Dienstag, 14. Januar 2020

Cannabis-Öl macht schöne Haut

Kosmetik mit CBD erobert den Markt für Beauty- und Anti-Aging-Produkte

 

Die Wiederentdeckung des guten alten Hanfes schreitet immer weiter voran. Überall und nirgends ist von der geheimnisumwitterten Pflanze die Rede, und die Menschen sind neugierig auf das, was derzeit wie ein Wundermittel gehypt wird.

 

Auch die Online-Redaktion der Illustrierten „BUNTE“ mischt kräftig mit, um die vorwiegend weibliche Leserschaft auf den Geschmack zu bringen. Dabei geht es aber nicht ums Kiffen, sondern um natürliche Schönheitspflege mit Cannabis-Öl. Die BUNTE empfiehlt der Frau von heute, Falten und „fiese Furchen“ mit CBD-haltiger Kosmetik zu bekämpfen – so wie es bereits viele US-Amerikanerinnen machen.

 

Als Beispiel muss die älteste der Kardashian-Schwestern herhalten, die das Beauty-Geheimnis lüftete, dass Cannabidiol (CBD) und Hyaluronsäure das Elixier für straffe Haut sind. Die beiden „Lieblings-Wirkstoffe“ der BUNTE-Redakteurinnen sind also ursächlich dafür, dass die 40-jährige Kourtney Kardashian gerade mal wie Mitte 20 aussieht.

 

Und so trägt die bunte Illustrierte aus dem Hause Burda munter dazu bei, die Cannabis-Pflanze zu entdämonisieren und insbesondere der Welt der Frauen und besorgten Mütter näherzubringen. Auch wird klargemacht, dass niemand Angst vor dem Öl der Cannabis-Pflanze haben muss, da es ja nicht psychoaktiv ist. Vielmehr besäße der Hanf viele Eigenschaften, die für den Organismus nützlich und wohltuend seien. CBD-Öl wirke auf der Haut antibakteriell und beinhalte viele Vitamine und vor allem Antioxidantien, die die Körperzellen gesund halten und vor freien Radikalen schützen.

 

Mit zunehmendem Alter ist es jedoch mit diesem Gleichgewicht vorbei. Die Antioxidantien nehmen in den Hautschichten ab, so dass die Hautalterung voranschreitet und Falten und Runzeln entstehen.

 

Für die BUNTE-Redakteurinnen sind Hautpflegeprodukte mit CBD und Hyaluronsäure alternativlos, um sich jünger aussehen zu lassen, als man ist. Entsprechend positiv wird in der auflagenstarken Illustrierten über die Vielfalt der Hanfpflanze berichtet. Zugleich erhält die Kosmetikindustrie eine Werbeplattform für ihre CBD-Pflegeprodukte – und alle sind zufrieden.

 

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Verschiedenste Naturkosmetik mit CBD und vieles mehr gibt es natürlich bei  meinCBD!

 

7 Antworten auf „Cannabis-Öl macht schöne Haut

  1. Sven Becker

    Aber welches CBD Öl ist wirklich qualitativ zu empfehlen im Jungel der CBD Öle?

  2. Hanf Solo

    Das beste Öl kommt erst mit der bedingungslosen Legalisierung – aus einer Hanfgenossenschaft Deiner Region.
    Schluss mit Labern und Industriekassen füllen.
    Vollständige Freigabe – Jetzt!
    Die nächste Hanfparade findet am Samstag, den 8. August 2020 in Berlin statt.
    2021 sind Wahlen

  3. hans furth

    Cannabisöl macht schöne Haut? Voll gut oder, oder vielleicht doch nicht?
    Da frage ich mich ob das nun die Früchte sind, welche vom Projekt der EU gefördert wurden?

    LANDWIRTSCHAFT FÜR DIE HERSTELLUNG VON KOSMETIKAMit einem von der EU geförderten Projekt werden unfruchtbare Böden regeneriert, um auf ihnen Öl zu produzieren. Gebirgshänge im Mittelmeerraum sind häufig so trocken und steinig, dass sie sich nicht für den Anbau von Lebensmitteln eignen. In einem von Unternehmen geführten EU-Projekt wird jetzt jedoch gezeigt, wie Öl aus der Saat einer robusten, nicht als Lebensmittel angebauten Kultur so verarbeitet werden kann, dass Produkte wie Kosmetika und Biokunststoffe entstehen. Die Umwandlung unfruchtbarer Flächen in Anbauflächen ist kommerziell tragfähig, fördert die Dynamik in lokalen Gemeinschaften und bietet Investitionsanreize.

    Quelle: https://ec.europa.eu/commission/sites/beta-political/files/budget-may2018-research-innovation-success-stories_de.pdf

  4. Johann

    Heute wieder einmal ein Fehlbericht. Diesmal auf ARD (Report Mainz)
    Habe denen gerade eine saftige Email geschrieben. Tut es mir gleich. Wehrt euch!

    https://www.tagesschau.de/investigativ/report-muenchen/cannabis-165.html

    Einfach unten klicken und Meinung geigen:

    https://www.daserste.de/specials/service/zuschauerredaktiondaserste-100.html

    Das Mädel um das es im Bericht geht gehört wahrscheinlich zu den 1-3 % denen Cannabis nicht gut tut. Es kann aber auch sein dass sie vom Staat dazu gebracht wurde solche Einrichtungen zu besuchen um von den Psychoheinis behandelt zu werden. Das ist ein großes Geschäftsmodell. Das Gericht setzt einem die Pistole an die Brust: Entweder du gehst dahin oder wir werden dir Manieren beibringen.

    Und natürlich die Scheiße mit der höheren THC-Konzentration. Das darf natürlich nicht fehlen.

    Achja, es ist immer noch nicht erwiesen ob Psychotiker Cannabis nehmen um ihre Leiden zu lindern, oder ob die Psychose von Cannabis ausgelöst worden ist. Aber hauptsache mal die Fresse aufreisen.

  5. Hanf Solo

    ARD – ist halt unser Regierungssender – was erwarten wir da. Von der GEZ vermögen wir uns auch nicht zu lösen… Das Volk ist schwach – sieht man gut an der Wahlbeteiligung – Unsere Chance mit dem Europäischen Parlament/Union spielen wir auch gerade dem Kapital zu – jetzt ist die Zeit zum Handeln!
    Kapitalismus ist nicht verkehrt – er kann und schafft viel – nur Demokratie und Umweltschutz wird es mit ihm nicht geben. Er bewegt sich – setzt sich gegen Konkurrenz durch, oder muss diese z.B. mit Patenten behindern, muss Schlupflöcher ausnutzen, kann mir der Gier nicht aufhören. Wozu Rohstoffe sparen?
    Ebenso gilt – Parteien in Regierung sind nicht reformierbar… Mit der CDU/CSU gibt es niemals eine anständige Legalisierung – Sie wird sich erst bewegen, wenn das Kapital endlich bereit ist – das „CDU-Hanf-Ding“ wird wahrscheinlich eine spitzen, steril machende, Dünger-Gift-Volksabzocke mit stromfressendem Bunkerhanf. Eben Volkshanf – irgendwas Richtung F1 – sicher Genhanf, das ist dann die Brechstange für alle anderen Genmanipulationen… Am besten in Cola, Plätzchen, mit viel Zucker – was auch immer… Lief und läuft bei Zigaretten auch extrem geil!
    Dann lieber wie bisher – Prost!
    Das kleinere Übel ist trotzdem Mist.

  6. Hanf Solo

    Muss man sich mal vorstellen:
    Verdrecktes Gras (gestreckt mit Glas, Zucker…) schädigt prima! Liegt wohl weniger am Gras.
    Glycol war ja auch schon mal im Wein drin…
    Wichtig ist eben Profit zu machen!

    Denke viele Psychosen kommen eben daher, dass die Konsumenten nicht entspannen können und sich des Verbotenen bewusst sind, auch wenn nur unterbewusst – Schritte hinter sich zu hören könnte von den Polizisten die sie verfolgen, oder den Besorgungs-Umständen kommen…
    Gibt genug Leute, die das ohne Alkohol oder anderen Substanzen bekommen.
    Arbeitsdruck, Liebeskummer, Armut, Harz4-Kürzung, Verschuldung, Korruption u.ä. kann auch Psychosen auslösen – sind diese Sachen, wenn das die CDU/CSU mitbekommt, dann auch verboten? Behandelt uns alle „mein Freund und Helfer“ dann auch mit Knast? Sollte sich nicht lieber ein ausgebildeter Arzt um Kranke kümmern, Diagnosen stellen und entsprechende Therapien einleiten? Ist Knast echt so universell einsetzbar?
    Jedenfalls schafft es viele Polizistenarbeitsplätze! Vollbeschäftigung, wir kommen! Waffenlobby freut sich – Polizei konsumiert, wie die Bundeswehr, ordentlich Knarren und Munition.
    …Wer schützt uns eigentlich vor nem Polizisten, der einen Knacks bekommt? Hat der nicht üblicherweise Waffen für Fremdschädigung am Mann? Ich höre schon wieder Schritte…

  7. Johann

    Die ARD und alle anderen öffentlichen Sender haben einen Fernsehrat der vorher diskutiert ob man einen Bericht so bringen kann oder nicht. Ich würde sie jetzt nicht als Regierungstreu bezeichnen. Doch enttäuscht bin ich auf alle Fälle. Da dieser Bericht einfach so hätte nicht gesendet werden durfen. Da ist mächtig was schief gelaufen. Und ja, wo ich dir zustimmen muss ist dass solche Berichte einen immensen Schaden in der Bevölkerung anrichten. Da darf man sich dann nicht wundern wenn die Leute „Lügenpresse“ rufen. Langsam glaube selbst ich, dass da was dran sein könnte. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt.

    https://www.tagesschau.de/investigativ/report-muenchen/cannabis-165.html

    Ich will die Tagesschau an den Pressekodex erinnern, was die da machen ist nicht korrekt. Sie können meinetwegen Berichte gegen Cannabis bringen, aber bitte nicht welche die auf Lügen basieren. Bisher war Tagesschau.de meine erste Anlaufstelle wenn es um Neuigkeiten aus aller Welt ging. Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher. Der Bericht dient einzig der Diffamierung u. zu Propagandazwecken.

    Und da reicht es auch einfach zu sagen: „Aber wir urteilen ja nicht, wir zitieren nur die Fachleute.“ Denn hier tritt der Pressekodex in Kraft den jeder Journalist verinnerlicht haben sollte.

    Dort heißt es unter anderem:

    „Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.“

    Wie konnte dieser Beitrag nur so durch die Redaktion?

    Auf welche Studien basieren die Aussagen eines Herr Thomasius, der sich mit einem Doktortitel schmückt u. LSD und Cannabis in einen Topf wirft?

    Wie kann man nur Lauthals verkünden dass Psychosen durch Cannabis induziert werden wenn es doch durch dieses elende Prohibitionsverbrechen keine verlässliche Studien dazu gibt?

    Und nicht falsch verstehen. LSD wird in der Schweiz zur Therapie von psychisch angeschlagenen Menschen genutzt. Aber auch wenn es irgendjemand zum Spaß, oder zur Erleuchtung, oder weiß der Geier weshalb nimmt, hat es uns nicht zu interessieren. Man bekommt eine Substanz nicht weg indem man es verbietet.

    Vielmehr ist es hilfreich die Wahrheit zu berichten, und die Leute aufzuklären, damit sie sich selber entscheiden können ob sie sich auf etwas einlassen möchten, oder nicht.

    Durch Verbote bewirkt man das Gegenteil. Denn wie heißt es so schön „Ein verbotener Apfel schmeckt besser.“

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