Donnerstag, 31. Mai 2018

Geringe Menge Cannabis bundesweit gleichstellen

 

Bayern will sechs Gramm!

 

 

Die geringe Menge an Cannabis, die man unterwegs bei sich tragen sollte, um nicht ernsthaften Ärger mit der Staatsgewalt zu bekommen, unterscheidet sich in Deutschland leider von Bundesland zu Bundesland. Während in Berlin 15 Gramm Marihuana für den Eigenbedarf meist akzeptiert werden, ist man in Bayern bei 6,1 Gramm in Problemzonen. Aus diesem Grund fordern nun Politiker aus verschiedenen Regionen eine einheitliche Gewichtsbegrenzung, welche in der gesamten Bundesrepublik zur Geltung kommen soll. Man müsse die geringe Menge Cannabis bundesweit gleichstellen, fordern Mitglieder der CDU aus Baden-Württemberg, die sofort lautstarke Unterstützung aus dem rigiden Bayern erhalten.

 

Während man in Bremen noch Enttäuschung verspürte, als sich die SPD gegen eine Anhebung der Gewichtsbegrenzung der geringen Menge von Cannabis für den Eigenbedarf starkmachte, darf man nun leicht bangen, wenn man von den Wünschen der bayrischen CSU-Politiker hört, die der Idee einer bundesweiten Einheitsmenge aufgeschlossen gegenüberstehen. Während der Justizministerkonferenz am 06. – 07. Juni möchte sich der Resortchef aus Baden-Württemberg dafür starkmachen, dass über eine bundesweite Vereinheitlichung der geringen Menge nachgedacht wird, da es der Bevölkerung schwer zu vermitteln sei, warum ein Delikt in Berlin eingestellt werden könne, während es anderswo für ausgiebige Strafverfahren sorge. Das Vorhaben, welches prinzipiell auch im Interesse von Cannabiskonsumenten stehen dürfte, fand aber ausgerechnet sofort bei den bayrischen Kollegen der CSU Anklang, wo ebenso für eine einheitliche Begrenzung der höchstmöglichen Cannabiskonsumeinheiten geworben wird. Justizminister Winfried Bausback hält eine deutschlandweit geltende Menge selbst auch für vorteilhaft, weist aber direkt darauf hin, dass aufgrund der gestiegenen Wirkstoffgehalte in Schwarzmarktmarihuana eine Übertretung der bayrischen Grenzmenge von sechs Gramm nicht vertretbar sei. Eine Verharmlosung dieser Droge ist absolut unverantwortlich und untergräbt sämtliche Anstrengungen im Kampf gegen den Drogenmissbrauch“, ist die Erklärung für das vehemente Verteidigen der bayrischen Verfolgungsstrategie, die sich der bayrische Justizminister somit zukünftig für die gesamte Bundesrepublik vorstellt.
Grundsätzlich sei die Debatte aus der Sicht Winfried Bausbacks wünschenswert, offensichtlich jedoch nur, solange die am wenigsten wirksame Gesetzeslage beibehalten wird.

 

Was der Bauer nicht kennt, frisst er schließlich nicht.

25 Antworten auf „Geringe Menge Cannabis bundesweit gleichstellen

  1. Lotus

    Ähh yo ,
    ich glaube die Politik ist gerade um ca 25 Jahre zu spät mit dieser Diskussion,
    wir sind mittlerweile schon weiter,bzw. sollte es im Schwerpunkt Drogenpolitik weitaus höhere Ziele geben…
    Zitat:„Eine Verharmlosung dieser Droge ist absolut unverantwortlich und untergräbt sämtliche Anstrengungen im Kampf gegen den Drogenmissbrauch“
    Ich denke das sagt schon alles…
    also ist es übersetzt „unverantwortlich“ den (doch äußerst kleinen)Versuch zu starten ,das Leben von vielen Millionen Cannabisnutzern in Deutschland (denen es hier teilweise sehr schlecht geht) besser zu gestallten und für mehr Gesundheit und Jugendschutz etc. zu sorgen ???
    und was heißt „untergräbt sämtliche Anstrengungen im Kampf gegen den Drogenmissbrauch“
    welche Anstrengungen den???Achso ja stimmt ja…das Leben vieler Menschen zerstören,von jung bis alt,
    so wie das der „Cannabis Oma“ aus Bayer…( https://hanfjournal.de/2018/05/29/cannabis-oma-zu-freiheitsstrafe-verurteilt/ )
    aber die schwere Kriminalität in der Gesselschaft griegen se nicht in den Griff.
    und den „Kampf gegen den Drogenmissbrauch“ würde ich generell mal als gescheitert ansehen,
    die frage ist wo beginnt der „nutzen“ mit welchen Vorraussetzungen und ab wann ist es Missbrauch,
    jedoch hat sich in den letzten ca. 50 Jahre des War Of Drugs,
    wenig verhindern lassen das Menschen weiterhin Drogen nehmen,
    ganz im Gegenteil die Menschen nehmen mehr den je,
    wesegen wir wieder bei dem Punkt der Verantwortung wären,
    als Staat dafür zu sorgen für Nutzer ein Grundlage zu schaffen die funkioniert,
    da betroffene sonst meißtens nicht integriert in die Gesellschaft sind…
    außerdem ist einer der häufigsten Gründe dafür das Menschen Drogen nehmen ,
    sich zu entspannen bzw. wohl zu fühlen,
    doch wenn ich als Drogennutzer Stigmatisiert werde ,abgeschoben in ein Kriminelles Millieu und verfolgt werde vom Staat und seinen Gewalten,baut sich automatisch Druck auf ,der in der Regel mit noch mehr Konsum kompensiert wird,deswegen Kiffen in Holland auch weniger Einheimische bzw. seltener,
    es ist immer da ,wenn man will kann man (gesunde Psychologie=Selbstbestimmung).
    Es ist kein Wunder das sich viele alleine durch das anzünden eines Joints wie ein Schwerverbrecher fühlen,
    denn so werden wir hier behandelt…
    in dem Sinne…Free Cannabis!!!

    Peacezeichengruß

  2. Rainer Sikora

    Im Grunde genommen wird die Prohibition verstärkt und festgezogen.Von Legalisierung wird weggerudert, wenn es lediglich um strafreduzierte Mindestmengen geht.Und immer noch ist die lebensgefährliche Erhöhung der Wirkstoffmenge in den modernen neuen genmanipulierten aggressivmachenden kindergefährdenden Einstiegspflanzen ein no go.

  3. Fred

    Die Eigenbedarfsgrenze am erhöhtem Wirkstoffgehalt festzumachen,
    ist in etwa so dämlich wie in Hamburg auf 500 Metern ein Fahrverbot einzurichten und die Fahrer auf einen dreimal so weiten Umweg zu schicken.

    Eine Eigenbedarfsmenge überhaupt festzulegen, ist schon mal wieder so ein Ding. Und eine solche Festlegung mit gesundheitlichen Bedenken zu begründen, zeugt von einer realitätsfernen Denkweise. Denn, sind die 6 Gramm weg, wird halt neues gekauft.
    Es wird also kein Joint weniger konsumiert. Eine Eigenbedarfsgrenze dient also nicht dem Gesundheitsschutz, sondern ( immer noch ) der Prohibition. Ein Gramm drüber, und man sieht sich z.b dem Vorwurf des Handeltreiben mit Betäubungsmitteln oder ähnlichem ausgesetzt.

    Aber immerhin…. es scheint inzwischen doch so was wie eine Diskussion in Sachen Drogenpolitik zu entstehen. Das kann man nur begrüßen. Denn genau da wollten wir hin. Und vielleicht kommt man auch in Bayern…. ok, das ist wohl etwas übertrieben, aber vielleicht in Restdeutschland zu dem Schluß, die deutsche Drogenpolitik mal auf null zustellen und das ganze nach rechtsstaatlichen Grundsätzen neu zu gestalten .

  4. Irgendwer

    Ja, genau das:
    „Ein Gramm drüber, und man sieht sich z.b dem Vorwurf des Handeltreiben mit Betäubungsmitteln oder ähnlichem ausgesetzt.“

    Da sammeln sie noch mehr schlechtes Karma ein …

  5. Lotus

    Hi Leute,
    ich habe Heute gut eine Stunde an einem Komentar gefeilt
    und dieser wurde auch hier veröffentlicht,
    aber er ist nun einfach verschwunden…
    soviel zum Detuschen Recht auf freie Meinungsäußerung 🙁
    oder kann mir sonst einer erklären warum sowas geschieht???

    schönen Abend noch…
    Peacezeichengruß

  6. Tom

    Meine lieben Damen und Herren Politiker, egal wie ihr euch auch winden mögt, aber solange die Nutzung von Cannabis nicht genauso selbstverständlich behandelt wird wie die Nutzung von Alkohol und Nikotin, bleibt euer Bestreben der Pharmaindustrie die Pfründe zu sichern nur eine scheinheilig verlogene Aktion die euch irgendwann mit lauten Knall um die Ohren fliegen wird. Hört endlich auf Märchen aus 1001 Nacht zu erzählen und widmet euch den Fakten, denn den Quatsch mit dem „hochgefährlichen Killerhanf“ („Eine Verharmlosung dieser Droge ist absolut unverantwortlich und untergräbt sämtliche Anstrengungen im Kampf gegen den Drogenmissbrauch“ – Ein Schenkelbatscher erster Klasse) glaubt euch kein klar denkender Mensch mehr. Das nehmen euch höchstens noch die abhängigen Alkoholkonsumenten ab, die Sonntagmorgens in trauter Konsumentenrunde über die Schlechtigkeit der Welt schwadronieren, um sich dann nach 3-4 Bieren mit dem Auto zu Mutti aufzumachen – denn die wartet ja schon mit dem Mittagessen und einem Sack voller Vorwürfe.

  7. Karli

    Die geringe Menge sollte bundesweit auf 5 kg angehoben werden, oder noch besser: NO LIMIT !
    Ich glaube nicht, das uns die volks(ver)treter Parteien, CDU, CSU und SPD, etwas gutes tun wollen.
    Das Hanfverbot haben damals drei höchst kriminelle Rassisten und profitgeile Unternehmer angeleiert.
    Jeder der sich dem Hanfverbot anschließt ist kein Stück besser.

  8. Lotus

    @Susanne Winter
    alles klar kein Problem,
    ich war nur etwas überreascht 🙂

    Peacezeichengruß

  9. Irgendwer

    Nochmal @Lotus
    Und ohne Spaß jetzt:
    Wir haben es zu tun mit Schizophrenen!
    Die sind unfähig einen Sachverhalt aus einer zusätzlichen Perspektive zu betrachten. Und man weiß manchmal wirklich nicht, ob man sich über deren hyperaktive Vollidiotie ärgern soll, oder einfach nur lachen möchte…

    Und man findet sie oft auch in „religiösen Vereinen“

  10. R. Maestro

    Zum Glück war ich letztes Jahr bei der Wahl.

    Gesellschaftsorientiert-und konform und christlich (rofl,lol),ist ja angeblich nur die CDU/CSU .
    Die habe ich nicht gewählt.
    Trotzdem lacht zur Zeit über Deutschland die Sonne.
    Auch ohne diese zwei (Herrschafts, oder Gott-)Parteien.
    Über Deutschland lacht die Sonne, über Bayern der Rest der Welt.
    (Kreuzerlass).

    Danke, Söder, Mortler, Hermann, …..

    Dass im Bundestagsgebäude Drogenkontrollen ebenso umgangen werden, wie es bei einem „Normalbürger“ selbstverständlich ist, ist klar.

    Wie lange ist eine gründliche Prüfung her?
    Es wäre durchaus interressant, schliesslich sind wir ja vor dem Gesetz alle gleich!?

    Müsst Ihr dafür sorgen, das man sich als Bayer immer blöder vorkommt?

  11. Filamente und Voids

    „Angriff ist die beste Verteidigung“ . Die Tötlichen Argumente, des schädlichen Alkoholkonsums , wirken nur dann , wenn man sie ständig und überall wiederholt . Anti-Alkohol-Werbung bedeutet , legales Cannabis . Was wollt ihr , legales Cannabis oder Fetales Alkoholsyndrom und Alkoholhalluzinose ?

  12. Supercluster

    Total legales Cannabis , wird es nur mit totalem Alkoholverbot geben .

  13. Ralf

    @Rainer Sikora
    Du hast es genau auf den Punkt gebracht worum es in Wahrheit geht. Es geht aber um mehr, nämlich den faschistischen Tätern einen Persilschein zu verschaffen und das erreicht man über die Legitimation eine Mindestmenge zu bestimmen. Kein Mensch wird in seiner Freiheit bedroht wenn er einen prall gefüllten Weinkeller ein Schnapslager, 100 Kisten Bier oder die, von ihnen legalisiert gehaltene Todesdroge Alkohol, egal in welcher Form gestapelt hat. Der Cannabiskonsument soll aber weiterhin schon für ein paar Gramm harmloses THC zuviel in`s KifferKZ.

  14. Irgendwer

    @ Hanfjournal
    könnt ihr mal ’ne -white list- anlegen gegen die Kommentar-Rückhaltefunktion ?
    Ihr steht Euch doch quasi selbst im Weg wenn sogar links auf hanfjournal selbst erst freigeschaltet werden müssen .

    @alle
    regt euch mal etwas ab.
    Und dann schaut mal im Forum hier nach „Schnauze voll von Prohibitionisten“
    greift euch das und schiebt es per mail z.B. an die Leute von der WHO weiter

  15. Ralf

    @Fred
    Ich muß schon anerkennen daß du doch lernfähig zu sein scheinst, auch wenn die Erkenntnis der Wahrheit noch nicht vollständig bei dir angekommen ist. Ich gebe zu, daß es auch nicht leicht ist, wenn man sein Leben größtenteils im Glauben an einen Rechtsstaat verbracht hat, diesen aufzugeben. In einem Rechtsstaat muß jemandem die kriminelle Handlung im einzelnen „nachgewiesen“ werden, das heißt, hat ein Waffennarr mehrere illegale Knarren im Haus kann man ihn erst wegen Waffendealerei verurteilen wenn ihm der Verkauf jeder einzelnen Waffe nachgewiesen wird. Bei Cannabis schenkt man sich den Nachweis einfach, und verurteilt auf die Behauptung hin, zuviel davon besessen zu haben, was für einen Unrechtsstaat typisch ist.
    Und genau dem Zweck diese Rechtsverdrehung aufrecht zu erhalten, dient die so genannte „geringe Menge“.

  16. Fred

    @Ralf

    mach dir mal nicht zuviel Hoffnung. Ich bin fest davon überzeugt das wir in einer guten rechtsstaatlichen Demokratie leben. Allerdings nicht in einer Perfekten. Wenn es das überhaupt gibt. Und wenn es auch lange dauert…. sie kann sich wandeln und macht das auch. Kann man bei genauem Hinsehen selbst in der Drogenpolitik bemerken.

    Letztlich kommt das allerdings auf die Bürger an. Konstruktiv fordern
    ( die Betonung liegt auf konstruktiv, Ralf ) und Finger in offene Wunden legen ist angesagt. Und das geschieht in diesem Land leider viel zu selten und auch nicht kräftig genug. Und dann muß man sich nicht wundern, wenn es solche Exzesse gibt wie in der Drogenpolitik.

  17. Otto Normal

    Es ist wie mit den Lügen und der Gewalt. Einmal angefangen beginnt eine Spirale oder Kettenreaktion aus der man nicht mehr herauskommt.

    Die deutsche Drogenpolitik ist nicht nur Grundgesetzwidrig sondern auch Menschenrechtswidrig. Dadurch das man dann versucht dieses unglaubliche Verbrechen an unschuldigen und friedlichen Menschen zu rechtfertigen muß man immer mehr Lügen erfinden und vom rechtsstaatlichen Prinzip abweichen, bis hin zur grotesken Verballhornung des Rechtsstaates. Ralf hat es in seinem Kommentar vom 4.6. 13:26 genau auf den Punkt gebracht. Man verzichtet mittlerweile auf den rechtsgültigen und auch zwingenden Beweis und verurteilt einfach nach Annahmen. Das gab es vor allem im Mittelalter bei der Hexenverfolgung. An der Stelle der Drogenpolitik ist nun eine Art Inquisition getreten und hat den Rechtsstaat ausgeschaltet.

    Das gibt JEDEM Betroffenen das Recht mit jeglichen Mitteln, daß schließt auch brutalste Gewalt mit Toten und unbegrenzten Sachschaden ein, sich zur Wehr zu setzen und seine Peiniger zu besiegen.

    Wenn aus Unrecht Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!
    Es herrscht immer noch Krieg!
    War against Drug(consumers)
    Wann wird endlich zurückgeschossen?
    Guerrilakrieg wäre die richtige Antwort!

  18. Fred

    – Das gibt JEDEM Betroffenen das Recht mit jeglichen Mitteln, daß schließt auch brutalste Gewalt mit Toten und unbegrenzten Sachschaden ein, sich zur Wehr zu setzen und seine Peiniger zu besiegen.-

    @Otto Normal

    Wenn das dein Ernst ist, solltest du dringend einen Arzt aufsuchen !

  19. Ralf

    @Fred
    Nein! Du solltest einen Arzt aufsuchen, denn was du hier von dir gibst bezeichne ich im besten Falle als verlogen eher aber als schitzophren. Die knallen uns einfach (Andre Borchert RIP und auch ich habe schon die Knarre eines Schergen am Kopf gehabt, heute weiß ich was ich für ein Glück habe noch am Leben zu sein) hinterrücks ab, und du sagst wer sich wehrt sollte zum Arzt? Das kann doch nicht dein Ernst sein? Vielleicht sollten wir deinem so geliebten „Rechtsstaat“ noch beim Knarre laden behilflich sein? Unglaublich, wie empathielose Menschen ohne Mitleid einfach über das Leid anderer hinwegtrampeln, leider muß ich das von deiner Lernfähigkeit wieder revidieren.

  20. Ralf

    @Fred
    Wo bleibt eigentlich die Erwiderung darauf, daß dein schöner Rechtsstaat sich vollkommen schenkt für einen Handel mit Cannabis die Beweise zu ermitteln sondern auf Annahmen hin verurteilt ? Ich habe noch beim Abi gelernt, daß der Beweis doch die Grundlage aller Wissenschaft und des Rechts ist. Wo also kein Beweis, da auch kein Rechtsstaat! Aber ich kenne das ja zur Genüge von den Schergen selbst, da ist immer Schweigen im Walde, nachdem ich mit ihnen fertig bin. Sie glotzen dann immer nur dämlich, wie die geprügelten Hunde.

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