Montag, 12. September 2016

Marijuana Super Grow in 70 Tagen

Promotion

 

 

SeeMoreBuds

 

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‚Aller Anfang ist schwer‘ heißt es so schön. Das gilt fürs Sprachen lernen genauso wie fürs Auto fahren oder eben das Anlegen der ersten Pflanzenzucht im heimischen Wandschrank. Dabei ist es normal, dass beim ersten und zweiten Mal noch nicht alles glatt läuft. Wer sich jedoch im Vorfeld informiert und sich das benötigte theoretische Wissen aneignet, ist klar im Vorteil. Um ambitionierten Jung-Growern eine Starthilfe zu geben hat SeeMoreBuds eine Tag-für-Tag-Anleitung für Cannabis-Gärtner und -Gärtnerinnen verfasst. In seinem Buch „Marijuana Super Grow in 70 Tagen“ führt der passionierte Pflanzenfreund durch die einzelnen Schritte der Indoorgrowings.

 

Angefangen von dem benötigten Equipment über die verschiedenen Etappen der Wachstums- und Blütephasen bis hin zur Ernte und Trocknung erklärt SeeMoreBuds Tag für Tag wie er bei dem, im Buch dokumentierten, Grow vorgegangen ist. Schwerpunkte werden auch auf die Sicherheits- und Geruchskontrolle, sowie auf das Klonen der Pflanzen gelegt. Die jeweiligen Texte sind dabei kurz und übersichtlich gehalten. Zu jedem Tag gibt es aussagekräftige Fotoaufnahmen, die dem Leser eine bessere Orientierung ermöglichen sollen. Dabei wir auch die Vorbereitung des Grow-Schranks im Vorfeld genauestens dokumentiert.

 

SeeMoreBuds führt seinen Grow auf mit Nähstoffen angereicherter Erde und lässt die Samen von vielen verschiedenen Strains in Steinwolle keimen. Parallel zum dokumentierten Grow führte er zudem einen Grow mit einer CO²-Anlage durch, durch welche der Ertrag der Pflanzen gesteigert werden kann. Beide Grows werden im Buch verglichen und die Dokumentation um die entsprechenden Anleitungen für die CO²-Anreicherung der Luft ergänzt.

 

Das Buch begleitet einen Grow und damit eine Variante des Marihuana-Anbaus. Inhaltlich wird nur auf die Vorkommnisse während dieser Pflanzenaufzucht eingegangen, so dass nicht auf alle Eventualitäten der Cannabis-Zucht eingegangen wird.  So werden zwar Hinweise gegeben, wie man das Aufkommen von Schädlingen verhindern kann, sollte es jedoch zu einem Befall kommen, muss man sich in anderer Literatur Hilfe suchen. Auch das Düngen der Pflanzen wird weitestgehend ausgespart.

 

„Marijuana Super Grow in 70 Tagen“ ist bereits 2013 in den USA erschienen und wurde nun übersetzt, um es einer deutschsprachigen Leserschaft zugänglich zu machen. Das Buch wurde von Ed Rosenthat bearbeitet und um ein Vorwort ergänzt. Außerdem liefert das Buch zahlreiche Fakten und Zitate rund um die Cannabis-Pflanze. Der große Pluspunkt des Werks ist ganz klar die qualitativ hochwertige Bilddokumentation der Pflanzen und Arbeitsvorgänge, die jedem einen leichten Einstieg in die Materie ermöglichen.

 

Diesen Monat verlosen wir zusammen mit dem Nachtschatten Verlag fünf Exemplare von „Marijuana Super Grow in 70 Tagen“. Um an dem Gewinnspiel Teil zu nehmen, sendet einfach eine E-Mail an: gewinnen@hanfjournal.de. Einsendeschluss ist der 20. September 2016. Die glücklichen Gewinner werden anschließend per E-Mail benachrichtigt.

 

www.nachtschatten.ch

Foto: Nachtschatten Verlag

2 Antworten auf „Marijuana Super Grow in 70 Tagen

  1. Gasterl

    Liebe Redaktion,
    als Patient mit Ausnahmegenehmigung, würde ich mich über Beiträge folgender Art sehr freuen:
    -Welcher Tabak ist besonders schwach und eignet sich daher zum Drehen? (Medizinisches Cannabis ist nach wie vor sehr teuer, darum kann man sich pur gedrehte eher weniger leisten. Doch mit vielen Tabaken wird die Lunge doch sehr auf die Probe gestellt. Knaster habe ich schon probiert – schlecht zu drehen, schmeckt nicht…keine Alternative. Vaporisiert wird immer wieder, aber es wirkt bei mir nicht so angenehm, wie geraucht)
    -Man liest viel über Drehpapier Typ a und Typ b…..welche Papiere geben am wenigsten Schadstoffe beim Rauchen ab? Bei den RAW ist mir aufgefallen, dass diese sehr schlecht brennen (was eigentlich nicht verkehrt ist) – aber so wird der Rauch auch deutlich strenger als mit beispielsweise den „normalen“ OCB.
    -Bringen Eindrehfilter aus Glas etwas?
    -Wie kann man generell das Rauchen durch weitere Kniffe weniger anstrengend für die Lunge gestalten?
    -Lohnt es sich Bedrocan, Bedica usw „nachzureifen“? Mir ist bei der letzten Charge aufgefallen, dass diese relativ feucht ist – daher kam ich auf diesen Gedanken.
    -Wo kann der geneigte Patient mit Ausnahmegenehmigung Badeurlaub machen und dort seine Medizin nehmen? (Ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen)
    -Welche Hausmittel (a la Spitzwegerichsaft) gibt es, um die Lunge zu stärken?

    Es würde mich freuen, wenn ihr solche Themen aufnehmen könntet.
    Danke Euch!

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