Dienstag, 25. Dezember 2018

Tin Cup – Feinstes von Johnny Dabb im Test

 

 

 

Cannabis wächst und gedeiht so gut wie überall. Ob unter freiem Himmel oder mit Hilfe von diversen Pflanzenlampen. Doch viel interessanter als die Frage wie angebaut wird, ist die Frage, was angebaut wird. Da es unzählige schmackhafte Gerüche und Farben gibt, bin ich immer froh, wenn ich neue Flavors zu Gesicht bekomme. Hierzu traf ich mich mit einem alten Bekannten, der mir unbedingt das eine oder andere zeigen wollte. Also begab ich mich auf den Weg in Richtung irgendwo im Nirgendwo, um mich mit dem Herren zu treffen. Nach meiner Ankunft und dem ersten Durchatmen zeigte mir der Gute gleich, weswegen er mich herbestellt hatte. Denn der Herr hatte zwei feine Döschen edles Cannabis von Johnny Dabb ergattern können. Jede dieser Dosen beinhaltete einen brandheißen Strain, der nur darauf wartete, getestet zu werden.

 

Die Strains

 

 

Einer der Strains ist gerade erst vor Kurzem auf den Markt gekommen und wird damit bestimmt noch für etwas Action sorgen. Die Rede ist von der neuen Strawberry Akeil, die Serious Seeds in Zusammenarbeit mit dem Rapper King Keil gezüchtet hat. Strawberry Akeil ist seit diesem Sommer als limitierte Version bei Serious Seeds erhältlich. Serious Seeds hat viele großartige Strains auf den Markt gebracht, die heute noch so gern geraucht werden, wie damals. So kommen Strains wie Chronic, AK-47 oder Bubble Gum aus dem Hause Serious Seeds. Und auch die Strawberry Akeil wurde aus zwei Topsorten zum Leben erweckt: der AK-47 und der Bubble Gum. Beide Sorten haben schon unzählige Preise abgeräumt und gewinnen auch heute noch regelmäßig Events. Daher kann man gespannt sein, wann Strawberry Akeil seine erste Trophäe bekommt. Die zweite Sorte ist auch ein Sahnestück von einer wirklich guten Samenbank, die schon einige hervorragende Strains entwickelt hat. Die Rede ist von der Firma Karma Genetics. Den Ursprung hat die Firma in den Niederlanden und verkaufte schon vor über zehn Jahren feinste Samen. Mittlerweile findet man die Strains von Karma Genetics so ziemlich überall, vor allem das legendäre Biker OG oder die Sorte Headbanger sind sehr beliebt und weit verbreitet. Johnny Dabb entschied sich für den Strain „Where is my bike“, der eine Kreuzung aus Amnesia und Biker OG ist.

 

Der Test

 

 

Als Erstes betrachten wir die Strawberry Akeil etwas genauer. Der Geruch ist würzig und fruchtig mit einer Spur Sandelholz und einem Hauch von Anis. Die Struktur der Blüten ist eher sativalastig mit schönen Kalyxen, die mit Trichomen besetzt sind. Geraucht kommt eher die Würze zum Vorschein, die von uns als angenehm empfunden wurde. Die Wirkung ist leicht euphorisierend und wurde auch als angenehm wahrgenommen. Nachdem eine Weile vergangen ist, widmen wir uns der nächsten Dose, in der feines „Where is my bike“ auf uns wartet. Der Geruch erinnert mich sehr an Sorten wie Black Jack oder ähnliches, also eine spürbare würzige Haze-Note mit leicht säuerlichen süßen Tönen. Bei diesem Phänotyp kommt vor allem das Amnesia zum Vorschein, was von uns aber durchaus positiv aufgenommen wurde. Der Geschmack ist würzig und kommt sehr nah an den Geruch der Blüten ran. Alles in allem finden wir die beiden Sorten sehr gut ausgewählt und auch das Design der Dosen gefällt uns wirklich sehr gut.

 

Destillat Pen

 

Zum Abschluss führt mir der Herr noch eine weitere Besonderheit vor, die aus dem Hause Johnny Dabb stammt. Einen Vape Pen gefüllt mit feinstem THC-Destillat und diversen Terpenen, die speziell zusammengestellt mehr oder weniger jeden bekannten Flavor widerspiegeln, den man sich so vorstellen kann. Ob Gorilla Glue, Diesel, SFV OG oder Golden State Banana, um nur ein paar zu nennen. Der Herr entschied sich für eine Cartridge mit SFV OG und eine mit Golden State Banana. Die Kartuschen (Cartridges) sind jeweils mit 0,5 ml Destillat gefüllt und werden auf einen passenden Pen Aufsatz geschraubt. Diese Pens sind sehr unauffällig und könnten theoretisch fast überall konsumiert werden. Zudem sind Geschmack und Wirkung wirklich nice. Wie ihr sehen könnt, ist die Farbe des Destillats schön gelblich, was durch die unglaubliche Reinheit kommt, die so ein Destillat besitzt. Leider müssen die Terpene wieder zudem Destillat zugeführt werden, weil Destillat in der Regel keine Terpene beinhaltet. Aber die Terpenprofile, die dem Destillat beigefügt wurden, sind sehr gelungen. So schmeckt der Pen fast so, wie wenn man ein Extrakt verdampfen würde. An dieser Stelle vielen Dank an den Herren, für die Möglichkeit mir die Dosen von Johnny Dabb anzusehen.

 

Dieser Artikel dient lediglich zu Aufklärung und Informationszwecken, Cannabis ist in manchen Ländern verboten.

 

Alles Gute

Der Budler

Eine Antwort auf „Tin Cup – Feinstes von Johnny Dabb im Test

  1. JohnMambo

    Das strawberry zeugs ist echt super. Jibbet im downunder in kerkrade und macht die Seele froh!

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