Montag, 4. Februar 2019

Cannabis-Empfehlung der WHO ein Meilenstein?

WHO-Expertenkomitee empfiehlt die Rückstufung von Cannabis in der Listung kontrollierter Substanzen

Cannabis

 

Ein Kommentar von Sadhu van Hemp

 

 

Wie erwartet konnte das Expertenkomitee der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht länger die Augen davor verschließen, dass die Klassifizierung von Cannabis als ganz besonders gefährliche Droge ein Irrtum ist. Lange hat’s gedauert mit der Einsicht, dass die Einstufung von Cannabis in der restriktivsten Kategorie nicht im Einklang mit den Kriterien für jene Substanzen steht, die für diese Kategorie vorgesehen sind. Aus Angst, weite Teile der Weltbevölkerung mit dieser völlig überraschenden Erkenntnis zu verunsichern, hielten sich die WHO-Experten mit der Veröffentlichung der Expertise zurück.

Doch nun ist es passiert: Mit Poststempel vom 24. Januar sandte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus die Empfehlungen des Expertenkomitees an UN-Generalsekretär Antonio Guterres – mit der Bitte, über die gewünschten Korrekturen der Klassifizierung von Cannabis in den UN-Gremien abstimmen zu lassen.

 

DHV-Chef Georg Wurth sieht in dem Vorgang „einen Meilenstein in der Geschichte der weltweiten Cannabisdebatte“. Der DHV verweist auf die Empfehlung der WHO-Experten, CBD-Präparate unter einem THC-Gehalt von 0,2 Prozent gänzlich aus dem Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel zu streichen. „Angesichts der aktuell zahlreichen Beschlagnahmung von Nutzhanfblüten in Deutschland ist außerdem die Forderung der WHO wichtig, dass der Handel mit solchen Produkten keiner Einschränkung unterliegen sollte“, so Wurth.

Dass die von der Expertenkommission empfohlene Umstufung von Cannabis nichts am Elend vieler Millionen kriminalisierter Menschen ändert, die aus Spaß etwas potenter kiffen, kommentiert der DHV nicht.

 

Ein Meilenstein sähe anders aus. Denn für Otto-Normal-Hänfling macht es keinen Unterschied, ob Cannabis mit einem THC-Gehalt von über 0,2 Prozent im separaten Arzneimittelvertrag von 1971 in der Tabelle IV oder in der Tabelle I des Einheitsabkommen über Betäubungsmittel von 1961 gelistet wird. Verboten bleibt verboten. Zwar könnte die WHO endlich den medizinischen Nutzen der Hanfpflanze anerkennen, verweigert aber weiterhin der Weltbevölkerung ihren Segen für den Konsum zu Genusszwecken.

 

Die Empfehlung der WHO-Expertenkomitees ist daher nur ein bisschen Kosmetik an den Grenzsteinen der Cannabisprohibition, die den Grenzverlauf zwischen Gut und Böse etwas begradigen soll. Ein Meilenstein wäre es gewesen, wenn die WHO-Experten angeregt hätten, Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) wie Nikotin und Alkohol einzustufen – also überhaupt nicht als reglementierte Substanz zu listen. Doch diesen Mut hatten die WHO-Drogenexperten nicht. Vielmehr wurde mit der weichgespülten Expertise die Hanfprohibition für weitere etliche Jahre in Stein gemeißelt. Die positiven Auswirkungen der empfohlenen Änderungen sind marginal, da es allen UN-Mitgliedsstaaten weiterhin offiziell untersagt bleibt, in Eigenregie Cannabis zu Genusszwecken freizugeben.

 

Die Verschleppungstaktik der WHO deutet darauf hin, dass die Apparatschiks der Vereinten Nationen wenig Handlungsbedarf sehen, das Hanfverbot in naher Zukunft aus der Welt zu schaffen. Die Widerstände gegen eine vernünftige Cannabispolitik sind in der WHO und der UN einfach zu groß. Dass selbst kleinste Lockerungen auf wenig Gegenliebe stoßen, zeigt die verspätete Übermittlung der Empfehlungen der Experten an die UN-Suchtstoffkommission. Eile ist in der Cannabis-Debatte bei den meisten Vertretern der 53 berufenen Mitgliedstaaten nicht erwünscht. Insbesondere China, Russland, Deutschland und andere legalisierungsfeindliche Staaten werden sich Bedenkzeit ausbitten, um die Empfehlung auf Herz und Nieren zu prüfen und zum Nachteil der eigenen Bevölkerung abzuwägen. Auch ist unklar, wie sich die wankelmütige Trump-Administration positioniert. Bei allem Hype um die WHO-Expertise zur halbherzigen Umstufung von Cannabis sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass – wenn vielleicht 2020 darüber in den UN-Gremien abgestimmt wird – auch ein negatives Abstimmungsergebnis möglich ist.

 

Wohl aber bleibt die Hoffnung, dass die UN-Gremien wenigstens eine kleine Duftmarke in Richtung Cannabis-Enttabuisierung setzen und auf den Minimalkonsens eingehen. Denn das ist durchaus als formelle Anerkennung des medizinischen Nutzens des ältesten Heilkrauts der Welt zu werten. Und wer weiß: Vielleicht ermuntert ja das Schneckentempo der WHO einige Länder, der Dreistigkeit Kanadas, Uruguays und Luxemburgs zu folgen und in der Cannabis-Frage eigene, schnellere Wege gehen.

 

18 Antworten auf „Cannabis-Empfehlung der WHO ein Meilenstein?

  1. R. Maestro

    Ein Schritt nach vorne und zwei zurück.
    Dass man in der WHO, nicht weiß, dass man jahrzehntelang den verkehrten Weg beschritten hat, nicht glaubhaft.
    Was übrig bleibt, ist der deutliche und offensichtliche Unwille.
    Aktionen wie von Herrn Duterte und weiterer ist so etwas zuträglich. Und auch die Geier der Prohibition werden wieder sehr lange satt.
    Das Verbot ist halt noch immer wichtiger (einträglicher?!), als der Mensch.

  2. Rainer Sikora

    Schon wieder eine enttäuschte Hoffnung mehr.Nur ist diesmal alles ausgeräumt worden,was noch Möglichkeiten geboten hätte,eine andere Gesinnung zu erzeugen.Bleibt nur noch der zivile Ungehorsam.Und das noch lange und seit Langem.Der Krieg bleibt.

  3. Otto Normal

    Jetzt offenbart sich wozu die WHO noch sog. „Bedenkzeit“ gebraucht hat. Sie mußten in Ruhe abwägen ob sie mit der Fortführung der Menschenrechtsverletzung weiter durchkommen oder ob irgendwo Gefahr droht. Die restliche Bedenkzeit war natürlich Show, das Papier war schon am Nachmittag fertig, während die feinen Herren noch auf Staatskosten speisten – eine der Sekretärinnen hat es wohl auf Zuruf fix während der Mittagspause verfaßt (nunja irgendjemand muß ja dort auch mal arbeiten) – aber es sollte halt so aussehen als ob man im schweren Kampf „böse Höllen-Droge vs. gute-Menschen“ sich diese schwere Entscheidung nicht leicht gemacht hätte.
    Wie heißt es so schön:
    The Show must go on, und sie geht on!

    Schade ich hätte mich echt gefreut, auch im Hinblick auf Frau Mortlers Sohn der ja als überführter Cannabisbesitzer nun ebenfalls weiterhin als Krimineller gilt. Aber ich find’s schön das er quasi mit uns in einem Boot sitzt.

  4. Harald

    Die WHO hängt am finanziellen Tropf, derer, die mit Pharmaprodukten ( Schmerz-und Schlafmitteln, Psychopharmaka, der Impfindustrie und weiterem Dreck) und Agrarprodukten ( Glyphosat, Pestiziden, Herbizide und Fungiziden) ihr Geld verdienen. Diese Konzerne benötigen immer wieder die Bestätigung, dass ihre Produkte gesundheitlich unbedenklich sind. Die WHO steht immer parat, um die gewünschten Ergebnisse, zu verkünden. Die Lobbyisten von diesem gesamten Gesindel sind in allen Parteien, inklusive den Grünen, unterwegs. Die Parteien sind und waren niemals die Vertreter der Interessen der Bürger , sondern ergreifen Partei für ihre Auftraggeber, um deren Interessen durchzusetzen. Das ganze System ist schon von der Grundausrichtung per se korrupt. Wenn wir als Interessengemeinschaft nicht weiterhin kriminalisiert und verfolgt werden wollen, müssen wir uns wehren und dürfen uns diese Tyrannei nicht länger bieten lassen. Wir sollten unsere Gegner namentlich benennen und im Internet veröffentlichen, so dass ihre Maske fällt und sie sich nicht mehr hinter Parteipolitik und Gesetzen verstecken können. Die Facebook-Methode funktioniert auch umgekehrt. Ich denke hierbei eine Betroffenen-liste und die Namen und Adressen der Verfolger, sowie die Schilderung des Einzelfalls. Denkt mal drüber nach!!!

  5. Irgendwer

    @ Harald
    eine endlose Liste wäre das dann. Und auf FB würde ich mich nicht verlassen.
    Denn wer z.B. dort aufdeckt, wie Massenwahn, z.B. die Chemtrailspinnerei angeheizt wird, der wird hintenrum irgendwie denunziert bei der „FB-Beschwerdestelle“, als „verdächtig“ bezeichnet usw. Die schmeißen einen raus. Ich persönlich hab kein Bock auf FB.

    Beweise dafür, daß die Pharmamafia ordentlich in die CDU investiert hat vor rund 20 Jahren gibt’s nicht. CDU-Parteispendenaffäre. H.Kohl hat die Namen der größten Geldgeber einfach mit in’s Grab genommen. Da braucht man garnicht erst anfangen. Da wird nur gegrinst.
    Aber die Folge ist erkennbar: mindestens die CDU benimmt sich wie beim Stockholnsyndrom die Geiseln, die sich komplett auf die Seite der Geiselnehmer geschlagen hatten.
    Wir haben es mit komplett Geistesgestörten zu tun !
    Verfilzt mit oder in Münchhausen b. Proxy Syndrom, Schizophrenie nach Emrich und Stockholm Syndrom

    Aber gut, wenn bei FB einzelne korrupte kräftig anprangert werden können… MACHEN !

    Allerdings… wie ist es mit denen, die nicht durch Geldgier usw. geistesgestört sind ? Welche, wo …

  6. Harald

    @ Irgendwer
    Hallo Irgendwer, ich glaube ich habe mich falsch ausgedrückt oder das Ganze unzureichend erklärt. Ich will nichts über Facebook machen, sondern ich denke an eine Art Portal wo eine Interessengemeinschaft nur den Rahmen stellt und Betroffene sich selbst in die Rubriken eintragen können. Von Facebook halte ich gar nichts. Ich halte das für ein parasitäres, undurchsichtiges und asoziales Medium.

  7. Irgendwer

    Ich hab den Eindruck… da geht was

    Ihr seid bereits Teil einer Regional-Gruppe? Dann könnt ihr unter Beachtung der Datenschutzbestimmungen auf eigene Verantwortung zum Beispiel Foren führen, Verteilerlisten der Mitglieder anlegen, Webseiten betreiben sowie lokale Treffen organisieren.<

    aufstehen.de/gruppen/

  8. Greenkeeper

    Kanada hat legalisiert, einige US-Bundesstaaten ebenso, Uruguay auch. Luxemburg will es tun. Neuseeland will darüber abstimmen. In Mexiko und Südafrika findet ein Umdenken statt. Die Niederlande duldet es seit über 40 Jahren. Wer will bestreiten, dass Cannabis ein Geschäft mit Riesenpotenzial ist? Die globale Legalisierungswelle wird weitergehen, wenn auch leider nur langsam. Und das alles unabhängig davon, wie die WHO Cannabis nun einstufen mag.

  9. Harald

    @ Irgendwer
    danke für den Hinweis. Wir als Interessengemeinschaft, was wir sind und auch sein sollten, müssen die Verfolgung öffentlich machen, so dass die Leute da draußen begreifen welch dreckiges Spiel mit uns getrieben wird und das wir nicht mehr bereit sind das hinzunehmen. Wenn die Herrschaften die Auseinandersetzung suchen, die können sie haben. Sie sollen das zurück bekommen was sie so endlos vielen Menschen über Jahrzehnte angetan haben. Sie sollen wissen wie es ist wenn man verfolgt und gedemütigt wird. Sie sollen endlich ihre eigene Medizin zu fressen kriegen, diese Verbrecher!!!

  10. R. Maestro

    Was ich etwas fraglich finde, warum fehlt dem WHO-Zeichen der Äskulapstab und die Schlange? (siehe oben).
    Es wäre essentziell und die Lage bezeichnend.

  11. Gerrit Haase

    Dass sich da von oben herab etwas tut, das werden wir nicht erleben. Aber schön, dass Auswandern eine Option wird. Luxemburg ist EU, erleichtert die Sache, das ist nicht weit, da spricht man deutsch, das wird keine große Umstellung für mich.

  12. Otto Normal

    Wie ich schon immer kommentiert habe:
    Es wird nicht ohne Gewalt gehen, nicht ohne viele viele Tote und Verletzte auf Seiten der Prohibitionskrieger. Ein Krieg in dem sich die Verteidiger (Cannabisuser) gegen die Aggressoren (Prohibitionsverbrecher) nicht zur Wehr setzen wird niemals von alleine aufhören.
    Wir müssen die Verluste in die gegnerischen Reihen tragen, dafür sorgen daß es dort genau soviele wie bei den Usern oder besser noch viel mehr Opfer gibt.
    Wenn jede Nacht ein Duzend öffentliche Gebäude abbrennen und dazu noch immer mal ein Prohibitionsverbrecher mit einer Autobombe entsorgt würde, dann würden sich einige sehr schnell überlegen ob sie bei der Kifferjagt noch mitmachen würden. Denn Prohibitionsverbrecher haben wie alle Faschisten eine Gemeinsamkeit: Sie sind feige, treten nur in Übermacht auf und betreiben Machtmißbrauch. Sie verstehen nur eine einzige Sprache: auf die Fresse hauen!!!

    Aber solange sich die Gegenseite (User) nicht gewaltsam wehrt werden die weitermachen.

    Grundrechte wurde noch nie unblutig erkämpft oder verteidigt, leider geht es wohl nicht anders.

    War against Drug(user)s
    Wann wird endlich zurückgeschossen?

  13. Irgendwer

    @ Otto

    Ich kann den Haß durchaus verstehen, aber es wäre genau das was die feigen Subjekte brauchen als Argument,um uns ihre merkbefreiten paramillitärischen Bullen an den den Hals zu hetzen.
    Das Pack, die Herrschaften suchen auch keine Auseinandersetzung, sondern verpissen sich feige wie die Mortler, wenn zuviele Leute zu einer Veranstaltung kommen.

    Spliff 85555
    8: „..Tyrannen.. fett auf’m Thron…“
    ..ups.. 6,7 u. 9 hab ich garnicht.. na egal, Scheiß mp3’s
    weiß jemand, ob’s 85555 als HighRes auf Datenträger gibt ?

  14. buri_see_käo

    @ Otto,
    „…die Fresse hauen!!!“, verbal, argumentativ brauchen die es, ich bin auch sauer – auf mich; hab es vertrottelt, in meinem TV-Tip von gestern abzulassen. Ist jetzt geschlossen, hat zwar jemand gegen M.M. aber es fehlt imo der Nachdruck nach dem Motto „…bin Drogenbeauftragte, aber habe seit 2 Jahren keinen Bezug zum Bürger bei diesem Thema (Tabakwerung)…“. Die ist 10000€-Hinterbänklerin, gönnt sich ein Zubrot durch xy-Beauftragtentum.
    mfG fE

  15. Der Realist ohne Kraut

    Wer glaubt schon an ein direktes Ende dieser Farse? Ich jedenfalls nicht. Wenn’s ein Meilenstein ist, dass jetzt die Medi-Kiffer nicht weiter stigmatisiert werden, nur weil eine Organisation wie die WHO das ‚freigibt‘, hätte ich noch eine Frage:
    Wer glaubt daran, dass das alles nur ein endloses Geduldspiel ist und bleibt und gleichzeitig ein Milliarden-Geschäft für große Clans und wer sonst da noch wuselt, bleibt?

    Ein Staat legt sich doch gerne unter den Deckmantel seiner Fürsorge gegenüber seiner Bürger. Klingt einfach besser.

    Selbst wenn es jetzt in den nächsten Tagen, Wochen oder Monaten zum Sinneswandel in der WHO kommt, wird unsere Regierung einen Teufel tun, und endlich das Hanf freigeben.

    Zwar bleibt ein zweifelhafter, ekliger Geschmack auf der Zunge, wenn man zur Gewalt aufruft, aber dennoch muss man in die Vergangenheit schauen. Dort zeigten viele ihre Meinung offen – wurden niedergeknüppelt, verhaftet und gar misshandelt. ‚Schütz des Bürger…‘ Wie reagierten die Bürger auf den Schutz? Sie schützten sich vor dem Schutz… ist also echt eine Überlegung wert.

    Derartige Mittel verabscheue ich zu tiefst, scheinen aber mittlerweile nicht mehr weit entfernt, wenn man als Normalsterblicher nur drangsaliert, missachtet und nicht gehört wird.

    Das Verbot fürs Kiffen ist ja eine Sache für sich, wenn’s da nicht auch noch um Menschenrechte ginge und diese immer wieder ge- und zertreten würden.

    Und ja, Politiker, die immer auf die Kacke hauen und sich stets gegen das ‚zu schützende‘ Volk stellen, werden am Ende die ersten in der Kette der Verfolgten sein…

    ES WIRD ZEIT FÜR VERÄNDERUNGEN. BESSER HEUTE ALS MORGEN!

  16. Irgendwer

    Uruguay und Kanada komplett… sind ja wohl gegen den Scheiß der WHO und UN.
    Die Bundesstaaten der USA, die komplett legalisiert haben, haben den Scheiß doch wohl schon im Voraus nicht akzeptiert.
    Das FBI bekommt nur noch Halbidioten für ihre Technik usw…. da besteht doch die Möglichkeit, daß auch bald die ganzen USA legalisieren.

    Hoffentlich wachen hierzulande auch bald diejenigen auf, die sich immernoch vom geheuchelten Jugendschutzargument den Verstand runterziehen lassen.

  17. Vertreter

    Hoffen wir mal weiter… Nutzhanf sollte eigentlich gar kein Thema sein – Naja, zum Glück ist es ab „jetzt“ ja ungefährlich, nicht wahr? 🙂
    Schon damals als nicht Kiffer, wusste ich, dass es Nutzhanf und Cannabis gibt.

  18. Stabschleuder

    Alles nur Peanuts ! Ich will legales Cannabis für alle und eine Entschädigung , für Jahrelange Diskriminierung .

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.