Samstag, 7. April 2018

NBA-Champion Lamar Odom spielt jetzt im Marihuana Business mit

 

Weil Cannabis gegen die Crack- und Kokainsucht geholfen hat.

 

Bild: Public Domain

 

Je weiter die Legalisierung von Cannabis in den Vereinigten Staaten von Amerika rückt, desto mehr bekannte Persönlichkeiten aus Medien, Wirtschaft und Sport gesellen sich zu den aufstrebenden Geschäftsleuten, die in der steil wachsenden Branche ihr Glück versuchen. Der wohl bekanntestes NFL-Quaterback der frühen neunziger Jahre Joe Montana machte Mitte letzten Jahres seinen Sprung in das große Cannabisgeschäft, der wohl bekannteste Boxer der frühen neunziger Jahre Mike Tyson machte Ende 2017 einen riesigen Satz hinterher. Jetzt kommt ein hochgelobter Basketballspieler auf das geschäftliche Cannabisfeld, der neben wirtschaftlichen Zielen auch persönliche Gründe für seinen Eintritt in den keimenden Sektor besitzt. Der NBA-Champion Lamar Odom spielt jetzt im Marihuana Business mit, auch da ihm die Heilkräfte gewisser Hanfvarietäten beim Bekämpfen seiner Crack- und Kokainabhängigkeit geholfen haben sollen.

 

14 Saisons spielte Lamar Odom in der US-amerikanischen Basketballliga NBA, wovon die längste Zeit beim bekannten Meisterverein der L.A. Lakers verbracht wurde. Nach 2013 war jedoch Schluss mit dem Leistungssport und eine Modefirma brachte dem Starplayer die nötigen Dollars ins Haus. Nach einem Zusammenbruch in einem Bordell im Jahr 2015 und anschließendem Drogenentzug 2016 eröffnete der Ex-Basketballer der Welt vergangenen Sommer seine schwierige Vergangenheit, von der er sich nun auch aufgrund von medizinischem Marihuanaeinsatz vollständig zu lösen vermochte. Weil ihm während des Aufenthalts in der Rehabilitation einige spezielle Marihuanasorten als besonders hilfreich auffielen – und seiner Meinung nach den Gesundheitszustand in dieser speziellen Situation deutlich verbesserten – möchte Lamar Odom nun mit dem Eintritt in die florierende Branche auch anderen Menschen helfen, welche ähnliche Bedürfnisse besäßen. Aus dieser Motivation heraus habe er sich mit der organisch und ohne Pestizide Cannabis anbauenden Camp Green Company zusammengetan, um unter dem Label Rich Soil Organics verschiedene Produkte aus dem mannigfaltigen Angebot der Natur zu verkaufen: Blüten, Konzentrate und Extrakte. Jetzt sei der perfekte Zeitpunkt gekommen, um der Öffentlichkeit und allen Menschen diese aus potentem Hanf gewonnenen Waren feilzubieten, welche sich mit denselben körperlichen Leiden wie er herumplagten.

 

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