Samstag, 22. Februar 2020

Vorbereitungen für die Legalisierung von Cannabis in New York laufen an

Gesetzesentwurf in der Mache


Im Januar machte der Gouverneur des US-Bundesstaates New York Andrew Cuomo die Aussage, dass die Cannabislegalisierung für ihn eine Priorität darstelle. Nicht nur die möglichen Steuereinnahmen und wirtschaftlichen Aspekte, sondern vor allem der Wunsch nach Gerechtigkeit stehen bei dem Demokraten auf der Agenda, der für einen der größten Absatzmärkte von bislang illegal gehandeltem Marihuana die Verantwortung trägt. In keinem anderen Teil der Welt werden mehr Menschen aufgrund des Konsums beziehungsweise des Besitzes von Cannabis von der Polizei festgenommen und in Haftanstalten gesteckt, als hier. Diesen Umstand, der besonders häufig Menschen mit nicht kaukasischem Hintergrund trifft, möchte der Politiker schnellstmöglich ändern, weshalb nun auch die entsprechenden Schritte in die Wege geleitet werden. Die Vorbereitungen für die Legalisierung von Cannabis in New York laufen an.

Optimistische Beobachter gehen davon aus, dass die Freigabe von Marihuana im Bundesstaat New York nur noch wenige Wochen in Anspruch nehmen wird, da sich der Gouverneur Andrew Cuomo aktuell dahingehend aufmacht, Staaten zu besuchen, die bereits den sinnvollen Schritt getätigt haben. Er wird Staaten besuchen, die Cannabisprogramme legalisiert haben, um mehr über die Herangehensweise zu erfahren und seine Bemühungen zwecks der Verabschiedung ähnlicher Gesetze im Staatshaushalt in diesem Jahr zu unterstützen. „Ich möchte jetzt sicherstellen, dass alles richtig gemacht wird. Man sieht sich die Staaten an, die Marihuana legalisiert haben, aber viele von ihnen haben neue Fragen aufgeworfen. Eines dieser Probleme ist, dass jeder gewisse Ziele hat. Wir wollen als Ziel die soziale Gerechtigkeit, und wir wollen sicherstellen, dass junge Menschen keinen Zugang erhalten, et cetera. Wir wollen dazu garantieren, dass die lange Zeit unterdrückten Gemeinschaften daraus Vorteile gewinnen“, sagte Cuomo. Er kündigte seine Pläne an, nach Massachusetts, Illinois, Colorado und Kalifornien zu reisen, um zu sehen, was dort funktioniert hat und was nicht, in der Hoffnung, es in New York richtig machen zu können und gemachte Fehler der Vergangenheit zu vermeiden. Am 01. April wolle er soweit sein, dass der jetzt schon in Vorbereitung befindliche Gesetzesentwurf angenommen werden kann und dann das beste System unter den besten Voraussetzungen repräsentiert.

New York steht in den USA nicht alleine mit seinen Wünschen nach einem gerechteren Umgang bezüglich Cannabis und dessen Konsumenten zwischen den Fronten des landesweiten Cannabisverbotes, da zusätzlich zu diesem bekannten Bundesstaat im Jahr 2020 auch in New Jersey, Rhode Island, South Dakota, New Hampshire, Pennsylvania, Arizona und Arkansas maßgebende Abstimmungen zum gewichtigen Thema Legalisierung angedacht sind, die sich derzeit aber noch auf dem Prüfstand befinden. Immerhin: Die Vorbereitungen für die Legalisierung von Cannabis in New York laufen an!

28 Antworten auf „Vorbereitungen für die Legalisierung von Cannabis in New York laufen an

  1. Thomas

    Na also, geht doch …. GEHT DOCH! Langsam nimmt die Sache richtig Fahrt auf.

    Jetzt müssen wir uns nur noch in Deutschland einig werden. Bis Ende diesen Jahres dürfte das locker erreicht sein 😀 Späßle gmacht.

  2. Fred

    // dass die Freigabe von Marihuana im Bundesstaat New York nur noch wenige Wochen in Anspruch nehmen wird //

    Warum bekommen die Amerikaner eine solche Umstellung innerhalb weniger Wochen hin, während man hier große rechtliche Probleme sieht, deren Bearbeitung Jahre in Anspruch nehmen würde ? Vorausgesetzt man befasst sich mal mit der Umsetzung.

    So drückte sich Herr Kolling – seines Zeichen Staatssekretär im saarländischen Gesundheitsministerium – in der unten verlinkten Talksendung aus und verwies in erster Linie auf die UN Resolution von 1961

    https://youtu.be/Qr9rVIL6nkE

    Liegt wohl ausschliesslich am fehlenden Willen. Denn die Amerikaner und alle anderen bereits legalisierten Staaten haben 1961 das Einheitsabkommen der UN im Kampf gegen Drogen unterzeichnet. Und verstossen sanktionsfrei dagegen. Von einem Einheitsabkommen kann also keine Rede mehr sein . Zumal inzwischen jedem klar ist, auf welchem krummen Weg dieses Abkommen zu Stande kam.

    Die Talksendung kann man sich übrigens mal anschauen. Es ist nicht unbedingt ein Fanal für die Legalisierung, aber doch eine nüchtern sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Und garantiert ohne die allseits bekannten Dogmatiker der anderen Seite.

  3. greenness

    Sobald sich herausstellt, daß in New York (auch) ein Verkaufssystem installiert wird, geht das Gezeter doch wieder los. Dann wird der Freiheitsheld ganz schnell zum korrupten ……. (hier einfach die Lieblingsbeleidigung eintragen).

    Sieht man doch hier auch. Sobald sich Personen aus dem politischen Spektrum für eine Liberalisierung aussprechen, kommen die Reaktionen:

    „Lügner!“
    Stories von vor 20 Jahren
    „Es wird sich die nächsten 50 Jahre nichts ändern, weil, es sind ja alle(!) Politiker korrupt.“

    Wenn ich so etwas dann lese, denke ich mir: ‚Also gut, dann eben nicht. Es ist anscheinend ja das, was Ihr wollt.‘

    Besonders lächerlich wirkt dann immer wieder dieses Opfer-Rumgejammer, zuerst blocken, rumpöbeln, Pessimismus verbreiten und dann rumlamentieren, daß alle so gemein sind.

  4. R. Maestro

    Die Repression hat damals Al Capone begünstigt und ihn gepusht, heute verhält es sich ähnlich. (Guzman, Escobar, … ).
    Auf einem legalen Markt wird sich die OK kaum aufhalten.
    Lukrativ sind die illegalen Märkte. Zustände wie hier.
    Auf Germany-Island.

  5. greenness

    Wenn Du schon von heutzutage sprichst, wäre Mexiko wohl das Paradebeispiel.

    Ein Staat, zerfressen von den Drogenkartellen. Ein erster Schritt, gegen so etwas anzukommen, ist die Erkenntnis, daß die nur eine Nachfrage bedienen (die Kokser in den U.S.A.).

    Wenn man etwas zynisch werden will, könnte man sagen: Gebt den Trotteln (Entschuldigung) ihr Kokain und in 6 Monaten sind die Kartelle erledigt. Ohne die Narcodollars verlieren die in kurzer Zeit jegliche „Sympathien“ in der Bevölkerung.

  6. Hans Dampf

    Na also, geht doch… nur nicht hier. Da, wo die Amis stehen sind wir noch lange nicht. Die USA sind mittendrin im Prozess und bei uns herrscht Stillstand. Und das schon seit ewig. Kiffen ist hier einfach nicht gewollt. Unsere Regierung bekommt diesbezüglich noch nicht mal die kleinsten Schritte hin und dann soll unsereiner auch noch seine gute Laune behalten? Tut mir leid, aber nach über vierzig Jahren,,Verfolgung“ lasse ich mir so leicht keinen mehr erzählen. Egal von wem. Wenn das Schwarzmalerei sein soll, bitte schön.
    @Greenness,
    mir kommt es auch komisch vor, dass immer die gleichen Leute hier was schreiben. Schon merkwürdig bei ca. 4 Mio. Konsumenten. Sollte sich das ganze hier als Fake heraus stellen, schließe ich mich an und bin weg. Auch dieses gegenseitige sich fertigmachen nervt und macht mich fertig. Dabei glaube ich, (wer kennt es noch) niemand hat die Absicht andere fertig zu machen. Damit sollte man doch Schluss machen. (Wortspiel verstanden?) Wenn nicht, auch egal.
    @Thomas,
    aber hier in Deutschland ist man sich doch schon einig. Die Weichen für die Zukunft sind doch längst gestellt. Die Wirtschaft macht den Reibach und wir gucken in die Röhre. Wetten das?

  7. Johann

    @greenness

    Nuja, ich finde die „Opferumgejammere“ Formulierung von dir nicht ganz korrekt, zumal es die restriktive Politik des Staates relativiert:

    „Ach komm, jetzt stell dich doch nicht so an… nur weil man die den Führerschein abgenommen hat, weil du Wochen zuvor an einem Dübel gezogen hast? Nur weil du eine unmenschliche Hausdurchsuchung hinter dich bringen musstest, wo fremde Menschen in der Wäsche deiner Frau und Kinder rumwühlen? Nur weil du bei einer Kontrolle dich ausziehen musstest und gegebenenfalls sogar dein Hinter befingert wird? Nur weil du immer zur Zielscheibe von missgünstigen Menschen und Denunzianten werden kannst? Nur weil man dir die Existenz verbaut weil deine Lebenseinstellung nicht in das Bild dieser reaktionären Leute passt?

    Ach! Alles halb so wild, du bist kein Opfer, du tust nur so.“

    Was ich damit sagen will ist, dass man den Finger in die Wunde legen darf und diese menschenverachtenden Gesetze verurteilen muss, ohne gleich als „Opferdarsteller“ hingestellt zu werden. Das hat also nichts mit „Rolle“ spielen zutun. Das ist harte Realität.

    Und da ist es auch verständlich, wenn sich Betroffene auch emotional über diese Mißstände beklagen. Wir sind alles Menschen, wir alle haben Hoffungen, Pläne, Sorgen und Ängste. Wir sind keine Maschinen. Das müssen die da oben endlich kapieren.

    Es ist doch ein Scheiß Leben, sich immer verstecken zu müssen.

    Und hey, ich habe überhaupt nichts gegen dich, ich kenne deine Kommentare und sie gefallen mir.

    Ich weiß, du ärgerst dich oft darüber, wenn man die Verfolgung von Cannabiskonsumenten mit der Juenverfolgung vergleicht. Und ich stimme da mit dir auch fast überrein, aber du vergisst da einen Aspekt:

    Beides, die Judenverfolgung, und die Verfolgung von Kiffern entspringen einem verneinenden und unaufgeklärten Geist. Das ist was sie verbindet. Es ist also sowas wie eine Verfolgung „Light“, ohne Zucker, was Cannabiskonsumenten weltweit über sich ergehen lassen müssen. Ok, einige Länder machen mit Kiffern gleich kurzen Prozess, sie werden hingerichtet.

    Aber wir sind ja alle keine Opfer. 😉

  8. Thomas

    @Hans Dampf.

    Das hört sich erstmal ganz gut an, was Du da schreibst. Ok, klar machen hier große Konzerne einen dicken Reibach. Das haben die aber auch schon mit z.B. Sativex und Dronabinol gemacht. Würden sich die Politiker einzig für deren Interessen einsetzen, hätten die Politiker niemals die med. Hanfblüten freigegeben. Es ist ja auch so dass das alles ein 5-jähriges Experiment darstellt und, wie wir kürzlich von Herrn Spahn erfuhren, nur dazu da ist um eine Entscheidungsgrundlage zu haben. Neben den Erfahrungen die die legalisierenden Länder seit Jahren machten – versteht sich. Hüstel.

    Außerdem – was ist dabei wenn Konzerne Gewinne machen. Machen wir uns nichts vor, aber so ist nunmal das menschliche Zusammenleben seit > 5.000 Jahren aufgebaut und bleibt auch so bis zum Aussterben dieser Spezies. Über die Gier und die Gewinne der Drogenmafia macht sich der Durchschnittskiffer ja auch keine Gedanken. NUR, die Konzerne können wir besteuern und dieses Geld für die Gemeinschaft einsetzen. Die Mafia hat aber bzgl. Steuern so ihre Probleme.

    Schönes Wochenende noch.

  9. R. Maestro

    @greenness
    Sarkastisch: Besser jeder schluckt seinen Ärger runter.
    Die Auswüchse dessen zeigen sich in Hanau!
    Vielleicht hast du recht.
    Den Deckel auf dem Topf halten, bis er platzt.
    Da will ich nicht anwesend sein.
    Besser eine Tüte konsumieren, während sich andere gegenseitig und erfolgreich die Augen aushacken!

  10. Hans Dampf

    Das Interesse der Cannabiswirtschaft besteht unter anderem gerade auf dem Handel und Verkauf auch von Blüten. Und mit der Legalisierung gerade ebendieser und anderer Produkte, entsteht zur Zeit in Übersee eine ganze Industrie. Dagegen ist erstmal nichts zu sagen. Nur, denke ich, dass Regelungen im Sinne der Gesundheit und Patienten in unserem Land nur eine untergeordnete Rolle spielen. (z.b.:Verhinderungsgesetz). Vom Freizeitkonsum ganz zu schweigen. Das ganze erscheint mir momentan noch sehr einseitig (z.b.: Start-up kassiert Mio’s ) und meine Befürchtung ist das wir Bürger zu kurz kommen werden. Die einen verdienen sich eine goldene Nase und die anderen werden bestraft. Was soll denn werden (rein rhetorisch) wenn das BVG nicht,,mitspielt“.
    @Thomas,
    danke für die Erinnerung an das fünf Jahres Experiment. Stimmt ja. Hab gar nicht mehr daran gedacht. Na, mal sehen.
    Ein angenehmes Wochenende auch für dich.

  11. Rainer Sikora

    Es wird einen großen Tumult geben,ähnlich in Luxemburg,wo die Legalisierung Quasi zerschlagen wurde.Sollte es jedoch was werden,hat das Auswirkungen,auch auf hiesiges Land.Deshalb wird es verhindert.Irgendwer oder irgendwas grätscht dazwischen.Ähnlich dem Fussballfoul.

  12. R. Maestro

    Ein schlechter Witz von greennes. Witzfigur.
    Du bist auf da Brennsuppn vorbeigschwumma, des han deine rechten Freind aa.
    Du host des net dagreit, du bist a Depp!

    Grüße aus Bayern, an greenness.

  13. Hanf Solo

    Um unsere Legalisierung zu gestalten, gehört einfach auch Einsatz von uns Wählern dazu. Politiker wissen erst durch Rückmeldung von uns, was wir wollen. (Gespräche, E-Mails…) Wenn wir sie machen lassen, dann machen sie, was sie denken. Bestes Beispiel ist doch Kalifornien – Leute, die mit Hanf nix anfangen können regulieren… (https://www.youtube.com/watch?v=zHp8e1mtEc4)
    Gibt zu viele Gründe für eine Vollständige Legalisierung. Kann man überall mehr und mehr lesen…
    Erziehung = einzig wahrer Jugendschutz!
    Legalisierung für die Bienen und Insekten! (Die werden nicht in Apotheken kaufen können!)
    Wir müssen nur unsere Visionen in die Politik transportieren – unsere Politiker haben unseren Willen umzusetzen und zu ermöglichen – sie werden dafür gewählt und fürstlich bezahlt – bei unzureichender Leistung wird entsprechend mit dem unpassenden Personal verfahren. Eigentlich ganz einfach.
    Hans Dampf hat Recht – wir sind hier, weil wir ähnlich und positiv denken… Müssen uns nicht gegenseitig nerven…
    Packen wirˋs an. Ich schreibe hier ab heute etwas weniger – dafür aber Mails mit meinen Wünschen an die Politiker und Parteien meines Vertrauens.
    Wer traut sich es mir gleich zu tun?

  14. coredump

    @greeness
    „Besonders lächerlich wirkt dann immer wieder dieses Opfer-Rumgejammer, zuerst blocken, rumpöbeln, Pessimismus verbreiten und dann rumlamentieren, daß alle so gemein sind.“

    Also da muss ich dir ausnahmsweise zustimmen, was Frau Ludwig da abzieht, geht wirklich nicht.

  15. Fred

    Leute ! Es geht darum, eine Forderung durchzusetzen. Und dann kann es nicht sein, in Tränen aufgelöst den Depressionen freien Lauf zu lassen. Wir sind hier nicht in einem geschlossenen Forum. Hier kann und hier wird von der anderen Seite mitgelesen.

    Und das von Greenness angesprochene Gejammer ist der Erfolg der anderen. Jeder der ein “ Ich glaube nicht dran “ oder Ähnliches von sich gibt, bestätigt die Politik der anderen. Und sorgt dafür, das sich eben nichts ändert.

    Wir wollen die Legalisierung. Und wir werden sie bekommen. Da kann es nicht den leisesten Zweifel geben. Wer das nicht vermitteln kann, sollte sich einfach mal zurückhalten und damit der Sache dienen.

  16. greenness

    @R. Maestro

    Warum sollte ich dich anzeigen?

    Ich habe es damals schon Harald erklärt, jetzt nochmal:

    Ich habe kein Interesse daran, psychisch Kranke anzuzeigen, die sich im Internet daneben benehmen. Ich muß nur ein wenig reflektieren, mir kurz vorstellen, wie Du da in deinem Kabuff vor der Tastatur sitzt und schon denke ich mir: „Ach, laß ihn quatschen, es diskreditiert sich ja sowieso nur selbst, das sehen doch alle.“

    Noch einen Rat: Du solltest dringend an deiner Impulskontrolle arbeiten. Irgendwann gehen dir im rl wieder mal die Gäule durch und wenn Du dabei nicht auf einen „Gutmenschen“ wie mich triffst, wird man dir (nochmal) den A…. bis hoch zum Genickansatz aufreißen. –

    Ich wurde doch auf die „Rumjammerei“ angesprochen. Wenn der Herr Maestro sich so aufführt und dann von der Justiz auseinandergenommen wird, geht genau die Rumjammerei los, die ich gemeint habe. Vorher mit Beleidigungen um sich werfen und sich dann als OPFER darstellen. Versteht Ihr, was ich meine?

    Und nebenbei zieht er noch die Leute mit seinem dunkelst-pessimistischen Einschätzungen runter.

  17. R. Maestro

    @greenness

    Lässt du Gutmensch dich dermassen beeinflussen dass du dich runterziehen lässt?
    Gutmensch. Hört man da Voreingenommenheit heraus?
    Ich hatte dich bereits darauf angesprochen: Vermutlich gehen deine Erfahrungen nicht über den erhobenen Zeigefinger hinaus. Dahingehend jungfräulich.
    Beneidenswert.
    Auch deine Einstellung. Viele, welche weitreichendere Erfahrungen als du gemacht haben. Diese haben einen Einblick, welcher dir halt fehlt.

  18. greenness

    @R. Maestro

    Und wenn Du jetzt noch erkennst, daß eben genau Du mit diesen schlechten Erfahrungen (der einhergegangenen Traumatisierung) und der daraus resultierenden hysterischen Emotionalität der schlechtest denkbare Diskutant (wenn man Rumgezeter als Diskussionsbeitrag wertet) bist, wäre ja schon etwas gewonnen.

    Das wird aber leider nicht geschehen.

    Man hat gestern in deinen Beiträgen gesehen, wie Du innerhalb kurzer Zeit zwischen Einsicht, Standardgenöle und Beleidigungen „geswitcht“ hast. Überleg dir mal, was Du eigentlich willst und auf welche Art und Weise Du dazu beitragen kannst, dies zu erreichen.

  19. R. Maestro

    Och greenness, deine Blauäugigkeit.
    Äussere dich doch besser, wenn du endlich im hier und jetzt angekommen bist.

  20. greenness

    @R. Maestro

    Ich fürchte, Du hast eine etwas andere Auffassung von ‚hier und jetzt‘.

    Es hängt wohl damit zusammen, in welcher Gesellschaft man sich täglich befindet.

    Du lebst eben in einer Welt, in der es zum „guten Ton“ gehört, zu beleidigen, zu drohen und sich originelle Verschwörungstheorien auszudenken.

  21. R. Maestro

    @greenness

    Mein „switchen“ gestern beruhte auf der Annahme, dass es doch möglich sein sollte,
    einer angeblich aufgeklärten Gesellschaft Vernunft einzuhauchen. Eine Blauäugigkeit.
    Ich habe daneben gelegen.
    Wenn du das Netz absuchst, nach Kommentaren, welche dir nicht gefallen, mach es.
    Meine Meinung ist keine Essenz, deine aber ebenfalls nicht.
    Naja, ein persönlicher Meinungsaustausch unter allen hier wäre durchaus sinnvoll und zielführender, letztendlich verfolgen wir alle das gleiche Ziel.
    Dass man sich hier gegenseitig die Augen aushackt, ist für Prohibtionisten das beste Futter.
    Dir, greenness: Jeder Mensch hat einen guten Kern.
    Die meisten sind zu faul, ihn zu suchen und zu finden.

    Amen!

  22. greenness

    @R. Maestro:

    Nochmal zum ‚hier und jetzt‘.

    In welchem ‚hier und jetzt‘ gilt es, Dinge zu ändern? In deiner Blase oder in der deutschen bürgerlichen Gesellschaft?

    Welche „Sprache“ wird da gesprochen?

    Du erreichst niemanden, der für ein Kippen der Stimmung (45:55 momentan, würde ich tippen) relevant wäre. Jedes Pöbeln und Beleidigen ist ein Punkt für die Prohibitionisten, weil die mit dem Finger auf dich zeigen können.

  23. Johnny Bourne

    Hey wenn man eine 1000 Watt Lampe Vertikal im Kreis drehen lässt kann man mehrstöckig im Kreis mehrere Hundert Pflanzen aufstellen.

    Hoffentlich wird THC Bomb Legalisiert!!!

    Es gibt extrem unterschiedliche Wirkungen.

    Ihr und mein Gehirn braucht Cannabis!!!

  24. Patrick

    Zitat:“Du lebst eben in einer Welt, in der es zum „guten Ton“ gehört, zu beleidigen, zu drohen und sich originelle Verschwörungstheorien auszudenken.“

    -Cannabiskonsumten sind ….dies, das, jenes!
    -Wer sich nicht fügt dem wird gedroht und auch Gewalt zugefügt.
    -Cannabis ist eine giftige und gefährliche Pflanze! Wenn man Cannabis erlaubt ist die Jungend in Gefahr.

    Ausnahmsweise hast du hier mal Recht. Und die Prohibition mit deinem Satz wunderbar auf den Punkt gebracht.

    Weitere Dialoge mit dir spare ich mir einfach mal! Das Problem hast du ja nun anscheinend endlich erkannt 😉 !

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