Sonntag, 27. Januar 2019

Hilferuf eines schwer leidenden Cannabispatienten

Schlimme Posttraumatische Belastungsstörung, aber kein Medizinalhanf von der Krankenkasse.


Seit März 2017 gibt es Deutschland Medizinalhanf auf Rezept. In der Regel müssen Krankenkassen die Kosten der ärztlich verschriebenen Arznei übernehmen, wehren sich aber gerne gegen die hohen Geldausgaben, auch wenn betroffene Patienten dadurch in finanzielle Notlagen geraten können, auf die Behandlung verzichten und sich zeitgleich ebenfalls zusätzlich einer seelisch weniger wohltuenden Situation ausgesetzt sehen. Eine solche Verweigerung von Hilfe trägt dem bereits bestehenden Leid wenig Positives bei und verursacht weiteren Stress, welcher wohl nicht im Sinne des Heilungsprozesses stehen kann. Ein besonderer Fall von derartiger Ungerechtigkeit ließ einen verzweifelten Betroffenen einen Brief an die Redaktion des Hanf Journals schreiben, da sich der unter einer anerkannten Posttraumatischen Belastungsstörung leidende Cannabispatient nicht mehr anders zu helfen wusste. Aufgrund der unerträglichen Ereignisse in dessen Kindheit und seiner folgenden Odyssee im Kampf für ein kleines bisschen Gerechtigkeit veröffentlichen wir hier dessen verfasste Zeilen in gemeinsamer Absprache, damit vergleichbare Fälle in Zukunft hoffentlich mit etwas mehr Pietät behandelt werden und der Autor der folgenden Worte von seiner Krankenversicherung bei der AOK weitaus mehr Unterstützung erhält, als sie im bisher zuteilwurde. Der Hilferuf eines schwer leidenden Cannabispatienten, der aufgrund von an ihm praktizierten Kindesmissbrauchs in kirchlichen Kinderheimen unter diagnostizierter PSBT leidet, darf in einer zivilisierten Gesellschaft schließlich nicht ungehört verhallen:

Ziel der Erziehung sollte es sein, zu jeder Zeit zum Wohle des zu erziehenden zu handeln.“(Hermann Nohl)

„Dieses Ziel ist in meinem Fall verfehlt worden.

Ich habe psychische und physische Gewalt und schweren Missbrauch im Rahmen meiner Heimerziehung erfahren.

Ich habe dadurch Störungsbilder erworben, die dauerhaft mein Leben begleiten werden und meinen Lebenslauf intensiv geprägt haben.       

Mein Name ist Michael Fleischmann

Ich beschreibe zunächst in Kurzform meine Historie unter Mithilfe einer Freundin, die meine Worte für sie verständlich zu Papier bringt.

Sie hilft mir, meine Geschichte aufzuarbeiten und einen Weg zu erarbeiten, damit umzugehen.

Ich wurde 1966 als zweiter unehelicher Sohn meiner damals noch minderjährigen Mutter geboren. Meinen Vater kenne ich persönlich nicht.

Meine Mutter ist ebenfalls ein uneheliches Kind. Ihr Vater war ein afroamerikanischer Soldat, der in Nürnberg stationiert war.

Meine Mutter, beziehungsweise alle Kinder aus solchen Verbindungen (Brown Babys) wurden nach dem Krieg auch schwer diskriminiert und teilweise sogar nach Amerika zwangsadoptiert.

Das erzähle ich ihnen, damit sie verstehen, warum meine Mutter nicht für mich sorgen konnte.

Meine Mutter und ich verbrachten meine ersten Kleinkindjahre bei meiner Urgroßmutter, weil meine Mutter minderjährig war.

Ich habe eine schöne Erinnerung an die Zeit mit meiner Urgroßmutter.

Meine Mutter war 15 Jahre, also noch ein Kind, als sie mich zur Welt brachte. Sie war mit der Rolle als Mutter überfordert. Meine Urgroßmutter war irgendwann krank und konnte mich nicht mehr betreuen.

Nach dieser gemeinsamen Zeit mit der Urgroßmutter lebte ich für eine kurze Zeit mit meiner Mutter zusammen in einer ihr zugewiesenen eigenen Wohnung. Aus heutiger Sicht weiß ich, dass meine Mutter zu dieser Zeit entwicklungsbedingt gar nicht dazu in der Lage war, mich zu versorgen. Meine Mutter konnte keine Bindung zu mir aufbauen und fühlte sich nicht in der Lage, sich um mich zu kümmern.

Sie war später als erwachsene Frau alkoholkrank und arbeitete als Prostituierte. Sie lebte viele Jahre ohne mich mit verschiedenen Partner, die ebenfalls alkoholkrank waren. Zu ihr hatte ich keinen engen Kontakt mehr. Mittlerweile ist auch sie verstorben.

Das Jugendamt beschloss damals auf die Umstände, dass meine Mutter mich alleine nicht gut versorgen konnte, zu reagieren und ich wurde in die Obhut von staatlichen und kirchlichen Einrichtungen geben.

Man beschrieb mich dort später dann als wilden und gewaltbereiten, schwer erziehbaren, lernbehinderten Jungen.

Ein Anrecht auf Individualität und Freiheit, Bildung, Bindung und Güte ist mir verwehrt geblieben.

Ich habe im Kinderheim gelernt und erfahren, wie eigenes Erbrochenes schmeckt und wie es ist, wenn Nonnen Badetag zelebrieren.

An mir haben Pastoren in diesen Einrichtungen viele Monate ihre perfiden, perversen Triebe ausgelebt.

Ich weiß wie widerwärtig und ekelig es sich anfühlt, wenn alte Männer auf meinem kleinen Kinderkörper schwitzen und stöhnen und ihre Geschlechtsteile in meine Körperöffnungen schieben.

Ich wurde auch täglich verprügelt und gedemütigt und als Lügner bezeichnet, wenn ich die Wahrheit erzählen wollte.

Ich lief oft aus dem Heim weg und verbrachte Tage und Nächte auf der Straße.

Wenn die Polizei mich dann aufgriffen hat und mich zurückbrachte, fing die Hölle wieder von vorne an. Ich instrumentalisierte sehr früh Gewalt, um mich zu beschützen und mir mein Recht einzufordern, und galt danach als schwer erziehbar.

Im Heim hieß es für mich als Besatzungsenkel mit krausem Haar und dunkler Haut auch meistens, der Neger hat es kaputtgemacht und ja der Neger hat es gestohlen. Es wurde geduldet, dass ich gemobbt wurde – dass mein Spitzname Kunta Kinte war, hat auch niemanden interessiert.

Auf eine Regelschule konnte ich trotz gut ausgeprägter Intelligenz auch nicht mehr gehen. Ich war irgendwann demotiviert, hatte immer starkes Misstrauen, konnte mich nicht konzentrieren und bekam regelmäßig Wutanfälle.

Mein Sozialisierungsprozess in einem vermeintlich beschützten Rahmen, der sich Kinder oder Jugendheim nannte, wurde geprägt von:

  • Verlust
  • Ablehnung
  • psychischer und körperlicher Gewalt
  • massivem sexuellen Missbrauch  
  • folterähnlichen Erziehungsmethoden

Ich bin psychisch und körperlich dauerhaft krankgemacht worden.

Ich bin bedingt durch Missbrauch und Misshandlung in kirchlichen Einrichtungen traumatisiert und persönlichkeitsgestört. Ich habe dann später Verhaltensmuster entwickelt, mit denen ich keine reale Chance auf ein normales Leben innerhalb der Gesellschaft gehabt habe. Ich bin nicht in der Lage, dauerhaft in einer Gemeinschaft zu leben.

Meine niedrige Frustrationstoleranz ist heute noch präsent.

Nach Heimaufenthalten folgten Haftstrafen und recht früher Cannabiskonsum.

Die Täter, die mir das angetan haben, wurden gut bezahlt für ihre Tätigkeit als Erzieher in Gottes Namen.

Ich lebe nun von 416 Euro.

Als ich 2017 begann meine Geschichte zu öffnen, habe ich mir professionelle Unterstützung erhofft. Ich muss leider sagen, dass ich mich in der Zeit wie ein fragwürdiger Bittsteller gefühlt habe.

Sicherlich gab es Zuhörer, einige Institutionen haben sich auch schriftlich entschuldigt, aber ich kann heute sagen, dass es noch viel zu tun gibt, um die Opfer angemessen zu begleiten und zu entschädigen.

Ich möchte mit diesem Schreiben auf tragische Missstände aufmerksam machen. Ich möchte auf die Tatsache aufmerksam machen, dass die Gesellschaft, die Kirchen und der Staat im Umgang mit Missbrauchs- und Misshandlungsopfern aus Inobhutname oder Heimaufenthalten überfordert ist – und die Kommissionen, die das Leid mildern sollen, habe ich als Schweigegeldzahler empfunden.

Wie wir als Opfer mit unseren komplexen Traumata und psychischen Erkrankungen normal leben und altern können, dafür hat niemand ein wirklich professionelles Konzept.

Weder der Staat noch die Kirche noch die Gesellschaft waren 2018 in der Lage, angebracht und behutsam mit mir und den anderen Opfern aus Heimerziehung umzugehen.

Die Zusammenarbeit mit Hilfe anbietenden Institutionen, die das Unrecht aufzuklären sollten, war am Ende sehr demütigend.

Ich wurde in der Zeit der Aufklärungs- und Entschädigungsphase viele Monate vertröstet, immer wieder musste ich warten, wieder vertröstet, musste dann wieder warten, wieder Gespräche führen, bis eine Kommission beraten hatte, welche Almosen ich bekomme. Busgeldkatalog mäßig wurde dann 15000 Euro als einmalige Summe von der Evangelischen Kirche an mich bezahlt, um für den Kinderseelenmord an mir zu büßen.

Das dauerhafte Geschenk namens: „Persönlichkeitsstörung und Posttraumatische Belastungsstörung“ bekam ich umsonst dazu.

Ich fühlte mich ständig in der Pflicht das Unrecht zu beweisen.

Ich blickte auf Bürokratie und bekam Almosen, um endlich wieder wegzugehen.

Was ich während der Heimaufenthalte und im Jugendwerk erlebt habe, kann ich nur teilweise schildern, da es mir ohne professionelle Begleitung kaum möglich ist, über den Missbrauch und die Misshandlungen, die ich auch dort erfahren habe, zu sprechen.

Um diese Geschehnisse anzuklagen, dafür ist es zu spät, sagt das Gesetz. Niemand muss mehr haften, die Taten sind verjährt.

Der Mord an meiner Kinderseele ist also verjährt.

Ich hatte mir unbürokratische Hilfe erhofft, als ich mich dazu entschloss meine Geschichte aufzuarbeiten. Wer bietet unbürokratische Hilfe? Niemand!

Wer sieht uns nicht als schwierige, komplizierte und nicht gesellschaftsfähige vorbestrafte Spinner oder psychische Kranke?

Das Stigma steht auf meiner Stirn.

Ich habe damals als Kind schon meiner Sozialarbeiterin davon berichtet und Täternamen genannt, ich wurde nicht erhört und weiterhin durften Menschen, in deren Obhut ich gegeben wurde, Straftaten an mir begehen, die ich nicht in Worte fassen kann.

Schon damals war ich damit allein.

Ich habe eine komplexe Symptomatik und mehrere miteinander verwobene Störungsbilder als Folge dieser traumatischen Erlebnisse.  

Diagnose:

Posttraumatische Belastungsstörung F43.1,

Ausgeprägte somatoforme autonome Funktionsstörung F45.3, Chronische Schlafstörungen F51.0,

Chronische Schmerzstörung LWS uns BWS als Folge der traumatischen Erlebnisse im Heim
.

Mir fällt es schwer dauerhafte stabile Freundschaften und Beziehungen einzugehen. Ich habe durch den Missbrauch und die Misshandlungen, die ich als Kind und Jugendlicher erlebt habe, Verhaltensmuster entwickelt, die mein Leben bis heute täglich beeinträchtigen. Ich habe nicht an das Gesetz auf Menschenwürde geglaubt und den Staat verflucht.

Mein Leben ist begleitet von depressiven Phasen. Ich durchlebe tagsüber und in meinen Träumen immer wiederkehrende Erlebnisse (Flashbacks) und nachts wache ich dann weinend und zitternd auf.

Ich habe nachts unkontrollierte Essattacken und beruhige mich mit Cannabis. Mein Darm ist chronisch gereizt und Angstattacken, die ich phasenweise habe, sind begleitet von Magenkrämpfen.

Ich habe Herzrasen und Hitzewallungen und muss mich abklopfen, um mich zu fühlen. Wenn ich dann zu lange über mich nachdenke, endet es in einer Migräneattacke und ich erbreche.

Als Aktenzeichen habe ich keine Lobby in diesem Land. Normale Lebensmuster in verschiedenen Lebenszyklen sind mir verwehrt gewesen. Mein polizeiliches Führungszeugnis ist dauerhaft ein Hindernis bei der Suche nach Arbeit.

Ich habe Fähigkeiten und Fertigkeiten.

Bedingt durch meine Vergangenheit bekomme ich aber zum Beispiel keinen Gewerbeschein und darf vorhandene Talente nicht nutzen.

In meiner psychischen Verfassung bin ich nicht in der Lage als Angestellter zu arbeiten.

Ich schreibe dies, weil ich mir wünsche, dass mein Recht auf ein normales Leben noch nicht vorbei ist. Obwohl ich es an manchen Tagen schon beenden wollte, mache ich weiter.

Ich konsumiere Cannabis, um das Erlebte, das in mir wohnt, zu ertragen und meine Schmerzen, die meine somatoforme Störung auslöst, aushalten zu können.

Mittlerweile bin ich anerkannter Cannabis Patient, die Kasse zahlt das Medikament aber nicht.

Ich habe große offene Wunden auf meiner Seele.

Mein Körper wurde benutzt und geschändet, ich erlebte als Schutzbefohlener sexuelle Gewalt, emotionale Misshandlung und sexuelle Misshandlungen und war ein Opfer ohne Recht.

Es wäre für mich sehr wichtig, wenn mein Anliegen ernst genommen wird.

Ich kämpfe hiermit weiter für mein Recht, bin nun über 52 Jahre alt und erhoffe mir Unterstützung!

Ich benötige eine Rente, da ich nicht arbeitsfähig bin, von der ich ganz normal leben kann.

Des Weiteren möchte ich, dass die Kirche, die für dieses Verbrechen an mir Verantwortung zu tragen hat, meine Medizin bezahlt, oder aber dazu beiträgt, dass die Krankenkasse die Kosten übernimmt.

Vielleicht kann die Veröffentlichung meiner Zeilen ein wenig helfen und mich bei diesem Ziel unterstützen. Ich schaffe das nicht mehr alleine.

Es hat mich das letzte Mal schon fast mein Leben gekostet.

Michael Fleischmann

6 Antworten auf „Hilferuf eines schwer leidenden Cannabispatienten

  1. Mari Jo

    Hallo Herr Fleischmann,
    Ihr Schicksal geht mir nahe, denn ich betreue einen ähnlichen Fall (allerdings noch viel jünger)… – aber dadurch wurde ich auch gewahr, dass man beim jeweiligen Landratsamt auch einen Antrag auf Opferentschädigungsrente stellen kann. Die ist höher als Grundsicherung und sollte Ihnen zustehen.
    Viel Glück wünsche ich Ihnen!

  2. Andreas

    Es ist eine Frechheit das Krankenkassen sich weigern Kosten für medizinisches Cannabis zu übernehmen!!! Ein Freund hat Hepatitis c gehabt und Medikamente bekommen die über 26 tausend EUR gekostet haben. Die Hepatitis ist weg aber die pharmaindustrie hat gut verdient. Es tut mir leid für dich.

  3. Le Comte de Monte-Cristo

    Sehr geehrter Hr. Fleischmann,

    in einer Welt in der die Menschlichkeit ausgestorben ist sind Schicksale wie unsere Alltag geworden. Es ist lobenswert das sie keinen Selbstmord begangen haben da dieser in die Hölle führt. Bitte vergessen Sie nicht das unsere Seelen ewig leben, ob in der Hölle oder im Himmel. Vielen Menschen fehlt durch genetisch Vorausetzungen die Gabe Mitleid zu empfinden oder zu verstehen das es sich lohnt für den ewigen Aufenthalt im Himmel stark zu bleiben und nach Gottes regeln zu leben.

    Schicksale wie unsere werden Schulter zuckend von den verantwortlichen banalisiert da die Neuzeit-Menschen eine Gesellschaft sind die sich an Leistung orientiert. Ich kann Ihnen vergewissern das Gott sehr traurig und entäuscht darüber ist das Sie soviel Unheil erleben mussten.
    Aus sicherer Quelle weiß ich das Gott die Menscheit in den nächsten Jahren bestrafen wird wie noch niemals in der Zeitgeschichte der Menscheit.

    Meiner Meinung nach sollten Sie versuchen Frührente zu beantragen. Es wäre eine gute Idee Abschied von der Deutschen Gesellschaft zu nehmen, die Ihnen soviel Leid zugetragen hat, um in einem Land zu leben wo die Cannabis-Politik menschlicher gehandhabt wird wie z.B Holland, Spanien, usw.

    Ich wünsche ihnen das Beste und hoffe das Sie den Rest Ihres lebens menschenwürdig verbringen können und Zugang haben zu dem Cannabis der ihre Wunden heilen lässt.

  4. Irgendwer

    Den Schwachsinn, den die AOK irgendwo auf ihrer webseite verbreitet, bezeichnen sie als „rechtlich korrekt“….
    Die gehören zu -Konzernen und dergleichen- für die der Nutzen des Volkes gemäß des Amtseids von BundeskanzlerIn gemehrt wird.
    Seinen (des Volkes) Nutzen mehren – das negiert den Rest.
    Artikel 146 besagt, daß das Grundgesetz keine Verfassung ist.
    Aber als eine solche wird es uns suggeriert. Und daran wollen die natürlich nichts ändern. Die „Verfassungklage“ des DHV wird’s höchstwahrscheinlich wiedermal bestätigen.
    Südafrika hat das irrsinnige Verbot abgeschafft. Deren Verfassungsgericht hat den widerlichen Spuk beendet. Und das ging wohl ziemlich schnell. Die haben also eine tätsächliche Verfassung.

    In Deutschland ist Rassismus, auch botanischer Rassismus und das Signal der Bundesregierung
    (im Klartext): „Verreckt gefälligst ihr Kiffer!“ rechtlich korrekt… ?
    Legalisierung wäre ja das „falsche Signal“
    Auf Schmerzen und Tod (Palliativbereich bevorzugt) reduzieren sie es auf der Seite des BMG.
    Einfach nur mit negativem Verbinden, aber bloß nicht mit Wohlbefinden verbessern.

    Ein ganz übler Haufen ist das.
    Artfizielle Störung – Münchhausen by Proxy Syndrom …in den Kommentaren dort erwähnt.
    https://diefreiheitsliebe.de/politik/cannabis-endlich-legalisieren/#reply-title

    Und Geiseln der Pharmamafia mit Stockholm Syndrom. Alle auf der Seite der Konzerne

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