Sonntag, 17. April 2016

Homegrowing in Bayern

 

„Dealer gibt es sowieso kaum noch“

 

kimoTitel

 

von KIMO

 

Ich treffe mich jetzt schon zum zweiten Mal mit Schorsch*, weil sich der mit ihm befreundete Guerilla Grower nicht aus seiner bayrischen Deckung wagt. Schorsch ist Fronz’* bester Kumpel, der mir schon beim letzten Treffen eine CD mit Fotos, einem Growreport von Fronz sowie grünste Grüße mitgebracht hat. Wir treffen uns erneut in einem netten Café, Schorsch richtet mir wieder die Grüße des mir unbekannten Growers aus und möchte mir gleich die neusten Neuigkeiten aus der selbst gezimmerten Growbox seines Freundes berichten. Doch bevor wir uns den Details der Hanfdamen widmen, möchte ich von ihm wissen, wie denn die aktuelle Versorgungslage in der bayrischen Provinz, unweit der österreichischen Grenze, generell so aussieht:

 

„Ich kann da nur über die letzten 10 Jahre sprechen, weil ich erst 29 bin und meine Eltern nie gekifft haben, ich also von früher nur ein paar Storys aus meinem Umfeld kenne. Früher gab es in unserer mittelgroßen Stadt schon ein paar Connections, auch wenn es wohl schon damals strenger war als bei Euch im Norden. Aber in den letzten Jahren haben die vor allen Dingen in Sachen Verkehrs- und grenznahen Kontrollen ziemlich aufgerüstet. Auch an den bayrischen Schulen wird der Druck auf Kiffer umso höher, desto mehr Cannabis sich verbreitet. Neulich habe ich mitbekommen, dass ein Lehrer auf einem bayrischen Gymnasium 100 Euro Kopfgeld für Kiffer oder solche, die es werden könnten, ausgesetzt hat. So schlimm war es zu meinen Zeiten noch nicht, aber auch wir hatten schon Taschenkontrollen wegen Gras. Die ganze Hektik hat dazu geführt, dass sich keiner mehr traut, Weed zu verkaufen, schon mal gar nicht an Kiffer unter 30. Auf der anderen Seite der Grenze ist dafür aber Österreich, ein wahres Paradies für Kleingrower. Weil wir Bayern genauso gerne kiffen wie der Rest der Republik und man sehr schwer eine stabile Connection bekommt, sind ziemlich viele Leute zu Selbstversorgern geworden. Allerdings redet man hier wirklich nur mit denen darüber, die entweder selbst growen oder wenigstens regelmäßig die Ernte mit vernichten. So wie ich bei Fronz. Einen Wissensaustausch im Growshop mit anderen Kunden oder gar einen Stammtisch, wie in so manchen norddeutschen Städten, gibt es hier nicht. Wer bei uns growt, hat manchmal sogar ein Problem damit, sich öffentlich für Cannabis zu engagieren und zum Beispiel am Global Marijuana March teilzunehmen. Aber die Paranoia kommt nicht von ungefähr, schließlich führt ein Krümel in der Tasche ja auch regelmäßig zu Hausdurchsuchungen.“

 

 

In einem solchen Klima der Verschwiegenheit baut Schorschs Freund Fronz schon eine Weile, auf einem Quadratmeter, Gras für sich und ein paar sehr gute Freunde an. Er hatte schon relativ früh Erfahrungen mit Cannabis und kurz darauf auch mit der Staatsgewalt gesammelt, was wohl auch der Grund für die außergewöhnliche Vorsicht ist. Als Fronz als 16jähriger nun eines Tages bei seiner Oma in den Laubenkolonien Münchens spazieren ging, entdeckte er direkt am Weg in einem Schrebergarten eine wunderschöne, weiß blühende weibliche Hanfpflanze und war sofort infiziert. Es folgten Nutzhanfsamen-Experimente auf der Fensterbank und wenig später unter Todesängsten geschmuggelte Seeds aus Kenia. Die wurden in Bayrisch-Balkonien angesetzt, waren aber schon bald Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Als der Schreck Jahre später verflogen war, besorgte sich Fronz dann ein paar Stecklinge (Shiva Skunk, Chronic, NYC Diesel, Sweet Purple) aus dem nahe gelegenen Österreich. Die haben es bis zur Erntereife auf seinem Balkon durchgestanden – die Ernte weitaus besser als alles bisher ergärtnerte. Knapp 300 Gramm. In seiner ersten eigene Wohnung fing Fronz an, in einer kleinen Holzbox Lowryder anzubauen und zu kreuzen. Seitdem hat Fronz zwar schon ein paar „Beinahe-Unfälle“ umgangen, musste sogar einmal in „letzter Sekunde“ die Wohnung kündigen, ohne was neues in Aussicht zu haben und kann nur ausgewählten Besuch empfangen. Aber: er growt und kreuzt sich jetzt schon eine Weile durch den bayrischen Repressions-Dschungel und baut dabei eine echte Rarität an: Gutes Gras mit bayrischen Wurzel.

 

Nichts geht ohne Mutterpflanzen

 

Um häufige Schmuggelfahrten zum Samenkauf zu vermeiden, hat sich Fronz vier schöne Mutterpflanzen aus Wiener Genetik selektiert. Alles aus regulärem Saatgut, mit Probeblüte, zahlreichen Sicherheitskopien der Sämlinge und der Klone und vor allen Dingen viel Geduld. Eine „Cheese“ (DinaFem), eine „Marmalate“ (Delicious Seeds), eine Caramelo (Delicious Seeds) sowie eine Northern Ligth x Big Bud (World of Seeds) haben es dann auf Dauer in die Mutterkammer geschafft. Im Laufe der Zeit ist noch eine „The Ultimate“ dazu gekommen. Die Box an sich ist ein kleiner Holzschrank Marke Eigenbau  (140 x 40 x 60 cm) mit drei 120er Philips-Leuchtstoffröhren (2 x Lichtfarbe „865“, 1 x „827“). Sie dient als Mutterkammer sowie zur Stecklingsaufzucht. Die Mini-Mutterpflanzen mit einer Höhe von 20-25 Zentimetern stehen in 3,5 Liter Töpfen und stellen die Grundlage für die Bestückung der ebenso selbst gebauten, Blütebox. Die Vegi-Box wird mit Hilfe von drei kleinen PC- Lüftern be- und entlüftet, zwei für Abluft und einer für Zuluft. Zum Bewurzeln und Anwachsen wurden die Stecklinge anfangs mit Steinwollwürfeln gezogen, mittlerweile nutzt Fronz Torfquell-Töpfe, weil ihm das künstliche Medium auf Dauer nicht so zugesagt hat. Nach dem Bewurzeln werden die Stecklinge in 0,2 Liter Töpfe und dann nochmal in 3,5 Liter Töpfe umgetopft, bevor sie in den 11-Liter Töpfen für die Blütephase landen.

 

Die Erde…

 

…soll auf jeden Fall „Bio“ sein. Meist verwendet der bajuwarische Kleingärtner Eco-Bison, die beliebteste Erde unter Polens Growern. Ein zwei Zentimeter dickes Bett aus Hydrokorrels bedeckt den Topfboden, so dass sich dort keine Nässe stauen kann. Um die sich angereicherten Mineralien, Kalk und Salze auszuwaschen, werden die Tonkugeln nach jedem Durchgang gut in sehr saurem Wasser (pH-Wert 4,5) eingeweicht und anschließend gut abgespült. Damit die Erde an der Oberfläche keine harte Kalkkruste bildet, wird auf die Erde zusätzlich noch eine Hand voll Perlite gestreut. Das verwendete Leitungswasser ist leider sehr kalkhaltig. Um eine Spaltbildung zwischen Medium und Topfrand zu verhindern, lockert Fronz alle vierzehn Tage die Oberfläche leicht mit der Hand auf und drückt die Erde an den Topfrand.

 

Die Nährstoffe…

 

…stammen hauptsächlich aus der Hesi-Reihe: TNT-Wuchs- und Blühkomplex, dazu ab der Blütenbildung Phosphor Plus, Super Vit, PK 13/14 sowie als natürliche Siliziumquelle Schachtelhalmextrakt, der auch zur Schädlingsprophylaxe und zur Stärkung der Stängel dient. Das Leitungswasser hat mit 8,5 einen extrem hohen pH-Wert und wird mithilfe von Phosphorsäure auf 6,5 gesenkt. Mit der Düngergabe ist Fronz grundsätzlich vorsichtig. Gedüngt wird fast bei jedem Gießen, allerdings immer nur die Hälfte der angegeben Dosis. Schachtelhalmextrakt gibt es bei jedem  zweiten Gießvorgang und PK 13/14 wird ebenso vorsichtig dosiert und nur ein bis zwei Mal in der vierten sowie fünften Blütewoche hinzu gegeben. Phosphor Plus gibt er höchstens einmal die Woche oder wenn die Pflanzen es offensichtlich brauchen. Damit das Chlor verdampfen kann und das Wasser gut temperiert und abgestanden ist, zapft Fronz sein Gießwasser immer schon ein paar Tage vor dem Gießen aus der Leitung, mindestens aber 24 Stunden bevor er es seinen Damen verabreicht. Wasser und Dünger gibt es anfangs alle zwei Tage, später eher alle drei bis vier.

 

Die Pflege

 

Bild: Kimo

 

Das Saatgut der „Cheese“ (DinaFem), der „Marmalate“ (Delicious Seeds), sowie der Northern Ligth x Big Bud (World of Seeds) und der Caramelo (Delicious Seeds) stammte ausnahmslos aus der Donau-Metropole und wurde auf bajuwarischem Boden zum Leben erweckt.  The Ultimate“ hatte einst ihren Weg als kleiner Klon in die Mutterkammer gefunden, wo sie vom Vater der Hanfdamen liebevoll groß gezogen wurde, um jetzt selbst ihr Mutterglück zu genießen. Bei den Mutterpflanzen wird der Wurzelballen ungefähr zweimal im Jahr sehr vorsichtig beschnitten, wobei die Erde gleich mit ausgetauscht wird. Als Anleitung für die Pflege seiner Mutterpflanzen nutzt der Heimlichgärtner übrigens ein Bonsai-Zuchtbuch. Sobald sie zu groß für den kleinen Schrank sind, wandern die bewurzelten Stecklinge in die Blüte-Box unter die 400 Watt Lampe. Dort verbringen sie noch, je nach Sorte, gute oder knappe zwei Wochen in der vegetativen Phase, um dann in die Blüte geschickt zu werden. Zur optimalen Platzausnutzung und Lichtausbeute zwingt der Hobbygärtner die Blüten und Stängel mithilfe diverser Schnüre und Netze in die bestmögliche Position. Ab und zu werden große Blätter entfernt, um den unteren Trieben mehr Licht zu geben. Mit dem Ausspülen des Düngers fängt Fronz schon 16 Tage vor dem voraussichtlichen Erntetermin an, was bei einem Sortenmix manchmal ein wenig aufwendig ist. Zur Schädlings- und Krankheitsprophylaxe wird das gesamte Equipment nach jedem Durchgang mit einer stark verdünnten Wasserstoffperoxid-Lösung gereinigt und danach noch mit Essig von den Kalkanhaftungen befreit. Weil Sauberkeit im Growroom für  Heimgärtner sehr wichtig ist, werden auch  regelmäßig alle abgestorbenen Blätter sofort entfernt sowie das Innenleben mindestens einmal während des Grows ausgeräumt, gesaugt und abgewaschen, So haben selbst während des Grows eingeschleppte Schimmel- oder Braunfäulesporen kaum eine Chance. Wenn nötig, hängt Fronz Gelbtafeln auf und falls es trotz der ganzen Vorsichtsmaßnahmen doch mal zu einem Schädlingsbefall durch Spinnmilben oder Thripse kommt, werden Nützlinge im Internet bestellt. Außerdem sprüht Fronz ein Neem-Rhizinusöl-Gemisch. Falls schon Blüten vorhanden sind, wird die Mixtur lediglich dem Gießwasser zugefügt.

 

Moderner Dreikampf: Blühen, Klonen, Kreuzen

 

Ein befreundeter Grower brachte einmal eine O.G. Kush, bei der es sich um ein Männlein handelte, wie sich in der Blüte heraus stellen sollte. Also kam Franz auf die Idee, eigene Strains zu erzeugen, indem er seine eigenen Sorten bestäubt. Klar gibt es bessere Ideen als mit einem feminisierten F1einen eigenen Strain zu züchten, aber Bayern ist eben nicht Spanien. Hier ist ein OG-Kush Männchens eine echte Rarität und einen Test war es wert. Fronz wusste von Anfang an, dass so ein Cross nicht Grundlage einer stabilen Sorte sein konnte, für die man mit regulärem Saatgut jahrelang selektieren, kreuzen und zurück kreuzen muss. Er fertige Sicherheitskopien seiner Muttis an und topfte sie um, um sie in die Blüte zu schicken. Währenddessen wurde die O.G. Kush draußen groß gezogen, bis sich im Sommer die Staubbeutel öffneten, und den Pollen freigaben. Für eine optimale Pollenausbeute wurde die Pflanze über mehrere Tage immer wieder geschüttelt und der Pollen mit einem großen Papierblatt aufgefangen. Die Ausbeute wurde dann in der dritten und vierten Blütewoche auf die Buds der ehemaligen Mutterpflanzen aufgetragen. Das Ergebnis waren fünf verschiedene Kush Sorten: O.G. Kush x The Ultimate , -x Cheese, -x Marmalate, Caramelo und -x Northern Ligth x Big Bud. Insgesamt hatte Franz  mehrere hundert äußerst gute Samen ergärtnert und dafür einen Durchgang in Kauf genommen, dessen Ernte weniger potent und um Einiges kleiner als sonst war. Die neuen Strains kann man gut an der unterschiedlichen Maserung der Samenschalen auseinander halten.

 

Fünf eigene Varietäten

 

Nachdem das selbst gemachte Saatgut einen Monat getrocknet war, hat Fronz je Sorte zwischen sieben und zehn Samen keimen lassen. Mit einer Keimrate von über 90% gediehen die Sämlige prächtig. Nach Anfertigung der obligatorischen Sicherheitskopie jedes gekeimten Phänotypen und der Umstellung des Lichtrhythmus auf 12/12 war Fronz froh, dass sogar mehr als die Hälfte seiner Brut weiblich war. Die knapp 20 Männer flogen aus der Kammer und erhielten Hausverbot. Die Weibchen wurden endlich in große Töpfe umgetopft und entwickelten trotz der Vorblüte in Mini-Töpfen wunderschöne, dicke Buds und waren alle ihren Müttern schon sehr ähnlich. Gepflegt hat Fronz sie genau wie bei den Durchgängen, bei denen er mit seinen „Wiener Sorten“ so erfolgreich war.

 

Das Beste zum Schluss

 

Nach neun Wochen konnte Franz konnte endlich die Ernteschere schwingen, der letzte der fünf neuen Phänotypen war nach 75 Tagen reif. Beim Ernten nutzt Fronz den Schutz der Nacht, verwendet Geruchsneutralisatoren und verklebt sogar die Haustür mit Iso-Band, um dem penetranten Geruch nicht die kleinste Ritze zu lassen. Bei seiner ersten Ernte, bei der sich Fronz lediglich auf ein paar Räucherstäbchen verlassen hatte, habe das halbe Haus nach Gras gerochen, wie Schorsch ihm am nächsten Morgen eröffnet hat. Zum Trocknen hängt der illegalisierte Gartenfreund ein Wäschesieb mit mehreren Fächern für die einzelnen Sorten in die Box, wo Bud für Bud trocknet und nachreift. Der Lüfter wird auf der kleinsten Stufe geschaltet und die Buds trocknen nun zwei Wochen bis zur anschließenden Endreifung. Die findet in einem Zipper Beutel, aus dem so Luft wie möglich heraus gedrückt wird, statt. Der Beutel wird zu diesem Zweck alle paar Tage geöffnet, kurz gelüftet und wieder wie oben beschrieben, verschlossen. Potente Erntereste nutzt Franz entweder für BHO (Butane-Hasch-Öl**) der sie werden zu Eishasch verarbeitet. Der Ertrag seiner Box mit je neun Pflanzen lag bei dem Sortenmix seiner selbst gezüchteten Varietäten bei ungefähr 370 Gramm.

 

Sorten- und Phänotypen-Fazit:

 

Northern Light x Big Bud x O.G. Kush,
Northern Light x Big Bud x O.G. Kush,

 

Einige Phänotypen wechselten die Blattfarbe gegen Ende der Blüte in ein dunkles Rosa, allen voran hatte die „Northern Light x Big Bud x O.G. Kush“ starke Purple-Affinität. Die „Ultimate“-hatte dunkellila, fast schwarze Blätter. Ihr seltsames Wuchsbild und die schwarzen Blätter haben Fronz veranlasst, die Sorte ab sofort „Black Mongoloid“ zu nennen. „Black Mongoloid“ hat wohl einen hohen Wirkstoffanteil, riecht Indica-lastig und bewirkt ein äußerst starkes, drückendes „High“. Einige der „Cheese x O.G. Kush“-Phänos hatten wunderschöne lange Topbuds und das starke Schweiß- oder Ofenkäsearoma, das alle Cheese-Kreuzungen einfach erkennen lässt. Die „Marmalate x O.G. Kush“ ist die Sativa-lastigste und bereitet einem ein klares High, das einen nicht gleich außer Gefecht setzt. Was für die, die tagsüber rauchen. Die „Ultimate x O.G. Kush“ ist extrem hellgrün und laut Schorsch das Extremste, was er in Sachen Geruch bislang bei Gras kennen gelernt hat. Schon die „Ultimate“ riecht ein wenig nach Katzenpisse, was man von ein paar Hanfsorten kennt und in Kanada sogar als Qualitätsmerkmal beworben wird. Die „Ulimate x O.G.Kush“ topt das noch einmal. Die „O.G. Kush x Caramelo“ hat den internen Schönheitswettbewerb gewonnen, die gelben-roten Griffel  biegen sich ob des hohen Kristallbesatzes fast und sowohl der Geschmack als auch ihr High sind einmalig klar.

 

Auch wenn Fronz weiß was er tut, müssen wir Euch immer wieder Illegalität von Fronz Hobby hinweisen. Nur zuschauen – nicht mit – oder nachmachen. Ich zahle die sieben Kaffee, die wir während des langen Gesprächs geschlürft haben und ich verabschiede mich von Schorsch. Natürlich lasse dem unbekannten Heimgärtner hightere Grüße unserer  Guerilla-Growing Redaktion ausrichten. Ich würde gerne die geschenkte „Ultimate x O.G Kush“-Blüte rauchen, traue mich aber nicht, bis mein ICE die Grenze nach Preußen überfahren hat. Dann fühle ich mich wie Hans im Glück, als mir eine versteckte Raucherecke bei einem 10-minütigen Zwischenstopp auf einem abgelegen Bahnsteig auffällt. Schorsch hatte übrigens recht mit dem penetranten Geruch, dem Geschmack und dem High.

 

*Namen von der Redaktion geändert

** Warnung! Die Herstellung von so genanntem BHO ist ohne professionelle Laborausrüstung lebensgefährlich. Wir warnen dringend vor der Nachahmung.

 

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