Montag, 9. Januar 2017

Firefly 2

Promotion

 

Das iPhone unter den portablen Vaporisatoren.

 

 

Bereits im Januar 2016 stellten die in New York ansässigen Hersteller des Firefly Vaporisators ein rundum verbessertes System ihrer tragbaren Dampfmaschine vor. Der Firefly 2 gilt seither als eine der sinnvollsten Investitionen für die Genießer und Nutzer von Kräuterware oder Konzentraten. In vielen amerikanischen Medien als das iPhone unter den Vapos bezeichnet, saugte der Firefly 2 nicht nur aufgrund seines Designs eine Menge Aufmerksamkeit ein. Die formschöne und äußerst handliche Gestaltung des kleinen Gerätes ist zwar tatsächlich ein Hingucker, doch die dabei geplant entstandene Funktionalität sorgt für den eigentlichen Grund zum Feiern.

 

Ganz besonders einfach lässt sich das portable Gerät schließlich einsetzen und bietet dabei einige Besonderheiten, die vergleichbare Vaporisatoren mit leichtem Neid erfüllen dürften. Keine abgeschlossene Kammer oder ein aufwendig zu befüllendes Reservoir erwartet den Konsumenten, der unterwegs möglichst unauffällig seinen Dampfgenuss vorbereiten möchte. Wie ein regulärer Pfeifenkopf wird der Firefly 2 mit dem gewünschten Material befüllt, das sogleich zur Inhalation bereit ist. Ein kurzer drei Sekunden langer Druck, auf zwei am Gerät befindliche Knöpfe, heizt sofort auf Nutzungstemperatur, die in dieser kurzen Zeit bereits einen Wert von 204,4° Grad Celsius annehmen kann. Erreicht wird dieser schnelle Aufheizungsprozess durch ein einzigartiges Verfahren das vom Hersteller als dynamische Konvektion bezeichnet wird. 55 Mikrodüsen – die mittels Lasereinsatz produziert wurden – sorgen für den perfekten Durchzug der extrem erhitzten Luft, wobei sie dafür Sorge tragen, dass ein reichhaltiger und dichter Dampf postwendend für den Nutzer bereitsteht. Da einzig während des jeweiligen Inhalationsprozesses Hitze durch die Kräuter zieht, bleiben der Geschmack und die aktiven Inhaltsstoffe bis zum Zeitpunkt des Einatmens nahezu unangetastet.

 

Natürlich mit Bauteilen aus der Raumfahrt konstruiert, bietet der Firefly 2 ein reinstes Dampfvergnügen, das 55 % Prozent leichter und 33% Prozent kleiner als beim Vorgänger auf Reisen mitgenommen werden kann. Dabei entwickelte man einen neuen goldenen Standard für die Kategorie der tragbaren Vapos, in dem man auf qualitativ hochwertige Materialien setzte:

Der Weg des Dampfes zum Nutzer wird über einen Borosilicat-Glas-Kanal genommen, ein magnetisches Oberteil lässt die gesamten Innereien des Firefly 2 einfach frei werden. Das Mundstück des handlichen Systems besitzt bereits einen Feinstaubfilter und lässt sich selbstverständlich einfach austauschen. Die Akkus im „Apple-Vapo“ sind hochwertig und laden flott; eine USB-Ladestation erleichtert deren Füllung selbst unterwegs.

Kapazitive Berührungssensoren erkennen menschliche Finger und deren Wunsch zum Nutzen des Firefly 2, eine App, die via Smartphone gesteuert wird, erlaubt individuelle Einstellungen vorzunehmen. Sechs verschiedene Temperaturoptionen sind auf dieser bereits vorinstalliert.

Ein warmes Leuchten umschmeichelt dann letztendlich den Kopf des formschönen Gerätes, wenn die Lippen gespitzt am Mundstück klemmen, und Kräuterware oder Konzentrate inhaliert werden wollen.

 

Der Designer des Firefly 2 Mark Williams – der uns gleich noch einigen Fragen Rede und Antwort steht – nahm sich die Worte seines ehemaligen Vorgesetzten Steve Jobs anscheinend sehr zu Herzen. Dieser sagte zu ihm einst: „Stelle das bestmögliche Gerät her, das du überhaupt herstellen kannst!“ Das hat er nun wohl gemacht.

 

 

 

Interview mit dem Designer und Erfinder des Firefly 2 Mark Williams:

 

 

Ha Jo: Da der Firefly 2 sogar von Newsweek mit einem Apple iPhone verglichen wird, sind die Menschen sicherlich am stylishen Formfaktor interessiert. Wer hat das schlanke Gehäuse entworfen und was war die wichtigste Aufgabe, die es zu erfüllen gab, während der Konzeption?

 

Mark: Ich selbst war für das Gehäusedesign beim Firefly 2 verantwortlich. Es war die logische Entwicklung und eine Feinjustierung nach der Herstellung des Firefly 1, den ich ebenfalls entworfen habe. Nachdem der primäre Fokus auf eine einfache Handhabung abgeschlossen war, musste die gegebene Form all unsere Erwartungen eines High-Tech-Gerätes erfüllen, das aus überragenden Materialien hergestellt, ebenfalls dem ästhetischen Geschmack jedes Kunden schmeicheln konnte.

Es ist etwas entstanden, das man auf dem Kaffeetisch oder der Küchenablage liegen lassen kann, ohne das es dem Lifestyle des Nutzers einen negativen Touch verleihen würde, was vielen anderen Rauchutensilien anhaftet. Firefly 2 wurde unter dem Aspekt gestaltet, dass man das Gerät nicht verstecken muss oder möchte. Gespräche mit Freunden oder Familie ergeben sich, wenn diese den Firefly 2 zum ersten Mal sehen. Es ist ein Besitz, den der Besitzer ruhig mit Stolz präsentieren sollte.

 

Ha Jo: War die Gestaltung im Vorfeld unter Berücksichtigung der technischen Anforderungen an einen einfach zu nutzenden Vaporisator entwickelt worden?

 

Mark: Jawohl, es ist ausgewogen einfach: die zugängliche Funktionalität mit benutzergesteuerter Anpassung ist eine primäre Errungenschaft des Designs. Alles was zu tun ist, ist den Firefly 2 zu befüllen, ihn zu halten und dann an ihm zu inhalieren. Um die Temperaturen einzustellen oder auf andere Funktionen zuzugreifen, nutzt man eine kostenfreie App auf dem Smartphone, die selbsterklärend ist.

 

Ha Jo: Euer portabler Firefly 2 besitzt schließlich nur zwei Knöpfe, ist das nicht zu wenig für einen sinngemäßen Einsatz eines medizinisch nutzbaren Vaporisators?

 

Mark: In keinster Weise. Nutzt man eine Bluetooth/Wifi-Verbindung zu der App auf iOS oder Android, bieten sich mehr als genügend Einstellungsoptionen. So lassen sich beispielsweise die Temperaturen regeln, die im Vergleich zu LED-Anzeigen an anderen Geräten am Firefly 2 wesentlich genauer einzustellen sind. Die App bietet auch wesentlich mehr Raum für eine Weiterentwicklung des medizinischen Einsatzes, da die private Nutzung auf Wunsch protokolliert werden kann und zu verdampfende Materialien vor dem Gebrauch genau spezifiziert angegeben werden können.

 

Ha Jo: Welches Material habt ihr denn für das wirklich wahnsinnig schnell aufheizende Heizelement verwendet und warum genau dieses?

 

Mark: Es besteht aus einer proprietären Titan-Legierung und wir wählten es, da es auch bei starker Hitze keinerlei Reaktionen zulässt. Auch bleiben Geschmack und Inhaltsstoffe der verwendeten Kräuter unangetastet. Dabei ist es besonders hochwertig und erlaubt den Einsatz von vielen zehntausend Heizprozessen, ohne ein Quäntchen Qualität einzubüßen.

 

Ha Jo: Ihr bietet euren Kunden eine zwei Jahre währende Garantie auf den tragbaren Firefly 2 Vaporisator. Erinnerst du dich an den merkwürdigsten Grund für eine Reparatur und warum sie durchgeführt wurde, selbst wenn der Schaden eigentlich nicht durch diese gedeckt gewesen war.

 

Mark: Ha, eine amüsante Frage! Ich habe über die Antwort ein paar Minuten nachgedacht, ob mir nicht doch irgendetwas Spektakuläres einfällt, aber die Schadensfälle bisher sind ungefähr so, wie von uns vorhergesehen. Vielleicht ist dabei am ehesten Interessant – und auch am sinnvollsten für unser Geschäft –  dass unsere Reparaturdienste sehr selten gefordert werden. Die Rate liegt unter einem Prozent, was bei einem elektronischen Gerät für Endkunden sehr ordentlich ist.

 

Ha Jo: Dann nenne uns doch noch einmal zum Ende des Gespräches die größten Unterschiede, die der Firefly 2 im Vergleich zu seinen Konkurrenten besitzt – also „der Grund“, sich einen besorgen zu müssen.

 

Mark: Der Firefly 2 Vaporisator ist designt worden, um einen einzigen kräftigen Zug zu gewährleisten – das heißt, die Kräuterware wird nur während des eigentlichen Inhalationsvorgangs erhitzt. Sobald der Konsument aufhört zu inhalieren, wird keine Hitze mehr produziert. Das hält die Kräuter so frisch, wie nur möglich und bedeutet, dass nur verbraucht wird, was wirklich gewünscht ist. Somit kann schon ein einziger Zug genügen, oder man dampft direkt noch mehr hinterher – der Firefly 2 erfüllt diese Wünsche. Andere Vapos erzwingen es oft, die gesamte Befüllung in einem Abwasch zu verbrauchen, da sie das gesamte Kräuterreservoir durchheizen, sobald sie einmal angeschaltet wurden. Dies führt zu einem erhöhten Verbrauch oder gar Verschwendung, selbst wenn nur ein kleiner Zug angedacht gewesen war. Den Unterschied des Firefly 2 schmeckt man dazu auch im Vergleich. Wir sind davon überzeugt, dass unser Modell des Usergesteuerten Heizprozesses eher im Einklang mit den überdachten sowie modernen Konsumgewohnheiten unserer Kundschaft steht.

 

Ha Jo: Super, vielen Dank für die Teilnahme an unserer Fragerunde und viel Erfolg weiterhin!

 

Mark: Cheers!

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.