Sonntag, 25. September 2016

Abstimmung über Marihuana in Maine

 

Maine zählt im November.

 

 Foto: Norml.org
Foto: Norml.org

 

Im November geht es in den USA rund.
Mehrere Bundesstaaten lassen die Bevölkerung abstimmen, wie sie zukünftig mit Marihuana umzugehen gedenken: Medizinische Freigabe in Florida, Cannabis zu Entspannungszwecken in Kalifornien.
Eine Abstimmung über Marihuana in Maine wird ebenso stattfinden, deren Chancen auf Erfolg recht rosig stehen. Frage 1 der Wahlen ist dort bereit eindeutig formuliert und würde bei Akzeptanz allen Menschen über 21 Jahren erlauben, sich mit Cannabis zu berauschen.

 

Do you want to allow the possession and use of marijuana under state law by persons who are at least 21 years of age, and allow the cultivation, manufacture, distribution, testing and sale of marijuana and marijuana products subject to state regulation, taxation and local ordinance?

 

Übersetzt heißt dies: „Wollen Sie den Besitz und die Verwendung von Marihuana nach Landesrecht Personen ermöglichen, die mindestens 21 Jahre alt sind, und den Anbau, Herstellung, Vertrieb, Prüfung und den Verkauf von Marihuana und der Marihuana-Produkte der staatlichen Regulierung, Besteuerung und lokalen Verordnung unterstellen?

 

Bei Bejahung dieser Frage wäre Maine der fünfte Bundesstaat in den Vereinigten Staaten von Amerika, der Marihuana unter strengen Jugendschutzbedingungen für die Bevölkerung zu Genusszwecken freigäbe.
Die gesamten Novemberwahlen – und ihre vielen Marihuanathemen – bestimmten daher laut Washington Post auch den künftigen Umgang mit Cannabis im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Massachusetts, Arizona, Nevada and Arizona stellen schließlich eine ähnliche Frage: Legalisierung jetzt? O.K.!

3 Antworten auf „Abstimmung über Marihuana in Maine

  1. Nummer14

    @Ralf, wo bitte war Helmut Schmidt Mitglied der SS? Unverschämt hier so etwas in den Raum zu stellen, informiere dich bevor du Leute mit so etwas in Verbindung bringst. Er war Wehrmachtssoldat und das war es. Und ein großer Kämpfer gegen Nationalismus. Unreflektiert ohne Hintergrund so etwas zu kommunizieren ist wiederlich. Auch unsere Alt Bundespräsidentin war nie in besagter Organisation.

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