Freitag, 22. Juli 2016

Lucy’s Rausch Nr. 3

Promotion

 

von Janika Takats

 

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Vor einigen Wochen ist die neue Ausgabe von Lucy’s Rausch erschienen und die Leserschaft kann sich wieder auf jede Menge interessante Themen freuen. In den Themengebieten Ethnobotanik, Kunst, Cannabis, Saferparty sowie weiterer gemischter Beiträge lassen einen die Autoren und Autorinnen tiefer in die mysteriöse Welt von bewusstseinserweiternden Substanzen und Praktiken eintauchen.

 

Zweimal im Jahr – im Frühjahr und im Sommer – erscheint Lucy’s Rausch, um offene, selbstbewusste, drogenmündige, tolerante, freigeistige und an gesellschaftlichen Prozessen interessierte Leser und Leserinnen zu informieren und zu inspirieren. Das Gesellschaftsmagazin für psychoaktive Kultur will einen unvoreingenommenen und aufgeschlossenen Blick auf Themen und Stoffe richten, die in den meisten anderen Publikationen eher abfällig behandelt oder gar als schädlich und unheilbringend verteufelt werden.

 

Heft Nummer 3, widmet sich im Schwerpunkt der Erhaltung der originären Ayahuasca-Kultur. Der schamanische Ayahuascatrank besteht aus der Beta-Carboline haltigen Ayahuayca-Liane und einer DMT-haltigen Pflanze, welche Visionen fördert. Ähnlich wie bereits die Zauberpilze oder der Peyote-Kaktus drohen diese alten Bräuche durch wirtschaftliche Ausbeutung zum ‚Ayahuasca-Tourismus‘ zu verfallen. Um das Wissen zu bewahren widmet sich Christian Rätsch in seinem Beitrag Ayahuasca als Medizin und Etheogen vom Amazonas und Arno Adelaars berichtet über Ayahuasca-Rituale in den Niederlanden.

 

Trotz des Schwerpunktes sind auch wie bereits in den drei Vorgängerausgaben (Lucy’s Nullnummer erschien in Frühjahr 2014) einige Beiträge der Cannabispflanze gewidmet. Hier zu berichtet Alice Legit über den Cannabis-Anbau nach dem Mondkalender, Maximilian Plenert setzt sich mit den verschiedenen Modellen der Cannabis-Regulierung auseinander und Michael Knodt beschreibt die Wiederentdeckung und Revolutionierung der Cannabis-Züchtung.

 

Weitere lesenswerte Beiträge beschäftigen sich mit dem Paten des MDMA Alexander T. Shulgin, der bewusstseinsverändernden Psychotherapie, der Kunst von Luke Brown oder dem digitalen Entzug. Wie auch schon in den vergangenen Ausgaben hält Lucy’s Rausch auch wieder einige Veranstaltungshinweise zu Konferenzen und Jubiläen bereit. Bei einigen der Veranstaltungen wie der World Ayahuasca Conference dürfen sich Lucy-Leser auf Spezialpreise und Rabatte auf den Ticketpreis freuen. Mehr Infos dazu gibt es auf der Webseite der Publikation.

 

Wer sicher gehen will keine Ausgabe dieses großartigen Magazins zu verpassen, kann das Heft ganz einfach abonnieren und Lucy bei sich zu Hause gebührend empfangen. Das Heft kann online über die Seite des Nachtschatten Verlags bestellt oder direkt im Pressehandel, an Flughäfen oder Bahnhöfen sowie in zahlreichen Head- und Growshops in Deutschland, Österreich und der Schweiz, erstanden werden.

 

www.lucys-magazin.com/abo

www.facebook.com/lucys.rausch

www.nachtschatten.ch

 

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