A. Haschberg

    Die Zeit ist reif für eine längst überfällige Wieder – Legalisierung einer der bedeutendsten Kulturpflanzen unserer Erde zum Wohle der Menschen.
    Sie wird die sozialen Strukturen unserer Gesellschaft spürbar verbessern und viel unnötiges Leid künftig verhindern.
    Wir befinden uns am Anfang der Phase einer weltweiten Bewußtseinsveränderung verschiedener Bevölkerungsschichten, deren Einfluß sich auch unsere Politiker nicht länger entziehen können.
    Die Corona – Krise hat dabei einen nicht unwesentlichen Anteil.

  12. Rainer Sikora

    Spahn will Massentests,die 44,044 Milliarden Euro in der Woche kosten.Diese Kosten sollen die Kassen tragen und diese erhöhen zwangsläufig die Beiträge.Das alleine führt zum Staatsbankrott,der mit Cannabisgeschäft nicht aufzufangen sein dürfte.Der Zerfall der Wirtschaft und des Wohlstands ist gewollt.

  13. Fred

    Ja, die sicher sehr kräftig ausfallende Rezession kann selbstverständlich die Sicht auf die Dinge ändern. Denn wir haben natürlich als Exportnation das Problem, von anderen abhängig zu sein. Ist der Welthandel hinne, nimmt uns keiner mehr die gewohnten Mengen ab. D.h wir kommen erst auf die Beine, wenn andere auch wieder stehen.
    Kompensieren kann das nur ein boomender Binnenmarkt. Und da kann natürlich ein neues Angebot seinen Teil zuführen. Schauen wir mal. Aber es hätte schon was, wenn ausgerechnet ein Virus die Legalisierung bringt.

  14. Krake

    ….. Boah!!!!!!!!!!!!!!!Wenn ich den alten Quatsch so lese, jetzt!!Sofort Legalisieren!!! Jetzt!!!

  15. Egal

    Ja es ist Zeit eine Alte Tradition wieder herzustellen!
    Hat nur Vorteile!
    Vinyl sind ja auch wieder in!
    Und unter den Strich geht auch der Alkohol Konsum zurück und es gibt dann auch sicherlich weniger Alkoholiker!

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