Sonntag, 9. September 2018

Cannabis, Haschisch, Kokain und Amphetamine gratis in einem Einkaufszentrum

 

Reinigungsfachkraft findet ein Sammelsurium an Drogen im Müll.

 

 

Es gibt die dümmsten Zufälle, die dazu führen, dass die Polizei sich nicht weiter bemühen muss, um illegale Drogen aus den Händen von Schwarzmarkthändlern zu entreißen. Weder aufmerksame Observierungen oder aufwendige Gefahreneinsätze sind vonnöten, wenn durch ein Missgeschick eine Ladung Rauschmittel entdeckt werden kann, oder regelkonforme Mitbürger überdurchschnittlich hohe Moralvorstellungen an den Tag legen. Da Drogen in allen Gesellschaftsschichten Anklang finden können, sind die verbotenen Güter auch in allen Bereichen des Lebens anzutreffen. So ergibt es sich auch, dass Cannabis, Haschisch, Kokain und Amphetamine gratis in einem Einkaufszentrum verfügbar waren, bis eine Reinigungsfachkraft die in einem Mülleimer gelagerten Rauschmittel entdeckte und freiwillig der Polizei übergab. 33000 Euro Straßenwert soll das bunte Potpourri der unterschiedlichen Drogen ungefähr besessen haben.

 

In Neu-Isenburg bei Offenbach wurde die erwähnte Reinigungskraft bei ihren Aufräumarbeiten in einem Einkaufszentrum stutzig, als sie am Donnerstagnachmittag aus einem befüllten Mülleimer mehrere Plastikbeutel herausholte, in denen gern auf dem Schwarzmarkt gehandelte Rauschmittel sauber aufbewahrt wurden. Circa drei Kilogramm Kokain, Cannabis, Haschisch und Amphetamin befanden sich in den im Müll verstauten Tüten, welche der pflichtbewussten Angestellten Grund genug gaben, die Polizei zu alarmieren.  Da laut Aussage der Beamten kaum damit gerechnet werden könne, dass sich der oder die ehemaligen Besitzer nun noch als solche zu erkennen geben, und ihr entwendetes Eigentum zurückfordern werden, sucht man den oder die Täter jetzt unter den gewöhnlichen Besuchern des Einkaufszentrums. Da kurz vor dem Fund ein 21-jähriger Mann zusammen mit einem 30-jährigen Begleiter den Verlust einer Sporttasche am Infostand des Zentrums meldete, beide Personen kurz darauf jedoch spurlos verschwanden, vermutet man hier nun seitens der Gesetzeshüter einen direkten Zusammenhang, der schwer zu rekonstruieren sein wird.  Bis zu der möglichen Aufklärung des kuriosen Falles erfreut man sich in diesen Kreisen daher lieber sicherlich noch etwas über die zufällige Entdeckung des Gratisrauschmittelspenders im Mülleimergewand.

 

Dass Dealer mittlerweile überall lauern, ist bei einem solchen Ermittlungserfolg doch schnell vergessen.

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Albert Streichmeister
Albert Streichmeister
3 Jahre zuvor

Cannabis kann unötiges Leiden verhindern: Dank Cannabis kann sie wieder essen und hat bessere Blutwerte sie zittert nicht mehr! Ihre Stimmung ist wunderbar ! Ihr Leben hat wieder Qualität! 83 Jahre + Blutkrebs + Parkinson die Blutwerte waren katastrophal ! https://www.facebook.com/874134392620595/videos/1456700471030648/ „Ich dachte ich müsse sterben, aber als ich Cannabis nahm wurde es besser.“ ZDF https://www.facebook.com/874134392620595/videos/1574782995889061/ Jeder hat Cannabinoide im Körper, denn alle Menschen haben ein Cannabinoidesystem ! https://www.facebook.com/689282161172623/videos/1160200060747495/ Hanfverbot bringt nicht außer Menschen kaputt zu machen https://www.facebook.com/308212665884142/videos/155284302808776 Ein Schizophrenie Medikament tötete 200000Menschen . CBD Cannabidiol könnte helfen und ist völlig ungiftig und sehr günstig kann daher in sehr hohen Dosen ohne Nebenwirkung gebraucht werden. https://www.facebook.com/Dampfparade.koeln/videos/1838076569541152/ Cannabis stoppt Selbstverletzung https://www.facebook.com/689282161172623/videos/1085949428172559/ National Geographic Cannabis rettet Kinder: https://www.facebook.com/109440222503397/videos/1584661198314618/?hc_location=ufi Hanf als Rohstoff für… Weiterlesen »

Ralf
Ralf
3 Jahre zuvor

„Es gibt die dümmsten Zufälle, die dazu führen, dass die Polizei sich nicht weiter bemühen muss, um illegale Drogen aus den Händen von Schwarzmarkthändlern zu entreißen.“ „So ergibt es sich auch, dass Cannabis, Haschisch, Kokain und Amphetamine gratis in einem Einkaufszentrum verfügbar waren,“ Diese beiden Sätze sagen für mich viel über die Intention des Schreiberlings aus, immer schön auf die bösen „Schwarzmarkthändler“ eindreschen um die schlimmsten Prohibitionsverbrecher, die Dummbullen und ihre Bosse sauber da stehen zu lassen, die befolgen ja nur (genau wie die Stasi oder die Gestapo) das Gesetz. Daß der Schreiberling nicht mal weiß daß HASHISCH und CANNABIS ein und das selbe sind, bestätigt die Dummheit dieser Ausdrucksweise und der Ansichten des Autors., der sich sicher für einen… Weiterlesen »

R. Maestro
R. Maestro
3 Jahre zuvor

Am Thema bisschen vorbei?!:

Es besteht sehr stark der Verdacht, dass mich zwei meiner neuen und …?????, Ärzte beim Familienzentrum angeschwärzt, weniger dies, als als der kiffende Arsch hingestellt haben.
Recht haltlos, aber mit dem Ergebnis: GdB 60% auf 50 % .
Widerspruch ist klar.Aber dies befeuert natürlich das Vertrauen?!?
Aber echt, wenn Ablehnungen daher kommen, ein Widerspruch, ist das erste und wichtigste Mittel.
Sparen wollen sie, für blöd verkaufen auch, zahlen kaum!
(Ausser für schulmedizinisches Rauschgift).

Bei der Fahrerlaubnis, ist Cannabiskonsum eine „Ersatzstrafe“.
Im Süden, kennen sie anscheinend keine Grenzen dabei.

🙁 🙁 🙁

Ralf
Ralf
3 Jahre zuvor

@R. Maestro
Mir hat man den Lappen in Rheinland Pfalz, dem Ursprungsland dieser faschistischen Machenschaften schon vor 8 Jahren weggenommen (ohne überhaupt beweisen zu können daß ich konsumiere), und mir damit die Hälfte meines Lebens in den Müll getreten. An ihren Methoden kann man Nazis immer erkennen. Die andere Hälfte findet (6 Monate im Jahr) nur noch im Ausland statt, denn ich habe ihnen meinen gültigen EU-Führerschein ( Dumm D ist nach wie vor und mal wieder, das einzige Land das so etwas macht , und JEDEM Juden…..äh Cannabiskonsumenten per se den Lappen wegnimmt) nicht ausgehändigt, wer so blöd ist, ist selbst dran Schuld.