Montag, 18. Februar 2019

Polizei zeigt Hans Söllner an – wegen Kritik an Cannabis-Kontrollen

„Kleinkarierte Hosenscheißer“ – Heilbronner Polizei stellt gegen den bayerischen Liedermacher Strafantrag wegen Beleidigung

Bild: Freeimages / Christian Kitazume
Bild: Freeimages / Christian Kitazume

 

Ein Kommentar von Sadhu van Hemp

 

 

Es ist nicht mehr zu übersehen: Deutschland hat eine Problempolizei. Wohin der Blick auch geht, deutsche Polizisten fallen immer öfter negativ auf und viele gebärden sich, als gelten für sie die Gesetze und die demokratische Grundordnung nicht. Bestes Beispiel dafür sind die Naziumtriebe im Frankfurter Polizeimilieu: Mehrere Beamte stehen derzeit unter dringendem Tatverdacht, u.a. eine Morddrohung mit dem Absender „NSU 2.0“ an eine Rechtsanwältin („Türkensau“) versandt zu haben. Die rechtsextremen Auswüchse im Polizeiapparat werden immer auffälliger – auch über Hessens Landesgrenze hinaus. Und das dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein, denn der Corpsgeist der „Polizeifamilie“ garantiert, dass nicht jede Verfehlung ans Tageslicht kommt.

 

Mit der deutschen Polizei ist folglich nicht gut Kirschen essen, wenn man ihr als „Feind“ zu nahe kommt. Und Feinde hat die Polizei viele. Manchmal genügen bereits ein paar Rastalocken und die Freunde und Helfer in Uniform kleben einem wie Hundepup an den Hacken. Wer dann noch eine große Klappe hat und seine Bürgerrechte einfordert, muss damit rechnen, im Namen des Gesetzes körperlich und seelisch misshandelt zu werden.

 

Wie sich das anfühlt, ein Liebling der Polizei zu sein, weiß kein anderer besser als der Liedermacher Hans Söllner. Seit Jahrzehnten ist der bekennende Cannabis-Freund das Objekt der Begierde – bei Polizei und Justiz. Söllner hat alles durch, was Vater Staat an Polizeiwillkür zu bieten hat – zuletzt vor fünf Jahren in Baden-Württemberg, als er nach einem Auftritt in Esslingen zu später Stunde in eine Mausefalle geriet und von den Beamten als mutmaßlicher Cannabis-Verbrecher gedemütigt wurde. Neben einer Leibesvisitation erfolgte eine Durchsuchung des Fahrzeugs mit Drogenspürhunden, wobei es der Hundeführer zuließ, dass die Lederbezüge ruiniert wurden. Überdies wurde die Innenverkleidung der Türen beschädigt und der Lack zerkratzt. Der erhoffte Cannabis-Fund blieb jedoch aus. Söllners Strafantrag wegen Sachbeschädigung wurde eingestellt, so dass er auf dem Schaden von rund 4500 Euro sitzenblieb.

 

Söllner-Konzerte werden in Baden-Württemberg grundsätzlich von der Polizei begleitet. Wo der singende Rastafari ist, da wird Cannabis verbrannt. Auch am 21. Januar galt mal wieder Alarmstufe Rot, diesmal in Buchen im Odenwald. Zwar fuhren keine Lautsprecherwagen durchs Städtchen, die Mütter und Kinder vor dem bayerischen Reggaekünstler und seinen Cannabis-Jüngern warnten, dafür aber schwärmte die zuständige Polizei aus, um mit stationären und mobilen Verkehrskontrollen Söllner-Fans bei der An- und Abfahrt auf den Zahn zu fühlen. Zwischen 17 Uhr 00 und 23 Uhr 30 erfolgten rund 100 Fahrzeug- und 130 Personenkontrollen. Dabei wurden fünf Verstöße wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogen- bzw. Alkoholeinfluss und zwei Verstöße gegen das Waffengesetz zur Anzeige gebracht. Überdies verbuchte die Polizei den Sensationsfund von ca. 4,5 Gramm Cannabis. Das Konzert ging ohne besondere Vorkommnisse über die Bühne, und am nächsten Tag schien die heile Welt in Buchen wiederhergestellt.

 

Doch Hans Söllner gefällt diese heile Welt in Baden-Württemberg ganz und gar nicht. Derartige Polizeiaktionen seien geschäftsschädigend und keineswegs hinnehmbar. Die Schikanen der Polizei hätten zur Folge, dass viele Fans den Konzerten fernblieben. Auf seiner Facebookseite macht der Rebell aus Bad Reichenhall keinen Hehl daraus, was er von einer Polizei hält, die seine Konzerte zum Anlass nimmt, um Cannabis-Konsumenten zu jagen. Laut Söllner seien die Polizeibeamten „bescheuerte Befehlsempfänger und kleinkarierte Hosenscheißer“.

 

Wie nicht anders zu erwarten, fühlen sich die Polizeibeamten des zuständigen Heilbronner Polizeireviers ganz und gar nicht als „Hosenscheißer“. Vielmehr verbittet man sich diese liebevolle Umschreibung ängstlicher und feiger Menschen. Söllners „Hosenscheißer“-Vorwurf wird deshalb als schwere Ehrverletzung angesehen, für die es nur eine Satisfaktion gibt: Strafbefehl. Zu diesem Zweck wurde Söllner ein Anhörungsbogen zugesandt, in dem ihm eröffnet wurde, dass gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung geführt wird.

 

Hans Söllner nimmt’s gelassen und schickte der Polizei seinen Tourplan zu. Am 31. März gastiert er wieder in Baden-Württemberg, und zwar in Friedrichshafen. Dann können die Damen und Herren von der Polizei gerne zeigen, dass sie die Hosen nicht voll haben und über genug Cojones verfügen, um Söllner mal wieder mit einer kleinen überzogenen Zwangsmaßnahme zu disziplinieren.

 

29 Antworten auf „Polizei zeigt Hans Söllner an – wegen Kritik an Cannabis-Kontrollen

  1. Karli

    Und da jammert die Polizei über zu viele unbezahlte Überstunden die sie auch nicht abbummeln können?
    http://www.soellner-hans.de/tourdaten
    Es werden wohl noch mehr werden.
    Es ist noch nicht lange her da bestanden Uniformen aus Hanfstoff.
    (Das reCAPTCHA wird auch immer blöder. Musste auf ca. 10 Bildern was anklicken.)

  2. R. Maestro

    Also in Bayern nennt man solches Verhalten der Staatsmacht „Eier schaukeln“.

    Da würde man auf jedem Revier mehr Erfolg verzeichnen.
    Es wäre sicher eine Petition wert, ob unsere Exekutoren und deren bahnbereitenden Gesetzgeber, wirklich selbst Rauschmittelfrei sind.
    Schließlich entscheiden diese Personen, über Gedeih und Verderb, von ca. 80 Millionen
    potentiellen Verbrechern, Steuerzahlern, Normalbürgern, Patienten!
    Mit Waffengewalt, Freiheitsentzug, Geldstrafen, Zerstörung von Familien und Existenzen.
    Was moralisch vetretbar ist, entscheidet nicht der gesunde Menschenverstand, sondern das Gesetz! Was lange währt, wird endlich gut?
    Als Cop ist man ja nur Befehlsempfänger. Mit Ermessensspielraum. Dieser ist halt nach Belieben und Bedarf flexibel, wie ein Kaugummi.
    „Es gibt keinen Krieg gegen Drogen.“ Zitat, Frau Mortler.
    Stimmt. Der Krieg gegen die Konsumenten, ist dem Machtgehabe und dem Machterhalt zuträglich. Die Pflanze selbst dient der Pharmaindustrie und der Politik nicht. Es sind ja die Patienten.
    Diese bekommen vielleicht iiiiirgendwann einmal adäquate Medizin. Vielleicht!
    Wenn man den oft schädlichen, suchtfördenden Auswirkungen, teils tödlichen Effekten der gängigen Pharmaka entronnen ist.
    Mit anderen Worten: Wennst noch nicht süchtig, todkrank oder bereits tot bist, dann vielleicht THC.
    Ein Kleinkind ja wird auch nicht mit allem vollgepumpt, was die Pharmamafia in Petto hat,
    bevor es mit Nahrung versucht wird.
    Aber bei Cannabis-Patienten, läuft es ja bereits so.
    Alles Gift, muss vorher versucht sein.
    Unser BtMG ist ein absoluter Gummi-Paragraph. Gleiches Recht für alle: Also hat der Söllner keinen beleidigt, sondern nur laut gedacht.
    Aber da wird der Ermessensspielraum, mal wieder bis ins letzte ausgereitzt.

    Hey Staat, hey Staat, hey Staat, …… 🙂

  3. Johannes Bächlein

    Die Firma mit der eingetragenen Wortmarke „POLIZEI“ hat KEINE Beamte, sondern nur Angestellte.
    Bitte nutzt die korrekten Begriffe. In unserem besetzten Land (Ramstein!) gibt es keine POLIZEIbeamten und folglich auch keine Beamtenbeleidigung. Solange die Menschen noch an die Autorität „Polizeibeamter“ glaubt, solange wird es die Cannabisprohibition geben.
    Liebe Grüße, Euer Johannes

  4. André B.

    @Johannes Bächlein

    Bitte ersparen Sie uns ins Zukunft ihre Gedanken, die man wohl nur eindeutig dem verwirrten Geist eines „Reichsbürgers“ zuordnen kann oder muss. Die „Sache“für die Sie und Ihre Gesinnungsbrüder eintreten, hat weder irgend einen sinnhaften Wert für die Gesellschaft und schon GARNICHT bzw. in KEINER Form für Diskussionen zum Thema Cannabis!

  5. JohannM

    @André B.
    Danke. Den gleichen Gedanken hatte ich auch. Die Pro-Legalisierungs-Bewegung kann jede Unterstützung gebrauchen. Aber bitte keine Reichsbürger!

  6. Dorfkrug Rutenberg

    Das ist halt das Ergebnis, daß ein Staat erzielt, wenn er 70 Jahre lang, die Rechten in den eigenen Reihen ignoriert.
    Richter, Staatsanwälte, Polizisten und Beamte im Staatsdienst wurden weißgewaschen und mit all ihren Verbrechen in die BRD übernommen.
    Daß jetzt die Söhne und Enkel derer, die Regierungsgewalt an sich reißen wollen, ist doch nur logisch.
    Deutschland ist und bleibt in seinen Grundzügen ein faschistischer Staat.

  7. Irgendwer

    Vor einiger Zeit entdeckte ich irgendwo einen geposteten screen shot von -Deutscher Bundestag- leider ohne Adresszeile. Weil der Inhalt einen äußerst skurrilen Eindruck machte, hatte ich den mal abgespeichert. Kürzlich wiederentdeckt und einfach mal abgetippt:

    Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“

    Auswärtiges/Antwort – 30.06.2015

    Berlin: (hib/AHE) Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung festgestellt, daß das Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“ nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt identisch ist. Darauf verweist die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/5178) auf eine kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zum Potsdamer Abkommen von 1945 (18/5033). [….]

  8. dkong

    Hab denn von amnesty international mal ne E-Mail geschrieben .
    E-Mail Anfang :
    Polizeistaat Dtld

    Ich hab hier etwas für sie von AI .
    Nämlich das sich Dtld. zum Polizeistaat entwickelt .
    Und sie das Anprangern sollten !

    https://hanfjournal.de/2019/02/18/polizei-zeigt-hans-soellner-an-wegen-kritik-an-cannabis-kontrollen

    Es sei denn AI ist nur ein Zahnloser Tieger der sich nicht traut so etwas Anzuprangern .

    E-Mail Ende

    Mal sehn ob die Antworten und etwas machen oder ob meine E-Mail in deren Papierkorb landet ?

  9. Irgendwer

    Nun…dann hoffe ich mal, daß AI nicht nur den bzw. die jeweiligen Hauptartikel, sondern auch die jeweiligen Kommentare aufmerksam in Augenschein nimmt (Nr. 4) dort:
    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Polizei-entdeckt-zufaellig-Indoor-Plantage,aktuellhannover2088.html

    (Nr.6) dort:
    https://diefreiheitsliebe.de/author/niema-movassat/

    Und zwei Kommentare von https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-01/cannabis-konsum-gefahren-wirkstoffgehalt-anstieg?sort=desc#comments
    gleich hier zitiert:

    Die SPD betreibt weiterhin Irreführung.

    https://www.deutsche-apot

    Es ist garantiert, daß das BfARM jedes beantragte Modellprojekt ablehnt.
    Schließlich finanziert es sich in unbekanntem Maß durch Gebühren für Medikamentenzulassungen.

    Entkriminalisierung ist garnichts, denn der Konsum gilt eh als straffrei —- aber nur für Opfer, die unwissentlich evtl. mal einen Haschkeks erwischt haben und damit Probleme bekamen. Das sind ideale Denunzianten und Kronzeugen.

    Ordnungswidrigkeit; die Polizei soll weiterhin friedliche Leute belästigen.
    Und für wieviele heißt es dann Zwangstherapie statt Strafe ?
    Fahrerlaubnisentzug, Abzocke per MPU usw. ?

    Garnichts wollen sie ändern

    Die Bunderegierung deckt offensichtlich einen viele Jahre schon schwelenden Medikamentenskandal, indem sie zu Cannabis die falsche Behauptung von hirnstruckturellen Veränderungen verbreitet bzw. verbreiten läßt.

    Einige Medikamente bewirken:
    Nutzloses Wuchern zusätzlicher synaptischer Verbindungen durch blockierten Abbau bzw. Wiederaufnahmehemmung von natürlichen Botenstoffen im Hirn.
    Austretende Botenstoffe sind Signal für -Leistungsgrenze erreicht- und forcieren die Bildung zusätzlicher Synapsen.

    Man läß Ahnungslose in die Abhängigkeit treiben.
    Sinnlose Verdichtung weißer Hirnsubstanz:
    Die Synapsen müssen ständig an der Grenze der Übertragungsfähigkeit gehalten werden, denn sonst werden zufällige und normalerweise unbedeutende Impulse durch Überempfindlichkeit der Neuronen dermaßen verstärkt, daß z.B. visuelles Flimmern, Empfindungen von Stromschlägen und Krampanfälle entstehen.
    Ein sinnlos verdichtetes neuronales Netzwerk ist unterfordert und überempfindlich.
    Unter Einfluss von Blockadewirkstoffen reduzieren die Neuronen ihre Empfindlichkeit.

    Solche Substanzen müßten eigentlich verboten werden !

  10. R. Maestro

    Was nach 1945 statt gefunden hat, war nicht viel mehr als ein Austausch und ein Kaschieren!
    Ein Kappen der Spitzen des Wahnsinns, welcher dies damals ermöglicht hat.
    Wie bei einer Hecke, das oberste ist verschwunden. Auf den restlichen braunen Berg, baut man auf
    und nennt es später Demokratie.
    Die Wirtschaftsgrößen, sind meist geblieben.
    Das System der Reduzierung, der Ausgrenzung und Verfolgung, zum Schutz wirtschaftlicher Interessen ebenfalls, und die Namen ?! …tler?
    Seit dem Bestehen, der heutigen Regierungsform, sind über 5 Mio. Menschen an den Folgen des Alkohols gestorben.
    Der Einfachkeit halber, mit 74.000 Toten pro Jahr gerechnet. Bei Gründung, der Bundesrepublik 1948.
    Todesopfer bei THC? Null.
    Zerstörte Existenzen, durch die Repression, hunderttausende.
    Sorry, aber es ist so ein widerlich, scheiß, verlogenes Produkt, welches sich souverän, verantwortungsvoll und sozial nennt!!!
    Ab der Geburt der Prohibition verarscht. 1933-45 verarscht.
    Never change a running system. Also Verarschung bis heute!
    Ich erwähne jetzt nicht einmal das „Götz-Zitat“, aber Spaceballs!
    Lord Helmchen: „Feuert weiter, ihr Arschlöcher.“
    ALLE Beteiligten/Toten des zweiten Weltkrieges, hatten mehr Cojones, als die geldgeile, verlogene Meute heute!
    Das meiste hier aufgebaute, haben unsere Vordenker ihren Vorfahren zu verdanken.
    Damit, wie heutzutage Cannabiskonsum bewertet wird, haben unsere Entscheider, die meisten, einen THC-konsumierenden, verm. unzurechnungsfähigen in seinen Vorfahren.
    Also, ein Wahnsinn, wie man ihn Victor Licata unterstellt hat.

  11. unbeugsam

    Reichsbürger ist ein Begriff um die Feinde der BRD zu denunizieren.
    Leute schluckt nicht das System tv!!!!
    Die sogenannten Reichsbürger wollen nur das Recht was allen zusteht öffentlich machen.
    Lasst Euch nicht in rechte und linke ecken schieben .Wir alle sind die Looser und sollten gemeinsam gegen die Elite kämpfen!

  12. Irgendwer

    @ unbeugsam:
    Schreib besser invertierte- oder Anti-Reichsbürger .. dann wird’s sofort klargestellt.
    Was ich als screen shot irgendwo entdeckt hatte .. bewirkt erstmal ein
    „Glotzen wie’n doofes Schwein in’s Uhrwerk“
    und reicht eigentlich auch, oder ?

    Ach, PS zu dem gegenwärtig nicht sichtbaren Kommentar oben.
    Ungültiger Link in dem einen Zitat geht zu (hier auch gekürzt) deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/01/21/nach-langem-schweigen-andreas-nahles-befuerwortet-cannabis-modellprojekte/chapter:all

  13. fessf

    @Johannes Bächlein
    totaler unsinn den du da von dir gibst. son quatsch braucht wirklich keiner zu glauben, auch du nicht.

  14. R. Maestro

    Herr Hitler hat das Heil versprochen.
    Eingehalten hat er es nicht.
    Frau Mortler vespricht Gesundheit und Heil. Eingehalten ?
    🙂 🙂 :-).
    Lügenmaul!!! anscheinend, ist der Name ……….rtler bezeichnend.

  15. R. Maestro

    Es ist beim Hans, ein Exempel zu statuieren.
    Die Hierarchie zu verdeutlichen. Wenns nur dem Machterhalt dient, sind jegliche
    Opfer, scheißegal, der Machterhalt,ist wichtig,. Für unausgefressene Nullen, die ausser in der verlogenen Politik, keinen Fuss fassen können, schafft man Probleme.
    Um Dyckmanns, Mortlers und Mutti
    s eine Daseinsberechtigung zun verschaffen.

  16. Johannes

    Als bekennender
    – Anarchist,
    – Pazifist,
    – Cannabis-Konsument,
    – GEZ-Nicht-Zahler und
    – männlicher Weißer
    erfülle ich natürlich alle nötigen Kriterien eines „Reisbörgers“
    … ok, ich habe meine Tochter nicht Brigitte genannt… blonde Zöpfe hat sie auch nicht… aber sie spielt mit Puppen statt mit Autos ;-D

    @André B. @JohannM et al … ich liebe Dich, egal was Du über mich denkst!
    Für die Meinungs- und Redefreiheit lasse ich mich gerne als „Reisbörger“ beschimpfen, obwohl ich das krasse Gegenteil bin. Keine Macht für niemand.

    Schutz und Segen seien mit Euch allen.

    Großes Dankeschön an die Menschen hinter dem Hanfjournal!! Euer Wirken schafft Veränderung. Danke! Ein paar Hektar für den Hanfanbau stehen schon im Paradies für Euch bereit 😉

    In Liebe, Euer Johannes

    p.s. jeder Mensch darf Cannabis pflanzen, ernten, konsumieren und mit seinen Mitmenschen teilen. Allen Personen ist das verboten. Wir haben die freie Wahl. Wir leben hier schließlich nicht in der Skalverei, oder?

    p.p.s. die Wortmarken-Aussage entspricht meinem aktuellen Kenntnisstand. Man möge diese Aussage sachlich widerlegen… vielleicht bin ich ja falsch informiert worden. In diesem Falle bitte ich um Verzeihung wegen der verursachten Aufregung. Jesses na, seids ihr empfindlich. Dankeschön im Voraus für die Recherche-Bemühungen.

  17. R. Maestro

    Mich selbst auch zu äussern:
    ich will die Ruhe, welche jeder THC- Konsument will. Egal, welche Substanz.
    Auf THC hat es sich reduziert. Alkohol, gelegentlich. Ich will, was alle wollen, in Ruhe, abends eine Tüte. Damit herrrscht Ruhe im Karton.
    Wenn unserere Vordenker meinen allein der Alkohol, wäre die Lösung, ihr seid Idioden, diese wollen nur vermeintlich produktiven Unfrieden!!!

  18. R. Maestro

    Einer war mit Deutschland verheiratet. A. ..tler.
    Andere sind mit der Gesundheit verheiratet. M. ..rtler.
    Gelogen, haben beide!!!

  19. R. Maestro

    Das Fehlen der nötigen Souveranität, wird durch Diffamierung des Volkes ausgeglichen.

    ……..tler, lässt grüßen.!

    Heil, Mortler!

  20. Karli

    @ dkong
    Lass mal was hören wenn sich AI gemeldet hat. Ich glaube da kommt nichts von dem Verein.

  21. R. Maestro

    Grade ein Bericht von San Salvador, und den Morden, auf RTL.
    Hiesige Prohibitionisten, schaut es an.
    Das fördert IHR.
    Erzählt den Menschen jetzt noch, dass ihr das Richtige tut, ihr Kurzsichtigen!

  22. Jack Herer

    …und bei jeder sich bietenden Gelegenheit labern Polizeiobere und Politiker was davon, dass ihr Fokus ja auf der Verfolgung der Händler liegt und dass der Konsum von Cannabis de facto ja straffrei sei. Da interessieren keine Statistiken, dass der überwältigende Anteil der Strafanzeigen sich unverändert gegen Konsumenten richtet.
    Muss ja eine unglaubliche Gefahr für die Bevölkerung von so verfilzten Konzertbesuchern ausgehen.

  23. Jürgen Schöpp

    Dieser Staat ist weitaus fortgeschrittener mit dem Umgang der Strafverfolgung gegen Kons. als ihr zu träumen glaubt.Gegen Personen die sich dagegen stellen werden Massnahmen eingeleitet,die auf die totale Vernichtung ausgerichtet sind.Persönlichkeitszersetzung heisst das Zauberwort.Diese Form wird gnadenlos umgesetzt von unseren „demokratisch rechtstaatlichen Beamten“
    Liebe Grüsse an die Redaktion

  24. Angie

    @Johannes

    Was für ein wunderbarer Kommentar von Dir (siehe unten).
    Ich persönlich erfreue mich immer wieder daran zu keinen „Linken“ und „Rechten“ zu gehören. Ich denke selbst, informiere mich selbst und lasse mich weder in Schubladen noch Gruppen verschieben. Die „Gruppenzugehörigkeit“ und „Meinungsmache“ gegeneinander hatten wir in unserer Geschichte bereits. Der Ausdruck „Gut- bzw. Schlechtmensch“ zeigt doch bereits wie die kleinen Mäuschen dem Rattenfänger hinterherlaufen. Wieso lasst ihr euch alle so Kategorisieren. Weiß/Schwarz, Gut/Schlecht, Dumm/Klug, West/Ost, etc. etc. Wir sind MENSCHEN! Und jeder der seine Meinung frei äußert wird (egal in welchem Forum) von den Trolls in Schubladen gesteckt – ohne vielleicht mal nachzufragen wieso derjenige diese Meinung vertritt. Meines Erachtens hat JEDE Meinung eine Daseins- und Ausprechberechtigung. Ob sie Weiß, Grün, Rot, Schwarz oder Kardenalsblau ist interessiert mich nicht. Früher gab es einen Stammtisch. Da ging mein Opa (kein Nazi!) hin und hat mit den anderen über Politik, das Leben, die Arbeit diskutiert. Und wenn die anderen mal nicht seiner Meinung waren – haben sie dann gesagt: Du scheiss Nazi? Nein. Da wurde diskutiert, auch mal laut und danach hat man zusammen Karten gespielt über die Enkelkinder gesprochen und gut war es.

    Heutzutage stellt einer eine einfache Frage in einem Forum und tut vielleicht einfach nur seine Meinung kund und wird von allen möglichen Seiten angegriffen. Am Ende ist er gar noch „empathielos“, ein „Unwissender“ oder ein „Nazi“.

    Schade, dass wir dieses wundervolle Medium Internet nicht einfach nur dafür nutzen uns schlauer zu machen, miteinander zu kommunizieren oder Freude daran haben, Menschen zu finden, die sich mit demselben Thema auch auseinandersetzen (ist ja im Bekanntenkreis vielleicht keiner dabei, der sich für die Legalisierung von Cannabis interessiert). Hier seid ihr. Habt das selbe Thema… Und was passiert? Schade. Habt euch einfach alle lieb und kämpft Seite an Seite für bessere Lebensbedingungen und eine Legalisierung. Ob der jetzt eher „rechts“ oder „links“ gepolt ist – ist doch SEINE Sache. Er wird seine Gründe dafür haben anders zu denken als ihr. Und vielleicht hinterfragt ihr erst – bevor ihr urteilt.

    Als sie aber fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie. (Johannes 8,1–11)

    Zum Thema „Hans Söllner“ noch kurz: Es ist wirklich bitter, dass er leider als Vorreiter und bekennender Legalisierungsbefürworter natürlich ein „Gefundenes Fressen“ für die Polizei darstellt. Die Polizei erhält sicherlich auch „nur“ den Befehl: „Fahrts mal dahin und kontrolliert“. Wenn die Polizei es nicht machen würde – kämen sicherlich einige „Legalisierungsgegner“ aus dem Ort auf den Plan die lauthals schreien: „Oh Gott meine Kinder wollen auf das Konzert gehen, werden sie kiffen? Wo ist die Polizei gewesen bei diesem „Gelage“. Ich finde es sehr mutig von Söllner wie er sich trotz aller Widrigkeiten nicht von seinem Kurs abbringen lässt. Und immer wieder versucht auch die Menschen wachzurütteln. Der Preis dafür ist hoch und dringt in seine Intimsphäre bis in die Spitzen ein (Hausdurchsuchung, Kontrollen, Strafanzeigen, etc.). Ich möchte keine Minute mit ihm tauschen – und bewundere ihn für seine Ehrlichkeit, Geradlinigkeit, Offenheit, Mut und TOLERANZ. Und an dem können wir uns alle ein Stückchen weit abschneiden!

    Als bekennender
    – Anarchist,
    – Pazifist,
    – Cannabis-Konsument,
    – GEZ-Nicht-Zahler und
    – männlicher Weißer
    erfülle ich natürlich alle nötigen Kriterien eines „Reisbörgers“
    … ok, ich habe meine Tochter nicht Brigitte genannt… blonde Zöpfe hat sie auch nicht… aber sie spielt mit Puppen statt mit Autos ;-D

    @André B. @JohannM et al … ich liebe Dich, egal was Du über mich denkst!
    Für die Meinungs- und Redefreiheit lasse ich mich gerne als „Reisbörger“ beschimpfen, obwohl ich das krasse Gegenteil bin. Keine Macht für niemand.

    Schutz und Segen seien mit Euch allen.

    Großes Dankeschön an die Menschen hinter dem Hanfjournal!! Euer Wirken schafft Veränderung. Danke! Ein paar Hektar für den Hanfanbau stehen schon im Paradies für Euch bereit

    In Liebe, Euer Johannes

    p.s. jeder Mensch darf Cannabis pflanzen, ernten, konsumieren und mit seinen Mitmenschen teilen. Allen Personen ist das verboten. Wir haben die freie Wahl. Wir leben hier schließlich nicht in der Skalverei, oder?

    p.p.s. die Wortmarken-Aussage entspricht meinem aktuellen Kenntnisstand. Man möge diese Aussage sachlich widerlegen… vielleicht bin ich ja falsch informiert worden. In diesem Falle bitte ich um Verzeihung wegen der verursachten Aufregung. Jesses na, seids ihr empfindlich. Dankeschön im Voraus für die Recherche-Bemühungen.

  25. Otto Normal

    Ich bewundere Menschen wie Hans Söllner!
    Leider wird er vom System zerrieben da er als einzelner versucht (völlig Gewaltfrei!) die Grundrechte von Millionen Konsumenten zu verteidigen.
    Für mich ein echter Held.
    Das Problem ist daß sich niemand wirklich für die Sache interressiert weil am Montag ein neues I-Phone auf den Markt kommt, oder weil am Samstag ein wichtiges Spiel ist.
    Ich habe hier im Kommentarbereich vor kurzem einen Link zu einem Kommentarbereich einer anderen Zeitung gefunden. Dort haben Eltern der etwas gehobeneren bürgerlichen Spießerschicht sich darüber bitter beklagt, wie mit ihren Kindern, die alle das Abitur geschafft haben, vor Gericht verfahren wurde, als man sie mit Cannabis erwischt hat.
    Vorher hat es sie wohl nicht gekümmert, erst als die eigene Brut betroffen war.
    Tja da kann ich nur zu sagen: Geschieht solchen Arschlöchern recht!
    „Nein unsere Kinder tun so etwas nicht….“
    Aber dann haben sie es doch getan wie Jugendliche nun mal sind.
    Jetzt brennt das Paradies…
    „Oh mein Gott wie reagiert denn der Staat, was macht der mit unseren Kindern?“ heul
    Ja was wohl?
    Was hat er denn mit den Juden gemacht und was mit den Homos?
    Diese Arschlöcher!
    Genauso wie bei Frau Mortlers Sohn, der mit Cannabis erwischt wurde!
    Die Alte hat wohl nicht erwartet daß ihr Sohn ihr dermaßen in den Rücken fällt und damit beweist wie sinn- und wirkungslos ihr Kampf gegen die Windmühlen ist.
    Das Alles für lächerliche ca. 3000 Euro / Monat ?
    Frau Mortler kommen Sie sich nicht langsam wie ein IDIOT vor?
    Also ich käme mir wie einer vor.
    Für 3000 Euro / Monat würde ich mich niemals zur Prohibitionshure machen lassen Frau Mortler!

  26. Irgendwer

    Was ist die rote Karte?
    Bundesweite Protestaktion

    Die Idee entstand in Zusammenarbeit mit Willhelm Wirtz aus Ostfriesland.
    Wir möchten den Unmut der Bürger bildlich darstellen. Hierzu füllt jeder der möchte eine rote Karte aus und schickt sie an uns. Wir sammeln die Karten und werten sie aus. So können wir eine Liste von dem erstellen was den Bürger umtreibt. Diese Liste senden wir an die Basis von Aufstehen. Die Karten werden dann von uns bis Mai 2019 gelagert. Wenn bis Mai 2019 mindestens 200 000 Karten gesammelt sind, wird eine Großkundgebung in Berlin geplant, deren Ende die Abgabe der Karten am Kanzleramt wäre. So erhalten eure Karten gleich 2 Symbole. Das erste Symbol ist der Platzverweis.
    Das zweite Symbol ist man selbst. Jede Karte symbolisiert einen Bürger mit seiner Meinung. Die Menge der Karten sorgt dann für ein Bild welches das tatsächliche Versagen der Regierung zeigt.

    brunnengruppe.org/die-rote-karte

  27. Peter

    Und das, obwohl Baden-Würrtemberg einen Landesvater von den Grünen hat! Winfried Kretschmann. Das ist wieder so ein typisches Grünes Armutszeugnis wie schon zu Zeiten von rot-grün unter Schröder.

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