Samstag, 18. Februar 2017

Hanfpflanzen am Strand in England angespült

 

Jogger mit Hund findet Marihuana im Wert mehrerer Tausend Pfund.

 

RE-Legalisierung in Sicht
Artwork by mark marker

 

Die britischen Medien scherzen etwas bei der Meldung, die sich mit der Nachricht vom Mittwoch dem 15.02.2017 über einen „großen Seegrasfund“ beschäftigt. Ein Jogger, der mit seinem Hund am Strand spazieren ging, fand säckeweise Cannabis in Werthöhe mehrerer Tausend Pfund, die vom Meer am Morgen ausgespuckt wurden, heißt es da. Doch keine säuberlich verschweißten Kilogramm-Pakete Nederwiet konnten anschließend von der alarmierten Staatsmacht aufgefischt werden, da letztendlich nur nasse Hanfpflanzen am Strand in England angespült wurden.

 

Gleich zwölf Einsatzmitglieder der Küstenwache sowie vier Polizeibeamte sicherten das Gebiet um Slapton Sands in Devon, wo der englische Frühaufsteher dank seines fröhlichen Vierbeiners nichts ahnend umherschlenderte, bevor er den bemerkenswerten Fund machte. Da mit motorisiertem Küstenwachenmobil der Strand daraufhin akribisch abgesucht werden konnte, fanden die aufmerksamen Strandwächter ganze fünf Laubsäcke, die teils mit nicht abgeernteten Cannabispflanzen vollgestopft waren. Fotos des sichergestellten Pflanzenmaterials erlauben kaum die von Anwesenden gemachten Aussagen, dass es sich um blühende und mit Knospen versehene Gewächse gehandelt haben kann. Dennoch ist man sich in England sicher, dass der Haufen feuchter Stängel und klitschnasser Wuchsmedien mehrere Tausend Pfund auf dem Schwarzmarkt wert gewesen wäre. Die Entsorgung im Ozean habe nach kriminologischer Vermutung auch nicht freiwillig stattgefunden, weshalb man davon ausgehen dürfte, dass die für die Tat Verantwortlichen insgesamt in Eile gehandelt haben könnten. Deshalb gehe man auch nicht davon aus, dass es sich um importiertes Cannabis handle.
Erst vor einer Woche wurde ebenfalls in Norfolk eine riesige Menge Kokain an zwei Stränden angespült, die mit 360 Kilogramm Gewicht einen Wert von circa 50 Millionen britischen Pfund besitzen soll und im Gegensatz zum jetzigen Fund wohl tatsächlich nicht aus der Region stammte. Rund um den englischen Ozean gedeiht das illegale „Seegras“ eher im großen Stil zur vollen Blüte.

 

And now to something completely different …

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Angela Dorothea Kaßner weiss NICHTS
5 Jahre zuvor

Alter! Strange Things Are Going on 😉 Globale „Dimensionen“. Ein Ozean der Verschleierung. Alles wegen See“gras“ 🙂 Durch den Klimawandel schmelzen ja weltweit die „Eisberge“. Das letzte saubere Wasser, ohne dramatische Plastik- oder Chemievergiftung, lässt den Meeresspiegel steigen. Absurde Leistung. Gleichzeitig kommt das, was Tiefgefroren“ war zum Vorschein. (Anspielung auf die Informationen zum „System Prohibition“). Und dann ist da noch, in der real physikalischen Welt, das Methanhydrat (Sie dreht sich doch!), das wir nun gar nicht an der Oberfläche brauchen. Nach der NSA-(Verlogenheits)(Neu-Sprech)(BraveNewWorld)Affäre steht ja nun die „Abgassonderuntersuchungsaffäre“ im Fokus. (Dabei geht es auch um Leben und Sterben und Gesundheitsschäden der Kinder durch die AbGASgiftstoffe, was billigend in Kauf genommen wird! – Parallelen zum Hanfverbot?). Und wer sich mit „Quantentheroie“… Weiterlesen »

Littleganja
Littleganja
5 Jahre zuvor

Dürfen Patienten am Straßenverkehr teilnehmen?

Patienten, die am Straßenverkehr teilnehmen und Betäubungsmittel auf ärztliche Verschreibung einneh- men, verstoßen nicht gegen das Straßenverkehrsgesetz. Allerdings müssen die Patienten auch tatsächlich in der Lage sein, am Straßenverkehr teilzunehmen. Die Möglichkeit, dass Patienten eine MPU-durchführen müssen, besteht jedoch wie auch bei anderen Medikamenten, wenn die Führerscheinstelle Zweifel an der Fahreignung hat.

Darf der Arzt mehr wie 100 Gramm verschreiben?

Die Verschreibungshöchstmenge für Cannabis beträgt 100 000 Milligramm (100 g) in 30 Tagen. Diese Höchstmenge darf allerdings durch Aufbringen eines „A“ auf dem Rezept überschritten werden.

Quelle: Dr Grotenhermen

3936256
5 Jahre zuvor

Kleiner Nachtrag zum obigen und hakt bitte mal nach 😉 Der Max Plenert, zusammen mit dem DHV, hat ja seinerzeit mal eine Videoanfrage an die Kanzlerin gestellt. Darin waren ja ganz präzise Fragen gestellt worden. Anscheinend wurden diese Fragestellungen von der Bundesregierung (absichtlich) nicht ernst genommen (Verstrickungen der deutschen Regierung und der Geheimdienste in das „System Prohibition“?). Viele offene Briefe, Aktionen, Anfragen im Bundestag, auf Abgeordnetenwatch, Anschreiben der PolitkerInnen auf Facebook – per mail – per Brief, Debatten im Bundestag, Cannabiskontrollgesetz, Internetaktionen, Petitionen, etc., etc., usw., folgten in den nächsten Jahren. Bei einem Auftritt zuletzt auf einer YOUTUBE-Plattform weigerte sich die Kanzlerin kommentarlos eine Regulierung des Cannabismarktes überhaupt in Betracht zu ziehen. Also ist die Kanzlerin informiert und im Thema!… Weiterlesen »