Mittwoch, 20. Mai 2020

Jacobs Krönung

Vapo-Serie Teil 4: Über die ultimative Form des Cannabisgenusses.



Liebe Leser – vergesst bitte alles, was ich bisher zum Vaporisieren beziehungsweise der damit verbundenen Zurückhaltung, Geduld und der Notwendigkeit geschrieben habe, sich umzugewöhnen, wenn man die Früchte des Inhalierens optimal ernten will. Ich will damit nicht sagen, dass es nicht stimmt, was ich geschrieben habe – ich erkläre damit nur, dass es nicht alles ist, was es zu diesem Thema zu sagen gibt, sondern nur der notwendige, aber nicht hinreichende Anfang. Auch die Nikotinfreaks, die genervt von meinem ewigen Anti-Tabak-Gequatsche sind, sollten sich entspannt zurücklehnen und unvoreingenommen zur Kenntnis nehmen, was ich zu berichten habe: etwas, das das Herz eines jeden wirklich kultivierten Genießers höherschlagen lassen wird.

Hand aufs Herz unter uns Betschwestern: Das Hauptargument gegen das Vaporisieren ist doch, dass es »nicht so richtig kratzt«, dass man beim Inhalieren selbst »nichts merkt«, sondern erst versetzt, dass man nicht husten muss, genauer gesagt, diesen Press- und Reizhusten nicht hat, der einem das süße Nervenbalsam stoßweise so geil in die Adern drückt, dass mit dem Nachlassen des Hustens die bunte Wolke im Hirn aufgeht, beziehungsweise, auf gut deutsch gesagt: der Nachteil beim Vaporisieren ist, dass man keinen Flash bekommt.

Da wir damit bei einer der ältesten und grundlegendsten philosophischen Kernfragen des Genießens an und für sich sind, möchte ich an dieser Stelle einen kleinen Exkurs zum Flash als solchem einfügen.

Es gibt in dieser Frage, wie bei allen lebensnotwendigen Dingen, zwei sich widersprechende oder sich gegenseitig ausschließende Schulen, Weltanschauungen, Geschmäcker oder wie immer man es nennen will.

Die eine will es krachen lassen, so schnell und so laut wie möglich – die andere will es kommen lassen, so langsam und so leise wie möglich. Ich will hier nicht für die eine oder andere plädieren, im Gegenteil, ich will am Ende darauf hinaus, dass eben auch beim Vaporisieren beide möglich sind. Es lohnt sich aber, die Vor- und Nachteile der beiden ein wenig zu untersuchen.

Die schnelle Nummer muss sich nachsagen lassen, dass sie dem Konsumterror auf den Leim gegangen ist: angepasstes ex und hopp, alles so schnell es geht, ein Verhalten, das die Gewinne der großen und kleinen Dealer steigen lässt, das muss man eben in Kauf nehmen, wenn man diese Schiene fährt. Hier und jetzt sofort alles bis zum Anschlag – das ist der Zeitgeist; bis zum Ende des letzten Jahrtausends standen dafür die Bong, die Kawumm oder die Blowpipe Pate. Ich gestehe, dass ich im jugendlichen Sturm und Drang der goldenen Sixties diesen Formen des Genießens durchaus nicht abhold war, aber als stringenter Fixer-Gegner (ich habe damals mit meinem besten Freund gebrochen als er fixte, was auch dazu beitrug, dass er sich selbst wieder davon runterholte) empfand ich die Bongnummer im Grunde nur Fixen für Arme, letztlich eine halbe Sache, die bei genauem Nachspüren nicht wirklich den gewünschten Effekt brachte. Beim Vögeln kommt ja auch nicht der Orgasmus als Erstes! 

Natürlich ist auf der anderen Seite glasklar: Gerade wenn man angespannt ist, relaxen will oder sogar muss – und dann wirklich unmittelbar die Ruhe in die Adern fließt, die Gedanken sich ordnen und das Ganze wieder Struktur bekommt; das hat was, dafür macht man das und mindestens als Ultima Ratio muss diese Tür offen stehen. 

Es hat auch immer wieder etwas geradezu erschreckend Aufschlussreiches, nach einem Flash eine Sache plötzlich völlig anders als noch vor wenigen Sekunden zu sehen, sich zu schämen für einen Satz, den man noch vor Sekunden gesagt hatte – das wird einem beim langsamen Kommen lassen nicht so krass vor Augen geführt.

Oder wie plötzlich die Ohren aufgehen und eine entfernte Uhr leise aber präzise tickt, Vögel Dialoge führen, von denen du bis vor wenigen Sekunden nichts gehört hast, du deinen eigenen Atem spürst – durch den kurzen Abstand der beiden Zustände vor und nach dem Flash wird deutlich, wie riesig der Abstand zwischen diesen beiden ist.

Und trotzdem steht es im Widerspruch zur Bestimmung von Genuss, dass der Höhepunkt am Anfang steht. Auch wenn die Wirkung des jeweiligen Stoffes nach dem Flash noch eine Weile anhält, ändert das nichts an der Tatsache, dass es dem Geflashten so geht wie Hildegard Knef in ihrem 50-er Jahre Song: »von nun an gings bergab«. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der nächste Flash an den Start gebracht werden muss – wirklich auskosten ist anders.

Genau umgekehrt verhält es sich mit dem Flash beim langsamen kommen Lassen. Sanft inhaliert oder, noch deutlicher beim Space Cake passiert erst mal gar nichts. Du gehst nach einer Stunde eben noch mal kurz was einkaufen, weil es offenbar dauert, du vielleicht doch was nachlegen solltest, stehst vor so einem blöden Regal mit 25 847 verschiedenen Kekssorten, die auch noch alle gleich aussehen, du versuchst dich leicht genervt zu erinnern, was Du eigentlich holen wolltest – und blickst plötzlich komplett überhaupt rein gar nicht mehr durch, was überhaupt los ist, was gerade los ist, wieso du hier bist, was das für eine blöde Musik ist, die impertinent dudelt, wieso die Leute alle so verbissen vor sich hin rödeln – sanft, aber durchdringender als der bewusst herbeigeführte Flash, gerade durch seinen Überfallcharakter, übertrifft dieser Flash den erzwungenen um Längen. 

Und: kein Gedanke an »von nun an gings bergab«, sondern im Gegenteil: jetzt gehts erst richtig los: der Slow Flash ist nur der Anfang, er ist sogar eine Art Soft Flash, was ermöglicht, dass der Zustand noch harder werden kann – alles Eigenschaften, mit denen der Quick Flash nicht mithalten kann.

Aber womit er den Anfangshöhepunkt endgültig ins zweite Glied rückt, ist seine Multi-Flash-Eigenschaft: Vapo und Keks flashen mehrfach und verschieden. Genau dieser überfallartige Blickwechsel auf Dinge oder Empfindungen kann völlig anders und viel später überraschend von innen kommen, womit du am Kern der Psychoaktivität angekommen bist. Ganz deutlich natürlich erst auf Acid, aber Vapo und Keks kommen gerade durch den langsam Effekt in die Nähe von Acid, sind eine Erinnerung daran. 

Ende Exkurs zu Flash als solchem.

Sinn dieses Exkurses war, zum Kern der Sache zu kommen. 

Denn selbst wenn noch so viel dafür spricht, dass der slow Flash generell und überhaupt die ultimative Form des Cannabis Genusses darstellt, kann der verantwortungsbewusste Kiffer, der seine Bürgerpflichten ernst nimmt und nichts auslässt, was etwas versprechen könnte, nicht auf die Ad-hoc-Variante verzichten. 

Und er muss nicht einmal dann darauf verzichten, wenn er ausschließlich vaporisiert. Man braucht dazu nur das richtige Gerät sowie das Wissen und Erfahrung, es richtig anzuwenden. Auch der Verdampfer kann flashen!

Aus der riesigen Auswahl an Verdampfern habe ich zwei mit entgegengesetzter Produktions- und Funktionsphilosophie ausgesucht: den Volcano Hybrid und den VapCap. Der Hybrid digital – der VapCap analog. Der neueste Mercedes, der alle überholt und der gute alte VW Käfer, der fährt und fährt bis ans Ende der Welt. Hightech hoch zehn – moderne Steinzeittechnik.

Der Hybrid mit der ausgefeiltesten, auf den Grad genauen Erwärmungstechnik, nicht nur am Gerät selbst, sondern auch auf dem Smartphone mit der App einstellbar  – der VapCap mit dem guten alten Feuerzeug, so dass man nicht nur der eigenen Lunge und den Bronchien etwas Gutes tut, sondern auch der Umwelt, das kommt heutzutage ja auch immer gut.

Eines so einzigartig und unvergleichbar wie das andere – da lässt sich keines gegen das andere ausspielen. Das eine zu Hause, das andere unterwegs ist nur ein Aspekt, das eine kollektiv, das andere individuell, ein anderer. Animiertes Weltkino versus Höhlenmalerei, beides auf seine Weise in höchster Vollendung. 

Das Besondere am VapCap, das ihn von allen anderen unterscheidet, ist, dass man nicht von Strom oder Akkus abhängig ist, und ist kein Feuerzeug zur Hand, lässt sich, wie zu Zeiten vor der Sintflut, mit zwei Steinen und ein wenig Holz ein Feuerchen machen – und ab geht der Vap. 

Was aber das Beste ist: der hölzerne oder metallene Stängel, dem man da in der Hand hält, erinnert schlicht und ergreifend an den Suchtstängel, der schon so viele meiner besten Freunde umgebracht hat, was so irritierend wie genial ist, denn man saugt daran wie an einer Zigarette, aber raus kommt kein Rauch, sondern Dampf. Wie das funktioniert, übersteigt mein Technikverständnis, aber es funktioniert: man füllt die Spitze mit Blüten welcher Art auch immer, setzt eine metallene Kappe darauf, erhitzt die so geschützte Spitze des Stängels, indem man sie in einer Flamme vorsichtig hin und her dreht, bis es ein oder zweimal – meist einmal leise, dann lauter – knackt. Während man den Stängel dann zum Mund führt, entweicht oft schon ein kleines Wölkchen des Dampfes, der daraufhin seinen Weg über die Lungenbläschen in die Adern und am Ende in die Birne nimmt, wo er sein heilsames Wesen treiben kann. Entspricht die Temperatur im Inneren des Stängels nicht mehr den Vapobedingungen, macht es erneut »Knacks« und das Feuerzeug kommt wieder zum Einsatz – mehr als zwei bis dreimal lässt sich das mit einer Füllung allerdings nicht wiederholen. 

Der digital verwöhnte Vapofreund muss sich also erst mal wieder umgewöhnen – aber es lohnt sich: mit diesem Gerät kann er vom leichtesten Minikick bis zum schwersten Knockdownflash alles holen, was der User sich wünscht, und so wollen wir es ja haben. Und da sind wir dann doch wieder bei denen, die sich den Tabak abgewöhnen, aber nicht auf das Kratzen im Hals verzichten wollen, ohne den Pressdrückhusten unbefriedigt bleiben beziehungsweise eben schlicht und ergreifend den Flash brauchen, um zum Ziel zu kommen: hier können sie ihn haben. Hier können sie nicht nur das alles haben, was der blöde Tabak nur verspricht, aber nicht wirklich hält, sondern noch mehr: den Flash und danach als Zugabe noch den Abflug raus aus der künstlichen Hölle der Diktatur des Profits. 

Analog heißt freilich auch zu 100 Prozent selbstbestimmt und selbstverantwortlich. Man kann nach dem Knacks des VapCap natürlich das Feuerzeug noch länger an das Objekt der Begierde halten, was zu größerer Erwärmung beziehungsweise genauer gesagt Erhitzung führen kann und irgendwann aus dem Dampf dann doch wieder Rauch macht, womit man wieder beim guten alten pur rauchen wäre. Aber davon geht die Welt nicht unter – gerade wenn man sich in einer Umgewöhnungs-, um nicht zu sagen: Abgewöhnungsphase befindet, ist das eine kleine wehmütige Erinnerung an die gute alte Raucherzeit, bei der man es dann in Zukunft aber auch lassen kann, weil man die Erfahrung macht, dass man mit dem Dampf dasselbe Ergebnis erzielen kann, nur eben ohne den Schaden, den der Rauch anrichtet!

Von dem klassischen Volcano habe ich schon berichtet, vor allem von der sozial genialen Qualität des Ballondampfens. 

Der Volcano Hybrid freilich hat eine Neuerung erfahren, die alles in den Schatten stellt, was man kennt: einen Schlauch mit elektronischer Blasebalgfunktion. 

Dieser Schlauch kann auf zwei verschiedene Arten verwendet werden: man saugt direkt daran, sozusagen ohne den Umweg über den Ballon oder – und das ist das Sensationelle an und für sich daran -: man drückt auf eine Taste mit der Aufschrift »air« und lässt sich den Dampf in passgenauen Microeinheiten zwischen den Lippen hindurch direkt in die Lunge pumpen. Wie das Vögelchen, das die leckeren Würmer von der Vogelmama direkt in den Hals geliefert bekommt – das Paradies auf Erden. Alles ist optimal eingestellt oder einstellbar: der Luftdruck genau richtig, man kann also nicht zu fest oder zu lasch ziehen, und die Temperatur kann zwischen 180 und 230 Grad variieren – um von Letzterer nicht umgeweht zu werden, muss man schon viel aushalten. 

Womit wir back home beim Bong, bei der Blow Pipe, beim knallharten Kawumm wären – nur noch besser. So wie der Ballon das klassische Herumreichen des Joints weiterentwickelt hat, kehrt der Blasebalgschlauch zurück zum ultimativen Gnadenstoß. 

Wer jetzt noch sagt, Vapo »bringts nicht«, »kickt nicht«, »knallt nicht« – dem ist nicht mehr zu helfen. 

Ich war auf der Mary Jane Messe in Berlin letztes Jahr höchstpersönlich Zeuge, wie es einen Kollegen meines, also leicht fortgeschrittenen, Alters schlicht und ergreifend umgehauen hat; er konnte sich noch mit den Händen hinten abstützen, aber er saß plötzlich auf dem Boden und suchte eine Weile nach Worten. Das Bemerkenswerte an diesem Vorgang war, dass der gute Mann ja nicht zum ersten Mal an diesem Tage den Gegenstand der Messe testete, sondern eigentlich schon bedient war, was normalerweise zur Folge hat, dass man eben genau nichts mehr merkt – deshalb hat es ihn offenbar in doppeltem Sinne umgehauen.

Damit zum Schlusswort in Sachen Tabak. Der Flash ist natürlich Bedingung, wenn es um Tabakgenuss geht. Und hier kommt sein auf dem Kopf stehendes Lustverständnis am deutlichsten zum Vorschein: 

Man hat ja nur im Moment des Rauchens selbst den Flash, also im Moment der Zweckerfüllung des Rauchens; der Tabakflash hinterlässt nicht einmal ein kurzes oder längeres gutes Gefühl, wie es der Cannabisflash tut. Das macht seinen Suchtcharakter aus: der nächste Flash muss so schnell wie möglich kommen etc etc etc.

Genau dieses Manko kehrt sich mit der VapCap/Hybrid Methode um in sein Gegenteil. Der Vapo-Flash ist nicht der Höhepunkt, sondern erst der Anfang von mehr. Das ist der entscheidende Unterschied – und das macht ihn zum Meister aller Klassen, eben Jakobs Krönung. 

Christof Wackernagel – April 2020

Eine Antwort auf „Jacobs Krönung

  1. DIE HANFINITIATIVE

    Schönes Symbolbild. 🙂

    Unsere Freundinnen und Freunde der Sonne und die Hanffreunde und Hanffreundinnen weltweit, fangen an immer mehr Gehör zu finden und ernst genommen zu werden. Das ist gut so.

    Die „Welle“ rollt und ist nicht mehr aufzuhalten. Die Menschen werden sich immer mehr des Wertes IHRER Gesundheit, ihrer Menschenrechte bewusst – und werden es sicher nicht mehr lange zulassen, dass Hanfnutzer und Hanfnutzerinnen so gequält und gejagt werden müssen. Wenn sie bescheid wissen. Darauf vertraue ich fest.

    Die „Jäger“ und „Jägerinnen“ der Menschen, die nicht selten nur intuitiv somatisch ihr Immunsystem (Hanf zu nutzen – das sind jahrtausende alte epigenetisch fortlaufend gespeicherte Informationen, aus körperlicher Erfahrung, die dem Überleben dienen) gegen z.B. Krebs stärken wollen – oder unbewusste Traumata (verursacht durch epigenetische Veränderungen ihres Erbgutes durch psychosoziale (z.b. Krieg oder Holocaust oder Missbrauch) – oder substanzinduzierte (endokrine Disruptoren – Biotech-Verfahren der Agrarwirtschaft, Palette der Pestizide, Herbizide, Mikroplastik, …, etc. usw.) lindern oder heilen wollen, werden sich dieser unangenehmen Fragen die das Grundgesetz und die Menschenrechte mit Blick auf die „Prohibition“ aufwerfen, stellen müssen 🙂 🙂 🙂 und zwar bald.

    Wäre es nicht besser proaktiv zu reagieren? Sie stehen mit der Behandlung der Menschen, die Hanf nutzen (wollen oder es millionenfach, allein in Deutschland, heimlich tun (müssen)) immer mehr im Scheinwerferlicht.

    Die DEmokratie steht hier präzedenzmäßig, seit über 60 Jahren auf dem Prüfstand. Die Automobilindustrie und ihre Betrugs-Strategie, darf keine Grundlage für eine Regierung in einer DEMOKRATIE sein. ODER DOCH?

    Ist das vom Grundgesetz, Menschenrechten und Zusammenhalt nur Schönwettergeschwafel von Ihnen Frau Merkel?

    Hören SIE bitte auf zum Hanf zu schweigen und sich zu weigern das verfluchte UN-Recht endlich zu beenden. Ich bitte sie auf Knien darum, im Namen der Verfolgten und Diffamierten, die nur gesund und bitte, bitte auch endlich frei sein dürfen.

    (STRAF-)Freiheit auch für Hanfnutzer und Hanfnutzerinnen! Ist das zu viel verlangt?

    Wir sind nur Menschen – keine Verbrecher und WIR swchaden nimand. IM GEGENTEIL. Bitte erkennen SIE das endlich an. Ich bitte von ganzem Herzen darum, liebe Frau Bundeskanzlerin Merkel, Sie sind doch Wissenschaftlerin? Sie ahben doch ein Herz! Bitte handeln SIE jetzt. Die Geschichte wird es IHNEN danken. Die Meschen auch. Was haben Sie denn zu verlieren?

    […] „Cannabis researchers in Canada say the plant-based drug may provide resistance to SARS-CoV-2. Their preliminary findings are part of broader research into the use of medicinal cannabis in treating cancer.“

    https://www.organicconsumers.org/news/covid-the-times-are-turning-medicinal-cannabis

    Coronavirus: The Tide Is Coming for Medicinal Cannabis

    They have looked at existing drug candidates, such as remdesivir, which was original developed to treat Ebola. In Germany, the first clinical trials for a coronavirus vaccine are based on a candidate developed for cancer immunology. […]

    Unsere Freundinen und Freunde der Sonne und die Hanffreunde und Hanffreundinnen weltweit, fangen an immer mehr Gehör zu finden und ernst genommen zu werden. Das ist gut so.

    Die „Welle“ rollt und ist nicht mehr aufzuhalten. Die Menschen werden sich immer mehr des Wertes IHRER Gesundheit, ihrer Menschenrechte bewusst – und werden es sicher nicht mehr lange zulassen, dass Hanfnutzer und Hanfnutzerinnen so gequält und gejagt werden müssen. Wenn sie bescheid wissen. Darauf vertraue ich fest.

    Die „Jäger“ und „Jägerinnen“ der Menschen, die nicht selten nur intuitiv somatisch ihr Immunsystem (Hanf zu nutzen – das sind jahrtausende alte epigenetisch fortlaufend gespeicherte Informationen, aus körperlicher Erfahrung, die dem Überleben dienen) gegen z.B. Krebs stärken wollen – oder unbewusste Traumata (verursacht durch epigenetische Veränderungen ihres Erbgutes durch psychosoziale (z.b. Krieg oder Holocaust oder Missbrauch) – oder substanzinduzierte (endokrine Disruptoren – Biotech-Verfahren der Agrarwirtschaft, Palette der Pestizide, Herbizide, Mikroplastik, …, etc. usw.) lindern oder heilen wollen, werden sich dieser unangenehmen Fragen die das Grundgesetz und die Menschenrechte mit Blick auf die „Prohibition“ aufwerfen, stellen müssen 🙂 🙂 : -) und zwar bald.

    Wäre es nicht besser proaktiv zu reagieren? Sie stehen mit der Behandlung der Menschen, die Hanf nutzen (wollen oder es millionenfach, allein in Deutschland, heimlich tun (müssen)) immer mehr im Scheinwerferlicht.

    Die DEmokratie steht hier präzedenzmäßig, seit über 60 Jahren auf dem Prüfstand. Die Automobilindustrie und ihre Betrugs-Strategie, darf keine Grundlage für eine Regierung in einer DEMOKRATIE sein. ODER DOCH?

    Ist das vom Grundgesetz, Menschenrechten und Zusammenhalt nur Schönwettergeschwafel von Ihnen Frau Merkel?

    Hören SIE bitte auf zum Hanf zu schweigen und sich zu weigern das verfluchte UN-Recht endlich zu beenden. Ich bitte sie auf Knien darum, im Namen der Verfolgten und Diffamierten, die nur gesund und bitte, bitte auch endlich frei sein dürfen.

    (STRAF-)Freiheit auch für Hanfnutzer und Hanfnutzerinnen! Ist das zu viel verlangt?

    Wir sind nur Menschen – keine Verbrecher und WIR swchaden nimand. IM GEGENTEIL. Bitte erkennen SIE das endlich an. Ich bitte von ganzem Herzen darum, liebe Frau Bundeskanzlerin Merkel, Sie sind doch Wissenschaftlerin? Sie ahben doch ein Herz! Bitte handeln SIE jetzt. Die Geschichte wird es IHNEN danken. Die Meschen auch. Was haben Sie denn zu verlieren?

    […] „Cannabis researchers in Canada say the plant-based drug may provide resistance to SARS-CoV-2. Their preliminary findings are part of broader research into the use of medicinal cannabis in treating cancer.“

    https://www.organicconsumers.org/news/covid-the-times-are-turning-medicinal-cannabis

    Coronavirus: The Tide Is Coming for Medicinal Cannabis

    They have looked at existing drug candidates, such as remdesivir, which was original developed to treat Ebola. In Germany, the first clinical trials for a coronavirus vaccine are based on a candidate developed for cancer immunology. […]

    Unsere Freundinnen und Freunde der Sonne und die Hanffreunde und Hanffreundinnen weltweit, fangen an immer mehr Gehör zu finden und ernst genommen zu werden. Das ist gut so.

    Die „Welle“ rollt und ist nicht mehr aufzuhalten. Die Menschen werden sich immer mehr des Wertes IHRER Gesundheit, ihrer Menschenrechte bewusst – und werden es sicher nicht mehr lange zulassen, dass Hanfnutzer und Hanfnutzerinnen so gequält und gejagt werden müssen. Wenn sie bescheid wissen. Darauf vertraue ich fest.

    Die „Jäger“ und „Jägerinnen“ der Menschen, die nicht selten nur intuitiv somatisch ihr Immunsystem (Hanf zu nutzen – das sind jahrtausend alte epigenetisch erworbene und fortlaufend gespeicherte Informationen, aus Erfahrung, die dem Überleben dienen) gegen z.B. Krebs stärken wollen – oder unbewusste Traumata (verursacht durch epigenetische Veränderungen ihres Erbgutes durch psychosoziale (z.b. Krieg oder Holocaust oder Missbrauch) – oder substanzinduzierte (endokrine Disruptoren – Biotech-Verfahren der Agrarwirtschaft, Palette der Pestizide, Herbizide, Mikroplastik, …, etc. usw.) lindern oder heilen wollen, werden sich dieser unangenehmen Fragen die das Grundgesetz und die Menschenrechte mit Blick auf die „Prohibition“ aufwerfen, stellen müssen 🙂 🙂 : -) und zwar bald.

    Wäre es nicht besser proaktiv zu reagieren? Sie stehen mit der Behandlung der Menschen, die Hanf nutzen (wollen oder es millionenfach, allein in Deutschland, heimlich tun (müssen)) immer mehr im Scheinwerferlicht.

    Die DEmokratie steht hier präzedenzmäßig, seit über 60 Jahren auf dem Prüfstand. Die Automobilindustrie und ihre Betrugs-Strategie, darf keine Grundlage für eine Regierung in einer DEMOKRATIE sein. ODER DOCH?

    Ist das vom Grundgesetz, Menschenrechten und Zusammenhalt nur Schönwettergeschwafel von Ihnen Frau Merkel?

    Hören SIE bitte auf zum Hanf zu schweigen und sich zu weigern das verfluchte UN-Recht endlich zu beenden. Ich bitte sie auf Knien darum, im Namen der Verfolgten und Diffamierten, die nur gesund und bitte, bitte auch endlich frei sein dürfen.

    (STRAF-)Freiheit auch für Hanfnutzer und Hanfnutzerinnen! Ist das zu viel verlangt?

    Wäre es nicht besser proaktiv zu reagieren? Sie stehen mit der Behandlung der Menschen, die Hanf nutzen (wollen oder es millionenfach, allein in Deutschland, heimlich tun (müssen)) immer mehr im Scheinwerferlicht.

    Die DEmokratie steht hier präzedenzmäßig, seit über 60 Jahren auf dem Prüfstand. Die Automobilindustrie und ihre Betrugs-Strategie, darf keine Grundlage für eine Regierung in einer DEMOKRATIE sein. ODER DOCH?

    Ist das vom Grundgesetz, Menschenrechten und Zusammenhalt nur „Schönwettergeschwafel“ von Ihnen Frau Merkel?

    Hören SIE bitte auf zum Hanf zu schweigen und sich zu weigern das verfluchte UN-Recht endlich zu beenden. Ich bitte sie auf Knien darum, im Namen der Verfolgten und Diffamierten, die nur gesund und bitte, bitte auch endlich frei sein dürfen.

    (STRAF-)Freiheit auch für Hanfnutzer und Hanfnutzerinnen! Ist das zu viel verlangt?

    Wir sind nur Menschen – keine Verbrecher und WIR schaden niemand. IM GEGENTEIL. Bitte erkennen SIE das endlich an. Ich bitte von ganzem Herzen darum, liebe Frau Bundeskanzlerin Merkel, Sie sind doch Wissenschaftlerin? Sie haben doch ein Herz! Bitte handeln SIE jetzt. Die Geschichte wird es IHNEN danken. Die Menschen auch. Was haben Sie denn zu verlieren?

    […] „Cannabis researchers in Canada say the plant-based drug may provide resistance to SARS-CoV-2. Their preliminary findings are part of broader research into the use of medicinal cannabis in treating cancer.“

    https://www.organicconsumers.org/news/covid-the-times-are-turning-medicinal-cannabis

    Coronavirus: The Tide Is Coming for Medicinal Cannabis

    They have looked at existing drug candidates, such as remdesivir, which was original developed to treat Ebola. In Germany, the first clinical trials for a coronavirus vaccine are based on a candidate developed for cancer immunology. […]

    Bitte lesen Frau Merkel und liebe Richter_Innen des Bundesvefdassungsgerichtes und des Menschenrechtsgerichtshofes.

    Weiter Fragestellungen, liebe Journalist_Innen finden Sie hier. –> „https://diehanfinitiative.de/index.php/prohibition“ Wir wollen Taten – der schönen Worte sind wir wirklich müde. 🙁

    Seit Jahren versuchen wir eine Stellungnahme von Frau Merkel (und anderen Politiker_Innen) zu bekommen, aber sie schweigt/en eisern (oder faseln von „Schadstoffen“, die die Pflanze angeblich sein soll).

    Bitte prüfen Sie unsere Fakten, Thesen und Fragestellungen. Lieben Dank. 🙂 🙂 🙂

    […] May 8, 2020 DW by Zulfikar Abbany

    Health Issues

    Cannabis leaves and coronavirus.

    Cannabis researchers in Canada say the plant-based drug may provide resistance to SARS-CoV-2. Their preliminary findings are part of broader research into the use of medicinal cannabis in treating cancer.

    The search for a vaccine for the new coronavirus, SARS-CoV-2, or indeed a medicinal drug to cure it, has taken researchers down both traditional and less traditional avenues.

    They have looked at existing drug candidates, such as remdesivir, which was original developed to treat Ebola. In Germany, the first clinical trials for a coronavirus vaccine are based on a candidate developed for cancer immunology. … […] nochmals für Frau Merkel. 🙂

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