Donnerstag, 22. August 2019

Wahrheit und Mythen über synthetisches und isoliertes CBD

Mehr Aufklärung über Cannabidiol


Zeitgleich mit dem wachsenden und immer populärer werdenden Wissen über die nützlichen Eigenschaften von Hanf, wachsen auch die Verwirrung und die Irrtümer in diesem Themenfeld. Die meisten Konsumenten und Nutzer sind in der Regel bereits über die Unterschiede zwischen Hanf und Marihuana informiert, auch was die Cannabionide betrifft, und ebenfalls, welche Rolle CBD in der gesundheitsfördernden Wirkung von Cannabis übernimmt. Dennoch, obwohl CBD-Öle faktisch legal sind, da sie keine psychoaktiven Eigenschaften besitzen, sind dennoch einige Kontroversen mit ihnen verbunden. Beispielsweise betrifft dies häufig unterschiedliche Arten von CBD-Produkten und deren Ursprünge, sowie die Vermutungen, dass eine mögliche Verbindung zu medizinischem Marihuana bestehen könnte. Eine Anzahl der am häufigsten vorkommenden Mythen über Cannabidiol wird hier in Folge einmal behandelt werden, doch nun legen wir den Fokus auf das argwöhnisch betrachtete synthetische CBD. Hier werden wird sehen, dass die Tatsachen über Cannabinoide, die in Laboratorien synthetisiert werden, die obskursten und am meisten kontrovers betrachteten Zusammenhänge aufkommen lassen, die insgesamt mit Cannabis in Verbindung stehen.  Die Diskussion über synthetisches CBD verlangt daher unausweichlich den Rückblick auf die grundlegenden Informationen bezüglich der Cannabinoide und deren gesundheitsförderlichen Eigenschaften oder sogar deren therapeutischen Effekte. 

Cannabinoide

Am besten fangen wir mit einer kleinen Erinnerungstour an: Der Begriff „Cannabinoide“ bezieht sich auf die Gruppe der organischen Bestandteile die auf die körpereigenen Cannabinoid-Rezeptoren einwirken. Entstammen tut der Begriff jedoch eigentlich ursprünglich der Forschung, die sich ausschließlich der Hanfpflanze widmete. Seine Bedeutung hat sich aber wesentlich ausgeweitet, nachdem man die Endocannabinoide entdeckte – Substanzen, die auf die Cannabinoidrezeptoren einwirken und innerhalb des Körpers produziert werden. Das berühmteste Endocannabinoid stellt wohl Anandamid dar. 

Es existieren wohl über einhundert in Pflanzen vorkommende Cannabinoide – die sogenannten Phytocannabinoide. Der Großteil dieser Stoffverbindungen wirken nicht psychoaktiv, zeigen aber in der Regel positive Eigenschaften im Bezug auf den menschlichen Körper bei deren Einnahme. Effekte, die wir gerade erst anfangen zu verstehen. Die wohl bekanntesten stellen hier mit Sicherheit das psychoaktiv wirkende Tetrahydrocannabinol (THC) und das nicht psychoaktiv wirkende Cannabidiol (CBD) dar. 

Verfolgt man diesen funktionellen Ansatz (wenn man Cannabinoide als eine Klasse von Stoffen definiert, die auf die Rezeptoren des Endocannabinoidsystems Wirkung ausüben), stößt man unweigerlich auf die synthetischen Cannabinoide – Substanzen, die in einem Labor gewonnen werden, die mehr oder weniger die chemische Struktur und die Effekte der natürlichen Cannabinoide nachahmen. 

Berühmt-berüchtigte Kunststoffe

Synthetische Cannabinoide sind berühmt-berüchtigt – und in gewisser Weise haben sie diesen Ruf verdient. Wie dem auch sei, machen sie machen eine große und unglaublich mannigfaltige Gruppe von Stoffen mit unterschiedlichem Status aus – von den illegalen Designerdrogen, über registrierte Arzneimittel mit bestätigten therapeutischen Eigenschaften ähnlich der natürlichen Cannabinoide, bis hin zu den Substanzen über die man bislang noch wenig weiß und die sich deshalb derzeit weiterhin im Forschungsstadium befinden. Synthetische Cannabinoide haben Bezeichnungen wie 4-HTMPIPO, AM-2232 BAY 38-721, JWH-302, WIN-55212-2 und so ähnlich. Nur wenigen wurde ein Name für den Handel verpasst, wie beispielsweise Nabolin oder dem bekannten „Spice“.

Berühmt für die synthetischen Cannabinoidstämme aus der Designerdrogenszene ist das oben genannte „Spice“ , das für einige Tode verantwortlich gemacht werden konnte und daher große Panik in den Medien bezüglich der den Markt überschwemmenden „Legal-Highs“ hervorrief. Unterschiedliche Studien lassen darauf schließen, dass viele der für den Genusskonsum entwickelten synthetischen Cannabinoide ernsthafte Nebenwirkungen hervorrufen können, die unter Umständen auch zu Psychosen führen. Zeitgleich bleibt eine große Mehrheit dieser Substanzen geradezu vollkommen unbekannt, was dann ebenfalls von den potenziellen Effekten auf den menschlichen Körper behauptet werden kann.

Man sollte dennoch aber nicht vergessen, dass viele der synthetischen Cannabinoide zu medizinischen Zwecken entwickelt worden sind. Das Bekannteste ist das synthetische Equivalent zu Tetrahydrocannabinol – Nabolin. Nabolin ist weitgehende getestet und für den Markt als Antemetikum zugelassen, das ebenfalls schmerzlindernde Eigenschaften besitzt und im Kampf gegen neuropathische Schmerzen eingesetzt wird. Es bleibt kontrovers, ob derartige künstlich hergestellten Stoffe ein besseres Mittel als das natürliche THC oder CBD darstellen – oder ob nicht sogar Mittel aus der gesamten Pflanze die beste Lösung darstellen könnten. Wir kümmern uns folgend um diese Fragen, während wir den Fall über synthetisches CBD behandeln. 

Die Bezeichnung „synthetisch“ wird manchmal (auch wenn nicht ganz richtig) dafür genutzt, um einzelne Absonderungen individueller Substanzen zu benennen. Es stellt jedoch keine präzise Definition dar, auch weil „synthetisches CBD“ unaufhörlich dazu genutzt wird, die pure Form von Cannabidiol zu beschreiben. In diesem Artikel schneiden wir daher auch die Thematik dieser speziellen Absonderungen an.

„Synthetisch“ vs. „natürlich“

Bevor wir die Vor- und Nachteile von synthetischen Cannabinoiden als Solches besprechen, ist es wichtig einen kleinen Exkurs zu tätigen. In der gängigen Debatte werden „natürliche“ Substanzen oft den „synthetischen“ Stoffen gegenübergestellt. Erstere gelten als „rein und förderlich“, während die Stoffe aus hoch entwickelten Chemielaboren und pharmazeutischen Konzernen als schädliche Produkte angesehen werden. Wie dem auch sei, wir wollen uns nicht in diese Betrachtungen verwickeln, da es schon eher eine philosophische oder technische Debatte darstellte, um festzulegen, wie viele Wiederholungen von äußerer Manipulation erforderlich werden, damit eine natürlich vorkommende Substanz ihren „natürlichen“ Status verliert und „künstlich“ wird. Wir sind auch nicht unbedingt daran interessiert zu definieren, welche Rechtfertigung hinter dem einen oder andern Gedanken steckt, da es sich hier oft um philosophische oder metaphysische Grundlagen einzelner Individuen handelt. Synthetische Düngemittel halfen beispielsweise dabei, Milliarden Menschen in der Nachkriegszeit angemessen mit Nahrung versorgen zu können – synthetische Hormone befreiten die Menschheit von der mühsamen Aufgabe, Urintanks verdampfen zu müssen, um ein paar Tropfen Progesteron zu erhalten. Wir wollen daher einen pragmatischen Weg beschreiten und synthetisches CBD nur von dem Blickwinkel betrachten, der die Sicherheit, die Einsatzfähigkeit und den Komfort der Nutzer im Auge hat.

Wenn es um die „Natürlichkeit“ der synthetischen Cannabinoide geht, definiert durch die Ähnlichkeiten ihrer natürlich vorkommenden Gegenstücke, gibt es gravierende Unterschiede. Einige Substanzen sind wortwörtlich eine Kopie des natürlichen Stoffes (in diesem Fall werden sie oft als Isolat bezeichnet, auch wenn das nicht wirklich zutreffend eingesetzt wird), andere Nachbildungen sind leicht im Vergleich zum Pflanzenmodell modifiziert, während wiederum andere weit vom „Prototypen“ abweichen.

Synthetisches CBD

Als synthetisches CBD verstehen wir eine Gruppe von Nachbildungen des natürlich vorkommenden Stoffes, die im Labor gewonnen wurden. Bislang unterscheiden sich diese nicht sonderlich signifikant von dem natürlichen Stoff in ihrer chemischen Struktur. Vielleicht ist es aufgefallen, dass der Plural gerade verwendet worden ist, und es stellte sich die Frage warum. Dies entstammt dem Fakt, dass auch in der Pflanze vorkommendes CBD in sieben verschiedenen Versionen vorkommt. Diese natürlichen Analoga beinhalten Verbindungen wie CBDA (Cannabidiol-Säure), CBDV(Cannabidivarin), CBDVA oder CBD-C4(Nor-Cannabidiol).

Da schon das „originale“ CBD keine psychoaktiven Eigenschaften besitzt, waren auch Wissenschaftler, die anderen synthetisch Nachbildungen forschten, nicht auf der Sucher nach einer Genussmittelversion von Cannabidiol. Ihr Ziel war es dagegen eine Substanz zu entwickelten, die sich für den Einsatz als Arznei eignete und therapeutischen Wert besaß. Eine ziemlich umfassende Übersicht über die synthetischen Nachbildungen von CBD wurde bereits von Paula Morales und ihrem Team zusammengestellt. Neuartige Substanzen wurden an Mäusen getestet und die entzündungshemmenden Eigenschaften überprüft. Auch die Anti-Epilepsie-Eigenschaften und das Potenzial gegen die Krankheit Morbus Chron wurden ausgewertet. Die Resultate waren vielversprechende, jedoch nicht spektakulär. Die am ehesten praktisch nutzbare Erkenntnis war, dass einige der synthetischen Nachbildungen einen etwas besseren pharmakodynamischen Nutzen erreichten, als das pflanzliche CBD. Interessant war dennoch, auch wenn das natürliche CBD sich nicht direkt an den entscheidenden CB-1-Cannabinoidrezeptor bindet (es wirkt dort indirekt), haben einige der in Laboren gewonnenen Nachbildungen (namentlich (+) – CBD, Abn-CBD, O-1602 und ein paar andere) sich nicht nur direkt an den genannten Rezeptor gebunden, sondern simultan auch andere Rezeptoren stimuliert. Die Konsequenzen dieses ausgeweiteten Wirkens sind bislang leider noch nicht untersucht worden; auch hat keine der in Studien überprüften Substanzen derzeit eine Empfehlung für weitere Tests in Versuchen erhalten.

Die Bezeichnung „synthetisches CBD“ ist manchmal auch für die Benennung von isoliertem CBD (pures CBD) im Gebrauch – egal, ob es durch Extraktion oder auf synthetischem Wege gewonnen wurde. Es stellt zwar eine Form von Abkürzung oder Kurzschrift dar, aber isoliertes Cannabidiol ist es wert erwähnt zu werden. Nicht nur weil es über Dekaden die gewählte Form von CBD in jeglicher Gesundheitsforschung darstellte, sondern auch, da die moderneren Erkenntnisse davon berichten, dass das isolierte CBD sich den tatsächlichen Kunststoffen vergleichbar verhält. 

Diese Charakteristik ist unter der Bezeichnung der problematischen „Glockenkurve“ bekannt. In einer Arbeit, die in Pharmacology & Pharmacy veröffentlicht wurde, berichtete Lumir Hanus davon, dass die meisten Studien, die mit CBD in Verbindung stehen, mit isoliertem und/oder synthetischem CBD durchgeführt wurden, welches in Reinform eingesetzt wurde. Das bedeutet, dass keinerlei pflanzliche Nebenstoffe Verwendung fanden und ihre Wirkungen entfalten konnten. Eine solche Anwendungsform führt jedoch zu einem sehr engen „effektiven Fenster“ – einer sehr genauen Dosis, bei der das CBD einen positiven Effekt zeigt. Dieses Problem ist den Wissenschaftlern, die möglicherweise der am weitesten fortgeschrittenen Anwendung von CBD arbeiten, bekannt – der Beziehung bei der Linderung der Symptome bei Epilepsie unter Kindern. Es ist hier extrem schwierig die richtige Dosis zu finden, unter der CBD die positiven Effekte beibehält (ebenfalls existiert die Notwendigkeit die Dosis zu beachten, um nicht den Schadstoffgehalt anderer Arzneien zu verstärken). Die Problematik des „Glockenkurvenphänomens“ wurde jedoch nicht beobachtet, nutzte man bei Anwendungsversuchen das Extrakt, das aus der gesamten Pflanze gewonnen wurde.

Der Entourage-Effekt

In allen Fällen – nutzt man isoliertes CBD oder auf synthetisch gewonnenes CBD – bleibt eines klar ersichtlich; der Entourage-Effekt bleibt in jedem Fall vorhanden, egal welche Mittel eingesetzt werden. Dieses immer besser verstandene Phänomen bedeutet kurz zusammengefasst, dass ein Mix aus Cannabinoiden wesentlich bessere Eigenschaften besitzt, als wenn nur ein einziges Cannabinoid seine Wirkung entfalten kann. Weil Vollspektrumpflanzenextrakte die hypothetische Summe eines einzelnen und individuelle angewendeten Wirkstoffes in ihrem Effekt überflügeln, spricht man von „Synergie“. Auch eine Mixtur aus einzelnen Cannabinoiden, die dann dem natürlichen Vorkommen in ihren Proportionen entspricht, besitzt diesen Vorteil.

Beobachtungen der förderlichen Eigenschaften in Mixturen natürlich vorkommender Hanfbestandteile untergraben daher effektiv die Verwendung des pharmazeutischen Begriffes bezüglich der Reinheit einer Arznei. Aus diesem Grund ist es wichtig zu erwähnen, dass der Entourage-Effekt der hier behandelt wird, in Zusammenhang mit einer generellen gesundheitsförderlichen Wirkung von Cannabis steht. Es bleibt aber möglich, dass es ganz spezielle medizinische Fälle gibt, bei denen synthetische oder isolierte Stoffe eine besser Option darstellen.

Synthetische, isolierte oder Vollspektrumextrakte – welches sollte ich für mich einsetzen?

Es ist etwas schwierig Schlüsse aus den Studien über verschiedene synthetisch gewonnene CBD-Arten zu ziehen. Auf der einen Seite zeigten diese Stoffverbindungen keinerlei gefährliche Nebenwirkungen, sodass man das CBD niemals mit den teuflischen synthetischen Cannabinoiden vergleichen darf, die in den bekannten Designerdrogen wie „Spice“ enthalten sind. Viele künstlich gewonnenen Stoffe könnten daher spezifischen Einsatz bei medizinischen Arzneimitteln finden, da sie die Vorteile von CBD mit einer Fähigkeit verknüpfen, sich an die vielen verschiedenen Rezeptoren zu binden. Derartig weit angelegtes und „verteiltes“ Anvisieren von Zielgruppen kann jedoch zum Problem werden, was die Autoren der bislang hier genutzten Arbeiten klarstellen. Ein weiteres Problem ist die weiter oben erklärte „Glockenkurve“ bei der Dosierung, oder die wichtige Notwendigkeit einer äußerst präzisen Dosierung.

Dieses Dilemma ist aber einzig ein medizinisches Problem. Man sollte nicht vergessen, dass die einzige Form von legal und frei gehandeltem CBD auf dem Markt in die Kategorie der Nahrungsergänzungsmittel fällt. Die meisten CBD-Öle von namhaften Herstellern fallen in dies Sparte. Dieses lässt den gesamten Diskurs über synthetische Cannabinoide und isoliertes CBD daher in eine akademische Richtung gehen. Synthetisches CBD ist schließlich regulär nicht erhältlich bei Händlern – während gewisse Anwendungen Cannabidiol-Isolate enthalten und gefunden werden können (stets mit fragwürdigem legalen Status). Das „echte“ synthetische CBD mit Laborqualitäten befindet sich dagegen weiterhin in einer Überprüfungsphase.

Hält man den vollständig theoretischen Vergleich von Vollspektrumextrakten, isoliertem und synthetischen Cannabidiol im Hinterkopf, muss es eigentlich eindeutig werden, dass einzig die zuerst genannte Variante bezüglich des Entourage-Effekts den Anwender die förderlichen Eigenschaften der gesamten Pflanze genießen lässt. Es bleibt natürlich aber möglich, einen speziellen „Cocktail“ aus synthetischen Cannabinoiden und Isolaten herzustellen – zumindest im Kontext der generellen gesundheitsförderlichen Qualitäten von Nahrungsergänzungsmitteln – jedoch erscheint dies als eine recht unpraktische Lösung im Vergleich zur einfachsten Variante – dem Extrakt aus der gesamten Pflanze.

Wie weiter oben schon erwähnt worden ist, ist diese Meinung, über die Vorteile von Extrakten die aus der vollständigen Pflanze gewonnen werden, nicht durch ideologisch motivieren Glauben entstanden, der zwischen der Überlegenheit von künstlichen oder natürlichen Stoffen unterschiedet. Im Falle von gesundheitsförderlichen Nahrungsergänzungsmitteln bleiben die Extrakte aus Pflanzen einfach wesentliche praktischer, sicherer und effektiver – der Entourage-Effekt ist dafür der faktische Beweis.

Nebenbei ist es hier wert sich zu erinnern, dass, damit dieser Effekt besteht, es notwendig bleibt, dass volle Cannabinoidspektrum der gesamten Pflanze zu bewahren, was nur dadurch garantiert werden kann, wenn man eine ausgeklügelte Extraktionsmethode nutzt. Eine Extraktion, die das finale flüssige Produkt nicht verunreinigt, nicht  die wertvollen Cannabinoide angreift und das nicht die in der Pflanze möglicherweise enthaltenen Schwermetalle sowie andere Schadstoffe entzieht. Dies ist ebenfalls besonders wichtig im Bezug zu der erklärten „Reinheit“ von synthetischen oder isolierten Cannabinoiden. Auch wenn diese Gewinnung eine Reinheit der Substanz zu einhundert Prozent garantieren kann, kostet es in der Herstellung die vielen vorteilhaften Bestandteile der Pflanze und lässt deren Synergien vollständig verschwinden. Nutzt man dagegen die besten Methoden bei der Extraktion zur Gewinnung, kann CBD-Hanföl von vollständigen Pflanzen gewonnen werden, das das gesamte Profil der Pflanze enthält, herausragende Qualitäten besitzt und eine Reinheit im finalen Produkt garantiert. Derzeitig ist hier die sinnvollste Methode die Gewinnung durch Superkritische CO²-Extraktion, welche in Verbindung mit akribischer Qualitätskontrolle die Produktion von CBD-Hanf-Öl mit der vorzuziehenden Komposition aller natürlichen Bestandteile erlaubt.

Text: Robert Kania / Übersetzung aus dem Englischen: mze

Quellen:

R. Law and others: Notes from the Field: Increase in Reported Adverse Health Effects Related to Synthetic Cannabinoid Use – United States

Gallily R., Z. Yekhtin, LO Hanus: Overcoming the Bell-Shaped Dose-Response of Cannabidiol to Using Cannabis Extract Enriched in Cannabidiol

P.Morales, Reggio PH, N. Jagerovic: An Overview on Medicinal Chemistry of Synthetic and Natural Derivatives of Cannabidiol

A.Corre: Synthetic CBD For Health: Beneficial Or Dangerous?

3 Antworten auf „Wahrheit und Mythen über synthetisches und isoliertes CBD

  1. Jo

    Hanf ist natürlich. Natürlich wächst ohne Kosten, da Pflanze. Wärend man syntetisches CBD teuer verkaufen kann.
    Pflanzt Pflanzen für den Klimaschutz und für eure Gesundheit.
    Lasst euch nicht abzocken von irgendwelchen Pharma Riesen, die alles syntetisch unter ihrer Kontrolle haben wollen.
    Gebt die Jahrtausende alte Heilpflanze Hanf frei!
    #LegalisierungJETZT

  2. Lotus

    gut geschrieben,interessanter Artikel…

    Zitat:“dass viele der für den Genusskonsum entwickelten synthetischen Cannabinoide ernsthafte Nebenwirkungen hervorrufen können, die unter Umständen auch zu Psychosen führen.“

    als ein betroffener der unbewusst mit sicherheit öfters solches Fake-weed konsumiert hat,
    im glauben daran es sei ganz normales Gras,
    einer der wichtigsten Gründe in meinen Augen zu legalisieren oder entkriminalisieren,
    Thema Jugend- Konsumenten- Menschen- Gesundheits-Schutz,
    Menschen einer solchen Gefahr und solch wiedrigen Bedingungen auszusetzen ist ein Verbrechen…
    und dann sich wundern das die Leute Psychosen bekommen,
    was wiederum als Argument der Prohobitionisten dient um nicht zu legalisiern oder entkriminalisieren…

  3. Mini Biogas

    Weg mit der Pharma-Mafia , her mit dem legalen Anbau ,für den Eigengebrauch !
    Mit Selbstversorgung ,gegen die Konzern-Diktatur und Ärzte miit profilneurose .

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